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Kasernen-Areal: Es braucht eine Gesamt-Konzeption

Von CHRISTOPH MEURY

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as Basler Kasernen-Areal bleibt irgendwie ein Sorgenkind und letztlich, trotz attraktivster Lage und städtebaulicher Brisanz, eine planerische Brache, oder optimistischer formuliert: eine permanente Baustelle. Allerdings, und das ist der Kern meiner Kritik: Was sich hier auftut, ist eine Baustelle ohne Gesamtkonzeption.

Durch die 1966 erfolgte Auflösung des Waffenplatzes und die anschliessende Übernahme und Nutzung des Kasernen-Areals durch die Einwohnergemeinde Basel war dieses Gelände zu einem öffentlichen Stadtraum geworden. Der momentan für 2015 vorgesehene Wegzug der Hochschule für Gestaltung und Kunst aus dem Kasernenhauptbau bringt demnach Bewegung in ein über Jahrzehnte hin gewachsenes Gefüge von Nutzungen und Ansprüchen.

Das Kasernen-Areal ist somit eine in unterschiedlichen Epochen gewachsene städtebauliche Anlage innerhalb der alten Stadtbefestigung. Aus den ehemaligen Klingentaler Klosterbauten entstanden, hat es bis heute erheblichen Einfluss auf die Stadtstruktur Kleinbasels und bildet eine städtebauliche Schnittstelle zwischen der Altstadt und der Stadterweiterung des 19. Jahrhunderts. Unter kantonalem Denkmalschutz steht einzig die ehemalige Klosterkirche. Ein Ensembleschutz existiert nicht.

Der aktuelle Diskurs über das Kasernen-Areal droht ein bisschen irrwitzig zu werden. Frei nach dem 80er-Slogan "Nieder mit den Alpen – freie Sicht auf's Mittelmeer" fordern die verschiedensten Gruppierungen beim Kasernenhauptbau Durchbrüche und Öffnungen aller Art. Alle wollen dabei irgendwie den Rhein visualisieren. Die Einen fordern den verschämten seitlichen Durchbruch, mit der erahnbaren Sicht auf den Rhein, die Mutigen und Kühnen wollen den ganzen Hauptbau wegsprengen (sicher ein toller Event) und die Bastler sehen verschieden Fensteroptionen und die Möglichkeiten die lustigen Wehr-Türmchen einzeln stehen zu lassen (das wiederum sieht etwas popelig aus).

 

"Das Kasernen-Areal braucht endlich
weniger Partikularinteressen."


In jedem Fall ist diese "Volksplanung" ein heiteres Tun. Die offensichtliche Konzeptlosigkeit ist fragwürdig. Die Gesamtsicht ist dabei völlig verloren gegangen und es scheint irgendwie gottgegeben, dass die bisherigen Zufallsnutzungen in die Zukunft gerettet werden. Im Klartext: Alle bisherigen Pfründe werden erhalten. Die Zukunftsplanung ist daher eher eine Art "Restverwertung" und bezieht sich nur auf die freigewordenen Räume im Hauptbau.

Auch wenn die Verdienste der bisherigen Nutzerinnen und Nutzer unbestritten ist, scheint es mir doch seltsam, wenn jetzt nur in diesem engen Interessengemenge und nachdem die bisherigen Claims abgesteckt wurden, über die Zukunft des Areals nachgedacht wird. Das Kasernen-Areal gehört der Stadt Basel und ist damit im öffentlichen Besitz.

Um frei über die Zukunft nachdenken zu können, wäre es daher wichtig, wenn die Stadt ihren Besitzanspruch vorerst klar deklariert. Ebenfalls sinnvoll wäre es (jetzt wird's heikel), wenn die Ansprüche bei allen bisherigen Nutzerinnen und Nutzern zeitlich limitiert würden. Damit wäre das Areal frei von Besitzansprüchen. Das heisst, es gehört vorübergehend wieder voll und ganz der Stadt. Jetzt kann das Areal neu positioniert und neu disponiert werden. Damit wären die Grundlagen gegeben, um hier Neues zu denken und zu realisieren. Der Stadtraum Kasernen-Areal würde so wieder zum öffentlichen Raum.

Zumindest mental wünsche ich mir eine Tabula rasa. Das Kasernen-Areal braucht endlich weniger Partikularinteressen. Die Zukunft des Areals braucht mehr Wettbewerb und mehr Gesamtsicht.

