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Rauchverbot: Paragrafen ersetzen Toleranz

Von PETER KNECHTLI

Das Basler Stimmvolk hat entschieden: In öffentlich zugänglichen Beizen und Bars wird es zu einem totalen Rauchverbot kommen. Der Entscheid fiel mit einer Mehrheit von 53 Prozent zugunsten der Volksinitiative von Lungenliga und Krebsliga knapp aus. Aber Mehrheit ist Mehrheit.

Am redlichen Motiv der beiden Gesundheitsverbände dürfte niemand zweifeln: Der Schutz vor Passivrauchen, der Schutz von Personal und Gästen, die sich nicht freiwillig dem Tabakrauch aussetzen wollen, ist sehr ernst zu nehmen. Der mehr oder weniger zwangsbedingte Aufenthalt in rauchgeschwängerten Lokalen muss unter aktuellen Erkenntnis-Gesichtspunkten klar als gesundheitsschädigend bezeichnet werden. Eine moderne Gesellschaft tut also gut daran, nach Lösungen zu suchen.

Ob allerdings die radikale Verbots-Initiative der richtige Weg ist, muss bezweifelt werden. Sie hat insofern ihre Berechtigung, als Bürgerinnen und Bürger Schutz verdienen, die sich beim Besuch eines Restaurants nicht Qualm belästigen lassen wollen. Doch der Freiheit des Rauchverzichts steht die Freiheit des Rauchgenusses gegenüber. Es lässt sich nun endlos debattieren, aber Rauchen hat nicht nur einen gesundheitlichen Aspekt, sondern auch einen kulturellen und einen geniesserischen, vom wirtschaftlichen Verlust der betroffenen Wirte einmal ganz abgesehen.

Und damit stellt sich im liberalen Staat die grundlegene Frage, ob jede gesundheitsgefährdende oder belästigende Tätigkeit per Gesetz verboten werden soll. So stellen auch betrunkene Gröhler genauso ein Ärgernis für Ruhesuchende dar wie Abfall-Chaoten für Ästheten oder in der Öffentlichkeit dauerquatschende Handy-User, die uns die Teilnahme an ihren intimsten Erlebnissen aufnötigen, ohne dass wir uns entziehen können. Der plakative Begiff der "Verbots-Gesellschaft" ist zwar bereits etwas abgenutzt, aber er steht für eine noch keineswegs überwundene Tendenz, alles und jedes reglementieren zu müssen. Obwohl nur Seltenheitsraucher beeinträchtigt mich beispielsweise das penetrante Handy-Gequassel in Zug, Tram oder Bus weit stärker in meinem Wohlbefinden als eine mögliche (und selten eintreffende) Nikotin-Belästigung in Speiselokalen.

Dass das während Jahrzehnten betriebene bedenken- und rücksichtslose Qualmen in Bars und Beizen von einer Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr kritiklos hingenommen wird, haben die Wirte längst erkannt. Davon zeugt die auf Freiwilligkeit beruhende Regelung, der sich Basler Gastronomen freiwillig unterzogen haben: Sie wollen in 90 Prozent der Restaurants 30 Prozent Nichtraucherplätze anzubieten. Dieser Weg wäre auch gesamtschweizerisch der richtige: Eine freiwillige, pragmatische Lösung unter dem Druck des Nichtraucher-Marktes, wie sich in Basel nun entwickelt wurde.

Statt dessen werden nun Paragrafen die Raucher nicht nur in eine Ecke oder in ein unbedientes Fumoir verbannen, sondern aus den Beizen vertreiben. Es versteht sich von selbst, dass im Basler Gastgewerbe jetzt die Köpfe darüber rauchen, wie und ob die wirtschaftlichen Einbussen kompensiert werden können. Es steht leider zu befürchten, dass auch die bevorstehende gesamtschweizerische Lösung des Beizen-Rauchs mehr im Zeichen der Paragrafen als er Toleranz stehen wird.

Ergebnis der Abstimmung vom 28. September 2008

28. September 2008
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peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Es macht sich Extremismus breit"

Eine knappe Mehrheit des Basler Souveräns will ein kategorisches Rauchverbot in Restaurants und Bars. In breiten Kreisen der Bevölkerung macht sich ein Extremismus breit, der mich nicht nur als Interessensvertreter der Wirte, sondern auch als Bürger und Nichtraucher schockiert. Baslerinnen und Basler müssen nun bereit sein, die Konsequenzen zu tragen: Verlust an Beizenkultur, Belastung von Arbeitslosen- und Fürsorgekassen, Schattenwirtschaft, Steuerausfälle, Lärm, Abfall und soziale Verarmung, wahrscheinlich sogar die Zunahme von Depressionen, Aggressionen und Drogenkonsum.

