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FCB-Fans führen Politiker an der Nase herum

Von PETER KNECHTLI

Es war Pfingstmontag – und das gewohnte Bild, wenn Basel gegen Zürich Fussball-Krieg führt. Die Rede ist von den FCB-Fans, die sich vor dem Cupfinal in Bern mit GC-Anhängern blutig prügelten, Sachbeschädigungen begingen und sich auf dem Waisenhausplatz statt – wie vereinbart – auf dem Kornhausplatz sammelten. Sie brannten im "Stade de Suisse" Pyros ab, was gemeingefährlich und jedem nach Werten und Identität suchenden Pubertierenden ein mieses Vorbild ist. Sie spielten mit den Behörden Katz und Maus, Und dies, so paradox es tönen mag, ganz zu recht: Die Partner der Zivilgesellschaft haben ihnen die Macht zugeschanzt, die sie jetzt ausspielen.

Wohl mag man die relativ kleine Gruppe der gewaltbereiten Hooligans und ihr beträchtlich grösserer moderater Anhang als parolen-singendes Fussvolk des kommerziellen Fussballgeschäfts und Huldiger kommender und gehender Ballkunst-Söldner betrachten. In Wahrheit aber sind sich die Fans bewusst geworden, dass sie, die Ewigtreuen, die Unterstützenden, die Fürsten der Stehplätze, nicht ganz unten in Hierarchie der Fussball-Firma stehen, sondern ganz oben. Sie sind die Machthaber der Toreschiess-Gesellschaft.

Die Fans sind die eigentlichen Konzernchefs und Triebwerke des Geschäfts. Deshalb huldigen ihnen die realen Bosse der Fussball-Firmen. Denn die Fans wissen: Ohne sie geht nichts. Ohne sie bricht alles zusammen. Nicht auszudenken, wenn sich ihre Stimmung sogar plötzlich gegen den eigenen Club richtete. Nicht die Millionen verdienenden Ball-Akrobaten auf dem Rasen sind in Wahrheit die Helden, sondern die treu zahlenden Schlachtenbummler, die in ihrer geballten Form und zahlenmässiger Stärke mächtiger sind als die grosszügigste Mäzenin. Das ist längst kein Geheimnis mehr. FCB-Mediensprecher Josef Zindel sagt es offen: Die 6'000 Club-Anhänger in der "Muttenzerkurve" seien "das mit Abstand wichtigste Gut, das unser Club hat". Deshalb gilt es, die Fans sorgfältig bei Laune zu halten und ja nicht zu vergraulen.

 

"Kein Politiker, der noch Ambitionen
auf höhere Weihen hat,
wird sich mit der Fussball-Partei anlegen."


In einer Region wie Basel, in der Fussball die Gesellschaftsschichten der Entscheidungsträger stärker durchdringt als anderswo in diesem Land, ist die Fan-Fraktion zu einer relevanten politischen Kraft geworden. Kein Politiker, der noch Ambitionen auf höhere Weihen hat, wird sich mit der Fussball-Partei anlegen – das könnte entscheidende Stimmen kosten. Kein Basler Sicherheitsdirektor, der nochmals gewählt werden möchte, würde es wagen, so entschlossen für den Beitritt zum Hooligan-Konkordat zu votieren wie der freisinnige Berner Hans-Jürg Käser. Die offizielle Politik ist schleichend Teil der Fan-Bewegung geworden. Darum herrscht Omertà von links bis rechts.

Umso lauter setzen sich jene ins Szene, die eine "differenzierte liberale Praxis" einschneidenden staatlichen Anstands-Vorschriften auf Fussballplätzen und drum herum vorziehen. Kaum mehr eine politische Rede, in der eine billige "Champions League"-Metapher oder die Forderung, "den Ball flach zu halten", fehlt. Wir sind verfussballerisiert. Es erstaunt zuweilen, mit welcher Gleichgültigkeit die Gewählten auf klare kriminelle Handlungen reagieren. Ein Rechtsbruch scheint tolerierbar, wenn er nur von einem Fussball-Fan verübt wurde. Man braucht ihn nur als Kavaliersdelikt zu verharmlosen.

