© Fotos by Monika Jäggi / OnlineReports.ch
"Lifestyle und Ausgleich": Stadtgarten in Toronto

Ein Maisfeld am Aeschengraben, Tomatenbeete auf dem Landhof-Areal

Basler Bürgerinitiative will "urbane Landwirtschaft" in die Stadt bringen / Ein Vergleich mit der Entwicklung in Toronto


Von Monika Jäggi


Während Familiengärten auch in Basel teilweise die Überbauung droht, entdecken verschiedene internationale Grossstädte das Potenzial von Stadtgärten. In Basel will jetzt eine Bürgerinitiative die Diskussion über die urbane Landwirtschaft eröffnen. Was die Initiative in Basel anstrebt, ist in der kanadischen Grossstadt Toronto schon Wirklichkeit. Ein Augenschein und eine Anregung zugleich.


Sie sind in allen Schweizer Städten zu finden – am Stadtrand, in den Stadtquartieren oder auch entlang von Eisenbahnlinien: Die Familiengärten, die für wenig Geld von der Stadt gemietet werden können. Viele dieser Gärten sind schon jahrzehntelang an dieselben Pächter vemietet, sie werden intensiv gepflegt und vielfältig genutzt. Zahlreiche Gärten drohen jedoch mittel- bis langfristig der Stadtentwicklung zum Opfer zu fallen.

So zum Beispiel in Basel. Hier sollen gemäss geplanter Zonenplan-Revision bis 2030 rund zwanzig Prozent der 6'000 Familiengärten aufgehoben werden. Ausserdem sollen in Basel-Stadt in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren Wohnraum für über 9'000 Einwohnende geschaffen, Flächen für über 10'000 neue Arbeitsplätze bereitgestellt und 20 Hektaren neue Grün- und Freiflächen angeboten werden.

Die Veröffentlichung dieser Pläne im Oktober letzten Jahres hat insbesondere beim Basler Familiengärtnerverein zu heftigem Protest und zur Lancierung einer Initiative zum "Schutz der Familiengärten" geführt. Denn Gärten inmitten einer dicht besiedelten Stadt erfüllen wichtige ökologische, ökonomische und soziale Funktionen (siehe Textbox unten).

In Basel entsteht eine Bürgerinitiative

Hatten die Familiengärtner in der Regel keine starke politische Lobby, soll dies schon bald ändern: Die Initiative "Urban agriculture – auch in Basel" will die Bedeutung dieser Gärten für Basel thematisieren; kommenden Donnerstag soll sie lanciert werden.*

"Die Initiative will eine Diskussion zur urbanen Landwirtschaft eröffnen", meinte Initiator Isidor Wallimann (Bild), Präsident von Verein und Genossenschaft mit dem etwas schwerfälligen Namen "Netz Soziale Ökonomie zur Förderung der lokalen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit in Basel", gegenüber OnlineReports. Der Soziologe und Ökonom wies darauf hin, dass die städtische Landwirtschaft für die Nahrungsmittelversorgung der Menschen in den Städten weltweit eine immer grössere Rolle spiele.

Die Initiative fordert deshalb, dass Städte im Zusammenhang mit der für sie notwendigen Ernährungsbasis gedacht und geplant werden. Auch für Basel sei es an der Zeit, diese Diskussion zu führen und die urbane Landwirtschaft explizit in die städtische Lebensraumgestaltung zu integrieren. Am selben Abend soll auch der gemeinnützige Verein "Netz Urban Agriculture Basel" gegründet werden. Der Verein will die Herstellung von Lebensmitteln, Kräutern, Blumen, Nutz - und Medizinalpflanzen für die in der Stadt Basel und Agglomeration lebenden Menschen fördern. Dabei sieht sich der Verein "den Zielen der lokalen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit verpflichtet - zum Erhalt von Natur, Biodiversität und Menschen hier und anderswo".

Die Rolle der Stadt

Mit diesen Zielen steht der Verein nicht alleine da: Die urbane Landwirtschaft wird heute in zahlreichen Grossstädten der westlichen Welt, aber auch in wenig industrialisierten Ländern praktiziert. Die ausreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln ist vor allem in weniger industrialisierten Ländern ein Thema. In Europa und Nordamerika hingegen sind es der fehlende Zugang zu erschwinglichen und gesunden Nahrungsmitteln, die der Bewegung Aufschwung verleihen sowie das erstarkte ökologische Bewusstsein und damit verbunden der Wunsch, lokal produzierte Nahrungsmittel zu kaufen. In den westlichen Grossstädten praktizieren Stadtbewohner die urbane Landwirtschaft oft auch als Lifestyle und als Ausgleich zu ihrer städtischen Existenz.

