Kommentare

<< [ 1 | (...) | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | (...) | 233 ] >>

Der BaZ-Sportjournalist als Polit-Leitartikler

Von PETER KNECHTLI

Man wünscht sich ihn fast schon wieder herbei: Als Markus Somm in der "Basler Zeitung" jeden Samstag zwei Drittel der Seite drei füllte, war unter zwei Optionen auszuwählen: Jubel oder Ärger. Lesegenuss war garantiert. Die Seite, auf der Somm seine Leserschaft  wie auch immer gedanklich bis an die Grenze  der Provokation reizte, war mit der schlichten Spitzmarke "Thema" überschrieben.

Seit die "Basler Zeitung" in Zürcher Tamedia-Besitz und die Chefredaktion für den Basler Lokalbund von Somm an den damaligen Sportchef Marcel Rohr übergegangen ist, sind die langen Samstags-Artikel auf der weniger attraktiven Seite zwei zu finden – jetzt allerdings etikettiert mit der Spitzmarke "Leitartikel". Diesen Platz teilen sich mehrere Autoren des Blatts. Ab und zu, jedenfalls nicht dominierend, tauchen hier auch Texte von Lokalbund-Chefredaktor Marcel Rohr auf.

Wer jahrelang seinen journalistischen Alltag in engen Fussballstadien und ihrem personellen Umfeld verbracht hat, muss als Chef-Journalist Gelegenheit haben, seine Fähigkeiten auch in der grossen weiten Welt der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft zu entwickeln. Weil der Anspruch besteht, dass ein Text, über dem "Leitartikel" steht, auch tatsächlich ein Leitartikel ist.

In seinem ersten Jahr in der erweiterten Chef-Funktion hat Marcel Rohr weder Leitartikler-Expertise noch analytische Vorbild-Funktion erlangt, die von einem "BaZ-Chefredaktor" erwartet werden muss.


"Er nennt weder eine konkrete Forderung
noch einen klaren Adressaten."


D
en bisher grössten Bock schoss er Anfang Jahr in einem Samstags-Text, der feurig und undifferenziert für ein Ja in der Volksabstimmung über den Bau eines von Meeresfischen bevölkerten "Ozeaniums" auf der Heuwaage warb. Euphorisiert bezeichnete er das 100-Millionen-Projekt als einen "Blockbuster aus einer kreativen Denkwerkstatt, das alleine schon deshalb einen Nobelpreis verdient hätte, weil es Mut, Lebensfreude und Visionen verbindet".

Im salbungsvollen Übereifer unterlief ihm der verhängnisvolle Fehler mit der Nervengift-Formulierung, das "Ozeanium" sei "Botox für Basel". So sahen es offensichtlich auch die Gegner: Sie schickten das Riesen-Aquarium bachab.

Marcel Rohrs Problem: Es ist nie erkennbar, worauf er hinaus will. Wie mit Lego-Bausteinen baut er Buchstaben-Berge, die Lesende ratlos zurücklassen, weil hier keine Analyse vorliegt, die zu einem persönlichen Meinungs-Schluss führt, sondern eine bunte Ansammlung von zusammenhanglosen Gedankensplittern zu bekannten Sachverhalten.   

Vergangenen Samstag äusserte sich Rohr in einem 7'129 Zeichen langen Text über den Euro-Airport, den "faszinierendsten Verkehrsknotenpunkt der Nordwestschweiz", der "glänzt und ärgert". Dieser "Leitartikel" hat keine Botschaft, kein Ziel und keine inhaltliche Destination. Er trägt zwar mit imposantem Wortgeklingel dick auf: Der "öffentliche Verkehr eine Zumutung", "Fahrgäste stolpern über ihre eigenen Koffer", "wer schon von dem Flughafen da war, beisst in die Tischkante".

Er spricht aber unverbindlich von der "Direktion", von "Managern", von der "Führungsetage", von "Ingenieuren" und "Flughafen-Verantwortlichen", ohne auch nur einmal den Mut aufzubringen, jene beim Namen zu nennen, die er meint. Man will es ja, ausser mit "dem Verhinderungsdepartement Wessels" (so Rohr an anderer Stelle), mit niemandem verderben. Er formuliert weder eine konkrete Forderung noch nennt er einen klaren Adressaten.

Seine Begeisterung darüber, wie der Flughafen im Abendlicht "majestätisch seine Pracht entfaltet", wechselt munter ab mit der umwerfenden Feststellung, Flugzeuge seien "Dreckschleudern", oder "die Bosse" hätten "das Thema Lärm verschlafen". Oder er spielt den "knallharten Markt der Fliegerei" mit ihren Billigtarifen gegen die SBB aus, als seien die Bundesbahnen mit ihrem Streckenangebot – im Gegensatz zu privaten Fluggesellschaften – nicht einem klaren Service public verpflichtet.

Marcel Rohr war ein harter Hund als Sport-Chef, er hat sein Handwerk nach meiner Wahrnehmung absolut beherrscht. Die Protagonisten fürchteten und respektierten ihn. Doch wer glaubt, politischer Journalismus sei auf die Schnelle lern- und publizierbar, irrt. Er wird scheitern, wenn der Leitartikel ein Leidartikel bleibt.