In diesem Sinne wünsche ich mir vom Basler Regierungsrat endlich ein paar kräftige, strategische Aussagen. Zum Beispiel: Die Regierung will auf dem Gesamtkasernen-Areal langfristig ein grossartiges, öffentliches Kulturzentrum etablieren. Die Regierung will hier einen einmaligen Stadtpark realisieren und die Regierung will eine Gesamtkonzeption, mit dem Ziel, sowohl inhaltlich als auch architektonisch neue Massstäbe zu setzen.
 
Das Wiener Museumsareal dürfte als Vorbild durchaus in Betracht gezogen werden. Dafür schreibt die Regierung einen Wettbewerb aus. Der Wettbewerb umfasst aber nicht ein paar architektonische Skizzen und 3D-Modelle (quasi Design-Leerformeln), viel mehr muss eine Konzeption eingefordert werden, die mit inhaltlicher Innovation und architektonischer Brillanz daherkommt.

Man dürfte dabei durchaus ein bisschen weiterdenken: Immerhin braucht Basel dringend einen grossen Musiksaal (als Ersatz für das Stadtcasino), ein Tanzhaus, ein Jugendtheater-Haus und ein Geschichtsmuseum. Kurzum: Fertig lustig mit Basteleien aller Art!

26. August 2011
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Christoph Meury, Jahrgang 1953, ist seit Januar 2000 Leiter des Theater Roxy in Birsfelden. Vorher war er in verschiedenen kulturellen Einrichtungen tätig und hat diese teilweise auch selber gegründet, unter anderem Kaserne Basel (1985 bis 1988), Theater- und Aktionshaus Stückfärberei (1988 bis 1992), Programmzeitung und Theaterhaus Gessneralle in Zürich (1989 bis 1997).

chmeury@magnet.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Schutz schliesst Neukonzeption nicht aus"

Dass Schutzbemühungen zugunsten der Kaserne darauf abzielten, "sinnentleerte Gebäude" inhaltsleer zu hinterlassen, kann doch wohl von niemand gewünscht sein. Gebäudeschutz und -erhaltung geht meines Wissens nicht auf Quarantäne aus. Warum wird das Ansinnen, einen Zustand zu fixieren, um erst dann den Inhalt festzulegen, ausgerechnet denkmalpflegerischen Überlegungen und ihrer Praxis unterstellt? Wer das sagt, geht von hartnäckigen Vorurteilen aus, die einfach nicht stimmen. Ein Schutz der Kasernenarchitektur zugunsten ihres Erscheinungsbilds schliesst doch eine Neukonzeption der betrieblichen Möglichkeiten in absolut keiner Weise aus. Und gehört nun nicht auch ein Exerzierplatz genauso zur Erbschaft der Gesellschaftsgeschichte wie ein (verschwundener) Kreuzgang mit Konventgebäuden? Die Bierbrauerei "Warteck" wurde zum Glück nicht abgerochen, sondern samt Kamin stehengelassen. Trotzdem nisteten sich dort die verrücktesten Kulturprojekte ein, die allesamt höchst lebendig vorankommen. Warum sollte das nicht auch bei unserer guten alten Kaserne im Kleinbasel möglich sein? Lassen wir den Luzernern doch ihr KKL. In einer Stunde sind wir dort.


Stephan Tramèr, Basel



"Ein Schuss ins Ofenrohr"