Die urbane Landwirtschaft ist in vielen Städten zu einem integralen Bestandteil der Stadtplanung geworden. Stadtentwicklungsprogramme streben eine Verdichtung nach Innen an, gleichzeitig müssten Flächen für die urbane Landwirtschaft freigegeben werden. Der Stadtplanung kommt also eine bedeutende Rolle zu bei der Ausbalancierung dieses Spannungsverhältnisses zwischen Freigabe und Verdichtung von Flächen.

Toronto ist ein Beispiel dafür, das zeigt, dass Stadtentwicklung und urbane Landwirtschaft kein Gegensatz sind. Was in den sechziger Jahren mit den sogenannten Immigrantengärten begonnen hat, ist heute in der Stadtpolitik verankert und Teil der Attraktivität dieser Weltstadt geworden.

Immigrantengärten werten Quartiere auf

Kanada ist ein klassisches Einwanderungsland. Grosse Einwanderungsgruppen kamen nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Mittelmeerraum, aus China und aus Südasien nach Kanada. Die meisten liessen sich in der Innenstadt von Toronto in kleinen Townhouses (Reihenhäuschen) nieder und bauten die heutigen Trendquartiere wie Little Italy, Little Portugal oder Chinatown auf. Die Einwandererfamilien aus den Azoren und aus Kalabrien brachten nicht nur ihre Arbeitskraft, ihre Kultur und ihre Sprache mit, sondern auch Pflanzensamen.

Mit dem Wissen aus ihrer Heimat – die meisten Einwanderer stammten aus kleinbäuerlichen Verhältnissen – wurden private Gärtchen hinter und vor den Häuschen zu veritablen Gemüse-, Obst- und Blumengärten umfunktioniert. Oft wurden auch Hühner in den Gärten hinter den Häusern gehalten. Über die Jahre hinweg haben die Immigranten die Gärten intensiv bewirtschaftet und so die Innenstadt in lebendige und grüne Quartiere verwandelt. Heute gehören diese Quartiere mit ihren ethnisch geprägten Gärten zu den gesuchtesten und teuersten Wohngebieten im Grossraum Toronto.

Damit das Essen wie zuhause schmeckt

Die privaten Gärten dienten seit jeher der Unterstützung der Selbstversorgung der Immigrantenbevölkerung. Wer im Sommer durch die Quartiere spaziert, kann sich nicht sattsehen an den hohen, grünen Basilikumstauden, dem roten Paprika, den prallen Tomaten, Kürbissen, Zuchetti, dem Zuckermais (Bild) oder an den dicht mit Trauben behangenen Lauben. Jeder Zentimeter des Gartens wird ausgenutzt.

Die Arbeit in den Gärten war und ist auch heute noch Teil der Identitätsfindung in einem fremden Land. Denn jedes Jahr werden die Samen gesammelt und für die Pflanzung im nächsten Jahr aufbewahrt oder neu aus der Heimat mitgebracht. Das Gemüse aus der alten Heimat garantiert so das Weiterbestehen der Kultur und der traditionellen Küche und lindert allfälliges Heimweh. Auch der soziale Austausch kommt nicht zu kurz, denn von Frühling bis in den Herbst sind die Gärten für Familie und Freunde beliebte Treffpunkte. Besonders die Erntezeit bedeutet auch soziale Zeit, sei es beim Kochen des Tomaten-Sugos über dem offenen Feuer im Garten oder dem Kosten des angesetzten Weins.

Gemeinschaftsgärten als Alternative

Nichts reflektiert heute die ethnische Vielfalt der Bevölkerung so anschaulich wie Torontos Gärten. Längst können sich jedoch nicht mehr alle Einwohner und Zugewanderten ein Haus in der Innenstadt mit Garten leisten. Auch Mietern in Appartement- und Hochhäusern fehlen entsprechende Möglichkeiten zum Anbau von Gemüse oder zur Freizeitbeschäftigung. Zudem nimmt auch die Armut in den städtischen Innenquartieren zu.

Davon sind besonders die ethnischen Minoritäten auf Grund ihrer sichtbaren Differenz auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt betroffen. Toronto ist dicht bebaut und wird verdichtet weitergebaut. Es gibt wenige ungenutzten Freiflächen im inneren Stadtbereich. Als Alternativen zu den individuellen Gärten entstand das "Toronto Community Garden Network" – das Netzwerk der Gemeinschaftsgärten in Toronto. Als Standorte für die Gemeinschaftsgärten boten sich städtische Parks oder das Gelände öffentlicher Einrichtungen wie Kirchen, Bibliotheken und Gesundheitsinstitutionen an.

Stadt unterstützt Gemeinschaftsgärten


Die Stadt Toronto unterstützt das Garten-Netzwerk aktiv bei der Suche nach Freiflächen und berät angehende Gärtner bei der Organisation, Gestaltung und dem Unterhalt von Gemeinschaftsgärten. Ziel ist es, in jedem Quartier der Stadt einen solchen Garten anzulegen. Damit wird die Stadt auch ihrem Ruf als  "City within a Park", als Stadt innerhalb eines Parks, gerecht.

