Sarah Bühler: "Und übrigens ..."

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Ozeanium: Keine Sicht aufs Mittelmeer

Basel liegt am Meer! Mit diesem Slogan wirbt der Zoo Basel für sein geplantes Ozeanium. Just dieses Vorhaben hat aber in jüngster Zeit wieder Wellen geworfen.

Die Kritik von Wissenschaftlerinnen, Tierschützern und einer zunehmend breiteren Öffentlichkeit an dem 100 Millionen teuren Prestigeprojekt reisst nicht ab. Die Gegner weisen unter anderem darauf hin, dass ein grosser Teil der Fische in der Wildnis gefangen werden muss, von denen rund 80 Prozent beim Fang und Transport sterben. Es existieren zudem keine Kontrollen oder Schutzbestimmungen, so dass die ständig sterbenden Fische einfach ersetzt werden. Ein Aquarium ist ausserdem höchstens ein billiger Abklatsch der Natur, viele Tiere verletzen sich, entwickeln Verhaltensstörungen oder Aggressionen.

Deshalb wurde von der "Fondation Franz Werber" vorgeschlagen, stattdessen ein 3D-Kino zu realisieren, das "nicht das Meer nach Basel, sondern die Basler ins Meer" bringt. Eine solche Visualisierung würde alle erwähnten Probleme eines konventionellen Ozeaniums lösen. Es kann zudem niemand ernsthaft behaupten, dass das Erlebnis ein grundlegend anderes wäre: Hinter den flachen Gläsern kann man die Fische weder riechen, fühlen noch hören.

Ozeanium-Fans überzeugt das aber nicht: Es mache einen riesigen emotionalen Unterschied, ob man die Tiere live sieht oder nicht. Dieses Argument leuchtete mir zunächst offen gestanden ein. Wie eindrücklich ist es doch, wenn mich vom Hai nur eine Glasscheibe trennt!

Aber wer konsequent weiterfragt, muss zugeben: Bei einem solchen Erlebnis geht es ausschliesslich um meine Unterhaltung. Wenn ich etwas über den Hai lernen, ihn in Ruhe von Nahem und vor allem in seiner natürlichen Umgebung betrachten will, ist eine sehr gute Video-Aufnahme (die ja durchaus auch live sein kann), viel besser geeignet. Es ist ein bisschen wie beim Fussball: Bei der Übertragung auf Grossleinwand sieht man einfach mehr. Ausserdem wäre "Vision Nemo", so heisst das Kino-Projekt, erst noch ausgesprochen innovativ.


"Eine derartige Energieschleuder entspricht
unserem Zeitgeist nicht mehr."



Das führt zu einem weiteren Kritikpunkt, den die Ozeaniums-Befürworter gerne anbringen: In der rot-grün regierten Stadt Basel herrsche ein Geist des Verhinderns, mutige Projekte, die die Attraktivität des Standortes künftig garantieren sollen, könnten deshalb nicht realisiert werden.

Dieses Argument ist im Hinblick auf das Ozeanium schlicht falsch. Es handelt sich um ein Vorhaben, das eher ins vorletzte Jahrhundert passt: Das Ozeaneum in Stralsund (D) verbraucht die Energie einer Kleinstadt mit 10'000 Einwohnern. Auch wenn die Basler Ausgabe kleiner und energieeffizienter geplant ist: Eine derartige Energieschleuder entspricht beim besten Willen unserem Zeitgeist nicht mehr. Besucherzahlen in vergleichbaren Aquarien sind zudem weltweit rückläufig. Die Alternativen sind inzwischen zu gut und die Kosten – gerade auch die ethischen – viel zu hoch.

Am wichtigsten ist mir aber ein ganz simpler Einwand gegen das Mega-Projekt, der sich aus meinem mehr als zehnjährigen Engagement beim "Jugendnaturschutz Baselland" erschliesst: Gross-Aquarien rechtfertigen ihr Dasein ausgerechnet mit Umweltbildung. In einem Werbeviedo wird deshalb betont, im Ozeanium könne man bald "ganz viel über das Meer lernen". Und: "Wär mehr über d Wältmeer weiss, treit se im Härze." Thomas Jermann, Meeresbiologe und Projektleiter Ozeanium, sagt in einem Interview, dass man aufzeigen wolle, "wie schön, aber auch wie fragil und schutzwürdig die Meere sind".