Mehr über den Autor erfahren

18. November 2019
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Irgendwie egal"

Mit dieser Gilde von gelinde gesagt mittelmässigen Journalisten holen die neuen Besitzer der BaZ nie und nimmer die dringend notwendigen 10'000 bis 20'000 zusätzlichen Abonnenten. Aber irgendwie scheint dies denen egal zu sein.


Nicolas Müller, Westkapelle NL



"Schuster bleib bei deinen Leisten!"

Marcel Rohr ist ein versierter Sport-Kenner und -Vermittler, doch: "Schuster bleib bei deinen Leisten!" Diese Worte treffen auf den neuen Chefredaktor der BaZ zu, welche leider an die Zürcher Tamedia übergegangen ist. Es fehlt "es bizzeli Salz und Pfeffer", was ich bei den wirklichen Auseinandersetzungen und dem brillanten, pointierten Journalismus von Markus Somm schätzte. Somm musste sehr viel einstecken, doch seine Artikel und die wöchentlichen "Worte zum Somm-Tag" waren stets hoch interessant wie brisant. Er hielt auch hier Wort, denn er versprach, dass er uns aufrütteln wolle, was ihm wirklich gelang.

Heute halten wir eine nichts aussagende Zeitung in der Hand, welche lediglich Reprisen bebildert abdruckt. Es sind kaum mehr eine Handvoll ehemaliger Journalisten übrig geblieben, die sich den aktuellen Themen widmen und sich wagen, offen die Aktualitäten und Probleme anzusprechen. Es bleiben uns nur noch die offenen Baustellen, quietschende Tramschienen und die verspäteten Bus und Drämli, die uns eifrig auf Trab halten.


Yvonne Rueff-Bloch, Basel



"Angriffe kommen gut an"

Aus eigener Erfahrung – auf beiden Seiten der "Theke" – als Leser, SP-Politiker und Kolumnist, Konsument und Produzent – lässt sie nach über 40 Jahren aufmerksamer und kritischer Beobachtung der Zeitung mit sieben sehr unterschiedlichen Chefredaktoren (Peter, Padel, Platz, Bachmann, Gering, Somm, Rohr) eine Bilanz ziehen: Angriffe auf die "Basler Zeitung" kommen beim Publikum immer an. Von welcher Seite auch immer. "Wer nit schimpft de isch kei Basler….!"


Roland Stark, Kolumnist "Basler Zeitung", Basel



"Für die Schweiz ohne Bedeutung"

Mit der Meinung von Peter Knechtli bin ich voll einverstanden. Leider hat Blocher kein politisches Gespür bewiesen, als er die BaZ an die Tamedia veräusserte und dafür kleine Zürcher Regionalblätter kaufte. Mit Somm hatte die BaZ weit über Basel hinaus eine Bedeutung, was die linkslastige Leserschaft vor Wut schäumen liess. Mit einem Sportredaktor als Chefredaktor zeigt Tamedia oder Zürich, was Basel ihnen bedeutet, eine Provinzstadt, die mit einem sozialistischen Parteiblatt und grossem Sportteil zufrieden gestellt werden kann und die für die Schweiz ohne Bedeutung ist.

Die BaZ, das heisst der Ableger der Zürcher Tamedia, hat praktisch die Redaktion und Verwaltung nach Zürich verlegt, die Vielfalt der Meinungen interessiert sie nicht. Die Leserbrief-Seite ist auf drei Leserbriefe täglich geschrumpft und fällt montags ganz weg. Sie wird von den immer gleichen Leserbriefschreibern gestellt, die alle die Meinung der Tamedia vertreten.

Das sichert auch das richtige Stimmverhalten, denkt man sich. Es kann aber auch schief gehen. Was ist, wenn sich jemand nicht für Sport, sondern Politik interessiert? Er kann im Internet dann die Zeitungen suchen, die gegensätzliche Meinungen vertreten. Wobei die Regierungen gerade dabei sind, die ihnen nicht genehmen Meinungen zu eliminieren. Ich bin froh, dass es OnlineReports gibt, wo man auch andere News aus der Region erfährt.


Alexandra Nogawa, Basel



"Samstags-Artikel unterirdisch"

Stimme Peter Knechtli vollumfänglich zu. Der Artikel am vergangenen Samstag war unterirdisch. Ich vermute zum Beispiel, dass Herrn Rohr entgangen ist, dass der Bahnhof Basel SBB derzeit umgebaut wird und die Eingangshalle deswegen nicht so leuchtet wie das Flughafengebäude. Wobei die Leuchtkraft ein interessantes Kriterium ist. Wie wäre es zum Beispiel mit Leuchten als Chefredakteure?


Peter Schmid-Scheibler, Muttenz



"Genau so ist es"

Ein hervorragender Artikel. Genau so ist es. Man kann es nicht besser beschreiben.


Hans Gerber, Basel



"Danke"

Genau, treffender könnte man das nicht ausdrücken! Danke.


Franz Goetschel, Grenzach-Wyhlen



"Ein grosser Irrtum"

Die Idee der Seite 2 war meiner Ansicht nach ein grosser Irrtum. Die dort geäusserten Meinungen und Autoren gehören bestenfalls stark nach hinten.


Walter P. von Wartburg, Basel


www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Was hat die Pandemie für einen Impact auf Ihr Berufsleben?"

BZ Basel
in einem Interview
vom 3. April 2021
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Sie ist eine Challenge.

RückSpiegel


In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.