Sie nötigen mich nochmals zu antworten: Ihre Argumentation muss schwach sein, wenn Sie pauschalisierend die Kulturschaffenden verhöhnen müssen. Ihr dogmatischer Rundumschlag ist ein Schuss ins Ofenrohr. Es muss doch auch in ihrem engen denkmalpflegerischen Denken die Möglichkeit geben Dinge anders zu sehen, Dinge weiterzudenken. Ich habe überhaupt für keinen Abriss plädiert. Ich spiele nur mit der Option von baulichen Veränderungen. Ich mache solche Überlegungen aber von einer inhaltlichen Gesamtkonzeption abhängig. Mit ihrem Vorschlag die Gesamtanlage unter Denkmalschutz zu stellen greifen sie einer Gesamtkonzeption vor. Sie sind bereit Gebäude und sogar die Gesamtanlage völlig inhaltlos zu schützen. Dies um vielleicht später einen adäquaten Inhalt zu (er)finden. Ich bin der Meinung, dass auch frühere Planer einen engen Zusammenhang zwischen Inhalt, Form und Struktur der geplanten Gebäude und Anlage gesehen haben. Sie sind bereit über sinnentleerte Gebäude einen Schutzmantel zu schlagen. Das scheint mir ziemlich fragwürdig. Dabei sind Sie mir zumindest auch die Antwort auf die Frage schuldig geblieben, warum das Kasernenareal sich nicht nach seiner früheren Funktion als Kloster orientieren soll. Der ehemalige Klostergarten läge vermutlich inhaltlich näher bei einem Stadtpark-Projekt als der militärische Exerzierplatz. Und wie gesagt: Die militärische Anlage wurde auf dem Areal des Klosters errichtet und dabei wurden ebenfalls bauliche Veränderungen in Kauf genommen. Dieser Pragmatismus braucht eine lebendige Stadt.


Christoph Meury, Birsfelden



"Ach ihr armen zu kurz gekommenen Kulturschäflein"

Die Replik von Christoph Meury auf meinen Leserbrief zu dessen Artikel über eine Neukonzeption der Basler Kaserne ist aufschlussreich. Meine Gedanken nimmt er zum Anlass, zuoberst jenen Einwand anzuführen, der zur Grundausstattung der Kritik gegen denkmalpflegerische Überlegungen gehört und gerne mit Leidenschaft vorgetragen wird, als sei es ein höchst origineller Einfall: dass man nämlich "die Stadt nicht zum Museum erklären" dürfe! Dieser Ausruf gehört zu einer beinahe ans Ideologische grenzenden Einfalt, wenn er nicht so ungeschickt wäre, aber dennoch von Managern, Bankern, Avantgardisten und solchen, die es sein wollen, immer wieder mit Leidenschaft vorgetragen wird. Damit bezeugt man Fortschrittsglauben und ungebrochenen Sinn fürs Neue. Wer möchte da zurückbleiben? Und so wird dieser Satz im Zusammenhang mit dem Kasernenareal aus der Versenkung geholt und abgestaubt.


Wie schwach müssen sich Kulturbetreiber fühlen, wenn sie sich derartig vor der drohenden Verkrustung der Stadt Basel fürchten? Wegsprengen möchten sie die alten Mauern, damit auch diese Generation ihr Scherflein zur kreativen Evolution der Gesellschaft beitragen kann. Doch wo bitte sehr wurde denn davon gesprochen, die "Stadt zu einem Museum zu erklären"? Nie wurde in Basel in den vergangenen sechzig Jahren an historischer und früher Avantgardearchitektur mehr abgebrochen und weggesprengt als je zuvor! Anrührend ist der Satz, dass "jede Generation die Möglichkeit haben sollte, sich zu entwickeln" und dafür müsse eben auch mal "Altes abgerissen" werden können. Da kommen einem fast die Tränen! Als sei das Abbrechen in Basel nicht beherzt an der Tagesordnung. Da wird doch laufend abgebaggert, dass es eine Freude ist?


Ach ihr armen zu kurz gekommenen Kulturschäflein, ihr durftet wohl noch nicht so recht! Auch ihr möchtet Euch am allgemeinen Baggerspiel beteiligen, nicht nur die Wirtschaftsbosse und Stararchitekten. Heilsame Vitamine locken in der Kultur, wenn einem die Abrissbirne im Mund zergeht. Die "Stadt als Museum"? Bevor Herr Meury seine nächste Replik zu formulieren beginnt, rate ich ihm freundlich, alles einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. Es kann ratsam sein, Gedanken, die gar nicht richtig durchdacht sind, durch bessere Gedanken auszutauschen, die wirklich originellen Biss haben.


Stephan J. Tramèr, Basel



"Stadt darf nicht zum Museum werden"

Eine Replik auf den Kommentar von Herrn Stephan J. Tramèr. Damit wir uns nicht missverstehen: Ich plädiere nicht für den Erhalt des Status Quo und ich setze mich erst recht nicht für den Erhalt der Kaserne als ehemalige Kasernenanlage, mit Exerzierplatz, Reithalle und Rossställen, ein. Die Unterstellung unter Denkmalschutz wäre die absolut falscheste Reaktion. Ich plädiere für eine Gesamtkonzeption des Areals und möchte in diesem Sinne für die Zukunft offen lassen, wie sich das Areal und die Gebäudestrukturen entwickeln können. Wir können und dürfen die Stadt nicht zum Museum erklären und damit die zukünftige Entwicklungen verhindern. Nicht jede historische Mauer ist apriori erhaltenswert.