Das ist ein tolles Ansinnen. Aber: Wer Kindern Neugierde und Respekt vor der Natur beibringen will, muss nicht Haie aus fernen Meeren herbeifliegen und Pinguine über den Köpfen von Besuchern schwimmen lassen. Wir haben genügend Fische und unzählige andere Tiere in unseren Bächen, Weihern, Flüssen und Seen. Ich habe selber oft miterlebt, wie das Beobachten unserer Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung Kinder unglaublich beeindruckt hat.

Das Ozeanium soll für die Belastungen der Meere sensibilisieren. Das Publikum wird im oben genannten Werbevideo belehrt: "Dr Abfall, wo me in Rhy wirft, chunt in Nahrigskreislauf." Das ist richtig. Mit dem Jugendnaturschutz putzen wir aber einfach hin und wieder mit den Kindern und Jugendlichen Bäche in der Region. Die Berge von Plastik, Möblen, Kleidern und anderen Dingen, die wir da aus dem Wasser ziehen, hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck.

Ausgerechnet Nachhaltigkeit ist ein Konzept, das die Planer des Ozeaniums gerne für sich beanspruchen. Dafür gibt es aber offensichtlich effizientere und schonendere lokale oder virtuelle Lösungen, die sofort umgesetzt werden können.

5. Juni 2017
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Sarah Bühler, geboren 1988, studierte Geschichte an der Universität Basel, an der sie bis August 2016 einen Lehrauftrag innehatte. Sie schreibt derzeit ihre Dissertation zum Ende des Römischen Reiches an der Universität Tübingen. Aufgewachsen in Gelterkinden präsidierte sie bis 2015 die lokale Sektion der Grünen Baselland. Sarah Bühler lebt inzwischen in Tübingen und Strassburg. Seither beschränkt sich ihre politische Aktivität auf die Beobachtung der gesellschaftlichen Entwicklung der Schweiz.

sarah.buehler@unibas.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Nagel auf den Kopf"

Ich denke, Sarah Bühler trifft den Nagel auf den Kopf.


Bernhard Castiglioni, Riehen



"Passt nicht zur Humanistentadt Basel"

Es bleibt zu hoffen, dass die verschiedenen Einsprachen zum zweiten Bebauungsplan Erfolg haben und es nie zur Verwirklichung dieses "Basel liegt am Meer"-Riesen-Aquariums kommt. Eine hundertprozentige Privatfinanzierung und ein Betrieb ohne staatliche Subventionen können nicht darüber hinwegtauschen, dass ein echtes Gross-Aquarium weder zu Basel noch ins 21. Jahrhundert passt.

Weltweit gibt es zudem etwa 1'000 Grossaquarien und zwei Millionen private Meeresaquarien und allesamt haben sie sich auf die Fahne geschrieben, nachhaltig zu wirtschaften und Umweltbildung zu betreiben. Der Umsatz dieser Aquarium-Industrie beläuft sich auf etwa 15 Milliarden US-Dollar – jährlich. Gleichzeitig waren die Meere noch nie so bedroht wie heute.

In der Humanistenstadt Basel, wo man sich gerade an Erasmus von Rotterdam und den Beginn der Reformation vor 500 Jahren erinnert, könnten innovativere und sinnvollere Projekte zum Nutzen der Basler Bevölkerung verwirklicht und sogar privat finanziert werden. Kreative lokale Organisationen haben wir genug. Lasst uns einen Wettbewerb zum Beispiel für ein 100-Millionen Kulturprojekt starten.

Trotz meiner ablehnenden Haltung anerkenne ich die Vorgehensweise des Zoo Basel beim Projektwettbewerb, an dem namhafte internationale Architekturbüros teilnahmen und erstaunlich kreative Arbeiten und Modelle präsentierten.


Christian B. Schäffler, Basel



"Bisher war ich dafür"

Bis anhin war ich dafür. Nach Lektüre dieser Kolumne jedoch muss ich echt meine Meinung überdenken. Ein 3D-Kino kann uns doch noch viel mehr aufzeigen und nahe bringen.


Theres Erni, Mulegns



"Ein absoluter Irrsinn"

Endlich kommt Widerstand! Danke! Etwas Paradoxeres, wie ein Ozeanium zu bauen in der aktuellen Zeitlage, gibt es wohl nicht! Ein absoluter Irrsinn. Eine äusserst fragwürdige Tierhaltung. Die dafür vorgesehenen Millionen wären besser angelegt im direkten Naturschutz. Auch sind die Folgekosten eines solchen Projektes wohl vielen Baslern nicht bewusst. Ich würde mich sofort engagieren in einer Pro Meer/Anti-Oz-Gruppe.