Die kritische Reflexion von Sportgewalt-Ausbrüchen ist in Basel so gut wie inexistent. Was darauf jeweils folgt, ist das übliche populistische Vertuschungs-Ritual: Haben Basler Fans in fremden Städten wieder einmal "die Sau rausgelassen" (Käser) stellen fussball-liberale Politiker wie der Baselbieter FDP- beziehungsweise FCB-Landrat Balz Stückelberger oder der Basler SVP-Grossrat Heinrich Ueberwasser der Regierung halbbetroffen und halbsuggestive Fragen über die nun allenfalls gefährdete "Fortsetzung der Toleranz von Behörden, Stadionbetreiber und Fussballclubs gegenüber den Fussballfans und für eine möglichst spontane, nicht kommerzialisierte Fankultur".

Gegenüber der "Basler Zeitung" empört sich Basler Sicherheitsdirektor Baschi Dürr: "Es beschämt mich als Basler und es beschämt mich als Sicherheitsdirektor." Der Freisinnige spricht vom beschädigten "Ruf unseres Kantons", beantragt dem Grossen Rat regierungskollegial den Beitritt zum Hooligan-Konkordat – und lehnt diesen persönlich aber ab. Bis zum nächsten Krawall.

Die Befürworter der "differenzierten Fan-Kultur" führen ins Feld, die Gewalt-Situation habe sich seit der berühmten Eskalation am 13. Mai 2006 deutlich gebessert. Die Vorfälle in Bern sprechen eine andere Sprache. Die Verbesserung mag vorübergehend eingetreten sein, nachhaltig ist sie nicht. Die Politiker sind unter der Knute. Der Club schweigt. Der Staat zahlt mit. Die privaten Geschädigten grollen. Den Ton – und das Faustrecht – geben die radikalen Fans vor, die gesichtslosen Löwen der Rampen. Die Politiker, die Club-Manager und alle, die Krawall schweigend billigen, machen sich dafür mitverantwortlich.

Der viel beschworene Rechtsstaat gibt sich der Willkür, ja der Lächerlichkeit preis, wenn Strafverfolger triumphierend einen armseligen Ladendieb verhaften und gleichzeitig Begleiterscheinungen von Sportveranstaltungen, die an Kriegs-Szenen erinnern, wie Naturereignisse tolerieren.

Kommentar vom 2. September 2013: "Greenpece-Demo – zwei Massstäbe, zwei Welten"

22. Mai 2013
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Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

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"Aus der Seele gesprochen"

Mit Ihrem Artikel haben Sie mir aus der Seele gesprochen – ein Lichtblick im FCB-verblödeten Basel!


Hans Peter Renfer, Basel



"Einige Exponenten stehen unter Denkmalschutz"

Das Jahr hindurch geniesse ich einige Spiele vom FC Barcelona im Camp Nou. Solche dümmlichen Ausschreitungen wie hier in der Schweiz habe ich dort noch nie erlebt und das vor oder nach dem Match, nicht einmal wenn Real Madrid spielt. Und wenn mal einer meint randalieren zu müssen, wird dieser sofort von der Guardia Civil oder der Mossos d'Esquadra (Katalanischen Polizei) aus dem Verkehr gezogen und bekommt sehr grossen Ärger. Übrigens sorgen auch die anderen Zuschauer dafür, dass solche Typen das Spiel nicht mehr zu Ende sehen. Ich staune einfach, wenn ich immer wieder von Schweizer Journalisten lese (leider plappern das auch Politiker nach), dass gehöre quasi zur so genannten Fankultur in der Schweiz. Was eine richtige Fankultur ist, könnte man diesbezüglich einiges von den Katalanen lernen. So man überhaupt will.


