Gast-Kommentare

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Die Illusion oder Der Tesla von Doris Leuthard

Von WILLY BIERTER

Dieser Text des Baselbieter Umweltexperten und Zukunftsforschers Willy Bierter nimmt Bezug auf den OnlineReports-Beitrag vom 11. März 2015 über eine Veranstaltung zu EBL-Plänen, wonach im Kanton Baselland bis 2018 rund 10'000 Elektro-Fahrzeuge zirkulieren sollen.
 
B
eginnen wir mit einer Geschichte, geschrieben von Eija Koski, Mitglied beim finnischen Bund für Naturschutz in Helsinki:

"Mirja wacht auf und legt die 12,5 kg schwere Armbanduhr um ihr Gelenk, sie schlüpft in ihre 35 kg schweren Jeans, macht sich Kaffee mit ihrer 52 kg schweren Maschine und trinkt aus ihrem 3,5 kg schweren Becher die gewohnte Erfrischung. Nachdem sie ihre 3,5 kg schweren Joggingtreter angezogen hat, radelt sie mit ihrem 400 kg schweren Fahrrad zum Büro. Dort angekommen, schaltet sie ihren 12 Tonnen schweren Computer ein und führt ihr erstes Gespräch mit dem 70 kg wiegenden Smartphone."

Diese Geschichte zeigt kurz und knapp die wahren Gründe unserer Umweltprobleme auf: Der ungeheure Verbrauch natürlicher Ressourcen ist die physische Ursache unserer Probleme mit dem Planeten Erde. In jedem technischen Produkt stecken im Durchschnitt etwa 30 Kilogramm Natur je Kilogramm Produkt; in elektronischen Geräten ist es oft das Zehnfache. Bei der Produktion wird zudem bis zum Zehnfachen Wasser verbraucht! Die meisten unserer Güter sind also extrem ressourcenintensiv.

Wir verbrauchen Öl, Gas, Kupfer oder Seltene Erden, aber auch Holz und Sand in hohem Masse. Die ökologischen Folgen sind gigantisch. So wie der Abbau von Sand das Meer und die Meeresstrände aus dem Gleichgewicht bringt, stört das Abholzen von Wäldern das Ökosystem. Die Ausbreitung von Wüsten, Artenverknappung und Landflächen, die unfruchtbar sind, sind die Folgen. Ökologische Probleme haben überwiegend mit dem enormen Ressourcenverbrauch zu tun und entstehen nicht nur durch Kohlendioxid-Emissionen. Viele unserer Umweltprobleme haben mit CO2 nichts zu tun.


"Ohne eine durchgreifende Ressourcenwende
werden wir in diesem Patt verbleiben."



D
en Klimawandel so weit wie möglich zu verhindern ist zu einer der ökologischen Schicksalsaufgaben für die Menschheit geworden. Wer aber glaubt, die "Energiewende" könne ihn abwenden und uns darüber hinaus die ökologische Zukunftsfähigkeit bescheren, der irrt. Tatsächlich führt die "Energiewende" weg von der Nachhaltigkeit, solange sie – wie jetzt der Fall – mit einer Steigerung des Ressourcenverbrauchs erkauft wird.

Ohne die Einbettung der "Energiewende" in eine umfassende Ressourcenwende werden ihre Erfolge bestenfalls kümmerlich sein, wird sie nicht zur Entschärfung von Umweltproblemen beitragen, weil sie anstelle der Ursachen nur die Symptome bekämpft. Sie trägt nicht einmal massgeblich zur Verlangsamung des Klimawandels bei. Und zwar deshalb, weil viele als grün gepriesene Technologien, auch die Solarenergie, einen extrem hohen Ressourcen-Einsatz erfordern; selbst die neusten Anlagen haben noch einen Ressourcen-Vverbrauch, der ähnlich hoch ist wie der von Strom bei der Atomkraft oder bei Gaskraftwerken. Durch ihre Ressourcen-Intensität sind sie Gift für die Umwelt und in Wahrheit alles andere als grün.

Kommen wir zum Auto, so machen die Berechnungen des ökologischen Rucksacks und des materiellen Fussabdrucks sichtbar, dass ein grosser Teil der Auswirkungen, die das Auto auf die Umwelt hat, durch seinen lebenslangen Ressourcen-Verbrauch verursacht wird. Während seines Gebrauchs füllt sich sein ökologischer Rucksack weiter, da Treibstoffe und Ersatzteile gebraucht werden.