Ursi Baur, Basel



"Tummelplatz selbsternannter Städtebauer"

Endlich hat die Opposition einen Namen. Herzlichen Dank, Frau Bühler. Es gäbe auch städtebaulich einiges einzuwenden. Warum muss die Heuwaage, welche seit dem Multiplex-Projekt immer wieder als "Unort" erklärt wird und seit langem als Tummelplatz sogenannter selbsternannter Städtebauer dient, warum muss die Heuwaage überhaupt überbaut werden? Einzig der Abbruch des Heuwaageviaduktes verhülfe der Innerstadt wieder zu einem würdigen Zugang mit der Heuwaage als zugehörigem Vorplatz.


Rolf W. Voellmin, Basel



"Ähnlicher Unfug wie Skifahren in Dubai"

Volltreffer, Frau Bühler, ich gratuliere. Nach dem wir doch vor zwei Wochen uns für die grosse Energiewende ausgesprochen haben, braucht es auch hier eine Wende: Allein vom Energieaspekt her ist doch ein Ozeanium in Basel ein ähnlicher Unfug wie Skifahren in Dubai oder eine Fußball-WM in Katar. "Alles an jedem Ort und sofort" damit machen wir die Welt kaputt.


Rudolf Mohler, Oberwil



"Stimme voll und ganz zu"

Guter Artikel, stimme Sarah Bühler voll und ganz zu!


Susanne Hasler, Basel



"Lasst die Fische dort, wo sie sind"

Das Ozeanium braucht es auf keinen fall. Lasst doch die Fische dort, wo sie sind. Und der Hai braucht lange Strecken und kein Gefängnis. Also Verzichtet auf das Ozeanium.


Ruedi Beer, Basel



"Investoren: Macht was Innovativeres"

Im Stücki wird in 2-3 Jahren ein Imax 3D-Kino kommen. Warum eigentlich nicht von Anfang an? Das Nonplus-Ultra für dreidimensionales Kino. Investoren: Macht was Innovativeres/Sinnvolleres an der Heuwaage und unterstützt3D-Stereo-Ideen.


Michael Przewrocki, Basel



"Behauptung ist nicht zutreffend"

Ohne Zweifel ist es Sarah Bühler mit dem Tierschutz ernst; den Freundinnen und Freunden des Zoo Basel aber auch. Die Kritik von Sarah Bühler enthält drei Aussagen, die immer wieder auftauchen, aber deswegen noch lange nicht zutreffen müssen.

Die Behauptung, dass 80 Prozent der Fische beim Fang und Transport getötet werden, ist nicht zutreffend. Das wäre nur der Fall, wenn beides ohne jegliche Fachkompetenz durchgeführt würde. Der Zoo Basel hat überhaupt kein Interesse, mit solchen Dilettanten zu arbeiten. Die Mitarbeitenden des Zolli sind ausgewiesene Fachleute auf dem Felde der Tierhaltung und der Tiertransporte. Die Besucherinnen und Besucher müssen überhaupt nicht zugeben, dass es ihnen um reine Unterhaltung geht, weil dies in dieser pauschalen Weise schlicht nicht stimmt. Die Behauptung, dass ein 3D-Film eine bessere Wirkung erzielt ist was sie ist, eine Behauptung. Die Vielfalt der Zugänge zu einem Thema schafft in aller Regel eine nachhaltige Wirkung. Es ergibt keinen "pädagogischen Wert", verschiedene Mittel gegeneinander auszuspielen.

Und damit kein Missverständnis aufkommt, wir Freundinnen und Freunde des Zoo Basel arbeiten alle ehrenamtlich und sehen unser Engagement als Beitrag zur Bildung und zum Natur- und Tierschutz.


Peter Schmid, Verein Freunde des Zoo Basel, Muttenz



"Das Ozeanum braucht es unbedingt"

Den Umweltschutz mit Kindern und Jugendlichen praktizieren, indem Bäche in der Region vom Abfall bereit werden, erachte ich als sinnvolles Engagement. Auf diese Weise werden allerdings nur wenige Menschen zum Thema Umweltschutz sensibilisiert und das Säubern eines Bachabschnittes entspricht leider nur einem Tropfen auf einen heissen Stein.

