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"Das Display ist unser Mandala": Museums-Kunstwerk, Betrachter

Die Bilder verlassen die Museen und fangen ein neues Leben an

Wir begegnen ihnen auf Schritt und Tritt im Alltag und stellen uns auf einen neuen Umgang mit ihnen ein


Von Aurel Schmidt


Dass Museen der unverzichtbare Ort sind, wo Kunstwerke gesammelt, aufbewahrt und betrachtet werden, ist unbestritten. Nur was Kunstwerke und was Museen sind und worin ihre Bedeutung in Zukunft bestehen wird, bleibt eine offene Frage. Sind sie Objekte und Orte für die Austragung verschiedener Temperamente und Sensibilitäten? Ein Erinnerungsort? Ein Laboratorium? Eine Schnittstelle, wo Wissen, Geschmack, Kreativität zusammenkommen? Vieles ist denkbar.

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ach der These von Krysztof Pomian ist das Museum aus den Grabbeigaben hervorgegangen. Die mitgegebenen Gegenstände waren weder nützlich, noch wurden sie gebraucht. Sie begleiteten die Toten. Die so erzielte Zweckfreiheit ist etwas, das die Museumstätigkeit seither charakterisiert. Man braucht Kunst nicht, aber verzichtet auch nicht auf sie. Die Sammel- und Ausstellungspraxis begründet einen symbolischen Wert, einen Surplus, der sich lohnt.

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n der Renaissance gehörten die Kunst- und Wunderkammern zu den Liebhabereien adliger Personen. Das Staunen war nicht der schlechteste Grund zum Sammeln von Mirabilien aller Art: Münzen, Naturobjekte, Waffen, Gemälde, Antikes. Auch das Staunen liegt jenseits jeder Nützlichkeit. Also kann man vorausgreifend sagen, dass alles Sammeln einen Freiraum herstellt.

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istorisch gesehen ist das Museum eine Einrichtung der Bourgeoisie aus der Gründerzeit. Es sollte zur Selbstrepräsentation der neuen herrschenden Gesellschaftsschicht beitragen. Was Einzelne getan hatten, nämlich sich mit Kunst und Extras zu umgeben, das beanspruchte auch die bürgerliche Öffentlichkeit für sich.


"Die Kunstgeografie hat sich
nach Osten verschoben."



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eute erleben Museen und Kunsthäuser einen wahren Boom. Überall entstehen neue Institutionen, besonders auch in wirtschaftlich aufstrebenden Regionen der Welt, in China zum Beispiel oder in Katar, wo die Schwester des Emirs nach einer Recherche der "NZZ am Sonntag" für den Ankauf von Kunst über einen Etat von einer Milliarde Dollar pro Jahr verfügt, wovon Tate Modern oder das Museum of Modern Art nur träumen können. Für Paul Cézannes "Der Kartenspieler" soll Katar vor vier Jahren 250 Millionen Dollar bezahlt haben, für ein Werk von Damien Hirst immerhin 10 Millionen.

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as ist mehr geprotzt als gesammelt, und ob der Hirst in Zukunft einmal seinen Preis wert gewesen sein wird, muss sich noch zeigen. Aber Katar steigt zu einer Kunstmetropole auf, und die Kunstgeografie verschiebt sich nach Osten. Offenbar eignet sich Kunst vortrefflich, um sich in ein vorteilhaftes Licht zu stellen. Es muss an der Kunst etwas dran sein.

Bei diesem Ansturm auf die Kunst will die alte Welt mit dem Orient mithalten und unternimmt dafür enorme Anstrengungen. Das Kunstmuseum Basel hat einen Erweiterungsbau bekommen und die neuen Räume mit Beständen bestückt, die aus dem Depot kommen, wo ein grosser Teil weiterer Kunstschätze bisher lagen. Der Erweiterungsbau des Kunsthauses Zürich dürfte in drei, vier Jahren fertig sein und unter anderem die Sammlung Bührle aufnehmen, in der einige Werke enthalten sind, deren Herkunft umstritten ist.

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o in Katar das Geld sprudelt, bemühen sich europäische Museen, ihre Häuser in den Dienst des Stadtmarketings zu stellen, und rechnen aus, dass Kunst einen Wertschöpfungsfaktor besitzt. Anreise, Eintritt, Katalog, Merchandising, unter Umständen eine Mahlzeit, vielleicht eine Übernachtung, das alles wird kalkuliert, um zu zeigen, dass Kunst rentiert und die öffentlichen Ausgaben im Kulturbereich einen Gegenwert generieren. Aber alles das sind perverse Effekte, die von Kunst und Museumsbesuch erzeugt werden. Wie kann man das der Kultur antun? Wie können Menschen so denken?