Allerdings machen diese den deutlich kleineren Teil der ökologischen Kosten aus. Schaut man auf die gesamten, von der Produktion bis zur Entsorgung entstehenden Kosten, so stellt sich heraus: Der Anteil des Treibstoffs am Ressourcen-Input eines Autos liegt nur bei 15 bis 20 Prozent. Bezieht man die Infrastruktur an Strassen, Parkplätzen, Tankstellen und anderem in die Rechnung ein, dann sinkt der Anteil des Treibstoffs am gesamten Ressourcen-Input sogar auf nur zwei Prozent und weniger. In jedem Fall liegt also der grösste Teil der Umweltrechnung bereits auf dem Tisch, wenn das Auto ausgeliefert wird. Bis das Auto verschrottet wird, beträgt für eine Gesamtfahrleistung von 200'000 Kilometern der lebenslange Ressourcen-Input 60 bis 80 Tonnen.

Auch die viel gepriesene Elektromobilität lässt sich nur dann als umweltfreundlich etikettieren, wenn man sich auf die reduzierte Emission von Schadstoffen konzentriert. Genau das ist das Ziel der meisten als "grün" bezeichneten Innovationen der Automobilindustrie. Für die Produktion der neuen Fahrzeuge werden viele neue Ressourcen benötigt, allen voran Kupfer, aber auch Lithium, Neodym und andere "öko-teure" und seltene Rohstoffe.

Die Gewinnung dieser Materialen bezahlen wir mit einer ganzen Reihe von tiefen Eingriffen in die Natur. Lithium zum Beispiel wird in bislang weitgehend unberührten Ökosystemen abgebaut, etwa in den Salzseen in Südamerika und China. Die Schäden, die insbesondere durch den Bau von Hybrid-Autos in der Natur verursacht werden, sind weit größer als die Entlastung, die durch geringere Emissionen erreicht wurden.

Der Tesla von Frau Bundesrätin Doris Leuthard, Umweltministerin, muss rund 1 Million Kilometer fahren (ohne Reparatur und Instandsetzung), um den lebenszyklusweiten Input an Materialien, Energie und Wasser für die Herstellung und den Betrieb zu egalisieren. Also kein Symbol für Nachhaltigkeit, im Gegenteil! Die Herstellung der neuen Fahrzeuge verschlingt so viele Ressourcen, dass die Umweltbelastung höher ist, als wenn wir mit 20 Jahre alten Autos herumfahren würden. Es werden Techniken mit Milliarden subventioniert, die den CO2-Ausstoss von Autos um 10 bis 20 Prozent verringern. Dafür nimmt man eine Verdoppelung des Ressourcenaufwandes in Kauf. Das ist Unfug. Es wäre viel besser, alles zu tun, um die Lebenszeit eines Autos zu verdrei- oder vervierfachen. Das ist technisch möglich. Flugzeuge leben ja auch hundertfach länger als Autos.

Das Nachhaltigkeitsziel muss sein, den ökologischen Rucksack und den materiellen Fussabdruck zu minimieren. Umweltschutz, der es versäumt, die grundlegende Ursache der Mesalliance zwischen unserer Art zu wirtschaften und dem Trägersystem Erde zu bekämpfen, steht sich selbst im Wege. Ohne eine durchgreifende Ressourcenwende werden wir in diesem Patt verbleiben. Vorsorgender Umgang mit Ressourcen kann die weitere Beschädigung und Zerstörung der für den Menschen überlebensnotwendigen Funktionen und Leistungen der Ökosphäre verhindern.

Mit unserem Ressourcenverbrauch erreichen wir heute das Gegenteil. Und verlorengegangene Leistungen der Natur kann Technik nicht ersetzen. Dies bedeutet aber auch, dass Ökopolitik an übergeordneter Stelle unter den politischen Prioritäten stehen sollte, und dass die Frage nach dem Rucksack und dem materiellen Fussabdruck jede Entscheidung in der Politik, in der Wirtschaft und in jedem Haushalt betrifft.

Nachlesen kann man das alles und vieles mehr im Buch "Grüne Lügen" von Prof. Friedrich Schmidt-Bleek, Ludwig-Verlag München 2014.

