Kommentare

<< [ 1 | (...) | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | (...) | 167 ] >>

Der Messe-Neubau als Nukleus des neuen Basel

Von PETER KNECHTLI

Zeitweise war es ein ganzer Park an Baukränen, die mithalfen, den Neubau der Messe Basel in die Höhe zu ziehen. Jetzt ist das grösste und ambitiöseste Projekt der Schweizer Messe-Geschichte nach einer Bauzeit von gerade mal 22 Monaten und einer Investition von 430 Millionen Franken bezugsbereit. Den Arbeitern, dem Totalunternehmen HRS und der Messe darf – ohne die Arbeitsrechts-Verletzungen zu verschweigen – attestiert werden: eine planerische Meisterleistung!

Dass sich die Messe-Verantwortlichen fast überschlagen vor Begeisterung, ist verständlich und nachvollziehbar. Dieses urbane Kunstwerk, soviel ist absehbar, wird die Aussteller ebenso in den Bann ziehen und in seinen anthrazitfarbenen Hallen insbesondere während der "Baselworld" an Luxus und Exklusivität alles Dagewesene überbieten.

Allein schon die Pavillons lassen sich die Uhren- und Schmuckhändler für eine Messe von acht Tagen Dauer die kaum vorstellbare Summe von einer halben Millarde Franken kosten. Daraus lässt sich die Bedeutung der Umsätze erahnen, die in dieser kurzen Zeit getätigt werden. Hier geht es um ein gigantisches Weltgeschäft und eine Veranstaltung, um die sich die Messe-Standorte rund um den Globus die Finger lecken.

Das ist das eine. Das andere ist die städtebauliche Wirkung. Sicherlich kann Basel schon den (nicht öffentlich zugänglichen) Novartis-Campus oder den Messeturm als (noch) höchstes Gebäude der Region und in einigen Jahren auch den Roche-Turm als höchstes Gebäude der Schweiz vorweisen. Aber der in der Öffentlichkeit extrem exponierte Messe-Neubau mit seinen 38 Metern Höhe mitten in einem Wohnquartier legt für mein Empfinden einen für Basel neuen Massstab vor: eine kreative Meisterleistung!

"Die Druggedde an der Fasnacht ist heimelig –
im Städtebau hat sie nichts verloren."



Basel ist, wie andere Städte dieser Grösse auch, für heutige Verhältnisse und gemessen an den Mobilitätsbedürfnissen vermutlich zu eng gebaut. Man denke nur an den unsäglichen Stoss-Verkehr auf der vor noch nicht allzulanger Zeit gebauten Bahnhof-Passage, in der sich kreuzende Fussgängerströme auf Schritt und Tritt ausweichen oder kollidieren. Man denke an den grotesken Nadelör-Eingang zum Bahnhof, durch den sich täglich Zehntausende Reisende ellbögelnd zwängen. Man denke an die Falknerstrasse, die durch parkierte Autos, Reklametafeln und Bistrotischen so vollgestopft ist, dass zuweilen auch Einzelpersonen der Durchgang kaum möglich ist. Die Druggedde an der Fasnacht ist heimelig – im Städtebau hat sie nichts verloren.

Das neue "Flechtwerk" (Pierre de Meuron) am Messeplatz setzt mit seiner Grosszügigkeit einen neuen Standard. Hier lässt sich einwenden, dass sich der bebaubare Raum nun einmal nicht vermehren lässt. Das trifft zu, aber die gefühlte Engnis lässt sich durch architektonisch geschickte Konzepte an stark frequentierten Schlüsselstellen aufheben. Wie der Messe-Bau war auch der Hadid-Entwurf eines neuen Stadtcasinos ("Wolke") stark umstritten, das Volk lehnte ihn an der Urne ab mit dem Argument, er sei zu wuchtig und erdrücke den Barfüsserplatz.

Kritiker wenden auch ein, der Messebau habe die weite Strassenflucht zwischen Mittlerer Brücke und Badischem Bahnhof jäh abgeriegelt. Das trifft zu, aber ehrlich: Galt diese Strassenflucht im öffentlichen Bewusstsein als Fixstern des Basler Städtebaus? Der Messeturm wird ohnehin Konkurrenz erhalten – durch den benachbarten Claraturm.

Die gestalterische Lösung der Neuen Messe aber, in der Volksabstimmung gutgeheissen, zeigt heute, dass grosse Kuben nicht einfach mit einer Verstärkung der Engnis gleichzusetzen sind. Aufgabe der Architekten ist es im Gegenteil, mit Formgebung und kreativem Umgang mit Materialien eine Umgebung zu schaffen, in der sich die Menschen dieser Stadt und in dieser Stadt wohl fühlen. Die neue Wettsteinbrücke von Santiago Calatrava hätte eine solche Umgebung sein können, der Erweiterungsbau des Kunstmuseums wird eine solche Umgebung werden.

