© Fotos by Monika Jäggi
"Euphorisches Verhalten": Pflanzblätz in Torontos Seaton Village

Bienenstöcke im Finanzzentrum, Hennen im Hinterhof

Nachhaltige Stadtentwicklung am Beispiel Toronto: Die Bevölkerung ist verrückt nach Bienen, Hühnern, Gemüse und Obstbäumen


Von Monika Jäggi


Zu einer Vorzeigestadt bezüglich Förderung der städtischen Landwirtschaft hat sich in den letzten Jahren Toronto entwickelt: In der grössten Wirtschaftsmetropole Kanadas wird Stadthonig zu einem Verkaufsschlager und glückliche Hühner lernen den urbanen Lifestyle kennen.


Die Aufregung um die Bienen erreichte diesen Frühsommer in Toronto einen Höhepunkt, als das neue Opernhaus, das "Four Seasons Centre of the Performing Arts", zwei Bienenstöcke auf seinem Flachdach installierte. Damit wagte das Opernhaus, was nicht nur auf dem Operhaus in Paris und auf Londons berühmten Kaufhaus Fortnum and Mason schon Realität ist, sondern seit drei Jahren auch auf dem Dach des "Fairmont Royal York Hotels".

Dort, im Nutzgarten des berühmtesten Stadthotels, produzieren sechs Bienenstöcke mit über 300'000 Bienen rund 365 Kilogramm Honig pro Jahr für den Eigenbedarf. Was als Pilotprojekt im Kräuter- und Blumengarten auf der 14. Etage begann, ist heute ein Erfolg. Der Honig des "Fairmont Royal York" gilt als Delikatesse. Ausserdem verkauft sich der Honig im hoteleigenen Souvenirshop wunderbar als Mitbringsel und sorgt überdies als Nischenprodukt für einen speziellen PR-Effekt.

Zwischen Wolkenkratzern und Strassenschluchten

Das Aussergewöhliche an diesen beiden Standorten: Sie liegen auf Flachdächern in schwindelerregender Höhe und mitten in der Stadt, umgeben von Wolkenkratzern und Strassenschluchten. Trotz dieser einmaligen Lage gilt die Qualität des Stadthonigs als besonders gut, denn die Bienen suchen sich den Nektar innerhalb eines Radius von fünf bis sechs Kilometern rund um Hotel und vom Opernhaus. Sie bestäuben dadurch tausende von Blüten in der Innenstadt, in Stadtparks oder auf der vorgelagerten Toronto Island. Dort finden sie ein vielfältigeres Angebot vor, als auf den intensiv genutzten Landwirtschaftsflächen ausserhalb der Stadt. Nicht umsonst wird Toronto auch die "Stadt im Park" genannt.

Aber nicht nur auf Hotel- und Opernhausdächern finden Bienenstöcke eine neue Heimat. Obwohl das Halten von Bienen in privaten Innenstadtgärten illegal ist, nimmt der Anteil der Imker, die Bienenstöcke auf Balkonen oder in den Stadtgärten Gastrecht geben, rapide zu.

Die lokale Imker-Genossenschaft ("Bee-Keepers Co-operative") lässt verlauten, dass immer mehr Interessierte der Genossenschaft beitreten, um als Volontäre auszuhelfen und um den richtigen Umgang mit Bienen zu lernen. Weil das Interesse derart gross ist, ist die Genossenschaft nun auf der Suche nach einem geeigneten Standort in der Innenstadt, um ein Lernzentrum für den Umgang mit Honigbienen zu errichten.

Behördlich geduldete Verbotszone

Genauso euphorisch wie bei den Bienen verhalten sich die Torontonier auch in Bezug auf die private, aber ebenso verbotene Hühnerhaltung in ihren Hausgärten in der Stadt. In zahlreichen Zeitungsartikeln und in prominenten Radioshows werden Pro- und Contra-Diskussionen zu dieser Form von Hühnerhaltung geführt. Dabei schwingen die Befürwortenden obenauf: "Es macht mehr Sinn, die Hühner im eigenen Garten zu holen, anstatt mit dem Auto zum Supermarkt zu fahren, um Eier zu kaufen, die von einer Farm weit ausserhalb der Stadt kommen", erklärt Alice, die ihren richtigen Namen in der Radioshow aus Angst um ihre Hühner nicht preisgeben will. "Ausserdem weiss ich, womit sie gefüttert wurden und dass sie gesund sind."

Mit dieser Einstellung ist Alice nicht alleine. Denn für urbane Farmer wie sie steht die Frage nach den "food miles" – wieviele Meilen hat ein Nahrungsmittel von der Produktion bis zur Verkaufsstätte zurückgelegt und wie wurde es hergestellt und verarbeitet – sowie der Gesundheitsaspekt gekaufter Nahrungsmittel immer mehr im Vordergrund. Und so tauchen immer mehr Torontonier in die behördlich geduldete Verbotszone ab, um sich ihre eigenen Hennen zu halten.

