Sarah Bühler: "Und übrigens ..."

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Ozeanium: Keine Sicht aufs Mittelmeer

Basel liegt am Meer! Mit diesem Slogan wirbt der Zoo Basel für sein geplantes Ozeanium. Just dieses Vorhaben hat aber in jüngster Zeit wieder Wellen geworfen.

Die Kritik von Wissenschaftlerinnen, Tierschützern und einer zunehmend breiteren Öffentlichkeit an dem 100 Millionen teuren Prestigeprojekt reisst nicht ab. Die Gegner weisen unter anderem darauf hin, dass ein grosser Teil der Fische in der Wildnis gefangen werden muss, von denen rund 80 Prozent beim Fang und Transport sterben. Es existieren zudem keine Kontrollen oder Schutzbestimmungen, so dass die ständig sterbenden Fische einfach ersetzt werden. Ein Aquarium ist ausserdem höchstens ein billiger Abklatsch der Natur, viele Tiere verletzen sich, entwickeln Verhaltensstörungen oder Aggressionen.

Deshalb wurde von der "Fondation Franz Werber" vorgeschlagen, stattdessen ein 3D-Kino zu realisieren, das "nicht das Meer nach Basel, sondern die Basler ins Meer" bringt. Eine solche Visualisierung würde alle erwähnten Probleme eines konventionellen Ozeaniums lösen. Es kann zudem niemand ernsthaft behaupten, dass das Erlebnis ein grundlegend anderes wäre: Hinter den flachen Gläsern kann man die Fische weder riechen, fühlen noch hören.

Ozeanium-Fans überzeugt das aber nicht: Es mache einen riesigen emotionalen Unterschied, ob man die Tiere live sieht oder nicht. Dieses Argument leuchtete mir zunächst offen gestanden ein. Wie eindrücklich ist es doch, wenn mich vom Hai nur eine Glasscheibe trennt!

Aber wer konsequent weiterfragt, muss zugeben: Bei einem solchen Erlebnis geht es ausschliesslich um meine Unterhaltung. Wenn ich etwas über den Hai lernen, ihn in Ruhe von Nahem und vor allem in seiner natürlichen Umgebung betrachten will, ist eine sehr gute Video-Aufnahme (die ja durchaus auch live sein kann), viel besser geeignet. Es ist ein bisschen wie beim Fussball: Bei der Übertragung auf Grossleinwand sieht man einfach mehr. Ausserdem wäre "Vision Nemo", so heisst das Kino-Projekt, erst noch ausgesprochen innovativ.


"Eine derartige Energieschleuder entspricht
unserem Zeitgeist nicht mehr."



Das führt zu einem weiteren Kritikpunkt, den die Ozeaniums-Befürworter gerne anbringen: In der rot-grün regierten Stadt Basel herrsche ein Geist des Verhinderns, mutige Projekte, die die Attraktivität des Standortes künftig garantieren sollen, könnten deshalb nicht realisiert werden.

Dieses Argument ist im Hinblick auf das Ozeanium schlicht falsch. Es handelt sich um ein Vorhaben, das eher ins vorletzte Jahrhundert passt: Das Ozeaneum in Stralsund (D) verbraucht die Energie einer Kleinstadt mit 10'000 Einwohnern. Auch wenn die Basler Ausgabe kleiner und energieeffizienter geplant ist: Eine derartige Energieschleuder entspricht beim besten Willen unserem Zeitgeist nicht mehr. Besucherzahlen in vergleichbaren Aquarien sind zudem weltweit rückläufig. Die Alternativen sind inzwischen zu gut und die Kosten – gerade auch die ethischen – viel zu hoch.

Am wichtigsten ist mir aber ein ganz simpler Einwand gegen das Mega-Projekt, der sich aus meinem mehr als zehnjährigen Engagement beim "Jugendnaturschutz Baselland" erschliesst: Gross-Aquarien rechtfertigen ihr Dasein ausgerechnet mit Umweltbildung. In einem Werbeviedo wird deshalb betont, im Ozeanium könne man bald "ganz viel über das Meer lernen". Und: "Wär mehr über d Wältmeer weiss, treit se im Härze." Thomas Jermann, Meeresbiologe und Projektleiter Ozeanium, sagt in einem Interview, dass man aufzeigen wolle, "wie schön, aber auch wie fragil und schutzwürdig die Meere sind".