Basel wird schon in der Mitte dieses Jahrhunderts wesentlich anders aussehen als heute. Hochhauszonen werden das traditionelle Stadtbild ergänzen, neue markante Einzelbauten hinzu kommen. Die Entwicklung und die Erneuerung wird sich nicht aufhalten lassen. Aber wo in die Höhe und Volumen gebaut wird, soll am Boden Grosszügigkeit herrschen.

Mit dem Komplex am Messeplatz ist dies vorzüglich gelungen. Basel und sein Städtebau sollten sich an ihm ein Beispiel nehmen – ohne gleich in Demeuronville umbenannt zu werden.

Bericht über Schlüsselübergabe

15. Februar 2013
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Gab es zuviel Hirnwäsche?"

Lieber Herr Knechtli, seien Sie mir nicht böse, aber ich habe schon viele bessere Artikel von Ihnen gelesen. Gab es diesmal an der Messe-Medieninfo zuviel Hirnwäsche von Seiten der Messdirektion und den Architekten HdM? Sie sparen in der Regel – und als guter Journalist darf man das – nicht mit kritischen Gedanken. In diesem Fall fehlte leider dieser Geistesblitz.

 

Ich stimme mit den Gedanken von Herrn Tramer und Frau Nogawa überein. Und die Herren HdM möchte ich daran erinnern, dass Basel schon lange bevor die beiden Herren wie Architekturgötter die Umwelt verschandelten, eine schöne Stadt von grosser Bedeutung war. Damit dies so bleibt, kann ich gut auf weitere Nukleus des neuen Basel verzichten.


Bruno Honold, Basel



"Basel als Klein-Shanghai"

Ich kann Gaby Burgermeister und Stephan Tramèr nur beipflichten. Schon in der ersten Zusammenkunft von "Metro Basel" im November 2005 verkündete Jacques Herzog seine "Vision" von Basel als Klein-Shanghai. Der erste Stein sollte das Casino von Zaha Hadid sein. Ich war damals im Komitee gegen das Casino und wusste, wie die Stimmung in der Bevölkerung war und dass das Projekt wahrscheinlich Schiffbruch erleiden würde. Hoffen wir das auch die andern "Visionen" der Baulobby, das gleiche Schicksal erleiden.


Alexandra Nogawa, Basel



"Knechtli nimmt bei den ersten Geigen Platz"

Es ist interessant zu lesen, wie in den Medien die Begeisterung über den Messeneubau sprachlich ausformuliert wird. Dass Peter Knechtli in diesem Orchester bei den ersten Geigen Platz nimmt, erstaunt nicht, denn er entspricht dem auf den Kopf gestellten Glaubensbekenntnis eines vermutlich Alt Achtundsechzigers. Er schwärmt wie ein Kind von der Klunkermesse "Baselworld", dem "gigantischen Weltgeschäft".

 

Als Kunstschaffender und Basler Bürger frage ich, was die Glorifizierung dieses Milliardenimports auf Zeit mit meinem Leben in dieser verhältnismässig kleinen Stadt zu tun hat. Da lese ich vom "grössten und ambitiösesten Projekt", von einer "Investition von 430 Millionen Franken". Vom "Totalunternehmen" ist die Rede, von einem Ereignis, das "alles Dagewesene überbietet", mit dem sich "die kaum vorstellbare Summe von einer halben Milliarde Franken" generieren lasse. Es folgt das Gelaber vom "höchsten Gebäude der Region (Messeturm) und vom höchsten Gebäude der Schweiz" (Roche-Hochhaus).

 

Hoch, höher, am höchsten, teuer, noch teurer, am teuersten! Sind das die Marken, an denen sich die geistige Kultur bemisst? Es gab Zeiten, da bauten Generationen an einer Kirche zum Lobe Gottes. Die Kultur brachte für diesen Raum Meisterwerke der Musik, der Bildenden Kunst und der Literatur hervor. Zwar wird die Kirche arrogant als – so glaubt man – verkrustetes Relikt aus historischer Zeit lächelnd beiseite geschoben. Was aber übrigbleibt ist die real existierende Gewinnmaximierung im globalisierten Kapitalmarkt. Davon schwärmt Herr Knechtli in den schrillsten Tönen.