 

Der föderalistische Flickenteppich verzerrt zwar den Wettbewerb, doch er hat auch einen Vorteil: Wir werden sehen, dass in Kantonen mit moderatem Verbot die wirtschaftlichen und sozialen Schäden weniger gravierend sein werden als in Kantonen mit radikalem Rauchverbot. Nur weil Genf, Basel-Stadt oder Zürich ein schlechtes Gesetz haben, müssen der Aargau, St. Gallen oder Baselland den Unsinn ja nicht mitmachen. In einigen Jahren werden die Leute erkennen, dass über das Ziel hinaus geschossen wurde. Traurig ist nur, dass es dann für viele zu spät sein wird.


Maurus Ebneter, Delegierter des Vorstands, Wirteverband Basel-Stadt, Basel



"Frische Luft auch an Haltestellen und Ampeln"

Schizophren dass man dem Rauch in der Beiz ausweichen könnte, nicht hingegen den Uneinsichtigen an Haltestellen und Ampeln. Ohne Einsicht werden wohl nur strenge durchgesetzte Regeln der Stadt zur frischeren Luft verhelfen.


Michael Przewrocki, 3-mal Brochialkatarrh, 1-mal Lungenentzündung innert 13 Jahren, Basel



"Jetzt drängt sich eine Verfassungsklage auf"

Vergessen zu gehen scheint, dass wir nicht in einem Staate leben, in dem die Mehrheit mit der Minderheit tun und lassen kann, wie sie beliebt, also - krassest - willkürlich agieren kann. In unserem Staate regieren die vom Volke erlassene Verfassung und die dort definierten und im Kern unantastbarten Grundrechte! So bleibt ergo zu hoffen, dass sich Beizen, Verbände und die Verfassung tatsächlich hoch haltende Parteien dazu aufraffen, den Gang an das höchste Gericht zu unternehmen. Denn was droht sonst? Verbote "schädlichen" Speis und Tranks, Gebets- bzw. Gotteshäusern? Parteien? Sodann, voll der Wonne ob der "Fülle an rein geschmacklichen Gestaltungmöglichkeiten", Verbote "falscher" Kleidung, "falscher" Sprachen? Und zum "guten Ende" dann wohl Verbote von "schädlichen" Medien, Blogs. Unterlässt man Verfassungsklage, so akzeptiert man, in einer Diktatur der Mehrheit zu leben. Die Initianten der Minarettverbots-Initiative würden sich freuen.


Patric C. Friedlin, Basel



"Das scheint mir nun geradezu pathologisch"

Diese ganze Rauchdebatte hängt mir aus den Ohren raus. Fundamentalismus hüben und drüben, so weit das Auge reicht. So intolerant früher die Raucher waren, so sehr sind es heute die Nichtraucher. Krönend ist, dass es mittlerweile bereits draussen "Rauchverbotszonen" gibt, das scheint mir nun geradezu pathologisch. Als ehemaliger Raucher und heutiger "toleranter" Nichtraucher erlaube ich mir diese persönliche Meinung und bedauere, dass es in der aktuellen Diskussion für keinerlei Zwischentöne mehr Platz hat. Melde mich wieder ab.


Isaac Reber, Sissach



"Aus der Luft gegriffen"

Herr Abdul Furrers Behauptung, ich würde das "legale Kiffen propagieren", ist völlig aus der Luft gegriffen. Würden Sie, Herr Furrer, bitte Abstand nehmen davon, Leuten, mit denen Sie noch nie ein Wort gewechselt haben, Dinge zu unterstellen, die nicht zutreffen? Zu Ihrer Information: Ich bin gegen die Hanf-Initiative, auch wenn meine Partei dafür ist. Genauso, wie Frau Saner gegen die Passivrauch-Initiative war, obwohl ihre und meine Partei die Ja-Parole herausgegeben hatte. Wir sind mündige Individuen und keine Parteisoldatinnen. Wir bilden uns unsere eigene Meinung. Die gesundheitlichen und psychischen Schäden des Kiffens schätze ich mindestens so hoch ein wie die des "normalen" Rauchens. Von der Belästigung mit dem ekelerregend süsslichen Cannabis-Rauch ganz zu schweigen. So viel zu Ihren Unterstellungen, Herr Furrer. Vielleicht erkundigen Sie sich ja künftig zuerst, bevor Sie Behauptungen in den Raum stellen. Und wenn ich schon dabei bin, noch eine kleine Replik an meine weitgereiste Parteigenossin Saner: In Skandinavien ist das Wetter noch ein wenig garstiger als bei uns. Und dort klappt es wunderbar mit den rauchfreien Restaurants.


Andrea Bollinger, Grossrätin SP, Basel



"Ja, Ja, die Toleranz"

Viel gepriesen, häufig gefordert. Doch von wem? Ist es nicht seltsam, dass im Endeffekt ausschliesslich die Nichtraucher tolerant sein müssen? Den Raucher stört es ja wohl kaum, wenn andere nicht rauchen.

