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"Eine ungeheure Chance": BaZ-Kurs-Kritiker in der Basler Uni-Aula

"Es muss klar sein, wem ein Medium gehört"

Podiumsdiskussion über die Krise der "Basler Zeitung" und die Dringlichkeit von Transparenz und Qualitäts-Journalismus


Von Peter Knechtli


Moritz Suter, der neue Besitzer der "Basler Zeitung", müsse dringend transparent machen, wem die Monopolzeitung gehöre. Dies riet gestern Donnerstagabend der Zürcher Soziologieprofessor und Medienbeobachter Kurt Imhof an einem Podiumsgespräch in Basel.


Die Aula der Basler Universität war mit einigen hundert Gästen randvoll gefüllt, als nicht weniger als neun Exponenten und Gesprächsleiter Alfred Schlienger auf dem Podium Platz nahmen. "Welche Zeitungen braucht Basel?" war die Fragestellung, um die sich die Diskussion über die "Basler Zeitung" in der Krise drehte. Das Podium war relativ breit zusammengesetzt, doch die Hauptakteure Moritz Suter als formeller Besitzer (er sagte kurzfristig ab), Chefredaktor Markus Somm und Vertreter der SVP fehlten – genauso wie umgekehrt an der Diskussion zu Wochenbeginn im Theater-Foyer, an dem die Kritiker des neuen BaZ-Kurses auf den Podium fehlten.

Eine Zeitung ist keine Schraubenfabrik

Der hauptsächliche Makel beider Veranstaltungen – man blieb auf dem Podium mehr oder weniger unter sich – ist wie sinnbildlich für das, was die derzeitige heftige Medien-Debatte in Basel prägt: Die Zeitungs-Betreiber und ihr Publikum kommen nicht mehr richtig miteinander ins Gespräch.

Eine Zeitung, so privatwirtschaftlich sie betrieben wird, ist eben keine Schraubenfabrik, sondern ein emotionales Gut, das mit der Disposition seiner Kunden nicht beliebig umspringen kann. Und wenn der Dialog zwischen führenden Köpfen eines Zeitungsverlags und den Lesenden so nachhaltig gestört ist, wie derzeit bei der "Basler Zeitung", dann bestehen für einen Neuanfang "äusserst schlechte Startbedingungen", wie sich der Zürcher Soziologieprofessor und Medienbeobachter Kurt Imhof ausdrückte.

Ein wichtiger Grund der grossen Verunsicherung unter den Medienkonsumenten der Region besteht darin, dass anhaltend grosse Zweifel daran bestehen, dass Moritz Suter alleiniger Eigentümer der BaZ-Gruppe ist. "Mich interessiert schon, wem eine Zeitung gehört", sagte der als leidenschaftlicher Zeitungsleser eingeladene Lehrer Bernhard Bonjour, der anfügte: "Herr Somm hat offenbar einen Auftrag, was er mit der Zeitung zu machen hat."

Reputationsschaden und Verschwörungstheorien

Imhof, der derzeit wohl beste Kenner der Medienstrukturen in der Schweiz, meinte dazu: "Es muss klar sein, wenn ein Medium gehört, sonst droht ein dauerhafter Reputationsschaden." Wenn keine Transparenz geschaffen werde, komme es schliesslich zu "Verschwörungstheorien", die niemandem nützten. Allerdings, schränkte Imhof ein, sei Transparenz "aktienrechtlich nicht durchsetzbar, aber es sei äusserst unklug, darauf zu verzichten".

Der Medien-Analytiker liess aber keinen Zweifel daran, dass die SVP die wachsende Polarisierung geschickt ausnütze und wohl auch Pläne verfolge, mindestens einen Teil der Schweizer Medienlandschaft unter ihre Kontrolle zu bringen (vgl. Audio-Link unten). Imhof bezeichnete die um das Netzwerk "Kunst+Politik" entstandene Initiative "Rettet Basel" als eine "grossartige Sache". Es sei begrüssenswert, dass sich "eine zivilgesellschaftliche Bewegung für eine Zeitung, für Öffentlichkeit und für Qualitäts-Journalismus" einsetze. Dabei eröffne sich "eine ungeheure Chance, wenn man es jetzt richtig macht".