Eine Abteilung im Amt für Pärke und Erholung ist zuständig für die Gemeinschaftsgärten. Sie berät Interessierte bei der Wahl der Standorte, unterstützt sie bei  der Installation der nötigen Infrastruktur wie Gas, Strom und Wasser und ist behilflich Gemeinschaftsgärten zu gestalten und zu unterhalten. Die Stadt scheut sich auch nicht, städtische Parkplätze in Gärten umzuwandeln. Heute gibt es mehr als 220 dieser Gemeinschaftsgärten in der Innenstadt.

Stadtgärtnern wird immer beliebter


Die Norm sind Mischformen mit individuellen Parzellen und Gemeinschaftsbereichen. Die Gärten sind grundsätzlich jederzeit öffentlich zugänglich, Zäune sind meist nur symbolisch und zum Schutz vor Hunden vorhanden. Die Nahrungsmittel werden vor allem zur Selbstversorgung angebaut. Überschüssiges wird auf einem der zahlreichen Bio-Märkte, die in den Quartieren wöchentlich stattfinden, zum Verkauf angeboten.

Nicht nur in Toronto sondern auch in anderen kanadischen Grosstädten hat die urbane Landwirtschaft an Bedeutung gewonnen. Heute bezeichnen rund 72 Prozent der Kanadier und Kanadierinnen das Gärtnern als eine ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung.

Gärten und ihr städtisches Potenzial

Anders als in Toronto sind es in den dicht besiedelten Schweizer Städten nicht in Gemüsegärten umgewandelte Vorgärten oder die Gemeinschaftsgärten, die diese Funktionen erfüllen, sondern die meist dezentral angesiedelten Familiengärten. Diese liegen heute in Schweizer Städten wieder im Trend. In Basel sind die meisten Pflanzflächen belegt, Interessenten müssen Schlange stehen. Auch in Bern ist die Nachfrage riesig und die meisten Areale sind ausgebucht.

Die Stadtentwicklung scheint jedoch in eine andere Richtung zu gehen. Um den drohenden Zonenplanänderungen Einhalt zu gebieten, wäre ein Umdenken nötig. Den Familiengärten müsste eine andere Bedeutung beigemessen werden als bisher – Freihalten von Flächen zur späteren Überbauung – und nicht-monetäre Beweggründe müssten die Entscheidungsgrundlage sein. Auch verdienten Familiengärten in den Stadtentwicklungs-Programmen einen entsprechenden Stellenwert. Weshalb soll nicht auch Basel als Ergänzung zu den Familiengärten das Thema der "Gemeinschaftsgärten" andenken? Alternative Standorte wären vorhanden, zum Beispiel auf dem Landhofareal oder in den verschiedenen Stadtpärken.

Die Basler Stadtentwicklung legt den Fokus vermehrt auf die Expats. Gerade diese hochqualifizierten Arbeitskräfte stammen aber oft aus grossstädtischen Einzugsgebieten, in denen die urbane Landwirtschaft schon Tradition hat. Ein grünes Basel böte somit einen Anreiz mehr.

Mehr Lust am Zuhausebleiben

Die Vorteile der urbanen Landwirtschaft für eine Stadt liegen, wie das Beispiel Toronto zeigt, auf der Hand: Neue Nutzungen für öffentliche Räume und Brachen schaffen neues Leben und tragen zu wohnlichen, grünen und lebendigen Quartieren bei. Quartierbewohnerinnen und -bewohner haben wieder Lust am Zuhause bleiben, was sich auch auf ein verändertes Mobilitätsverhalten auswirkt. Insgesamt steigern die Stadtgärten die Attraktivität urbaner Räume.

Monika Jäggi ist promovierte Geographin und Journalistin. Sie lebt in Basel und in Toronto. In Toronto bewirtschaftet sie ihren eigenen Gemüse- und Obstgarten.

* Donnerstag, 22. April, 18 Uhr, Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) Thiersteinerallee 57, Basel, Raum 125, 2.OG

15. April 2010

Weiterführende Links:


Was ist "urbane Landwirtschaft"?

mj. Unter urbaner Landwirtschaft wird der Anbau von Nahrungsmitteln in der Stadt  für den Eigenbedarf verstanden. Die "Landwirtschaft in der Stadt" wird in individuellen Hausgärten, auf Dachgärten oder in Gemeinschaftsgärten praktiziert. Das Besondere, das "Urbane" daran ist, dass Obstbäume, Gemüse, Salate, Küchen- und Heilkräuter nicht auf dem Bauernhof wachsen, sondern in einem Garten mitten in der Stadt, wo zuweilen auch Hühner gackern.