Hühnerhaltung wird Wahlkampf-Thema

Sympathien für die Nutztiere werden nämlich auch in der Stadtregierung gehegt. Denn die Frage nach der Legalisierung der Hühnerhaltung wird mittlerweile auch zu einem Thema in den Bürgermeisterwahlen vom kommenden Herbst. Bereits zirkuliert eine Petition zur Aufhebung des Verbots auf dem Internet. Und Joe Pantalone, Stadtrat und Vize-Bürgermeister und selber Kandidat für das Bürgermeisteramt, sieht die urbane Farm mitsamt Hühnerhaltung als Teil einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Mit einer Legalisierung würde Toronto mit anderen Weltstädten wie Vancouver oder auch mit New York City gleichziehen.

Die Hühner- und Bienenhaltungsdiskussion ist Teil einer städtischen Bewegung, die Toronto, aber auch andere Städte Kanadas und der USA erfasst hat. Sie ist Ausdruck eines wachsenden Unbehagens der Gesellschaft gegenüber ihrem eigenen Essverhalten, der globalisierten industrialisierten Nahrungsmittelherstellung, aber auch gegenüber den hohen Sozial- und Umweltkosten und den Kosten für die Gesundheit.

Neue Äcker braucht die Stadt

Das Unbehagen zeigt sich auch in der Energie und Überzeugung, mit der die Torontonier dabei sind, die Innenstadt in eine Gemüse- und Obstfarm zu verwandeln: Was kann, so ihre Frage, lokaler sein für den Gemüse- und Früchteanbau als der eigene Garten?

Was für Schweizer Städte vorerst noch abenteurlich anmutet, nimmt in Toronto schnell Formen an. Eine Fahrt mit dem Fahrrad durch das Seaton Village, einem Trendquartier in der Innenstadt, zeigt denn auch Erstaunliches:  Anstelle von gepflegten Gärtchen finden sich hinter, neben und vor den Häusern Reihen von Gemüsebeeten und mittendrin Birnen-, Äpfel- oder Kirschenbäume. Aber auch Blumengärten werden angelegt, in zahlreichen Gärten finden sich Menschen, die jäten, umgraben und pflanzen.  

Unterstützten die mit Tomaten, Bohnen, Trauben und Kürbissen dicht bepflanzten Gärten vor und hinter dem Haus bis vor kurzem vorwiegend die aus dem Mittelmeerraum oder aus China stammenden Immigrantenfamilien, sind heute auch Torontonier daran, ihre Gärten neu zu bestellen. So finden sich auch weiter nördlich in Richtung Yorkville, der "Bahnhofstrasse" Torontos, nicht nur in den Gärten Zeichen der Selbstversorgung, sondern auch ein regelrechter Garten-Boulevard (Bild): Gemüsebeete anstelle von Parkplätzen.

Lokale Nahrungsmittelstrategie für Toronto

Die urbane Landwirtschaft hat das Potential, die Nahrungsmittelversorgung einer Grosstadt und deren Selbstversorgung bis zu einem gewissen Grad zu unterstützen. Das anerkennt die Stadt Toronto mit ihrer am 1. Juni vorgestellen offiziellen Nahrungsmittel-Strategie ("Toronto Food Strategy"): Ein Aktionsplan zeigt, wie die zukünftige Ernährung der Stadtbevölkerung und das wirtschaftliche Überleben der regionalen Familien-Bauernbetriebe sichergestellt werden sollen. Die Strategie wird damit begründet, dass die sozialen, ökologischen und gesundheitlichen Kosten der industriellen Nahrungsmittelproduktion heute zu hoch sind.

So beeinträchtigen Billignahrungsmittel-Importe nicht nur die Gesundheit sozial weniger gut gestellter Bevölkerungsschichten. Sie ruinieren auch die Familienbauernbetriebe in Südontario, beschleunigen den Ausverkauf des besten landwirtschaftlichen Bodens für den Bau neuer Wohngebiete und tragen so zur Zersiedlung Südontarios bei.  

Ein wichtiges Ziel der Nahrungsmittel-Strategie ist es aber auch, unabhängiger von Importen zu werden. Denn 60 Prozent des Bedarfs stammen aus Florida, Kalifornien und Chile. Einwohner sollen die Möglichkeit haben, auf ein lokales und regionales Versorgungsnetz zurückgreifen zu können. Eine Massnahme, um dem Trend der Verstädterung entgegen zu wirken, ist die Unterstützung der gefährdeten Familienbetriebe durch die Konsumenten in der Stadt. In einem Pilotprojekt regte die Stadtregierung beispielsweise die Verwaltung und die stadteigenen Institutionen an, ihre Nahrungsmittel aus regionalen und lokalen Quellen zu beziehen. Die Strategie scheint zu greifen. Heute bezieht Toronto bereits 25 Prozent ihrer Nahrungsmittel-Einkäufe aus Südontario.