 

Soll dieser Kapitalmarkt, dem auch längst die Kunstwelt (ART) unterworfen ist, als Referenzkurve für alles Übrige akzeptiert werden? Da wird statt von Architektur von einem "urbanen Kunstwerk" (sic!), von einer "kreativen Meisterleistung" gesprochen! Werden die Dichter nun über dieses Glitzerdesign dichten, die Komponisten komponieren, die Maler malen, die Tänzer tanzen – aus Freude zum Lobe von ... ja, von wem eigentlich? Herr Knechtli und andere erwarten nun, dass sich die Bevölkerung euphorisch unter der weiten Deckenöffnung im Glanz des himmlischen Numinosen trifft und sich "wohlfühlt", vielleicht gar die Landung der Götter erlebt, auch wenn es sich bloss um Schmuckhändler mit ihrer Entourage handelt, die in den dunkel abgetönten Hallen ihre Glitzerwelt aufbauen. Herr Knechtli sieht weiter die Chance, dank dieser unfehlbar gelungenen Architekturerleuchtung die Stadt Basel, die "zu eng gebaut" ist, fürs nächste Jahrtausend – wie es neudeutsch heisst - fit zu machen, damit sich keiner mehr "ellbögelnd" durch die Menge kämpfen muss.

 

Die Stadt - abgesehen von ein paar traditionellen Überresten – dem Messeneubau anzupassen, erinnert einem an die Grossmachtphantasien eines Albert Speer, der seinem Meister ergeben immer einen Schritt hinterher hinkte. Der wollte ganz Linz wegbaggern und auch Berlin ein klein wenig vergrössern, damit die Leute sich nicht ellbögeln, sondern stramm und in Kolonnen ins strahlende Glück einer Heilszukunft schreiten. Heute mit Rolex und Swatch selbstverständlich.


Stephan J. Tramèr, Basel



"Wie Hong Kong, Shanghai oder Dubai"

Natürlich ist Basel, sind alle Schweizer Kernstädte, die den letzten Weltkrieg einigermassen heil überstanden haben, zu eng für die heutigen Menschenströme. Das hängt aber auch mit der Grösse oder vielmehr Kleinräumigkeit des Landes zusammen: Frankreich und England können sich Boulevards leisten, weil die Länder grösser sind; allerdings wird es auch in den Stadtfluchten von Paris und London langsam eng. (Deutschland klammere ich hier bewusst aus, weil dort nach dem Zweiten Weltkrieg die meisten Grossstädte dem Erdboden gleich gemacht waren.)

 

Wenn das Verhältnis von Alt zu Neu zu Ungunsten des Alten ausfällt, wenn in dieser Stadt kaum mehr jemand lebt, der das alte Basel noch gekannt hat, dann kann man endlich den kleinen Rest Altstadt samt Münster schleifen – vom Dalbeloch bis zur Johanniterbrücke und vom Waisenhaus bis zur Kaserne, vom St.Jakobsdenkmal bis zur Schifflände und vom Roche-Turm bis nach Kleinhüningen: das ganze provinzielle Kaff, das den Herren HdM so ein Dorn im Auge ist, platt walzen und endlich eine Weltstadt von Format aus dem Boden stampfen, die Downtown Switzerland (Zürich) vor Neid erblassen lässt. In den Aussenquartieren besteht auch noch viel Spielraum. Und da in Basel ohnehin bald niemand mehr lebt, der hier seine Wurzeln hat, spielt es auch keine Rolle, wenn die Stadt in einigen Jahrzehnten wie Hong Kong, Shanghai oder Dubai aussieht.


Gaby Burgermeister, Basel



"Die Tauben werden profitieren"

Von diesem Bau werden meiner Ansicht nach vor allem die Tauben profitieren: In diesen zahllosen Alu-Nischen lässt es sich doch vortrefflich nisten und – sorry, wie ich von meiner Terrasse her weiss – scheissen. Rot-Grün applaudiert. Oder protestiert zumindest nicht mehr dagegen. Weil Macht korrumpiert.


Dieter Stumpf, Basel



"Nicht mehr das Tram ist die Dominante"

Sehr guter Artikel. Dazu folgende Ergänzung. Der Messeneubau verleitet zur Neugier, man wird vom Kubus und der Struktur förmlich angezogen. Der Messeturm wirkt vom Claraplatz her gesehen dominant, fast wie ein Ausrufezeichen. Der Messe-Neubau gliedert die dahinterliegende Fläche in einen wohltuenden Platz. Hier werden sich die Messebesucher treffen und auch miteinander diskutieren, nicht mehr das durchfahrende Tram ist die Dominante, sondern der neu entstandene Platz.

Der Neubau ist eine architektonische Meisterleistung!


Heinz Studer, dipl. Architekt FH, Allschwil


www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.