© Fotos by Greenpeace, Philip Reynae
"Umgeben von kontaminierter Luft": Tuareg-Frauen holen Trinksame bei Akokan, Niger

Weil in den guten Schweizerstuben das Atomlicht brennt

Eine neue Studie über den Atomkonzern Areva belegt verheerende Folgen des Uranabbaus im Niger


Von Ruedi Suter


Vier der fünf Schweizer Atomkraftwerke verwenden höchstwahrscheinlich Uran aus dem afrikanischen Niger. Dort schädigt der Uranabbau nachhaltig Menschen, Tiere und Umwelt. Wie schwer, das haben nun Umweltschützer und Menschenrechtler mit wissenschaftlichen Untersuchungen im Abbaugebiet erforscht. Die Resultate sind alarmierend.


Atomstrom wird wieder salonfähig. Auch in der Schweiz scheint das Argument von der "sauberen Atomenergie" wieder mehr Leuten einzuleuchten. Wen wundert's, angesichts der wachsenden Umweltschäden, welche auf die Nutzung der fossilen Energien zurückzuführen sind. Klimaerwärmung und monströse Ölkatastrophen wie die aktuelle um die explodierte Ölplattform "Deepwater Horizon" der Schweizer Betreiberfirma Transocean im Golf von Mexiko lassen die Kernkraftwerke im neuen Glanz erstrahlen.

Dieser Glanz glänzt aber nur so lange, als die Probleme und Zerstörungen durch die Atomindustrie verdrängt werden. Beispielsweise die verheerenden Langzeitfolgen des Uranabbaus, AKW-Katastrophen wie jene von Tschernobyl, die Folgeschäden durch detonierte Atomwaffen und verschossene urangehärtete Munition sowie die für menschliches Zeitgefühl fast "ewige" Strahlung des Atommülls.

Uran-Abbau für Schweizer Stuben

Bislang kaum thematisiert wurden in der breiten Öffentlichkeit die unheimlichen Effekte des Abbaus von Uran für die Einheimischen in den Schürfgebieten. Doch nun dreht der Wind. Bereits im Juli 2008 hatte OnlineReports unter dem Titel "Der Atomstrom-Komfort führt in die verstrahlte Wüste der Tuareg" nachgewiesen, dass auch Schweizer Atomstrom-Konsumierende indirekt Schuld an Tod und Siechtum in der Wüstenbevölkerung um die Uranminen im afrikanischen Niger tragen. Grund: In Schweizer Atomkraftwerken werden Brennstäbe verwendet, die der französische Atommulti Areva liefert; dieser Konzern baut seit Ende der sechziger Jahre im Niger Uran ab.

Doch Areva – das Kombinat forciert weltweit den Ausbau der Atomindustrie und betreibt in über 100 Ländern seine Atomgeschäfte – versucht Bedenken und Kritiken gleich zu atomisieren: Die Verantwortlichen weisen regelmässig alle Schuldzuweisungen weit von sich und versichern, zum Wohle von Mensch, Tier und Umwelt alle nur denkbaren Sicherheitsvorkehrungen umgesetzt zu haben. Auch in der Wüste des mausarmen, im Februar von einem erfolgreichen Putsch gebeutelten und zurzeit gerade wieder von einer Hungersnot heimgesuchten Staates Niger. Dort betreibt der gallische Atomgigant bei Agadez seine Minen Somair und Cominak, und dort will er bis 2014 in einem unerbittlichen Konkurrenzkampf gegen asiatische und amerikanische Konkurrenten eine riesige dritte Mine (Imouraren) eröffnen.

Grüner Stosstrupp in der Strahlen-Wüste


Doch jetzt hat Greenpeace zusammen mit dem nigrischen Netzwerk Réseau des Organisations pour la Transparence et l’Analyse budgétaire (Rotab) und den französischen Wissenschaftslabaor Criirad das Geschäftsgebaren Arevas in diesem afrikanischen Wüstengebiet unter die Lupe genommen. Die Umweltorganisation stellte am Donnerstag im Beisein betroffener Wüstenbewohner in Genf eine brandneue Studie vor, die mit schwerwiegenden Vorwürfen gegen den Atomkonzern gespickt ist. Grundlage des Berichts "Left in the Dust – Areva's radioactive legacy in the desert towns of Niger" bilden Recherchen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftern im Solde der Regenbogenorganisation. Diese suchten letzten November das von der Regierung zumeist abgeschottete Minengebiet bei den Städten Arlit und Akokan auf und befragten – teils sogar mit dem Einverständnis von Areva – unter anderem die Menschen, vorab nomadische und halbnomadische Tuareg. Überdies nahmen sie offene wie auch verdeckte Messungen der Radioaktivität im Boden, im Wasser und in der Luft vor.