9. April 2015
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Willy Bierter, geboren 1940, ist Physiker, Nachhaltigkeitsforscher und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen. Er ist Co-Direktor des Instituts für Produktdauer-Forschung in Genf, "senior researcher" am Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit in Berlin, und Mitglied des Faktor 10 Clubs.

bierter@bluewin.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Ideologisch fixierte Promi-Kommentare"

Merkwürdig, wie ideologisch fixiert gerade die Promi-Kommentare zu Willy Bierters Beitrag ausgefallen sind. Die Probleme des Individualverkehsmittels Auto wird dort, zu grob vereinfacht, bloss auf seinen Antrieb mittels Verbrennungsmotor reduziert. Aber gerade deswegen ist der Tesla ja kein brauchbarer Lösungsansatz, weil er ausser dem Antrieb so ziemlich alle anderen Aspekte unverändert lässt, offenbar lassen muss, um erfolgreich zu sein. Denn die einschlägige Industrie hat sich echt alternative Konzepte selbst verbaut, weil man, offenbar nun tiefsitzend, dem Konsumenten ständig eingebläuen konnte, wie ein "anständiges Auto" auszusehen hat. Erst wenn es gelingt, den Konsumenten von seinen konservativen Erwartungen wegzubringen und andere Konzepte (z.B. extremer Leichtbau) zu akzeptieren, haben vernünftige Lösungen eine Chance. Dann aber wird der elektrische Antrieb ein zwar wichtiges aber nicht alleiniges Merkmal ökologisch sinnvoller Autos werden.


Hans Weigum, Waldenburg



"Völlig veraltete Zahlen"

Das Buch, auf dessen Behauptung sich Herr Bieter abstützt, arbeitet mit völlig veralteten Zahlen. Wenn wir ein baugleiches Auto vergleichen, z.B. ein VW Golf, so wiegt die Elektroversion 255 kg mehr als die Benzinversion. Addieren wir noch 300 kg eines Solarcarports, so können wir nun 30 Jahre lang elektrisch herumfahren. In dieser Zeit werden wir wohl drei VW Golfs "verbrauchen". Das sind dann also 1'065 kg mehr Material bei der Elektrovariante. Dieses Material ist recykelbar. Das Mehrgewicht des Elektroautos ist primär Kupfer, das auch recykelbare Lithium macht einen kleineren Anteil aus.

Das Benzinauto braucht nun aber noch Benzin und Öl (vernachlässigen wir mal). Bei 3 x 10 Jahre x 15‘000 km macht das bei 6 Liter / 100 km (ein 20 Jahre altes Auto geht dann nicht), 27'000 Liter Benzin. Es stehen also 1'065 kg recykelbarem Elektromaterial 27'000 Liter Benzin gegenüber. Dieses Benzin entstand über hunderte von Millionen Jahren und ist nicht erneuerbar. Dazu hat es noch eine Vorgeschichte vom Bohrloch über die Raffinierung bis zum Transport zum Kunden. – Ziemlich unwahrscheinlich, dass wir weiterhin 27'000 Liter Benzin (die in absehbarer Zeit nicht mehr vorhanden sind) statt recykelbaren 1'065 kg Elektroschrott brauchen sollten.

Machen wir die Rechnung mit einer Mercedes Staatskarosse verglichen mit dem Tesla von Frau Bundesrätin Leuthard, so dürfte das Beispiel noch etwas drastischer ausfallen. Jetzt haben wir – oder hat Frau Leuthard – eine Lösung, die auch noch funktioniert, wenn das Öl ausgeht. Dass eine Bundesrätin uns das vorfährt und vorführt, ist erfreulich.


Urs Muntwyler, Professor für Photovoltaik BFH Burgdorf, Chair IEA Implementing Agreement "Hybrid- and electric vehicles", Burgdorf



"Billige Wahlpropaganda"

Der Tesla "unserer schönsten Bundesrätin" Doris Leuthard war für mich nie etwas anderes als Etikettenschwindel und billige Wahlpropaganda im 2015!


Albert Augustin, Gelterkinden



"Ist Solarenergie wirklich Gift für die Umwelt?"

