Peter Achten: "Far East"

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Mao Zedong bleibt Idol und Reizfigur

Am 26. Dezember jährte sich zum 120. mal der Geburtstag des Grossen Steuermanns Mao Zedong. Alle zehn Jahre feiert China den Gründervater des modernen China. Mao ist umstritten und beliebt zugleich. Bis auf den heutigen Tag.

In Maos Geburtsort Shaoshan in der Provinz Hunan ist mit der ganz grossen Kelle angerichtet worden. Über zwei Milliarden Yuan – umgerechnet rund 300 Millionen Franken – sind für verschiedene Erinnerungs-Projekte ausgegeben worden. Unter anderem wurde das Shaoshan-Mao-Museum, der dortige Mao-Platz oder Maos ehemaliges Wohnhaus zum 120. Geburtstag renoviert und herausgeputzt. Sowohl in Shaoshan als auch anderswo in China finden akademische Seminare, Gedenkfeiern, Kunstausstellungen, Sportveranstaltungen, Konzerte, Theateraufführungen oder Postmarken-Ausgaben statt.

Staats- und Parteichef Xi Jinping allerdings dämpfte die Festfreude, indem er im Zuge der Anti-Korruptions-Politik zu würdevollen, aber bescheidenen Feiern aufrief. So ist in der Grossen Halle des Volkes neben dem Platz vor dem Tor des Himmlischen Friedens Tiananmen die Gedenkfeier weniger protzig ausgefallen als ursprünglich geplant. Nicht dass Genosse Xi etwas gegen Mao hätte. Im Gegenteil. Zhang Xixian, Professor an der Parteischule des Zentralkomitees, erklärt in der Parteizeitung "Global Times", warum: "Die Zentralbehörden versuchen, das Mao-Zedong-Denken zu stärken, dies angesichts steigender sozialer Ungleichheit und der immer lauter werdenden Forderung der Öffentlichkeit nach einer sauberen, transparenten Regierung".

Parteichef Xi hat denn in der Tat schon vor Monaten die Wichtigkeit der ideologischen Arbeit unterstrichen. Zumal Parteimitglieder, aber auch Journalisten und Studenten müssen nolens volens wieder Marxismus-Leninismus-Mao Zedong-Denken und Deng-Theorien büffeln.

Die Gedanken Maos, niedergelegt für die breiten Massen während der Grossen Proletarischen Kulturrevolution (1966-1976) im berühmten, zig-millionenfach verbreiteten Kleinen Roten Buch, bietet einfache, griffige Rezepte für schwierige Probleme. Das ist heute in der immer komplexer werdenden Wirtschaft und Gesellschaft Chinas nach 34 Reformjahren gefragter denn je.

"Selbst Opfer der Mao-Ära vergnügen sich
in Mao-Themen-Restaurants."




Für den aktuellen Partei-Supremo Xi, erst etwas mehr als ein Jahr an der Macht, ist die ganze Mao-Retro-Nostalgie ein gewagter ideologischer Hochseilakt. Gleichzeitig nämlich mit dem Rückgriff auf längst vergangene, in Partei und Volk nicht unumstrittene Zeiten, setzt sich Xi mit kühnen Reformschritten in Szene. Wirtschaft und Gesellschaft wollen Xi und seine Politbüro-Genossen in den kommenden zehn Jahren mit einem neue, umwelt- und sozialverträglichen Wachstumsmodell reformieren, ja revolutionieren und den "Chinesischen Traum" verwirklichen. Doch als Gründervater des Modernen China kommt Mao als nationalistische, ideologische Klammer den Herrschenden gerade heute zupass.