Die urbane Landwirtschaft hat ökologische, soziale und ökonomische Vorteile. Ökologisch ist sie beispielsweise von Bedeutung, weil kleinräumige Grünflächen mit Zier- und Nutzpflanzen die Biodiversität steigern. Gärten sind zudem Habitate für Vogel- und Insektenarten und Standorte für wildwachsende Pflanzen und tragen mit ihrem Kühleffekt zu einem verbesserten Mikroklima bei. Gleichzeitig leistet der urbane Landwirtschaft einen Beitrag zur Senkung des CO2 Fussabdruckes, beispielsweise durch kürzere Transportwege. Nahrungsmittel werden lokal produziert und konsumiert und unterstützen einen nachhaltigen Lebenstil. Auch ist die urbane Landwirtschaft in den Ökokreislauf der Stadt eingebunden, in dem beispielsweise städtischer Kompost verwendet wird.

Urbane Landwirtschaft hat aber auch soziale und ökonomische Vorteile: Indem sich Stadt-Gärtnerinnen und -Gärtner intensiv mit dem Hegen, Pflegen und Ernten von Nahrungsmitteln auseinandersetzen, übernehmen sie vermehrt Verantwortung für die Umwelt und den Raum. Wird urbane Landwirtschaft in Gemeinschaftsgärten praktiziert, steigert sie die soziale Kompetenz. Wird sie in Lehrpläne integriert, können sich Schüler durch die Mitarbeit in den Gärten Wissen über die Herkunft der Nahrungsmittel aneignen.

Auch für Migranten und sozial benachteiligte Menschen kann die Möglichkeit des Eigenanbaus viel bedeuten. Durch die Pflege eines Gartens kann einer Aufgabe nachgegangen werden und dadurch ein Ausgleich zu oft schwierigen Lebensbedingungen gefunden werden. Stadtgärten können auch ohne kapitalintensive Infrastruktur bewirtschaftet werden.

 


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"Pflanzungen würden in kurzer Zeit verwüstet"

Die Idee ist nicht so neu. Wie man auf alten Stadtplänen sieht, hatte Basel innerhalb der Stadtmauern, am Rande der Stadt, Landwirtschaft. Übrig geblieben sind nur noch einige Gärten. Wenn natürlich die Regierung am liebsten alle Einfamilienhäuser mit Gärten durch Hochhäuser ersetzen will, fördert man die Ökologie nicht, auch wenn man das dauernd behauptet. Ein Solardach ersetzt keinen Garten. Die Parks zu bepflanzen ist im Zeitalter des geduldeten Vandalismus keine gute Idee, denn die Pflanzungen würden in kurzer Zeit verwüstet. So gesehen sollte man lieber die privaten Gärten und die Familiengärten fördern.


Alexandra Nogawa, Basel




"Der falsche Traum des ewigen Wachstums"

Gut, gibt es auch Personen, die die Nähe zur Natur und den Wert des Hausgartens wieder entdecken. Leider träumen Stadtplaner, Stadtentwickler und andere gut bezahlte Staatsbeamte immer noch vom ewigen Wachstum mit immer mehr Einwohnern, mit immer mehr Wohnungen, immer mehr Asphalt und immer mehr Beton (vor allem in den Hirnen). Wohin der Glaube vom ewigen Wachstum führt, haben uns die Bangster der Finanzwelt deutlich genug vorgeführt. Behalten wir darum unsere Grünflächen in Form von Haus- und Freizeitgärten und verzichten auch schönfärberische Zukunftsvisionen mit noch mehr Beton statt Grünflächen.


Bruno Honold, Basel



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"Im Gotthelf- und Neubauquartier"

20 Minuten
vom 6. Juli 2021
über Parkplatzabbau im Basler
Gotthelf- und Neubad-Quartier
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Wir behaupten jetzt einmal journalistisch-solidarisch, das sei ein Patzer der Autokorrektur.

RückSpiegel


Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Berufungen im Fall der Grellinger Kassengriff-Kassiererin auf.

Prime News nahm im Interview mit dem neuen Telebasel-Chefredaktor Philippe Chappuis Bezug auf einen Kommentar von OnlineReports.

Die OnlineReports-News über das Urteil des Aargauer Obergerichts gegen den früheren ASE-Präsidenten wurde von der Aargauer Zeitung aufgenommen.

20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

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Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

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Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fischer.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

Corinne Hügli wird per 1. Oktober neue Leiterin des Statistischen Amts Baselland und Nachfolgerin von Johann Christoffel, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).

Laurent Métraux wird per 1. August neuer Leiter der Baselbieter Finanzverwaltung und Nachfolger von Tobias Beljean, der nach drei Jahren eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen hat.

CEO Roland Heri hat sich entschieden, den FC Basel zu verlassen und sich "umzuorientieren" und sich "neuen Aufgaben zu widmen".

Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

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Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.