"Die Museen sind vom Kunstspeicher
zum Erlebnisort geworden."



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s zeigt sich, dass das Museum vom Kunstspeicher zum Event- und Erlebnisort mutiert ist und überlegen muss, wie es über die Runden kommt. Zum Beispiel dadurch, dass es seine Räume für Apéros oder Weindegustationen vermietet. Auch das ist in höchstem Mass fragwürdig, aber entspricht dem um sich greifenden neoliberalen Denken. Da haben es die Katari besser. Sie werden von solchen Geldsorgen und Rentabilitätsforderungen nicht geplagt.

Museen rufen also in der alten Welt einen eher zwiespältigen Eindruck hervor. Sie sind mit ihrem Überleben beschäftigt, halten nach Sponsoren Ausschau und müssen sich neue Kooperationsmodelle ausdenken. Am schlimmsten wäre es, wenn die Museumsleiter auf die Idee kommen sollten, mehr auf die Besucherzahlen zu achten als darauf, was sie ausstellen und was sie überhaupt tun. Selbst in finanziell knappen Zeiten wäre es eine Entgleisung, zum Gemischtwarenladen zu werden oder zur Bastelstube für Familien an Regensonntagen.

Mit anhaltendem Druck stellt sich die Frage, was Museen in unserer Zeit für eine Funktion haben und haben sollen. Ob sie noch einen Ort, einen Raum für visuelle Erfindungen, Innovationen, Experimente, Erneuerungen bilden, für kreative Entfaltung. Ob es nicht längst andere Formen gibt, um mit der Sehkultur, der visuellen Welt, der Bildschöpfung umzugehen.Bevor wir weiterfahren können, müssen wir daher über das Bild sprechen, wobei zum Zweck der Fortsetzung des Diskurses mit dem Begriff ebenso ein Kunstwerk gemeint sein soll wie zum Beispiel eine Plakatwand.

Dass Kunst sichtbar macht, wie Paul Klee sagte, trifft auf jede bildliche Darstellung zu. Was wir mit den Augen sehen, ist nicht immer das, was wir glauben zu sehen. Hinter der sichtbaren – optischen – Fassade der Welt verbirgt sich eine Metaebene, die Sinn und Bedeutung des Gesehenen der Auslegung unterwirft, der historischen und kontextuellen Interpretation, der Assoziation, der Diskussion. Das war in der Kunst während Jahrhunderten die Absicht.


"Wir haben gelernt, die Natur
mit den Augen der Kunst zu sehen."



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aria mit dem Kind stellt etwas dar, das in der realen Welt nicht vorkommt, aber in der Kunst dargestellt werden kann. Im Werk von Gustave Courbet mit seinen Landschaften der Franche-Comté, seinen Porträts, Akten, Jagdszenen ist das Second Empire enthalten, das man auch nicht sehen kann, das aber die Idee dieser Zeit als Evokation aufnimmt. Es mag paradox sein, aber wenn wir in die Franche-Comté kommen, fallen uns Courbets Werke ein. Wir haben gelernt, die Natur durch die Kunst zu sehen.

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aria mit dem Kind ist ein Andachtsbild, ein Bild unter vielen Bildern, von denen wir heute im Leben umstellt sind. Aber Bilder kommen nicht nur in der Kunst vor, sondern wir begegnen ihnen überall im Alltag, und es werden laufend mehr. Daher drängt sich die Frage auf, was ein Bild eigentlich ist.

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agen wir so: Es ist ein Vorschlag, eine Kreation und Konstruktion, eine Auslegung, eine Projektion, eine Fiktion, eine Idee – eine Einbildung. Der Ausdruck Idee kommt vom griechischen idein, was soviel bedeutet wie erblicken und erkennen. Ich habe eine Idee, ich stelle mir etwas vor. Ich sehe etwas, das nicht da ist oder nur in virtueller Form. Dass ich mir ein Bild mache, ist in der Umgangssprache eine Umschreibung, dass ich versuche, etwas zu verstehen, hinter eine Tatsache, Aussage oder Bedeutung zu kommen. Seit jeher haben Künstler und Künstlerinnen nichts anderes getan als dies: in ihren Kunstwerken Bildwelten zu schaffen – und genau das ist das Einmalige, Absichtliche, auch Eindrückliche an der Kunst. Wir sehen die Welt, aber nicht mit den Augen, sondern mit den Sinnen und dem Geist. Mit den Augen nehmen wir nur das Objekt an der Wand zur Kenntnis.