Leider kommt bei mir das ungute Gefühl auf, dass der FC Basel bei einigen Exponenten unter Denkmalschutz steht, niemand möchte es sich mit dem FCB und seinem Anhang verscherzen. Das Hooligan-Konkordat wird einfach abgelehnt, selbst hat man aber überhaupt keine Lösungen, um solche unwürdige Exzesse in den Griff zu bekommen. Scheinbar will man auch in Zukunft so weiter wursteln, die Chaoten wird’s freuen. Traurig ist eine so undifferenzierte Berichterstattung über eine schöne Sportart, da ist der Bericht von Peter Knechtli doch eine löbliche Ausnahme.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Schade für sportbegeisterten Menschen"

Dem Beitrag von Peter Knechtli ist nichts beizufügen, denn er spricht ohne Wenn und Aber aus, was wir uns immer wieder überlegen, wenn es wieder Ausschreitungen gibt im und neben dem Fussballfeld. Ist dies noch SPORT, was immer wieder abläuft? Leider habe auch ich keine Lösung, wie man den Chaoten "einen Riegel schieben kann". Schade für sportbegeisterten Menschen, welche unter diesen Umständen ins ganze Geschehen einbezogen werden und hilflos zuschauen müssen was ringsherum abläuft, traurig, traurig.


Yvonne Rueff-Bloch, Basel



"Wohlig eingebettete Sport-Journalisten"

Dem Basler Sportjournalismus fehlt es, fast ausnahmslos, an der eigentlich notwendigen Distanz zum FCB. Die Schreiberinnen und Schreiber, ob BaZ oder TagesWoche spielt für einmal keine Rolle, sind wohlig in die Kommunikationsabteilung des Fussballclubs eingebettet und betreiben eine ebenso aufwändige wie unkritische Kuschel-Berichterstattung. Kaum ein anderer Teil der Gesellschaft darf von einem derart fürsorglichen Service-Journalismus profitieren. Peter Knechtlis Kommentar hebt sich von diesem Einheitsbrei wohltuend ab.


Roland Stark, Basel



"Das wäre doch ziemlich absurd, oder?"

Man stelle sich folgendes Szenario vor: An einem warmen Sommerabend ströhmen tausende von Leuten in die Basler Innenstadt, vergnügen sich in– und outdoor in der Steinenvorstadt, es herrscht eine gute Ambiance und alle erfreuen sich daran. Die einen gehen ins Kino, die anderen tanzen in einem Club, die Dritten verpflegen sich in einem der Restaurants, und andere wiederum trinken draussen ein Bier, oder zwei. Die Menschen sind ja vielfältig und auch überwiegend friedlich.


Aber dann: Am Ende der Steinenvorstadt prügeln einige Leute spätnachts auf dem Birsigparkplatz brutal auf einen Mann ein, mit Fäusten und Bauabsperr-Latten (ist real so passiert vor einigen Monaten).


Wie könnte man theoretisch denn auf obigen Fall reagieren? Man stelle sich analog des Fussball-Gewalt Diskurses folgendes vor:


- In der gesamten Innenstadt dürfte man nur noch Bier in 2,4% Alkohol trinken, Wein und höherprozentiges wäre verboten

- Alle Besucher der Innenstadt werden generalverdächtigt, Teil der Gewalt zu sein

- Alle Besucher werden angeklagt, nichts gegen die Gewalt, die von anderen verübt worden ist, unternommen zu haben


Das wäre doch ziemlich absurd, oder? Eben.


Einige Medienleute und Politiker machen es sich häufig etwas zu leicht, und glauben, mit ruck-zuck Massnahmen ohne Konzept könne man zielgerichtet etwas erreichen.


Karl Linder, Basel



"Kritische Reflexion von Sportgewalt ist existent"

Menschen oder Gruppen, die sich prügeln wollen, werden seinesgleichen immer finden. Mit dieser "brutalen" Realität Verschärfungen von Gesetzen oder Massnahmen zu propagieren, welche auch die Nicht-Gewalttäter "bestrafen" oder Fussballspiele zu Hochsicherheitsanlässen machen geben dieser eingrenzbaren Gruppe eine Bedeutung, die sie nicht "verdienen" und eine Macht die wir nicht wollen.


