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Das Tabu Zolli im Strudel des Ozeaniums

Von PETER KNECHTLI

Selten erregt ein Bauprojekt von 28 Metern Höhe die Gemüter so sehr wie das geplante Ozeanium des Basler Zoos auf der Heuwaage. Dies wurde mir erst bewusst, als unsere damalige Kolumnistin Sarah Bühler vor knapp zwei Jahren unter dem Titel "Ozeanium: Keine Sicht aufs Mittelmeer" einen kritischen Text veröffentlichte, der sofort ungewöhnlich viele – und in überwiegender Mehrheit ebenso kritische – Reaktionen auslöste.

Bis dahin schien mir der Bau dieses Meerestier-Museums mit Live-Charakter mehr oder weniger unbestritten. Doch offensichtlich hat sich in den Urtiefen des kollektiven Bewusstseins unbemerkt von den öffentlichen Sensoren ein kritisches Sediment gebildet, das nun im Abstimmungskampf um das Ozeanium unerwartet kraftvoll an die Oberfläche gespült wird.

Es gibt in Basel mindestens vier Tabu-Reservate, die höchst ungern grundsätzliche Kritik ertragen: Die Fasnacht, der FCB, Roger Federer – und der Zolli. Wer nicht dafür die einsteht, ist kein Basler: Nur schon leise Skepsis ist die Vorstufe des Verrats. Infrage stellen ist gesellschaftlich geächtet.


"Die kritische Stimme des Zoos
war öffentlich nicht wahrnehmbar."



D
as ist aus dem Blickwinkel zu verstehen, dass diese Reservate im Verlaufe ihrer Existenz riesigen Menschenmengen Wir- und Glücksgefühle vermittelt hätten und nicht einzusehen sei, was daran verwerflich sein könnte. Der Zolli ist nicht nur räumlich, sondern auch emotional eine geschützte Kammer. Zahllose Eltern-Generationen mit ihren Sprösslingen haben in ihm eine intime künstliche Tierwelt erlebt, gehalten auf einem immer perfektionierteren Niveau.

Es kann dem Zoo nicht abgesprochen werden, dass er wertvolle Forschung betreibt und unter den gegebenen Umständen alles unternimmt, um seinen in Ställen, Becken, Aquarien und Freiluft-Gehegen anvertrauten Kreaturen ein würdiges Dasein zu ermöglichen. Das attestieren ihm selbst Ozeanium-Kritiker, die nicht die Institution an sich in Frage stellen.

Aber Zolli-Kritiker hat es, wenn auch in geringer Zahl, immer gegeben. Nur äusserten sie ihre Position ausschliesslich hinter vorgehaltener Hand. Auch nicht alle Eltern verspürten nur Wohlgefühl angesichts der Mauern, Zäune und Glasscheiben, hinten denen Wildtiere zum Entzücken der Menschheit ihr Leben fristen. Aber diese Eltern werden entschädigt mit den Gefühlen der Entzückung, die das Betrachten der zoologischen Lebewesen bei ihnen, sicher aber bei ihren Kindern auslösen. Auch wenn die Besucherfrequenzen einmal nicht nach oben zeigen, bewegt sich der Zolli mit Sicherheit marktkonform: Die Nachfrage nach derart intensiven Tierbegegnungen ist unstillbar.

Doch Tabus können gefährlich sein. Denn nun scheint auch die operative und sympathisierende Welt des Zolli von der Opposition gegen das Ozeanium überrascht worden zu sein. Flugs erklärte sich die grüne Insel mitten in der Stadt zur "Bildungsinstitution" und repetiert keine Aufgabe lieber als jene der "Sensibilisierung".

Gerade diese Wirkung hat der Zoo in der Vergangeheit nicht oder mindestens in viel zu geringem Umfang entfaltet. Seine Stimme gegen den Verlust der Artenvielfalt, die Vermüllung der Weltmeere, die Zerstörung der Korallenriffe und die Inkaufnahme des Plastic-Tods zahlloser Meerestiere als Kollateralschaden einer Gesellschaft, die die Ozeane weiterhin als Schutthalden begreift, war in der Öffentlichkeit nicht deutlich und nachhaltig wahrnehmbar. Im Umfeld der globalen Gefährdung kann die Rolle des Zoos – der zoologischen Gärten schlechthin – als Heile Welt-Oase nicht mehr genügen.