Deshalb braucht es aus meiner Sicht unbedingt auch das Ozeanium, welches das Thema Umweltschutz im grossen Rahmen angeht:

1. Zielpublikum sind nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Eltern und Grosseltern, die den Jungen den Umweltschutz vorleben sollen.
2. Schutzobjekt ist nicht nur ein Bach in der Region, sondern die Weltmeere, die es zu schützen gilt.


Danielle Meyer, Biologin, Birsfelden



"Ozeanium-Idee ist nur konsequent"

Der Zolli in Basel ist ein nichtkommerzielles Zentrum für Nachhaltigkeit und Naturschutz. Die Idee, sich auch der grössten Oberfläche unseren Planeten, den Meeren zuzuwenden, ist nur konsequent. Ich denke, durch das Ozeanium werden die Anliegen der Lebewesen/Bewohner der Meere sichtbar und "begreifbar" gemacht. Das rücksichtslose Verhalten der Menschen, wie zum Beispiel die Überfischung der Meere oder unser Missbrauch die Meere als "Abfallkübel", könnten im Ozeanium noch besser thematisiert werden.

Vor einiger Zeit konnte ich das S.E.A Aquarium in Singapore besuchen, diese grossartigen Eindrücke wären in einem «3D-Kino» nie möglich gewesen.


Erhard Gonsior, Basel



"Ein Feigenblatt für das reiche Basel"

Eine solch abwegige Idee wie die eines Ozeaniums kann nur dort auftauchen, wo zu viel Geld auf dem falschen Haufen liegt. Ein Feigenblatt mehr für das reiche Basel!

Die Stadt schafft es nicht, seine Bevölkerung mit Steuergeldern dazu zu bringen, die Rheinufer sauber zu halten, so dass diese gar nicht erst gesäubert werden müssten. Und jetzt will man Besucher aus aller Welt an das Elend der Weltmeere heranführen. Mit welchen Erziehungsmethoden noch!

Wenn schon Ozeanium, dann eins zu eins! Wirklichen Anschauungsunterricht gäbe es, wenn der gesammelte Abfall aus dem Rhein mitsamt den Hormonen, die unser Urin ausschüttet, den Tieren hinter der Glasvitrine verfüttert würde und diese dann auf der Speisekarte des Ozeanium-Restaurants angeboten werden müssten.

Aber damit nicht genug. Wie wäre es, die Abfalldelinquenten mit härteren Bandagen anzufassen? Mit ganz harten? Wie auch immer: Die Konsequenzen wären nicht auszudenken. Für das reiche Basel erst recht nicht.


Irene Koller, Therwil



"Nur die Freiheit ist artgerecht"

Frau Bühler hat hier sehr respektabel den Nagel auf den Kopf getroffen. In der Regel wird man gerade bei den Grossfischen auf pelagische Arten zurückgreifen müssen, d.h. man muss wie sie schon bemerkte ständig mit neuen Tiere die "verstorbenen" Tiere ersetzen.

Das Thema Umwelt und Meeresschutz geht hier komplett an der Sache vorbei. Es ist ein reines zur Schau stellen von Tieren, der Lerneffekt ist gleich Null. Da bewirkt der Film „A plastic Ocean“ wesentlich mehr, als es ein Ozeanium je könnte. 100 Millionen Haie fallen jährlich dem Beifang sowie dem "Finning" zum Opfer.

Diese Arten sind schon auf unter zehn Prozent der früheren bestände dezimiert, ein Ozeanium möchte hier auch noch Tiere entnehmen, geht es euch noch ganz gut? Unsere Weltmeere ersticken an Plastikmüll, was könnte ein Ozeanium in dem die Tiere doch nur gequält werden, weil eine Artgerechte Haltung völlig unmöglich ist.

Mittlerweile arbeitet man schon mit 4D, gibt einige eindrucksvolle Filme hierzu. Lasst die Tiere, wo sie sind, esst weniger oder gar keinen Fisch und Fleisch mehr, damit ist den Meeren mehr geholfen als sich ein paar Zombies hinter einer dicken Acrylschicht anzusehen. Artgerecht ist nur die Freiheit, für Mensch und Tier.


Klaus Gaar, Volunteer bei Sea Shepherd Switzerland, Tierrechtsaktivist, Vater, Allschwil


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"Herzlichen Dank für Ihre Mail - diese wird am Dienstag, 7. Mai 2019, gelesen und nicht weitergeleitet."

Gewerkschaftsbund Baselland
automatische Mail-Antwort
vom 24. Mai 2019
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Vermittelt den Eindruck einer dynamischen Organisation.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.