Ein SVP-Blatt "wird nicht überleben"

Für den Basler FDP-Kantonalpräsidenten und Grossrat Daniel Stolz hingegen ist die Transparenz der Besitzverhältnisse nicht so wichtig. Er vertraut auf den Markt: "Ich habe gern eine Auswahl." Wenn jedoch "die BaZ zu einem SVP-Blatt wird, wird sie nicht überleben".

Die liberale Riehemer Gemeinderätin und frühere LDP-Kantonalpräsidentin Maria Iselin beurteilte die "frühere BaZ" als links. So habe SP-Finanzdirektorin Eva Herzog drei Vertrauenspersonen auf der BaZ-Redaktion nennen können, die bürgerlichen Regierungsräte dagegen keine. Die Zeitung habe oft "nicht gut recherchiert". Doch auch mit der heutigen Ausrichtung ist die Kulturpolitikerin nicht zufrieden: Chefredaktor Markus Somm sei "ein Agitator ersten Ranges". Mit seinen "Samstagspredigten" markiere er die Funktion als "Meinungsmacher". Sie warf die Frage auf, ob die Unterstützung von Recherchier-Journalismus nicht "durch gewisse Steuerabzüge" gefördert werden könne.

Harsche Kritik an der Stoff-Auswahl

Gar von einer "Totschweigekultur" sprach die Kabarettistin Sibylle Birkenmeier, die sich publizistisch "auf eine totale Magersuchtsspur gesetzt" fühlt und ihre Voten in beissende und von Applaus begleitete Politsatire-Einlagen übergehen liess. Einen Stil "geprägt von Diffamierungen" ortete der frühere SP-Regierungsrat und Nationalrat Remo Gysin: "Chefredaktor Somm setzt eine SVP-Strategie um." Kritisch äusserte sich auch der Geschichtsprofessor Georg Kreis, Leiter des Europainstituts der Universität Basel. In der "Basler Zeitung" herrsche "kein Wettstreit der Meinungen, sondern eine Pseudo-Ausgeglichenheit, mit der Augenwischerei betrieben wird".

Ähnlich äusserte sich auch Juso-Präsidentin Sarah Wyss, die bei einer Ausgeglichenheit der Meinungen auch mit Somms Kommentaren leben könnte. Guy Krneta, Schriftsteller und Mitglied des Netzwerks "Kunst+Politik", das den Anlass organisierte, gab summarisch die Ergebnisse der Umfrage unter den knapp 19'000 "Rettet Basel"-Unterzeichnern bekannt (siehe Box unten). Und er meinte: "Wir müssen uns auf einen längeren Weg gefasst machen."

Kritiker-Strategie noch verschwommen

Wie die Kritiker des BaZ-Kurses, die die grosse Mehrheit der Zuhörenden darstellten, nun weiterfahren wollen, blieb auch in der Publikums-Diskussion noch verschwommen. Einigkeit schien darüber zu bestehen, was ein Votant forderte: "Basel braucht Recherchier-Journalismus." Wie diese aufwändige Form der Informationsbeschaffung aber finanziert werden soll, blieb unklar. Die einen brachten Stiftungs-Modelle zur Sprache, andere plädierten für die Form einer Genossenschaft oder für den Recherchierfonds, wie ihn OnlineReports führt.

Bevor Rapper Greis die Diskussion in einer Spontan-Performance zusammenfasste, verwies Imhof auf die Folgen einer fortschreitenden Qualitäts-Verschlechterung und Gleichschaltung der Informations-Medien auf die Demokratie: "Wir könnten viele verfassungspatriotische Werte verlieren, vor allem jene der Konkordanz."