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arum schaue ich Bilder an, warum dringe ich in sie ein, zum Beispiel in die Gemälde, die Claude Monet von seinem Garten in Giverny malte? Weil mir durch das Bild beziehungsweise durch das Kunstwerk, vor dem ich stehe, etwas einfällt, das weit über dieses hinausgeht. So kann es kommen, dass Bilder zu einem Lebensmittel werden. "Esse est percipi", sein ist sehen beziehungsweise wahrnehmen, sagte der anglo-irische Philosoph George Berkeley in seiner "Theorie des Sehens" (1709). Was vereinfacht gesagt heisst: Ich sehe, also bin ich.


"Das Tafelbild war in den baulichen
Rahmen des Museums integriert."



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as Tafelbild war lange Zeit das häufigste Format in der Kunst. Es war fast ausschliesslich in den baulichen Rahmen eines Museums integriert, doch gibt es daneben eine Vielzahl weiterer Bildkompositionen, die ohne dieses auskommen: Felsenzeichnungen in der Sahara, Wandmalereien in Kirchen oder – zum Beispiel in unserer Zeit – Plakatwände mit Werbung für Politik oder Kleider oder Ferienreisen mit schönen Landschaften, die ja auch in der Kunst ein Genre bilden.

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eit langem hat das Bildwerk nun seinen lange eingenommenen Standort und Rahmen verlassen. Kunst kann vieles sein: Performance, Installation, Land Art. Und die Bilder haben laufen gelernt. Der Film bildet seit mehr als einem Jahrhundert eine eigene Kunstform, nicht in Bezug auf die Erzählung einer Handlung, sondern auf die visuellen Effekte, die er erzielt: durch Tempo, Kameraführung, Einstellung, Nahaufnahme oder Totale, Travelling und so weiter. Das ist es, was die künstlerische Qualität eines Films ausmacht.

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amit ist das Repertoire der Bildsprachen und -schöpfungen eminent erweitert worden. Heute jedoch müssen die Bilder nicht nur laufen, sondern mehr als das: auch zirkulieren. Natürlich entsteht weiterhin Kunst in der tradierten Form, aber es hat eine Verlagerung stattgefunden, und wir stehen abermals an einem Punkt, wo die Frage auftaucht, wie wir mit Bildern umgehen. Das Museum hat seine klassische Aufgabe teilweise abgetreten an andere Distributionsstellen. Bilder zirkulieren in den elektronischen Endgeräten und Medien, sie werden aus den Ferien über Smartphones an die Daheimgebliebenen gesendet. Immer häufiger, nicht nur bei Fussball-Übertragungen, werden im urbanen Raum überdimensionierte Screens aufgestellt für Werbung, Nachrichten, Börsenkurse. Die Stadt wird in eine Bildfläche verwandelt.

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it neuen Sehmaschinen (Rasterelektronenmikroskop, Endoskop) sehen wir die Haut anders als mit den Augen und dringt der Blick tief in die bisher unsichtbare Körperwelt ein.


"Ein gewaltiger Schritt vom Pinsel
zum Pixel und vom Museum zur Cloud."



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ie Menschen haben der analogen Welt, die sich als Tatsache vor ihren Augen entfaltet, nie besondere Aufmerksamkeit geschenkt, sondern sich mehr ihren eigenen Lebensraum gedacht, heute in potenziell gesteigertem Ausmass. Sie schauen gebannt auf die Screens und Displays, die den neuen, dominanten Ort der Lebenswirklichkeit markieren. Das Display ist unser Mandala. Sarkastisch kann man auch von einer neuen Spiritualität sprechen, die hier zum Ausdruck kommt.

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om Pinsel zum Pixel und vom Museum zur Cloud haben wir einen gewaltigen, nicht vorausgesehenen Schritt zurückgelegt. Das ist die Herausforderung, vor die die Museen gestellt sind und nichts zu tun hat mit dem Etat, der doch nie ausreicht. Heute ist der digitale Raum der Ort, wo die Bilder gesammelt und von Station zu Station weitergegeben – geteilt – werden. Das ist die Form des Umgangs mit Bildern von heute.

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ie Museen beteiligen sich selbst an dieser Entwicklung, wenn sie ihre Bestände digitalisieren, mit Beschreibungen versehen, ins Netz stellen und so deren Verbreitung fördern. Das Kunstmusem Basel ist mit dabei, wenn auch mit einem Beitrag, der noch entwicklungsfähig ist. In ähnlicher Weise haben virtuelle Bibliotheken wie Wikipedia die Konversationslexika von Meyer und Brockhaus ersetzt oder News-Portale die Printmedien beziehungsweise Blogs die Bücher.