Im Grundsatz gilt: Jede Generation muss die Möglichkeit habe sich entwickeln zu können und dafür muss manchmal Altes ein- und abgerissen werden. Eine Stadt ist ein lebendiger Organismus und Basel ist in diesem Fall (und hier auf dem Kasernenareal) sicher noch nicht fertig gebaut.


Das Recht Bestehendes in Frage zu stellen, oder gar zu schleifen, haben sich auch Generationen vor uns zu eigen gemacht. Ich gebe dem Historiker immerhin zu bedenken, dass ursprünglich hier eine ausserordentliche grosse und wichtige Klosteranlage gelegen hat. Das Kloster Klingental (ab 1274) war das reichste und vornehmste Kloster Basels. Rund dreihundert Jahre lebten und wirkten die Dominikanerinnen hier und grosse Ländereien gehörten zu dem Klosterbesitz.


Mit Fug und Recht könnte man also auch die Klosteranlage wieder rekonstruieren. Aber wir wollen das Rad der Geschichte ja nicht zurückdrehen. Müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass auch Generationen vor uns einen gewissen Pragmatismus gelten liessen und auf dem ehemaligen Klostergemäuer (respektlos) die Kaserne aufbauten, welche jetzt, zweihundert Jahre später einem Kulturzentrum und Stadtpark weichen muss. Das ist der Lauf der Dinge. Ein Narr nur wollte die Zeit aufhalten.


Christoph Meury, Birsfelden



"Öffnungswahn unseres Zeitgeistes"

Die Diskussion um den Hauptbau der alten Kaserne Basel und einem Durchlass zum Unteren Rheinweg muss von derjenigen um stringente Nutzungskonzepte des Kasernenareals abgekoppelt werden. Die Anlage gehört in corpore unter Denkmalschutz gestellt. Spätere Generationen würden es uns übel nehmen, wollte man die historisch gewachsene und städtebaulich markante Anlage perforieren, (teil-) abreissen oder auf irgendeine gerade populär erscheinende Art degenerieren.


Zu oft haben Basler aus Gründen des flüchtigen Zeitgeistes herausragende Bauensembles zerstört. Gerade junge Leute haben beim Betrachten entsprechender historischer Photos überhaupt kein Verständnis dafür, was im 20. Jahrhundert aus Zukunfts- und Mobilitätswahn zum Beispiel mit der Aeschenvorstadt oder dem Gebiet am Petersberg/Fischmarkt vertan wurde. Was heute an diesen Orten zu sehen ist, gehört leider nicht zu den architektonischen Ereignissen, die wir mit ungetrübter Freude an moderner Architektur und dem, wie diese Gebiete "bespielt" werden, aufsuchen. Die Verheissungen der Moderne (Neues Leben, neuer Mensch, neue Gesellschaft ...) sind dort jedenfalls nie eingelöst worden.


Das, was man sich bezüglich der Kasernenbauten wünschen könnte ist: Ausmistung der Zone zwischen dem Gebäude des "Kleinen Klingentals" und der einstigen Klosterkirche samt neuem Zugang zum "Ausstellungsraum Kaserne (falls dieser weiterhin existieren darf)". Das ergäbe eine luftige, lichtvolle und für die alltäglichen Passantenströme in jeder Hinsicht vollauf genügende Öffnung zum Rhein hin. Die rundum geschlossene Kasernenanlage bietet eben gerade dadurch, dass sie eben NICHT zum Rhein hin offenliegt, einen Reiz, der möglicherweise mehr mit dem Phantasievermögen als mit dem angesagten Öffnungswahn unseres Zeitgeistes zu tun hat.


Das, was Herr Meury anspricht, betrifft allerdings die dringend geforderte, breit angelegte Schau auf die betriebliche Nutzung des gesamten Areals.


Stephan J. Tramèr, Basel


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"Was hat die Pandemie für einen Impact auf Ihr Berufsleben?"

BZ Basel
in einem Interview
vom 3. April 2021
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Sie ist eine Challenge.

RückSpiegel


In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.