Zum OnlineReports-Recherchierfonds

10. Dezember 2010

Weiterführende Links:


BaZ-Kritik: Wie weiter?

Die Online-Umfrage der Aktion "Rettet Basel", an der sich bisher 4'531 Unterzeichnende beteiligten, ergab bis gestern Donnerstagmorgen, 11 Uhr, folgende Antworten:

• Die Aktion "Rettet-Basel" hat ihr Ziel erreicht und kann abgebrochen werden: 9,73 Prozent (441 Stimmen)

• Die Aktion "Rettet-Basel" hat ihr Ziel nicht erreicht, so lange Markus Somm Chefredaktor der BaZ ist: 72,10 Prozent (3267 Stimmen)

• Die Aktion "Rettet-Basel"" hat ihr Ziel nicht erreicht, so lange nicht transparent ist, welche Finanzgeber hinter Moritz Suter stehen und wer welchen Einfluss auf die BaZ ausübt: 70,03 Prozent (3173 Stimmen)

• Die Aktion "Rettet-Basel" sollte mit aller Kraft auf eine zweite Tageszeitung in Basel hinwirken: 45,82 Prozent (2076 Stimmen)



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"Warum denn Besitzverhältnisse offenlegen?"

Die BaZ-Affäre ist für Kurt Imhof die absolut perfekte Steilvorlage, um das Basler Publikum wirksam einzuwickeln. An der Uni Züri und bei einem nicht unbeträchtlichen Teil der Zürcher hat er sich nämlich inzwischen so viele Gegner erworben, dass es mich überhaupt nicht wundert, dass er solche Vorträge auswärt hält. Einfach, um dem derzeitigen Basler Mainsteam nach dem Mund zu reden und alles, was heute in dieser Stadt gerne gehört wird, prompt zu bestätigen. Und dann auch noch zu unterstreichen, dass die Nordwestschweiz ganz knapp einer riesigen SVP-Verschwörung entgangen ist. Im übrigen wundert es mich noch immer, warum es denn eigentlich für eine Zeitung Pflicht sein soll, die Besitzverhältnisse offenzulegen und warum ein industriell produzierender Verlags- und Druckbetrieb wie die BZM anderen Gesetzen unterworfen sein soll als eine Schraubenfabrik. Jene Inhaber der Wahrheit vom Club "Rettet Basel" fordern das zwar bei jeder Gelegenheit, von Transparenz im eigenen "Laden" scheinen sie aber gar nichts zu halten.


Max Mantel, Kilchberg




"Das Ausgeschlossene wirkt"

Wenn hier ein Medienkenner wie Kurt Imhof Transparenz über die Besitzverhältnisse bei der BaZ fordert, kann dies nur unterstützt werden. Einen guten und wichtigen Grund hierzu liefert die These: "Das Ausgeschlossene wirkt!" Sie gilt nämlich nicht nur bezüglich der Besitzverhältnisse einer Zeitung, sondern ebenso für deren journalistische Arbeit. Was und wie in einer Zeitung geschrieben wird, kann und muss Anlass geben zur öffentlichen Diskussion und Meinungsbildung, erzeugt letztlich Wirkung im täglichen Handeln.

 

Geradezu fatal wird es aber, wenn den Leserinnen und Lesern Informationen vorenthalten werden, wenn Themen – aus welchen Gründen auch immer – in der Redaktionsstube ausgeschlossen werden. Hier kommt die genannte These zur negativen Wirkung, weil eben die ausgeschlossene Information keine Verbreitung findet und die öffentliche Diskussion und Meinungsbildung ganz einfach unmöglich wird. Aktuelles Beispiel liefert die noch kaum ansatzweise ausgestandene Wirtschaftskrise. Hier muss sich der Journalismus den Vorwurf gefallen lassen, versagt zu haben in der kritischen Beurteilung der Geschehnisse in den Finanzmärkten. Ein ungeheuerlicher Ausschluss mit äusserst nachhaltiger Wirkung.