 

Interessant ist ein Blick in das Duden Fremdwörterbuch: Hier steht als 2. (med.) Definition: "Begrenzte Widerstandsfähigkeit des Körpers gegenüber schädlichen äusseren Einwirkungen, bes. gegenüber Giftstoffen". In diesem Sinne bin ich sehr tolerant.


Franziska Portmann, Arlesheim



"An Scheinheiligkeit kaum zu überbieten"

Gesundheitsapostel wie Andrea Bollinger, Felix Gutzwiller und Co. werden vollends unglaubwürdig, wenn sie einerseits zum Halali auf die Raucher blasen und andererseits das freie, legale Kiffen propagieren. Das ist an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten


Abdul R. Furrer, Basel



"Nein, das ist keine gute Lösung"

Die lieben selbstberufenen Retterinnen und Retter unserer Gesundheit scheinen nicht grade ein reiselustiges Völkchen zu sein. Sonst hätte ihnen auffallen müssen, dass es

a) nun plötzlich so merkwürdige Raucher-Vorzelte gibt vor südlichen Beizen und kaum mehr jemand im Lokal selbst sitzt, es

b) in südlichen Regionen klimatisch auch zur Winterzeit wesentlich gemütlicher ist zum draussen qualmen und quatschen und

c) gerade Letzteres bei uns spätestens nach 22.00 Uhr die nächsten Verbote nach sich ziehen wird.

 

Nein und nochmals Nein: Es ist keine gute Lösung (für ein berechtigtes Anliegen), das wir BaslerInnen da am Sonntag per knapper Mehrheit beschlossen haben.


Martina Saner, Grossrätin SP, Basel



"Schluss mit "Nichtraucher"-Schildchen auf Alibi-Tischen"

Ihre Vergleiche hinken gewaltig. Der "betrunkene Gröhler" oder das "Handy-Gequassel" mögen störend sein, aber Passivrauch ist eben nicht nur störend, sondern akut gesundheitsgefährdend. Offenbar sind Sie der demagogischen Kampagne der Wirte und ihrer Freunde auf den Leim gegangen, die erstens diese Gesundheitsgefährdung verharmloste oder sogar leugnete, und die zweitens - vollends absurd - ein Suchtmittel wie Nikotin als Ausdruck höchster Bürgerfreiheit anpries. Bei der geballten (Geld-)Macht unserer Gegner ist es ein kleines Wunder und zeugt vom rationalen Denken einer Mehrheit der Basler Stimmbevölkerung, dass die massvolle Initiative (in abgetrennten Fumoirs darf weiter geraucht werden) angenommen worden ist. Der "Basler Weg" wäre ein komplizierter Irrweg gewesen. Dort hatte es nämlich noch steinzeitliche Forderungen wie "rauchfreie Zonen" gegeben. Krebserregender und herzschädigender Zigarettenqualm kümmert sich aber leider nicht um kleine "Nichtraucher"-Schildchen auf einigen Alibi-Tischen.

 

Mehr als einmal habe ich zudem erlebt, wie RaucherInnen die Schildchen einfach wegwischten und kategorisch einen Aschenbecher verlangten. Verängstigte Serviceangestellte stellten auch sofort einen hin. Soviel zu "Nichtraucherzonen", soviel zum nun zum Glück beerdigten "Basler Weg", soviel zur "Toleranz" zwischen Rauchern und Nichtrauchern.


Andrea Bollinger, Mitinitiantin "Schutz vor Passivrauchen", Grossrätin, Basel



"Das Toleranz-Argument sticht nicht"

Herr Knechtli schreibt, 30 Prozent der Plätze in der Beiz sollten nach dem (nun gestorbenen) Freiwilligkeits-Modell für Nichtraucher reserviert sein. Bei etwa 30 Prozent Raucheranteil der Bevölkerung wäre der logische Schluss, dass 30 Prozent (und nicht 70 Prozent!) der Plätze für Raucher reserviert werden.

 

Es ist nicht einzusehen, dass Rauchverbote in öffentlichen Lokalen nicht auch in der Schweiz eingeführt werden. Franzosen in Südfrankreich und Italiener sind bekannt für ihre Renitenz/Ignoranz gegenüber vielen behördlichen Anordnungen (siehe auch Strassenverkehr). Das Rauchverbot in Restaurants hingegen wird lückenlos respektiert. Wer nach dem Essen nicht auf seinen Glimmstengel verzichten will, der begibt sich nach draussen, auch im Winter. Das Argument "Toleranz" sticht wenig bis gar nicht. Oft muss leider mit gesetzlichen Massnahmen Vernunft erzwungen werden. Eine Mehrheit der Abstimmenden sieht das wenigstens so!


Hans Zumstein, Itingen


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Solchen Tempo-Versprechen gegenüber ist Vorsicht geboten. Seien wir mal froh, wenn die Geschwindigkeit nicht sinkt.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

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Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

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Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

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Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

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• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.