Das ist ein tolles Ansinnen. Aber: Wer Kindern Neugierde und Respekt vor der Natur beibringen will, muss nicht Haie aus fernen Meeren herbeifliegen und Pinguine über den Köpfen von Besuchern schwimmen lassen. Wir haben genügend Fische und unzählige andere Tiere in unseren Bächen, Weihern, Flüssen und Seen. Ich habe selber oft miterlebt, wie das Beobachten unserer Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung Kinder unglaublich beeindruckt hat.

Das Ozeanium soll für die Belastungen der Meere sensibilisieren. Das Publikum wird im oben genannten Werbevideo belehrt: "Dr Abfall, wo me in Rhy wirft, chunt in Nahrigskreislauf." Das ist richtig. Mit dem Jugendnaturschutz putzen wir aber einfach hin und wieder mit den Kindern und Jugendlichen Bäche in der Region. Die Berge von Plastik, Möblen, Kleidern und anderen Dingen, die wir da aus dem Wasser ziehen, hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck.

Ausgerechnet Nachhaltigkeit ist ein Konzept, das die Planer des Ozeaniums gerne für sich beanspruchen. Dafür gibt es aber offensichtlich effizientere und schonendere lokale oder virtuelle Lösungen, die sofort umgesetzt werden können.

5. Juni 2017
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
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Sarah Bühler, geboren 1988, studierte Geschichte an der Universität Basel, an der sie bis August 2016 einen Lehrauftrag innehatte. Sie schreibt derzeit ihre Dissertation zum Ende des Römischen Reiches an der Universität Tübingen. Aufgewachsen in Gelterkinden präsidierte sie bis 2015 die lokale Sektion der Grünen Baselland. Sarah Bühler lebt inzwischen in Tübingen und Strassburg. Seither beschränkt sich ihre politische Aktivität auf die Beobachtung der gesellschaftlichen Entwicklung der Schweiz.

sarah.buehler@unibas.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Nagel auf den Kopf"

Ich denke, Sarah Bühler trifft den Nagel auf den Kopf.


Bernhard Castiglioni, Riehen



"Passt nicht zur Humanistentadt Basel"

Es bleibt zu hoffen, dass die verschiedenen Einsprachen zum zweiten Bebauungsplan Erfolg haben und es nie zur Verwirklichung dieses "Basel liegt am Meer"-Riesen-Aquariums kommt. Eine hundertprozentige Privatfinanzierung und ein Betrieb ohne staatliche Subventionen können nicht darüber hinwegtauschen, dass ein echtes Gross-Aquarium weder zu Basel noch ins 21. Jahrhundert passt.

Weltweit gibt es zudem etwa 1'000 Grossaquarien und zwei Millionen private Meeresaquarien und allesamt haben sie sich auf die Fahne geschrieben, nachhaltig zu wirtschaften und Umweltbildung zu betreiben. Der Umsatz dieser Aquarium-Industrie beläuft sich auf etwa 15 Milliarden US-Dollar – jährlich. Gleichzeitig waren die Meere noch nie so bedroht wie heute.

In der Humanistenstadt Basel, wo man sich gerade an Erasmus von Rotterdam und den Beginn der Reformation vor 500 Jahren erinnert, könnten innovativere und sinnvollere Projekte zum Nutzen der Basler Bevölkerung verwirklicht und sogar privat finanziert werden. Kreative lokale Organisationen haben wir genug. Lasst uns einen Wettbewerb zum Beispiel für ein 100-Millionen Kulturprojekt starten.

Trotz meiner ablehnenden Haltung anerkenne ich die Vorgehensweise des Zoo Basel beim Projektwettbewerb, an dem namhafte internationale Architekturbüros teilnahmen und erstaunlich kreative Arbeiten und Modelle präsentierten.


Christian B. Schäffler, Basel



"Bisher war ich dafür"

Bis anhin war ich dafür. Nach Lektüre dieser Kolumne jedoch muss ich echt meine Meinung überdenken. Ein 3D-Kino kann uns doch noch viel mehr aufzeigen und nahe bringen.


Theres Erni, Mulegns



"Ein absoluter Irrsinn"

Endlich kommt Widerstand! Danke! Etwas Paradoxeres, wie ein Ozeanium zu bauen in der aktuellen Zeitlage, gibt es wohl nicht! Ein absoluter Irrsinn. Eine äusserst fragwürdige Tierhaltung. Die dafür vorgesehenen Millionen wären besser angelegt im direkten Naturschutz. Auch sind die Folgekosten eines solchen Projektes wohl vielen Baslern nicht bewusst. Ich würde mich sofort engagieren in einer Pro Meer/Anti-Oz-Gruppe.