"Ohne Bilder, ohne Kunstwerke
müssten wir in einer öden Welt leben."



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as würden wir tun ohne Bilder, ohne Kunstwerke? Wir würden in einer nützlichen, aber öden Welt leben. Zum Glück werden sie nicht ausgehen, nur sich ändern. Man denkt an das Bild des blauen Planeten und versteht sofort die Bedeutung. Man stellt neben da Vincis "Mona Lisa" die Fotografie von Che Guevara mit Béret und Zigarre oder nach seiner Ermordung auf der Totenbahre und versteht auch sofort. Bilder wie diese haben längst in der sichtbaren Welt den festen Platz einer Ikone (eines Ideenbildes) eingenommen und weisen über die praktische Realität hinaus.

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eue Bilder werden permanent produziert. Viele verschwinden schnell wieder und sind bald vergessen. In den Museen werden diejenigen aufbewahrt, die bis heute Bestand gehabt haben. Deshalb besuchen wir Museen.

8. Juni 2016

Weiterführende Links:


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"Buch-Empfehlung"

Zum Thema sei folgendes Buch empfohlen: Walter Grasskamp: "Das Kunstmuseum, eine erfolgreiche Fehlkonstruktion", Verlag C.H.Beck oHG, München 2016, TB 185 S.


Stephan J. Tramèr, Basel



"Fabelhafter Beitrag"

Fabelhafter Beitrag zur Art! Danke Aurel.


Nocole Gygi, Basel


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"Pro Einwohner kam es 2016 zu 110,1 Delikten."

Basler Zeitung
vom 28. März 2017
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Ergäbe in Basel-Stadt für letztes Jahr 22 Millionen Delikte. Da soll noch einer sagen, Basel sei sicher.

"Und übrigens ..."

Gegen Eliten und Sunniten
RückSpiegel


Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Das Medienportal persoenlich.com zog die OnlineReports-Meldung über die Kündigung des BaZ-Abos durch den ehemaligen BaZ-Verleger Matthias Hagemann nach.

Die Nachricht über den Abbruch der Gelterkinder Rahmtäfeli-Fabrik wurde von der Volksstimme aufgenommen.

Die Sissacher Volksstimme, die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über den Bolzenschuss im Gelterkinder Ortskern auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über den erneuten Parteiwechsel von Grossrat Michel Rusterholtz auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung griff die OnlineReports-News über den Sammelerfolg des Referendums gegen Alkohol in Jugendzentren auf.

Die OnlineReports-Story über Andrea Strahm und die Präsidiums-Suche der Basler CVP nahmen das SRF-Regionaljournal, die TagesWoche, die Basler Zeitung und die BZ Basel auf.

Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ online nahmen die OnlineReports-News über den Austritt Daniel Goepferts aus dem Basler Grossen Rat auf.

In ihrem Kommentar über "Die Arroganz der Basler Regierung" (Schlagzeile) nahm die Basler Zeitung Bezug auf eine Schilderung in OnlineReports.

SRF online bezog sich in ihrem Bericht über den ASE-Prozess auf OnlineReports.

Für ihre Sendungen "10vor10" und "Schweiz aktuell" holte das Schweizer Fernsehen Statements bei OnlineReports ein.

Die BZ Basel und 20 Minuten online bezogen sich in ihren Artikel über die Basler CVP-Präsidentin Adrea Strahm auf ihre Kolumnen in OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über Platzprobleme des neuen BVB-"Flexity"-Trams am Basler Aeschenplatz auf.

In seinem Bericht über den Anlage-Skandal der ASE Investment ging die Sendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens auf die Rolle von OnlineReports bei der Enthüllung des Schwndels ein.

In seinem Bericht über das von Handwerker-Autos besetzte Trottoir in der Basler Centralbahnstrasse nahm das SRF-Regionaljournal auf einen früheren OnlineReports-Artikel Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, das SRF-Regionaljournal, 20 Minuten online und die SDA nahmen den OnlineReports-Bericht über die Verurteilung des Rappers Ensy auf.

Die Volksstimme beschrieb, wie Peter Knechtli vor 30 Jahren die Brand-Katastrophe von Schweizerhalle erlebte.

Die NZZ zitierte aus dem OnlineReports-Kommentar zu den Basler Regierungsrats-Wahlen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Dominik Wunderlin, Vizedirektor und Leiter Abteilung Europa, wird nach über 30 Jahren Tätigkeit am Museum der Kulturen Basel am 5. April pensioniert.