Die Abstimmung über das Ozeanium ist kein Plebiszit über den Zolli als Institution. Aber egal, ob das Meeres-Aquarium nun angenommen oder abgelehnt wird, eines ist sicher: Der Zoo Basel wird in seiner Aussenwirkung nicht mehr derselbe sein können wie bisher. Seine Identität als "Jöööh"-Dorado muss durch die Rolle als ernsthafter Aufklärer und Warner erweitert werden. Er muss seine Stimme gegen die fortschreitende Vernichtung der Tier- und Wasserwelt erheben, die er konserviert.

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30. April 2019
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"Stark-Polemik absolut fehl am Platz"

Dass Roland Stark keine besseren Argumente hat, als die Ozeanium – Gegner mit Donald Trump zu vergleichen erstaunt mich. In dieser, eigentlich unpolitischen Diskussion finde ich seine Polemik unter dem Titel "Pure Heuchelei" absolut fehl am Platz. Die "Halbwahrheiten", oder vielleicht auch nur Abschreibefehler, finden sich im Ratschlag der Regierung und auf der Ozeanium-Website bei den verwendeten Zahlen. Denn bei dem angegeben Volumen von 4'600 m3 (Ratschlag) und einem jährlichen Wasserverbrauch von 20'000 m3 (Website) müsste das Wasser innerhalb von 12 Monaten mehr als viermal gewechselt werden. Oder handelt es sich eventuell doch um eine grössere Wassermenge als 4’600 m3 welche die bis zu 8 Meter hohen Aquarien benötigen? Ich vermute, dass sich hier ganz einfach ein kleiner Rechenfehler eingeschlichen hat. Ohne böse Absichten, einfach so.


Bruno Mazzotti, Riehen



"Der Zolli muss sich umgewöhnen"

Ich glaube gerne, dass Zolli-Verantwortliche und einige Zolli-Freunde erstaunt sind, dass dem Projekt Ozeanium nun so viel Kritik, so viele vielleicht unangenehme Fragen entgegenschlagen. Bislang war der Zolli gewöhnt, dass alles "durchgewunken" wurde, was er wünschte. Jetzt muss er sich umgewöhnen, und einige Zolli-Freunde und -Freundinnen auch.

Ich gestehe als Ozeaniums-Gegnerin: Auch mich macht die aufgeheizte Stimmung perplex. Mich macht es traurig, dass nicht mehr auf sachlicher Ebene diskutiert werden kann (was auf Social Media abläuft, schlägt momentan alle Rekorde…). Von meiner Seite aus kommt kein "Hass" und kein "Unverständnis", Herr Schmidt. Sondern einfach eine Meinung, die von der des Zollis abweicht, basierend auf einigen Fragen betreffs Tierwohl, Energieverbrauch, Verkehrskonzept, pädagogischem Nutzen etc.

Solche Fragen müssen und dürfen gestellt werden. Uns deswegen, wie in einem anderen Kommentar geschehen, mit Herrn Trump zu vergleichen und unsere Argumente pauschal (ohne weitere Untermauerung…) als "fake news" ("Halbwahrheiten, Lügen") und unser Tun als "Heuchelei" anzuprangern, erscheint mir bedeutend aggressiver als alles, was "die ablehnende Seite" bislang in ihrer Kampagne vorgebracht hat.


Andrea Bollinger, Basel



"Perplex über aufgeheizte Diskussion"

Ich gestehe, dass mich die an- und aufgeheizte Diskussion über das Ozeanium perplex lässt. Ich kann mir nicht erklären, weshalb dieses Projekt so viel Kritik hervorruft und so viele negative Reaktionen provoziert. Aber ich bin ja auch schon ü 60 und muss nicht alles verstehen können.

Für dieses mal hilft mir auch der wie immer einfühlsame Kommentar des Herausgebers nicht. Ich verstehe einfach nicht, was an diesem grossen Aquarium so schlimm sein soll. Man kann diese Vorlage annehmen – kein Beinbruch. Man kann sie ablehnen – auch kein Beinbruch. Ob ja, ob nein – die Welt wird nicht untergehen.