Ich habe den Gastbeitrag von Willy Bierter – den ich übrigens sehr schätze – mehrmals durchgelesen und komme immer noch nicht zu einer schlüssigen Meinung. Es gibt gerade in unserer Region mehrere Energieversorgungs-Unternehmen die schweizweit eine führende nachhaltige strategische Ausrichtung verinnerlichen und die gewillt sind, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, ihren Beitrag für eine intakte Umwelt zu leisten.

Sind die "grün gepriesenen Technologien" wie zum Beispiel die Solarenergie wirklich Gift für die Umwelt? Ist die Elektromobilität wirklich nur ein Etikettenschwindel? Die Antwort wird uns die Umwelt in einigen Jahrzehnten geben. Vor etlichen Jahren wurden Initiativen für Windenergie von einem regionalen Stadtwerk noch mit einem müden Lächeln zur Kenntnis genommen – heute ist Windenergie international ein fester Bestandteil der Energieversorgung mit steigenden Kapazitäten. Es braucht Pioniere und es braucht mutige Unternehmen, damit wir aus der Umweltbelastunsgsfalle herauskommen. Dass es dazu auch Ressourcen braucht, liegt in der Natur der Sache.


Urs Steiner, Laufen



"Ein R4 für Doris Leuthard"

Vor vielen Jahren gab es einmal eine Studie einer technischen Hochschule, die damals aufzeigte, dass die Energiebilanz von Photovoltaik-Anlagen negativ ist, weil der Ressourcen-Input grösser ist als der Energie-Output, den eine solche Anlage in ihrer Lebensdauer überhaupt  leisten kann. Irgendwie ist diese Studie nicht mehr aufzufinden, wahrscheinlich hat sie den "Energiewende-Gottesdienst" gestört.

Doch der Fachmann Willy Bierter zeigt in seinem Beitrag eindrücklich auf, wo es wirklich liegt. Klappern gehört zwar zum Politikgeschäft. Aber man sollte halt für das Richtige klappern. So gesehen, hätte Frau Leuthard konsequent gehandelt, wenn sie den tonnenschweren Vorgängerwagen gegen einen immer noch funktionsfähigen R4 ausgetauscht hätte. Aber dazu kann man natürlich nicht den gleichen Charme "tschättere" lassen.


Ruedi Mohler, Oberwil



"Nicht wirklich hilfreich"

Ich finde den Beitrag von Willy Bierter nicht wirklich hilfreich und im Effekt eher irreführend. Die Energiemärkte stehen mitten in einem totalen Umbruch, dank unerschöpflichen, billigen und weitgehend sauberen Energien, deren Zugang nicht länger von Grossfirmen monopolisiert werden kann. Dies kann bei umsichtiger Nutzung auch das Umweltprofil unserer Transportinfrastruktur stark verbessern.

Ich bin etwas perplex, dass gerade Menschen mit einer ökologischen Perspektive die Chancen dieser Neustrukturierung weitegehend negieren und in einer fast schon selbstdestruktiven Rhetorik ertränken, wobei Willy Bierter in den entscheidenden Passagen höchst vage bleibt.

Insbesondere möchte ich die statische Sicht in Frage stellen, dass Lithium Batterien und -Gewinnung a priori umweltschädlich sind (Batterierecycling ist eine Option) und dass der Benzinverbrauch der Fahrzeuge nur 10 bis 20 Prozent des Energieverbrauchs ausmache. Zur Zeit ist er nämlich der Hauptverursacher der schlechten Luft, nebst den fossilen Heizungen (die wir übrigens durch Wärmepumpen ebenfalls ersetzen können, dank Windenergie mit Winterspitze).

Der Umstieg auf Elektromotoren führt zu einer Implosion des Energieverbrauchs dank vierfach besserem Wirkungsgrad;  dass dabei die räumlichen Fragen – der Rückbau des Verkehrsnetzes und der Parkplätze – nicht ausser Betracht fallen sollen, darauf kann man gerne insistieren.

Aber deswegen ist es nicht nötig, Elektrofahrzeuge generell als falsche Option zu diffamieren, denn effektiv ist es eine sehr sparsame und umweltfreundliche Option, weil fast alle Bestandteile zu ihrer Nutzung – von den Solarpanelen bis zu den Batterien – in geschlossenen Stoffkreisläufen rezykliert werden können. Und diesbezüglich ist die Schweizer Umweltgesetzgebung mit vorgezogener Entsorgungsgebühr für Batterien gar nicht so weit vom Ziel entfernt. Deshalb wäre es mir lieber. wir würden eine Positivliste definieren, bis wann die Umweltemissionen dank Elektrofahrzeugen um wie viel zu reduzieren sind, inklusive der tatsächlich bestehenden, offenen Fragen.


