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Einbrüche: Isaac Rebers amtliche Sicherheits-PR

Von PETER KNECHTLI

Es war am 9. Oktober, als der "Stabsdienst Kommunikation" der Baselbieter Kantonspolizei per Communiqué eine "Polizei-Offensive bei der Bekämpfung von Einbrüchen" (Titel) ankündigte. Herbstzeit – Einbruchszeit. Gegen Ende kommt die Verlautbarung aus der Sicherheitsdirektion eher beiläufig auf einen Umstand zu sprechen, der landesweit für Aufsehen sorgte: Die Polizei werde in ihren Bemühungen "von Angehörigen des Militärpolizei-Bataillons 1 unterstützt", das derzeit in der Nordwestschweiz seinen Wiederholungskurs leiste.

Der Einbezug des Militärs in die Fahndung nach Langfingers entwickelte sich über Wochen zu einem dominierenden Medienthema. Die einen, wie etwa die Juso Baselland, zeigten sich "schockiert" über den Militärpolizei-Einsatz, oder sie äusserten ihm gegenüber ernsthafte verfassungsrechtliche Bedenken. Die andern spendeten Applaus: Endlich einmal mache der Staat anständig Jagd auf die zumeist fremden Ganoven, die sich scharenweise und schamlos über einheimisches Hab und Gut hermachten.

"Mit seinem Versteckspiel hat Reber
die Stimmung angeheizt statt besänftigt."




Ob der Einbezug von Militär zur Lösung von Verstössen gegen das Strafgesetzbuch sachlich richtig und formaljuristisch statthaft ist, bleibe im Moment dahingestellt. Mich persönlich versetzt dieses Vorgehen nicht in Panik. Alarmierend ist vielmehr ein anderer Aspekt: Der grüne Baselbieter Sicherheitsdirektor Isaac Reber muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass er die Wirkung des Militäreinsatzes komplett falsch eingeschätzt und mit einer dilettantischen Informationspolitik dessen gesellschaftliche Brisanz erst recht potenziert hat.

Man gewöhnt sich hierzulande allmählich daran, dass politische Departemente und Abteilungen die Medien mit Vorliebe dann zusammentrommeln, wenn sie sich davon eine positive öffentliche Wahrnehmung versprechen. Wenn die Polizei jede Tierchen-Rettung (jöö, auch herzig) verkündet, aber dann schweigt, wenn im Kantonsgebiet bewaffnete Militärpolizei zu Personenkontrollen aufkreuzt und die Öffentlichkeit in nicht geringem Ausmass irritiert, dann ist das eine schlicht grottenschlechte Informationsleistung.

Es wäre die Pflicht des Sicherheitsdirektors gewesen, vor Beginn der "Gross-Offensive" die Bevölkerung offen und ehrlich über die Übungsanlage, die rechtlichen Abklärungen des Einbezugs des Militärs, die Dimension und die Funktion der Militärpolizei im Rahmen der Übung offen darzulegen. Er hätte Punkte sammeln und jenen den Wind aus den Segeln nehmen können, die schon Szenen wie jene während des Generalstreiks von 1918 beschwörten, als Militär gewaltsam gegen Landsleute vorging, oder jene der antifaschistischen Demonstration von 1932 in Genf, als das Militär in die Menge schoss und 13 Manifestanten tötete. Doch mit seinem Versteckspiel hat Reber die Stimmung angeheizt statt beruhigt.

Heute Mittwoch nun zog der Sicherheitsdirektor mit Polizei- und Militärpolizei-Exponenten Bilanz. Die Aktion war, was den Fahndungserfolg betraf, nicht unerwartet ein veritabler Flop. Aus eigener Initiative konnte das Heer von 143 Baselbieter Fahndern und 255 Militärpolizisten einen einzigen Einbrecher fassen. Der spektakulärste Fahndungserfolg – ein Einbruch in eine Allschwiler Zahnarztpraxis – war der Aufmerksamkeit einer Zivilperson zu verdanken.

Wenn nun die Polizei jubiliert, sie habe "wertvolle Erfahrungen" sammeln können und die Zahl der Einbrüche sei in der "Kontroll-Woche 42" gegenüber der Vorwoche um 23 Prozent gesunken, dann ist dies bestenfalls Imagepflege, sicher aber nicht eine gerechtfertigte Erfolgsmeldung und schon gar keine nachhaltige Verbesserung der Sicherheitslage. Plausibel könnte vielmehr die These sein, dass vor allem der Medienwirbel und die enorme Publizität der Militärpolizei-Präsenz gewisse Angehörige der Langfinger-Zunft dazu motiviert haben könnte, die Aktivitäten vorübergehend zu reduzieren.

Bevor die Polizei eine "Gross-Offensive" gegen Einbrecher ankündigt, sollte sie auch quantitative Zielvorgaben erfüllen können. Sonst wird sie, durchschaubar, bloss Valium fürs Volk – derweil die ungebetenen Gäste weiterhin ihr Unwesen treiben.