Die spätere Analyse der Proben in Zusammenarbeit mit Criirad bestätigten das, was Almoustapha Alhacen, Präsident der nigrischen NGO Aghir in'Man, an der Medienorientierung in Genf einmal mehr wiederholte: "Die Radioaktivität fordert Opfer und verschlimmert die Armut, weil wir jeden Tag der Strahlung ausgesetzt sind. Wir sind umgeben von kontaminierter Luft, vergiftetem Wasser und vergifteten Böden – während Areva mit unseren Ressourcen hunderte von Millionen verdient." Und Jean Ziegler, streitbarer Autor, Professor für Soziologie und Vizepräsident des beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrates doppelte nach: "Die Öffentlichkeit darf die Augen vor dem Leid zehntausender afrikanischer Menschen nicht mehr verschliessen."

"Nomaden wurden die Lebensgrundlagen entzogen"


Der frühere Genfer SP-Nationalrat Ziegler sprach dabei auch die Verantwortung der Schweizer Öffentlichkeit an. Grund: Diese bezieht Atomstrom aus vier (der insgesamt fünf) einheimischen Kernkraftwerken. Und die AKWs Beznau I und II, Leibstadt und Gösgen sind Kunden bei jener Firma, die ihrer Praktiken wegen 2008 in Davos mit dem "Public Eye Award" zum "übelsten Unternehmen des Jahres" gestempelt wurde. Wie viel Niger-Uran dank Areva in den schweizerischen Reaktoren verbrannt wird, konnte auch Greenpeace nicht in Erfahrung bringen. Sollten nun aber die drei neuen, von den Stromkonzernen geplanten helvetischen Atommeiler gebaut werden, so befürchten Menschenrechts- und Umweltschutzorganisationen, würde dies letzten Endes auch wieder zu Lasten der Menschen in der Sahara gehen.

Was dies konkret für die rund 80'000 Menschen von Arlit und Akokan bedeutet, versucht die neue Studie deutlich zu machen. Stimmen ihre Ergebnisse, ist Folgendes zur Kenntnis zu nehmen: Seit Inbetriebnahme der Minen vor 40 Jahren wurden insgesamt 270 Milliarden Liter Wasser verbraucht. Dies liess im Wüstengebiet, wo jeder Tropfen Wasser überlebenswichtig ist, den Grundwasserspiegel absinken. "Der immense Wasserverbrauch führt zum Verschwinden von Pflanzen und Tieren und zur kompletten Verwüstung  der betroffenen Gebiete. Damit wird einheimischen Volksstämmen und Nomaden eine Lebensgrundlage entzogen", kommen die Ermittelnden zum Schluss.

35 Millionen Tonnen strahlendes Abfallgestein

In vier von fünf Wasserproben in der Region Arlit ergaben die Messungen überdies Urankonzentrationen im Trinkwasser, die über den empfohlenen Richtwerten der WHO liegen. Einheimische klagen, dieses Wasser mache krank. Frühere Daten zeigten, dass die Erhöhung der Konzentration auf Uranminen zurückzuführen seien, heisst es im Bericht. Wie das Wasser sind auch die Böden verseucht: "Urankonzentrationen in der Nähe der Untertagmine zeigen hundertzehnfach höhere Werte als für die Region üblich." Das langfristig noch grössere Risiko, warnen die Ermittelnden,  stelle jedoch die Hinterlassenschaft in den Minen dar. Ihre Begründung: "35 Millionen Tonnen Abfallgestein und eingetrocknete Prozessschlämme lagern unter freiem Himmel und stellen in diesem Zustand eine Gefahr für Hunderttausende von Jahren dar. Durch Versickerung und Luftverfrachtung verschmutzen sie sowohl Luft wie Grundwasser."

Wo Wasser und Böden radioaktiv sind, ist auch die Luft belastet.
"Die Sterberate aufgrund von Infektionen der Atemwege ist doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt. Feinstäube aus den Minen, die durch Winde verfrachtet werden, sind radioaktiv belastet und gelangen durch Inhalation und Nahrungsmittelaufnahme in den Körper. Die Belastung durch das für die Lunge gefährliche Radon ist auch ausserhalb des Minengeländes so erhöht, dass die Jahresgrenzwerte für die Bevölkerung kaum eingehalten werden können", stellte das Team fest. Zwar versuche Areva, die Staubentwicklung durch Befeuchten der Strasse mit Wasser zu unterbinden. Das dieses jedoch auch kontaminiert ist, werde sich die Situation langfristig sogar noch verschärfen.