Gärten in die Stadtplanung integrieren

Um die Landwirtschaft in der Stadt zu fördern, sieht der Aktionsplan unter anderem die Schaffung von sogenannten lebensmittelfreundlichen Quartieren ("food-friendly neighbourhoods") vor. Quartiere werden aufgewertet, indem der Anbau, das Angebot und der Verkauf von lokalen oder regionalen Lebensmitteln unterstützt und vereinfacht wird.

Darunter fällt zum Beispiel die Schaffung von Gemeinschaftsgärten, die Unterstützung von wöchentlich stattfindenden Bauernmärkten oder die Begrünung von Flachdächern mit Nutzgärten. Insbesondere sollen neue Quartiere so geplant werden, dass die Einkaufsmöglichkeiten, die wöchentliche Märkte oder Gemeinschaftsgärten zu Fuss erreichbar werden. Die raumplanerische Grundlage für diese und andere Massnahmen wurde im Offiziellen Plan der Stadt Toronto - vergleichbar mit dem Politikplan der Stadt Basel - 2002 gelegt und in der Revision von 2007 erweitert.

Lieber im Garten als im Stau

Die wöchentliche Fahrt ins Wochenendhaus am See war bisher eine sakrosankte torontonische Tradition. Wie die kanadische Tageszeitung "The Globe and Mail" im Juni meldete, ziehen es jedoch mehr und mehr Städter vor, das Wochenende in ihrem Garten und im sozialen Kontakt mit den Nachbarn zu verbringen, als die stundenlange Staufahrt an die Seen in Kauf zu nehmen.

Urbane Landwirtschaft bietet also auch einen sozialen Anreiz, um das Freizeit-Mobilitätsverhalten zu überdenken und zu verändern.

Monika Jäggi ist promovierte Geographin und Journalistin. Sie lebt in Basel und in Toronto. In Toronto bewirtschaftet sie ihren eigenen Gemüse- und Obstgarten.

1. September 2010

Weiterführende Links:


Basel: Noch widersprüchliche Absichten

mj. Auch in Basel sind die Stadtentwickler, aber auch die Stadtgärtner nicht untätig. Allerdings widersprechen sich oftmals noch die Ansichten. Während die einen grau statt grün vorschlagen, wünscht sich die andere Seite grün statt grau. So bei der "Landhof"-Abstimmung im Frühjahr, bei der sich eine Mehrheit der Bevökerung ein grünes Areal statt eine familienfreundliche Überbauung wünschte, oder bei der aktuellen Zonenplanrevision. Diese sieht vor, bis ins Jahr 2030 20 Prozent der rund 6'000 Familiengärten zu überbauen. Davon ist unter anderem auch das "Milchsuppe"-Areal mit seinen tausend Anwohnern und Pächtern betroffen. Mit einer Sammel-Einsprache wehren sich Betroffene gegen die in der Zonenplanrevision geplante Überbauung.  

Während sich bei diesen beiden Beispielen die Betroffenen noch für die Freihaltung von Flächen einsetzen, handelt der im Frühjahr gegründete Verein "Urban AgriCulture Netz Basel" (UANB). Mit praktischen Projekten setzt sich der Verein ein für "eine Stadt mit Landwirtschaft". So beispielsweise mit dem Projekt "Essbare Siedlung". Ziel ist es, Nutzgärten in Siedlungsnähe und mit Hilfe der Stadtbewohner anzubauen.

Das Projekt steckt noch in den Anfängen, die angefragten Leute und Organisationen seien jedoch begeistert von der Idee, erklärt Tilla Künzle, Initiantin des Projektes. Weitere Projekte sind das Projekt "NutzDach", das die Begrünung von Flachdächern mit Nutzgärten fördern will, oder das Projekt "Stadthonig". Andreas Seiler, der Projektleiter von "Stadthonig" betreut mittlerweile drei Bienenvölker in der Stadt, die dieses Jahr bereits 50 Kilogramm Honig produziert haben. Und auch das Dach des "Gundeldingerfelds" beherbergt seit Juli zwei Bienenvölker.


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"Ganz losgelöst von Corona, begab es sich heute in Basel ..."

Basler Zeitung
vom 19. Mai 2020
über einen kuriosen
Verkehrsunfall am Burgfelderplatz
am 18. Mai 2020
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"Heute" klingt tatsächlich frischer als "gestern".

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
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Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
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Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.