• Die Basler SVP hat ihre "Generationen-Initiative", die eine Senkung der Nettoschuldenquote von heute 6,5 auf neu 5,5 Promille verlangt, mit knapp 3'400 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht.

• Im oberen Teil der Inzlingerstrasse in Riehen soll ab Sommer "Tempo 30" gelten, wodurch die Verkehrssicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger und für Velofahrende erhöht werden soll.

• Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Basel (habs) ändern "unter dem Einfluss des modernen Gender-Verständnisses zur bunten Community sexueller und geschlechtlicher Identitäten" ihren Namen in "habs queer basel".

Ivo Corvini-Mohn wird neuer Präsident des Personal-Verbandes Polizei Basel-Landschaft (PVPBL) als Nachfolger von Sven Oppliger.

• Der Basler Gewerbeverband hat die beiden Initiativen "Zämme fahre mir besser" mit 3'811 Unterschriften und "Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer" mit 3'917 Unterschriften im Rathaus eingereicht.

Riehen muss den Kunstrasen auf der Grendelmatte ersetzen, wofür dem Einwohnerrat ein Kredit von 520’000 Franken beantragt wird.

• Die frühere Baselbieter Juso-Copräsidentin Samira Marti (Ziefen) wird Vizepräsidentin der SP-Kantonalpartei, wobei sie den ehemaligen Juso-Präsidenten Florian Schreier (Birsfelden) ersetzt.

• Die Kantonstierärzte der beiden Basel haben die regionalen Verfügungen über die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe als abgeschlossen erklärt.

Thomas Mächler wird Anfang April neuer Bereichsleiter Jugend, Familie und Sport (JFS) im Basler Erziehungsdepartement als Nachfolger von Hansjörg Lüking, der das Departement im Januar verlassen hat.

• Weil für sie keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, treten demnächst 111 Betten aus dem Rehab Basel, die 2002 beschafft wurden, ihre Reise in die Slowakei an.

Stephan Wetterwald wird neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung der Baselbieter Pensionskasse und damit Nachfolger von Hans Peter Simeon, der Ende November in den Ruhestand tritt.

• Die Stadt Basel hat den Zuschlag für die Durchführung des Eidgenössischen Jodlerfestes im Jahr 2020 erhalten, wodurch sich vom 26. bis 28. Juni jenes Jahres rund 12'000 aktive Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger treffen werden.

• Der FC Basel hat mit seinem 32-jährigen Mittelfeldspieler Davide Callà den ursprünglich bis zum 30. Juni 2017 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Die Baselbieter Jungsozialisten (Juso) haben Ronja Jansen (21) und Nils Jocher (20), beide aus Frenkendorf, einstimmig als ihr Co-Präsidium gewählt.

• Der Leiter der Basler Stadtreinigung, Peter Schär (47), hat seine Stelle beim Tiefbauamt auf 1. März gekündigt, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

• Weil im Gelterkinder Kindergarten "Staffelen" die defekte Ölheizung nicht durch eine "einigermassen kostenattraktive und baulich auch realisierbare Alternative zu Öl ersetzt werden kann", beschloss der Gemeinderat "den Ersatz der alten Anlage durch einen neuen Öl-Brennwertkessel".

• Der 44-jährige Chemiker Alexander Schocker wird neuer Leiter Forensik bei der Polizei Basel-Landschaft als Nachfolge von Markus Looser, der letzten Herbst zur Kriminalpolizei Basel-Stadt wechselte.

• Die Oberwiler Bevölkerung hat in einer Referendums-Abstimmung den Beschluss über den Kredit für die Planung Eisweiherplus mit 1'072 Ja zu 2'820 Nein aufgehoben und damit die Planung beendet.

• Der Baselbieter Landrat hat einen Kredit von 14 Millionen Franken zum Bau der Tramlinie Margarethenstich bewilligt.

• Das Referendum gegen die unbegrenzte Alkohol-Abgabemöglichkeit in baselstädtischen Jugendzentren wurde mit 4’600 Unterschriften eingereicht.

• Der 53-jährige Patrick Dill wird ab 1. April neuer Leiter der Gemeindeverwaltung Allschwil.

• Der Kanton Baselland beteiligt sich an der "Berufsschau 2017" in Pratteln mit einem finanziellen Beitrag aus den Mitteln des Wirtschaftsförderungs-Fonds in der Höhe von 900'000 Franken (bisher 950'000 Franken).