30. Oktober 2013
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"Sind nicht auch die Militär-Polizisten Milizionäre?"

Solche – temporäre – Zusammenarbeit finde ich grundsätzlich sinnvoll, und vielleicht sogar nützlich. Nur, sind nicht auch die Militär-Polizisten Milizionäre?, wie jedwelcher "Schweizer". Wenn ich mir dabei aber meine mir bekannten "Schweizer" Nachbarn (nicht wort-wörtlich) als als Hilfs-Sheriffs agierend vorstelle, dann wird es mir doch etwas mulmig.


Gerhard Wegener, Basel



"Pfefferspray oder Alarmpfeife bereit halten!"

Die bisherigen Erfahrungen haben ergeben, dass sowohl ein Polizei- als auch ein Militäreinsatz gegen Einbrüche keinen grossen Erfolg bringt!. Da Einbrüche sehr rasch ausgeführt werden, kommt die Polizei meistens zu spät an den Tatort. Deshalb gibt es für mich nur ein wirksames Mittel gegen Einbrüche, dh. die Prävention, "vorbeugen ist besser als heilen".

 

Sie werden sich fragen, was gibt es da wohl zum Vorbeugen? Folgende Massnahmen sind bekannt: Türen und Fenster sollten einbruchsicher sein. Tag und Nacht sollten die Haustüren verschlossen bleiben. Bei Mehrfamilienhäusern kann man dies organisieren, falls kein Abwart vorhanden ist. Auch Alarmanlagen bei Liegenschaften können nützlich sein. Zur Selbstverteidigung gegen Überfälle sollte man einen Pfefferspray oder eine Alarmpfeife zum Einsatz bereit halten! Auch die Polizei erteilt immer wieder solche Ratschläge und hat schon an einer Muba Alarmpfeifen abgegeben.

 

Aber wie auf jedem Gebiet, eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Wenn die Polizei zur Bekämpfung der Kriminalität verschiedene Massnahmen in Erwägung zieht und durchführt, betrachte ich dies als positiv! Auch die Polizei hat nie ausgelernt. Für Regierungsräte, welche wegen ihren Entscheidungen kritisiert werden, gilt deshalb auch das bekannte Sprichwort: "Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst die niemand kann".


Heinz Jäggi, Allschwil



"Die hohen Herren dürfen auch einmal reflektieren"

Genau so war es. Die hohen Herren dürfen sich, bzw. ihre Informationspolitik ruhig auch einmal reflektieren, anstatt die KritikerInnen dieses Events fälschlicherweise als quasi Unterstützende des Kriminaltourismus zu beleidigen. Nun sind die Militärs wieder abgezogen worden, aber der Polizei fehlt es nach wie vor an Personal.

 

Übrigens, wenn schon "Verbrecherjagd", warum war denn just in der fraglichen Zeit hintereinander auf drei Gemeindeverwaltungen des Unterbaselbiets eingebrochen worden und niemand hat das bemerkt? In Birsfelden hatten die Übeltäter gar genügend Zeit, einen eingemauerten Tresor aufzuschweissen. Das Werkzeugmaterial musste ja auch noch angeschleppt werden. Dabei liegt das fragliche Büro mit Fenster an einer Zufahrtsstrasse und gegenüber zahlreicher Wohnungen. Auch zu jener Zeit ist in Birsfelden eine betagte Frau in ihrer Wohnung beraubt worden. Usw..

 

Also bitte, seid ehrlich und streut den Leuten nicht noch mehr Sand in die Augen. Der fällt nämlich wieder heraus und dann gibt es ein Erwachen. Für die Soldaten und die Polizisten mag diese Aktion, mindestens aus kameradschaftlicher Sicht, vielleicht einen gewissen Sinn haben. Für mich als "Laien" aber war es ein kriminaltechnischer Leerlauf.

 

Trotzdem, meine Hochachtung vor den Polizistinnen und Polizisten und ihrer Arbeit bleibt ungebrochen. Und: Aus Fehlern kann man bekanntlich viel lernen ...


Peter Meschberger, Birsfelden



"Es war ein starkes Signal"

Für mich hat dieser Ausbildungseinsatz der Militärpolizei unter der Führung und Verantwortung der zivilen Kantonspolizei mit Sicherheit etwas Positives erbracht. Es wurde allseits deutlich, die Behörden und die weiteren Verantwortlichen sind nicht mehr bereit, dieser schleichenden aber stetigen Verschlechterung der Sicherheitslage einfach zuzuschauen. Es war ein starkes Signal, dass man willens ist, einen neuen, proaktiven Kurs zu verfolgen. Allerdings sollten weitere Schritte in dieser Richtung nun folgen.


Rudolf Mohler, Oberwil


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"2018 - ein schwieriges Jahr für die Basler Vekehrsbetriebe BVB"

Regionaljournal Basel
vom 6. Mai 2019
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Sie verloren sogar Buchstaben.

Frisch pubertiert

Nicht nur "fräch und härzig"
RückSpiegel


Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.