Aber warum so viel Hass? Warum so viel Unverständnis, vor allem auf der ablehnenden Seite? Ich wohne zum Glück auf dem Land, und kann nicht abstimmen. So bleibt mir zumindest die Entscheidung erspart. Aber als Basler im Herzen frage ich mich schon…


Urs Peter Schmidt, Bennwill



"Pure Heuchelei"

Faktenprüfer in den USA haben festgestellt, dass der amerikanische Präsident im Schnitt täglich 26 falsche oder irreführende Aussagen verbreitet. Der harte Kern der Ozeanium-Gegner um die Weber-Stiftung arbeitet mit allen Kräften daran, Donald Trump in diesem Bereich ein- und dann auch noch zu überholen. Es ist deshalb pure Heuchelei, wenn jetzt in den Leserbriefen der sachliche Kommentar von Peter Knechtli gelobt und den Argumenten der Befürworter gegenübergestellt wird. Wer seine Kampagne vom Start bis ins Ziel auf Halbwahrheiten und Lügen aufbaut, darf sich über die harschen Reaktionen nicht wundern.


Roland Stark, Basel



"Nach spätestens zehn Jahren uninteressant"

Danke an Peter Knechtli. Da die Argumente, die gegen ein "Ozeanium" sprechen, vielschichtig und zahlreich sind, möchte ich gerne noch vier erwähnen.

Ein Geschenk für Basel? Der Zolli wirbt damit, dass das "Ozeanium" die Steuerzahlenden nichts kostet. Das stimmt insofern, dass 100 Millionen Spendenfranken statt in sinnvolleren Projekten an der Heuwaage stranden. Aber die Betriebskosten von 8 bis 10 Millionen Franken pro Jahr muss der Zolli zuerst einmal erwirtschaften. Die Erfahrung zeigt, dass Grossaquarien nach spätestens zehn Jahren uninteressant werden. Oder glauben Sie, dass Sie das "Ozeanium" so regelmässig besuchen würden, wie den Zolli oder die Langen Erlen? Die Eintrittspreise werden teuer sein, ebenso das Kombiticket mit dem bestehenden Areal. Rentiert das "Ozeanium" nicht, wird der Kanton finanziell einspringen müssen. Verhindern wir lieber jetzt, dass sich der Zolli übernimmt, als dass wir ihn später mit Steuergeldern retten müssen.

Einen Unort aufwerten? Die "Ozeanium"-Fans unter den Architekten und Städteplanenden reden gerne vom "Unort Heuwaage". Doch mit der Renaturierung des Nachtigallenwäldeli hat sich einiges zum Positiven verändert. Was jetzt noch fehlt, ist eine gute Idee, um den Park an die Steinenvorstadt anzubinden. Das "Ozeanium" jedoch ist genau das Gegenteil dieser verbindenden Idee. Es wertet den Platz nicht auf, sondern stellt ihn mit einem fast fensterlosen, knapp 30 Meter hohen Lehmklotz zu. Es privatisiert damit fast den ganzen öffentlichen Raum. Mit lediglich 50 Franken Baurechtszins pro Jahr erhält der Zolli das Areal erst noch praktisch geschenkt (von wegen "kostet die Steuerzahlenden nichts…"). Wussten Sie übrigens, dass fast alle Fische unterirdisch gehalten und ausgestellt würden? Im Lehmbau werden nur die Pinguine, Schulungsräume und ein Restaurant untergebracht. Vom alten IWB-Gebäude bis zum Heuwaageviadukt müsste alles ausgehoben werden – eine gigantische Baustelle.

Aber dann baut es ein kommerzielles Unternehmen? Kein privates Unternehmen wird dieses Risiko auf sich nehmen, da der Widerstand der Gegnerschaft und dem Tierschutz stark ist und auch über die Grenzen Wirkung zeigen wird    

Müssen wir mithalten? Der Zolli glaubt, das "Ozeanium" sei ein Konkurrenzvorteil gegenüber anderen Tierpärken. Ich finde, unser Zolli hat dieses Hochrüsten nicht nötig, schon gar nicht auf Kosten der Meeresbewohner. Er soll weitermachen wie bisher und seine jetzigen BewohnerInnen in möglichst idealen Bedingungen halten.


Sasha Mazzotti, Grossrätin SP, Theaterschaffende, Kindergärtnerin, Riehen



"Volles Vertrauen dem Zolli gegenüber"

Könnte diese Sicht der Dinge, die hier in diesem Artikel beschrieben werden, damit zusammen hängen, dass wir in einer Konsumgesellschaft leben? Ich möchte mal wissen, welcher Zollibesucher sich intensiv mit der Art und Weise des Zolli-Handelns auseinander gesetzt hat – ich glaube, es sind nicht gar so viele. Der grösste Teil der Besuchenden konsumiert und gestaltet einen schönen Tag in dieser Oase des Wohlfühlens für uns Menschen.