Bruno Rossi, Gelterkinden



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"Auch mein LKW fasste Feuer."

Blick
vom 20. August 2022
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Der Lastwagen konnte nicht mehr Feuer fangen, also fasste er nach ihm.

RückSpiegel


Telebasel konfrontierte die SVP-Regierungsrats-Kandidatin Sandra Sollberger mit einem Kommentar aus OnlineReports (worauf sie die Stellungnahme verweigerte).

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen den OnlineReports-Bericht über Pläne zum Abbruch des Spitals Laufen auf.

Die OnlineReports-News über den Wechsel des Telefon-Anbieters durch die Basler Verwaltung wurde von der BZ Basel und Happy Radio aufgenommen.

In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Per 1. Januar 2023 übernimmt Christopher Henry Tütsch (49) die Geschäftsleitung des Ausländerdienstes Baselland als Nachfolger von Oliver Bolliger, der zum selben Zeitpunkt die Geschäftsleitung der Stiftung Wohnhilfe in Basel übernimmt.

Die Delegierten des Gewerbeverbandes Basel-Stadt haben am 20. September Hansjörg Wilde zum neuen Präsidenten gewählt.

Nach einjährigem Studium am Basler Gymnasium Kirschgarten konnten dieses Jahr 65 junge Erwachsene ihre Passerelle-Ausweise entgegennehmen, die ihnen nach der Berufs- oder Fachmatur den Zugang zu sämtlichen Studiengängen an den Schweizer Hochschulen ermöglichen.

In Muttenz beim Hallenbad beginnen im September /Oktober die Bohrarbeiten zur Erkundung des Untergrundes, da es dort zu Dolineneinstürzen und grossflächigen Absenkungen gekommen ist.

Der Verein "Treffpunkt Arlesheim" (ehemals "Verkehrsverein Arlesheim") beschloss bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung, sich aufzulösen.

Gleichzeitig mit dem Start der Bundeskampagne zum Energiesparen senkt die Basler Regierung die Heiztemperatur in seinen Verwaltungsgebäuden auf 19 Grad Celsius.

Der Liestaler Stadtrat hat beschlossen, den "Engel-Saal" unter dem Namen "Stadtsaal" in eigener Regie zu betreiben, womit er den Liestaler Vereinen zukünftig zu vergünstigten Konditionen angeboten werden kann.

Die Baumann & Cie übernimmt rückwirkend per 30. Juni 100 Prozent der Aktien der Vögeli Vermögensverwaltung AG.

In Basel-Stadt ist am 19. August die aus Lehrerkreisen angeregte Initiative zur Erweiterung der Integrativen Schule durch heilpädagogisch geführte Förderklassen eingereicht worden.

Die beiden Ludotheken Bläsi und St. Johann der Robi-Spiel-Aktionen werden nach 2022 nicht weiter betrieben.

Anouk Feurer, die Co-Präsidentin des "Jungen grünen Bündnisses Nordwest", ist Nachrückende für die zurücktretende grüne Basler Grossrätin Michelle Lachenmeier.

Die grosse Silberlinde im Riehener Solitude-Park musste durch die Stadtgärtnerei gefällt werden, weil sich aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit zwei gefährliche Risse im Kronenansatz gebildet haben und der Baum zusätzlich stark in Schieflage geraten ist.

Auch die Gemeinden Arisdorf, Bubendorf, Frenkendorf, Füllinsdorf, Hersberg, Itingen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Seltisberg und Ziefen haben per sofort das Feuerwerksverbot beschlossen.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt mit 118'000 Franken aus dem Pendlerfonds den Bau einer Mobilitätsdrehscheibe in Lörrach-Brombach, die dazu beitragen soll, den Pendler- und Besucherverkehr nach Basel auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu verlagern.

Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 pensionierten Uli Hammler folgt.