Ursi Baur, Basel



"Tummelplatz selbsternannter Städtebauer"

Endlich hat die Opposition einen Namen. Herzlichen Dank, Frau Bühler. Es gäbe auch städtebaulich einiges einzuwenden. Warum muss die Heuwaage, welche seit dem Multiplex-Projekt immer wieder als "Unort" erklärt wird und seit langem als Tummelplatz sogenannter selbsternannter Städtebauer dient, warum muss die Heuwaage überhaupt überbaut werden? Einzig der Abbruch des Heuwaageviaduktes verhülfe der Innerstadt wieder zu einem würdigen Zugang mit der Heuwaage als zugehörigem Vorplatz.


Rolf W. Voellmin, Basel



"Ähnlicher Unfug wie Skifahren in Dubai"

Volltreffer, Frau Bühler, ich gratuliere. Nach dem wir doch vor zwei Wochen uns für die grosse Energiewende ausgesprochen haben, braucht es auch hier eine Wende: Allein vom Energieaspekt her ist doch ein Ozeanium in Basel ein ähnlicher Unfug wie Skifahren in Dubai oder eine Fußball-WM in Katar. "Alles an jedem Ort und sofort" damit machen wir die Welt kaputt.


Rudolf Mohler, Oberwil



"Stimme voll und ganz zu"

Guter Artikel, stimme Sarah Bühler voll und ganz zu!


Susanne Hasler, Basel



"Lasst die Fische dort, wo sie sind"

Das Ozeanium braucht es auf keinen fall. Lasst doch die Fische dort, wo sie sind. Und der Hai braucht lange Strecken und kein Gefängnis. Also Verzichtet auf das Ozeanium.


Ruedi Beer, Basel



"Investoren: Macht was Innovativeres"

Im Stücki wird in 2-3 Jahren ein Imax 3D-Kino kommen. Warum eigentlich nicht von Anfang an? Das Nonplus-Ultra für dreidimensionales Kino. Investoren: Macht was Innovativeres/Sinnvolleres an der Heuwaage und unterstützt3D-Stereo-Ideen.


Michael Przewrocki, Basel



"Behauptung ist nicht zutreffend"

Ohne Zweifel ist es Sarah Bühler mit dem Tierschutz ernst; den Freundinnen und Freunden des Zoo Basel aber auch. Die Kritik von Sarah Bühler enthält drei Aussagen, die immer wieder auftauchen, aber deswegen noch lange nicht zutreffen müssen.

Die Behauptung, dass 80 Prozent der Fische beim Fang und Transport getötet werden, ist nicht zutreffend. Das wäre nur der Fall, wenn beides ohne jegliche Fachkompetenz durchgeführt würde. Der Zoo Basel hat überhaupt kein Interesse, mit solchen Dilettanten zu arbeiten. Die Mitarbeitenden des Zolli sind ausgewiesene Fachleute auf dem Felde der Tierhaltung und der Tiertransporte. Die Besucherinnen und Besucher müssen überhaupt nicht zugeben, dass es ihnen um reine Unterhaltung geht, weil dies in dieser pauschalen Weise schlicht nicht stimmt. Die Behauptung, dass ein 3D-Film eine bessere Wirkung erzielt ist was sie ist, eine Behauptung. Die Vielfalt der Zugänge zu einem Thema schafft in aller Regel eine nachhaltige Wirkung. Es ergibt keinen "pädagogischen Wert", verschiedene Mittel gegeneinander auszuspielen.

Und damit kein Missverständnis aufkommt, wir Freundinnen und Freunde des Zoo Basel arbeiten alle ehrenamtlich und sehen unser Engagement als Beitrag zur Bildung und zum Natur- und Tierschutz.


Peter Schmid, Verein Freunde des Zoo Basel, Muttenz



"Das Ozeanum braucht es unbedingt"

Den Umweltschutz mit Kindern und Jugendlichen praktizieren, indem Bäche in der Region vom Abfall bereit werden, erachte ich als sinnvolles Engagement. Auf diese Weise werden allerdings nur wenige Menschen zum Thema Umweltschutz sensibilisiert und das Säubern eines Bachabschnittes entspricht leider nur einem Tropfen auf einen heissen Stein.

Deshalb braucht es aus meiner Sicht unbedingt auch das Ozeanium, welches das Thema Umweltschutz im grossen Rahmen angeht:

1. Zielpublikum sind nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Eltern und Grosseltern, die den Jungen den Umweltschutz vorleben sollen.
2. Schutzobjekt ist nicht nur ein Bach in der Region, sondern die Weltmeere, die es zu schützen gilt.