Ruedi Rechsteiner, alt Nationalrat, Basel



"Lebensdauer wird gezielt eingeschränkt"

"Es wäre viel besser, alles zu tun, um die Lebenszeit eines Autos zu verdrei- oder vervierfachen. Das ist technisch möglich." Das gleiche Prinzip lässt sich auf alle Konsumgüter übertragen. Es ist das neoliberale kapitalistische Wirtschaftssystem, welches genau dies vorsätzlich verhindert. Die Lebensdauer der produzierten Güter wird gezielt so eingeschränkt, dass möglichst viel und immer mehr produziert und verkauft werden kann. Nur so ist das, durch das System definierte Wachstum überhaupt möglich. "Quantitatives Wachstum um jeden Preis" lautet das Prinzip "unseres" jeden Lebensbereich beherrschenden Systems.


Franz A. Vettiger, Basel



"Weltweite Überbevölkerung noch wichtiger"

Beeindruckend und deprimierend. Jedoch lässt Herr Bierter den wichtigsten Aspekt ausser Acht: die weltweite Überbevölkerung und deren ungebremstes Wachstum. Wenn die Weltbevölkerung nur halb so gross wäre, wäre auch der Ressourcenverbrauch viel geringer.


PJ Wassermann, Hersberg


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"In den meisten Gemeinden des Kantons Basel erhalten Sie die Basler Zeitung bis 6.30 Uhr per Frühzustellung durch einen Verträger."

Basler Zeitung
Abo-Dienst aus Zürich
in seinen "Antworten
auf häufig gestellte Fragen"
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Die BaZ scheint entweder 186 Jahre hinten drein oder einige Jahre voraus zu sein.

RückSpiegel


Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Krichgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Riehens Gemeindepräsident Hansjörg Wilde und Gemeinderat Daniel Hettich haben die erneuerte Lörracherstrasse in Riehen feierlich eingeweiht.

Veronica Schaller
, frühere Basler Sanitätsdirektorin und zuletzt Kulturbeauftragte der Stadt Bern, wurde zur neuen Präsidentin von "Curaviva Basel-Stadt", dem Verband der Basler Alterspflegeheime, gewählt.

Designierte Verwaltungsratspräsidentin der Schweizerischen Rheinhäfen ist Martina Gmür, Petra Mösching wird Mitglied des Verwaltungsrats.

Der Verein Region Oberbaselbiet wählte den aus dem Fricktal stammenden Gerry Thönen, der die Oberbaselbieter Gemeinden bis zur Gründung des Regionalvereins betreute, zum Geschäftsführer.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 70-Jahr Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel organisiert die Schweizer Botschaft in Israel im September diverse Anlässe mit Bezug zu Basel.

Die Parteileitung des CVP-Wahlkreises Liestal hat einstimmig beschlossen, Elisabeth Augstburger für die Ständeratswahlen vom 20. Oktober zu unterstützen.

Schweizerische Rheinhäfen: Benedikt Weibel hat seinen Rücktritt als Verwaltungsrats-Präsident per 31. Dezember 2019 bekannt gegeben; Martin Dätwyler, Direktor der Handelskammer beider Basel, trat per 30. Juni zurück.

Beat Tschudin (48), seit rund zwölf Jahren den Fachbereich Fahrzeugbewirtschaftung der Baselbieter Polizei, übernimmt ab Dezember die Leitung des Fahrzeugwesens der Bau- und Umweltschutzdirektion als Nachfolger von Christian Oberhausser, der Ende August in vorzeitige Pension geht.

• Das Basler Gesundheits-Departement hat den Umzug von der St. Alban-Vorstadt an seinen neuen Hauptstandort an der Malzgasse 30 in Basel abgeschlossen.

Tom Ryhiner und Balz Stückelberger wurden an einer ausserordentlichen Generalversammlung in den Verwaltungsrat der St. Clara AG und damit gleichzeitig in den Verwaltungsrat des Claraspitals gewählt.

• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).