Politisch dunkle Ironie: Das wegen Korruption und Amtsmissbrauch zu lebenslanger Haft verurteilte Politbüromitglied Bo Xilai hat genau das während seiner Amtszeit als Parteichef der 30-Millionen-Metropole Chongqing beispielhaft vorgeführt. Der Osten ist rot und Mao die aufgehende Sonne im Herzen aller Chinesen – so wurde vor Jahrzehnten Mao aber auch China in Liedern landauf, landab mit Inbrunst gepriesen. Mao-Chöre, Mao-Lieder, Mao-Restaurants, Mao-Memorabilia aller Art sind deshalb wieder courant normal. Selbst Opfer jener Zeit vergnügen sich, wie oft beobachtet, ganz selbstverständlich in Mao-Themen-Restaurants, Rote Lieder und revolutionäre Tänze eingeschlossen.

Vor allem die während der Mao-Zeit Zukurzgekommenen trauern den alten, "gerechten" Zeiten nach. Aber auch für die junge Generation ohne Mao-Erfahrung ist Mao wieder attraktiv, zumal sie in der Schule wenig über die dunklen Zeiten jener Zeit erfahren haben und der Ansicht sind, dass jene Zeit geprägt war von Gerechtigkeit, Gleichheit und einer bescheiden lebenden Parteiführung.

Noch heute warten täglich Tausende von Menschen auf dem Tiananmen-Platz in Peking, um das Mao-Mausoleum zu besuchen. Maos Porträt hängt selbstverständlich noch immer am Tor des Himmlischen Friedens. Maos Konterfei ziert seit fünfzehn Jahren sämtliche Yuan-Noten. Und die meisten Chinesinnen und Chinesen sind stolz auf all das. Denn Mao verkörpert Unabhängigkeit, nationale Würde und Wiederauferstehung nach 150 Jahren "Schmach und Erniedrigung durch Kolonialismus und Imperialismus".

Das Vermächtnis Maos ist unter Historikern, aber auch innerhalb Chinas umstritten:

Einerseits wird der Grosse Vorsitzende als effizienter Revolutionär, genialer Politiker, Visionär, Poet, Kalligraph, Militär-Stratege und sozialer, marxistischer Theoretiker, kurz als einer der wichtigsten Individuen der modernen Weltgeschichte gewürdigt. Ihm wird zugute gehalten, China industrialisiert und zu einer Grossmacht gemacht zu haben. Erst auf dieser Grundlage, behaupten noch heute Mao-Anhänger, seien auch die Reformen Deng Xiaopings in den achtziger Jahren möglich geworden. Auf der positiven Seite steht auch die Verbesserung der Stellung der Frau, die erfolgreiche Alphabetisierungskampagne, das Erziehungs- und Gesundheitssystem und die Erhöhung der Lebenserwartung von 35 Jahren im Jahre der Gründung der Volksrepublik 1949 auf 62 Jahre zum Zeitpunkt von Maos Tod.

Andrerseits monieren Kritiker, dass während Maos Diktatur, gestützt auf einen in der Geschichte beispiellosen Personenkult, Folter, Zwangsarbeit, Exekutionen, Hunger an der Tagesordnung waren. Maos Utopie vom "Grossen Sprung nach Vorn" (1958-1961), mit dem die Industrienationen eingeholt und überholt werden sollten, endete in der grössten Hungersnot der Geschichte mit konservativ geschätzten 30 bis 35 Millionen Toten. Weitere Millionen von Toten, Gebrochenen und Gedemüdigten war das Resultat unzähliger Massenkampagnen in den fünfziger Jahren und während der Zeit der Grossen Proletarischen Kulturrevolution (1966-1976). Mao Zedong wusste, wie Dokumente zeigen, von allem. Er gebärdete sich wie sein grosses Vorbild Qin Shi Huangdi, der erste Kaiser des vereinigten China vor 2'234 Jahren. Rücksichtslos. Mao brüstete sich gar, Qin noch übertroffen zu haben: "Er hat 460 Gelehrte lebendig begraben, wir aber haben 46'000 Gelehrte lebendig begraben ".