Gerade bei Massenveranstaltungen, die unter öffentlicher Beobachtung stehen und dementsprechend attraktiv sind, erfordert die Eindämmung von Gewalt viel Fingerspitzengefühl und Sachverstand. Die kritische Reflexion von Sportgewalt ist nicht inexistent wie Peter Knechtli schreibt, sondern wird in Basel sehr ausgeprägt gepflegt und ist ein wesentlicher Faktor dafür, dass im zweiwöchentlichen Rhythmus über 25‘000 JahreskartenbesitzerInnen den FC Basel Fussball spielen sehen und mit der Ambiance im Stadion mitgehen wollen.


Peter Knechtli umschreibt diese kleine Gruppe gewaltbereiter Fans zwar richtig, macht gleichzeitig aber den ganzen Rest der Fans für diese mitverantwortlich, ja er unterstellt ihnen gar politische Einflussnahme um die Gewalttäter zu schützen. Seine Analyse ist ein Plädoyer dafür, dass tausende Fussballfans Verantwortung für das Handeln einer Minderheit übernehmen müssen. Die Konsequenz daraus ist die Kollektivstrafe. Des verschärfte "Hooligankonkordat" ist eine Form der Kollektivstrafe und ist daher aus ethischer, politischer und rechtstaatlicher Sicht abzulehnen.


Thomas Gander, SP-Grossrat, Basel



"Das Übel fängt viel früher an"

Ja, sie haben recht. Aber ich meine alles ist extra so inszeniert worden – um das umstrittene Konkordat besser einführen zu können. Denn wie kann es sein, dass einzelne Randalierer vor den Augen hunderter von Polizisten einfach in Ruhe gelassen werden? Wie kann es sein, dass Restaurantbesitzer in Bern ihr Hab und Gut selber verteidigen müssen und die Polizei zusieht? Wieso werden nur 4 vorübergehend verhaftet? Ich dachte wir hätten ein Vermummungsverbot in der Schweiz? Kleinen Kindern würde frau den Matchbesuch verbieten, wir lassen diese Kinder machen was sie wollen und sie werden nicht einmal erkannt von ihren Eltern, Freunden.


Ich war an diesem Match (allerdings nicht in der Fanzone) – die Polizei ist so unglaublich provozierend aufgetreten, das Gegenteil wird damit erreicht. Und ich muss sagen, ich bin auch dagegen, dass wegen wenigen Randalierern, 30'000 andere auf ihren Spass verzichten sollen – ich mich ausweisen soll wenn ich an einen Match will etc. etc. etc.

Nein, das übel fängt viel früher an. Eltern sollten ihre Aufgabe als Eltern wieder übernehmen!


Dagmar Vergeat, seit 50 Jahren FCB-Fan, Basel



"Eine klare Sprache"

Ein Lob der klaren und – hoffentlich – auch in den Reihen der Handlungsverantwortlichen verständlichen Sprache. Da gibt's gar nichts mehr beizufügen.


Bruno Rossi, Gelterkinden



"Situation soll sorgfältig überlegt werden"

Peter Knechtli wagt es die Fragen zu stellen, die zu stellen sind. Er analysiert auch die Situation in Basel in Bezug auf die krawallierenden Fans in Basel richtig.

Dafür sei ihm gedankt. Und es ist zu hoffen, dass er mit seiner Provokation zu einem sorgfältigen Überlegen der Situation beiträgt. Es ist festzuhalten, dass es Fans und Fans gibt. Es ist allerdings auch festzuhalten, dass der FCB mit einem für den Bezug mit den Fans Verantwortlichen versucht, Abhilfe zu schaffen. Es ist auch festzuhalten, dass unzählige Fans nicht krawalltauglich und anfällig sind. Warum also nicht einen runden Tisch zusammenrufen, an dem die krawallenden und nicht krawallenden Fans mit den Verantwortlichen des FCBs, Spielern und nicht zuletzt mit dem Leiter des Sicherheitsdepartementes zusammensitzen. Manch runden Tisch hat schon Klarheit ermöglicht und ein angemessenes Reagieren.