Wenn man aber genau hinschaut, entdeckt man, wie hoch die Professionalität des Zollis geworden ist. Sie "führen" aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr alle Tiere (zum Beispiel die Eisbären). Sie bauen für die verbleibenden Tiere artgerechter. Die neuen Häuser werden nach neuesten wissenschaftlichen Forschungen und Erkenntnissen nicht nur der Tierhaltung sondern auch in Bezug auf den Energieverbrauch gebaut.

Der Zolli verschliesst weder die Augen vor dem Klima, noch vor dem Artenschutz, noch vor den roten Listen der aussterbenden Spezies. Im Gegenteil. Und der Zolli arbeitet weltweit mit den grossen Forschungsanstalten zusammen. Im Zolli konzentriert sich Fachwissen auf höchstem Niveau.

Aber wen kümmert das schon, wenn er dort durch spaziert? Wer nicht informiert ist, ist immer der grösste Fachmann – so läuft es doch heute, nicht war?

Die Debatte um das Ozeanium hat mich geweckt. Ich habe bei meinen Recherchen gesehen, wie der Zolli arbeitet. Ich habe mich informiert, um mir eine Meinung bilden zu können. Ich habe abgewogen und mir Argumente gegen oder für das Ozeanium angehört. Und dann meine Meinung gefällt, nämlich ein Ja zum Ozeanium, in vollem Vertrauen dem Zolli gegenüber.

Übrigens stimmen wir ja nur indirekt darüber ab. Bei Ja oder Nein geht es um eine Zonenplanänderung.


Beatrice Isler, Basel



"Meisterhaft auf den Punkt gebracht"

Was für ein wohltuend sachlicher Kommentar im Strudel der hochgepeitschten Emotionen! Sie haben es meisterhaft auf den Punkt gebracht, Herr Knechtli.

Selten ist mir solch eine Wutbürger-Empörungswelle entgegen geschwappt wie vom Moment an, da ich mich öffentlich als Ozeaniums-Gegnerin outete. Sachliches Argumentieren liegt in meinen Social-Media-Accounts nicht mehr drin, stattdessen Angriffe ad personam – ad nauseam…

Es ist genau wie Sie sagen, oder noch stärker: Jede Kritik am sakrosankten Reservat Zolli (wobei ich dessen Berechtigung als langjährige Abonenntin grundsätzlich nicht einmal in Frage stelle) ist Blasphemie bei Leuten, in deren Augen der Zolli unantastbar und unfehlbar ist (und bleiben muss). Danke für Ihren Text. Ich schliesse mich Ihrer Argumentation vollumfänglich an.


Andrea Bollinger, Basel



"Ich brauche keine artifizielle Annäherung"

Danke für diesen unaufgeregten Kommentar. Auch ich habe nach Abwägen vieler Argumente für mich den Schluss gezogen, dass ich der Errichtung eines Ozeaniens nicht zustimmen werde. Ich bin als jahrzehntelanger Familienabo-Inhaber sicherlich kein prinzipieller Zolli-Gegner. Allerdings war meine Gefühlslage gegenüber den in eingezäunten Anlagen lebenden Kreaturen stets widerspruchsvoll. Und trotzdem attestiere ich immer wieder, dass auch im Zoll positive Entwicklungen bezüglich Haltung der Tiere stattgefunden haben, beispielsweise werden keine Eisbären mehr beherbergt.

Das Ozeanium stellt für mich jedoch eine andere Dimension dar. Im Binnenland Schweiz brauche ich keine artifizielle Annäherung an das grosse Biotop "Meer". Mein Sensibilisieren für die Natur, für die Lebensräume der Kreaturen, zu Land und zu Wasser, braucht keine Kulissenlandschaft. Ich bin mir auch ohne XXL-Aquarien bewusst, dass ich als Homo sapiens allüberall in Kreisläufe eingreife, die zu teilweise irreversiblen Beeinträchtigungen oder gar Zerstörungen geführt haben. Unsere erwünschten Korrekturen dieser Vorgänge lassen sich nicht am Bau eines Ozeaniens festmachen.


Steffi Luethi-Brüderlin, SP-Grossrat, Basel


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.