Eine kritische Auseinandersetzung mit Chinas jüngster Geschichte steht jedenfalls noch aus. In Kunst und Literatur gibt es Ansätze. Offiziell hingegen ist eine parteiunabhängige Beschäftigung mit dem Thema tabu. Umso erstaunlicher die öffentliche Internet-Entschuldigung einiger Rotgardisten, unter anderem von Chen Xiaolu kurz vor Maos Geburtstag. "Ich war nicht mutig genug, die unmenschlichen Verfolgungen zu stoppen, weil ich Angst hatte, als Konterrvolutionär angeklagt zu werden – es war eine ganz schlimme Zeit". Chen Xiaolu ist nicht irgendwer, sondern der Sohn des langjährigen früheren Aussenminster Chen Yi. Vielleicht hat der heutige Staats- und Parteichef Xi Jinping ähnliche Erfahrungen gemacht.

30. Dezember 2013
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Peter Achten, geboren 1939 in Basel, lebt und arbeitet in Peking. Er ist seit 1967 journalistisch tätig. Seine Karriere begann er bei "National-Zeitung" und "Basler Nachrichten" als Lokalredaktor, arbeitete später als Radio-Korrespondent aus Madrid. 1974 wechselte er zum Schweizer Fernsehen, wo er Produzent / Moderator der "Tagesschau" und Mitglied der Chefredaktion wurde. Mit Sitz in Beijing, Hanoi und Hongkong arbeitete Achten ab 1986 als Fernost-Korrespondent für Schweizer Radio DRS sowie verschiedene Schweizer Tageszeitungen. Zwischen 1990 und 1994 war er in Washington USA-Korrespondent für SF DRS. Von 1997 bis 1999 war er Chief Representative für Ringier in Vietnam. Von 1999 bis 2008 war Peter Achten Asienkorrespondent für Schweizer Radio DRS sowie für Ringier-Titel und Chefredaktor des Wirtschaftsmagazins "China International Business". Spektakulär waren seine Radio-Reportagen über den blutig niedergeschlagenen Volksaufstand im Frühjahr 1989 auf dem Tiananmen-Platz in Beijing, den Tsunami in Banda Acah 2004 und den Zyklon in Burma 2008. Heute arbeitet Achten als freier Asien-Korrespondent mit Sitz in Peking.

pedro.achten@gmail.com

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Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
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"Nun will auch dieses den Exitus schaffen."

BZ Basel
vom 1. Juni 2018
über den Wegzug des
Naturhistorischen Museums
in Basel
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Hoffen wir, dass beim Exodus die letale Dosis ausbleibt.

RückSpiegel


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20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

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und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

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InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.

• Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer übernimmt per 1. Mai das Präsidium der Stiftung "éducation21", einer Fachagentur der Schweizerischen Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK), die sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung widmet.

10'454 Patienten weist die Psychiatrie Baselland für das Geschäftsjahr 2017 aus.

Peter Brodmann wird neuer Baselbieter Kantonschemiker und Leiter des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen als Nachfolger von Peter Wenk, der Ende August in Pension geht.

• Die Grünen Baselland nominieren im Hinblick auf die Delegiertenversammlung vom 5. Mai in Olten Landrätin Florence Brenzikofer als Vizepräsidentin der Grünen Schweiz.

• Der Gemeinderat von Birsfelden hat auf einen Vorstoss von Désirée Jaun (SP)beschlossen, als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als "Fair Trade Town" anzustreben.

• In der Amtsperiode 2018-2022 bilden die Grünliberalen (GLP) im Einwohnerrat Riehen gemeinsam mit dem parteilosen David Moor eine Fraktion.

• Die Basler Badesaison beginnt im beheizten Sportbad St. Jakob (28. April), in den unbeheizten Becken des Gartenbads St. Jakob (12. Mai), im Gartenbad Eglisee (19. Mai) und im Gartenbad Bachgraben infolge Sanierungsarbeiten (2. Juni 2018).

• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".