Danielle Meyer, Biologin, Birsfelden



"Ozeanium-Idee ist nur konsequent"

Der Zolli in Basel ist ein nichtkommerzielles Zentrum für Nachhaltigkeit und Naturschutz. Die Idee, sich auch der grössten Oberfläche unseren Planeten, den Meeren zuzuwenden, ist nur konsequent. Ich denke, durch das Ozeanium werden die Anliegen der Lebewesen/Bewohner der Meere sichtbar und "begreifbar" gemacht. Das rücksichtslose Verhalten der Menschen, wie zum Beispiel die Überfischung der Meere oder unser Missbrauch die Meere als "Abfallkübel", könnten im Ozeanium noch besser thematisiert werden.

Vor einiger Zeit konnte ich das S.E.A Aquarium in Singapore besuchen, diese grossartigen Eindrücke wären in einem «3D-Kino» nie möglich gewesen.


Erhard Gonsior, Basel



"Ein Feigenblatt für das reiche Basel"

Eine solch abwegige Idee wie die eines Ozeaniums kann nur dort auftauchen, wo zu viel Geld auf dem falschen Haufen liegt. Ein Feigenblatt mehr für das reiche Basel!

Die Stadt schafft es nicht, seine Bevölkerung mit Steuergeldern dazu zu bringen, die Rheinufer sauber zu halten, so dass diese gar nicht erst gesäubert werden müssten. Und jetzt will man Besucher aus aller Welt an das Elend der Weltmeere heranführen. Mit welchen Erziehungsmethoden noch!

Wenn schon Ozeanium, dann eins zu eins! Wirklichen Anschauungsunterricht gäbe es, wenn der gesammelte Abfall aus dem Rhein mitsamt den Hormonen, die unser Urin ausschüttet, den Tieren hinter der Glasvitrine verfüttert würde und diese dann auf der Speisekarte des Ozeanium-Restaurants angeboten werden müssten.

Aber damit nicht genug. Wie wäre es, die Abfalldelinquenten mit härteren Bandagen anzufassen? Mit ganz harten? Wie auch immer: Die Konsequenzen wären nicht auszudenken. Für das reiche Basel erst recht nicht.


Irene Koller, Therwil



"Nur die Freiheit ist artgerecht"

Frau Bühler hat hier sehr respektabel den Nagel auf den Kopf getroffen. In der Regel wird man gerade bei den Grossfischen auf pelagische Arten zurückgreifen müssen, d.h. man muss wie sie schon bemerkte ständig mit neuen Tiere die "verstorbenen" Tiere ersetzen.

Das Thema Umwelt und Meeresschutz geht hier komplett an der Sache vorbei. Es ist ein reines zur Schau stellen von Tieren, der Lerneffekt ist gleich Null. Da bewirkt der Film „A plastic Ocean“ wesentlich mehr, als es ein Ozeanium je könnte. 100 Millionen Haie fallen jährlich dem Beifang sowie dem "Finning" zum Opfer.

Diese Arten sind schon auf unter zehn Prozent der früheren bestände dezimiert, ein Ozeanium möchte hier auch noch Tiere entnehmen, geht es euch noch ganz gut? Unsere Weltmeere ersticken an Plastikmüll, was könnte ein Ozeanium in dem die Tiere doch nur gequält werden, weil eine Artgerechte Haltung völlig unmöglich ist.

Mittlerweile arbeitet man schon mit 4D, gibt einige eindrucksvolle Filme hierzu. Lasst die Tiere, wo sie sind, esst weniger oder gar keinen Fisch und Fleisch mehr, damit ist den Meeren mehr geholfen als sich ein paar Zombies hinter einer dicken Acrylschicht anzusehen. Artgerecht ist nur die Freiheit, für Mensch und Tier.


Klaus Gaar, Volunteer bei Sea Shepherd Switzerland, Tierrechtsaktivist, Vater, Allschwil


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Veranstaltungs-Hinweis


LE PRIX DE L'OR

Eine politische Komödie aus der Schweiz und Burkina Faso – nicht nur, aber auch ein Stück zur Konzernverantwortungs-Initiative

Das Stück mit Beteiligung westafrikanischer Theaterschaffender zeigt exemplarisch, die Auswirkungen des Rohstoffhandel auf Land und Leute auf. Das Stück erzählt von der Gier nach Gold, schlechter Regierungsarbeit und Konzernen, die keine Verantwortung für ihr schändliches Tun übernehmen wollen.
Tournee-Daten

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"Die Tatbestand einer Entfremdung"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 3. Oktober 2018
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Nicht erfüllt.

Frisch pubertiert

Die Leute auf dem Hügel
RückSpiegel


In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.