Xaver Pfister, Basel



"Mild-versöhnliche Basler Medien"

Über Fan-Ausschreitungen wird bekanntlich in den Basler Medien mild-versöhlich berichtet, wenn überhaupt. Selbst die "Tageswoche", auf deren Wachsamkeit man hoffte, ist davon angesteckt. Dort gehört "Fan-Kultur" anscheinend zum coolen "chic" der Basler Bougeois-Bohèmes (sog.BoBo's). Wo bekommt man reinen Wein eingeschenkt?


Jean-Pierre Meylan, Basel


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"Wir von der SP setzen uns vor allem für den unteren und mittleren Mittelstand ein. Also etwa 80 Prozent der Bevölkerung. Und für die oberen 20 Prozent sind die bürgerlichen Parteien zuständig."

Kaspar Sutter
am 31. August 2020
am Wahl-Podium der
Handelskammer beider Basel
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Die pfiffigste Aussage des Abends.

Frisch pubertiert

Bitte so lange wie möglich

RückSpiegel

 

Das SRF-Regionaljournal und die BZ nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Peifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.
 

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.

Der Deutsche Florian Röthlingshöfer wird neuer Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen und Nachfolger von Hans-Peter Hadorn, der Ende Jahr abtreten wird.

Patricia von Falkenstein, die Präsidentin der Liberalen LDP, wird als Nachfolgerin von Helmut Hersberger neue Präsidentin des Hauseigentümer-Verbandes Basel-Stadt.

Roman Brunner (Muttenz) wird per 1. November 2020 neuer Präsident der Baselbieter SP-Landratsfraktion als Nachfolger von Miriam Locher, die sich für das Amt der Parteipräsidentin bewirbt.

Dem Enkeltrickgewerbe fielen in Basel kürzlich Beträge von 15'000 und 4'000 Franken in die Hände, während ein happiger Beutezug von 80'000 Franken misslang.

Der FC Basel und sein Captain Valentin Stocker verlängern den Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis im Sommer 2023 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Im vergangenen Sommer lagen die Ozon-Konzentrationen in der Region Basel zwar tiefer als im Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Grenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung.

Mit zusätzlichen Städtepartnerschaften mit Abidjan (Elfenbeinküste) und einer Stadt in einem Erstfluchtland im Nahen Osten will die Basler Regierung "ein Zeichen der Solidarität setzen".

Teilerwerbstätigen Beziehenden von Ergänzungsleistungen und Beziehenden von Ergänzungsleistungen, die zu einer medizinischen Behandlung fahren, werden im Baselbiet die Kosten für Schutzmasken mit pauschal 30 Franken vergütet.

Ralph Lewin und Andreas Sturm stellen sich nach über zehnjähriger Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl für die nächste Amtsperiode im Bankrat der Basler Kantonalbank zur Verfügung.

Die auslaufenden Verträge von Cheftrainer Marcel Koller und den Assistenztrainern Thomas Janeschitz und Carlos Bernegger mit dem FC Basel werden "im gemeinsamen Einvernehmen" nicht verlängert.

Die auf Gebäudetechnik und Energiekonzepte spezialisierte Rapp Gebäudetechnik AG plant die Konzentration ihrer Geschäftstätigkeit am Standort Münchenstein und erwägt die Schliessung ihrer beiden Filialen in Lausanne und Genf.

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.

Der Kanton Basel-Stadt, die IWB und Pro Innerstadt Basel gaben heute den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Freien Strasse und der angrenzenden Gassen.

Weil bei Bauarbeiten am Hochbergerplatz ein Stromkabel durchtrennt wurde, kam es am 30. Juli kurz vor 7.30 Uhr in Teilen von Kleinhüningen zu einem Stromunterbruch.

Die Friedhöfe Basel schreiben die Dienstleistungen für die Einsargung und die Überführung von Verstorbenen im Rahmen der unentgeltlichen Bestattung neu aus.

Die Universität Basel hat entschieden, ihren Dies academicus auf Grund der Corona-Pandemie nicht durchzuführen.

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.