Kontaminierte Häuser, strahlendes Kochgeschirr

Schliesslich prüfte das Team auch die mögliche Verschleppung von radioaktivem Material. Laut Studie konnten auf den Strassen von Akokan Werte gemessen werden, welche fünfhundertfach über der normalen Hintergrundstrahlung liegt. Das hänge damit zusammen, dass Gestein aus den Minen als Füllmaterial für die Strassenlöcher verwendet wurde. Noch gefährlicher sei, dass strahlendes Restgestein auch als Baumaterial für Häuser gebraucht werde, in denen Menschen ihre Nächte verbringen. Damit nicht genug – Greenpeace fand auf den Gebrauchtwarenmärkten der Region Alltagsgegenständen wie Kochutensilien, die aus radioaktiven Altmetallen hergestellt worden sind.

Und die gesundheitlichen Folgen? Sie wurden von der französischen Organisation Sherpa umfassend dokumentiert. In ihrem Bericht stellt sie fest, dass Areva über Jahre weder seine Mitarbeiter noch die Menschen in den Städten über die Risiken der Arbeit mit radioaktivem Material informierte. Erst 15 Jahre nach dem Beginn der Förderung seien Staubmasken üblich geworden. Bis heute hätten die von den Minen finanzierten Krankenhäuser "in keinem der Krankheitsfälle eine Form von Berufskrankheit festgestellt".

Vertuschter Lungenkrebs, verheimlichte Leukämie

Lungenkrebs und Leukämie seien erst später diagnostiziert worden – in den weit entfernten Spitälern von Agadez und Niamey. Hauptbetroffene, so Sherpa weiter, seien vor allem ahnungslose Leiharbeiter gewesen, die ohne jeden Schutz arbeiten mussten. So hätten sie ihre kontaminierten Arbeitskleider auch daheim getragen. Sherpa stellt in ihrer Studie jedoch auch fest, dass Areva unterdessen Schutzverbesserungen für die Arbeiter realisiert habe. Die meisten Einwohner in den Städten hätten jedoch nach wie vor keine Ahnung, welche Gefahren ihnen drohten und wie sie sich schützen könnten.

Seitens der Regierung des Nigers, die die besonders betroffenen Tuaregs mehr bekämpft denn unterstützt, ist weiterhin kein Schutz der Bevölkerung zu erwarten. Zu gross ist das internationale Interesse an der Beschaffung von billigem Uran im Norden des Landes, wo sich global agierende Konzerne auf einer Fläche grösser als die Schweiz bereits Uranschürfrechte gesichert haben. Stefan Füglister, Nuklearexperte bei Greenpeace, erklärte auf eine Frage von OnlineReports: "Wir konnten zwar den nigrischen Umweltminister treffen, doch ist dieser unterdessen weggeputscht worden."

 

"Riesige Hypothek von radioaktiven Abfällen"

 

Was auch immer die neue Regierung im Zusammenhang mit dem Uranabbau unternehme, für Füglister ist sofortiges Handeln notwendig: "Der Niger-Bericht von Greenpeace zeigt, dass die Produktion von Atomstrom nicht sauber und umweltfreundlich ist. Im Gegenteil, er hinterlässt eine riesige Hypothek von radioaktiven Abfällen und gesundheitlichen Risiken." Areva müsse aufhören, die spärlichen Wasservorräte der Region durch den Uranabbau zu verschwenden und Menschen, Tiere und Pflanzen durch die Kontamination der Gebiete zu vergiften.

 

Die grundsätzliche Forderung, Uran überhaupt nicht mehr abzubauen, weiten die entschiedenen Gegner der Atomenergie  auf alle anderen Länder mit Uranvorkommen aus. In Afrika hätten früher Schweizer Atomkraftwerkbetreiber Uran aus – unterdessen geschlossenen – Minen in Gabun bezogen, die ähnliche Verheerungen wie im Niger hinterlassen hätten, versichert Greenpeace. Die Organisation stützt sich auf Dokumente der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA), da die AKW-Betreiber "der Öffentlichkeit die genaue Herkunft verschwiegen haben". Gegenüber OnlineReports erklärte ein AKW-Sprecher jedoch, die Herkunft des Urans für die Brennstäbe sei schlicht nicht feststellbar. Fakt ist aber, dass die Atomindustrie zurzeit verschiedene afrikanische Länder im Visier hat, um neue Uranquellen zu erschliessen – beispielsweise Mali und Tansania.

 

Region Basel steht in der Pflicht


Mit Sicherheit werde der Niger auch in Zukunft zu den fünf grössten Uranförderländern gehören und indirekt die Schweizer AKWs betreiben helfen, ist Stefan Füglister überzeugt: "Eine Mitverantwortung der Schweiz für soziale Gerechtigkeit und den Einsatz für die Einhaltung der Umweltstandards ist darum unumgänglich." Eine Forderung, die sich auch die Schweizer Politik und Wirtschaft in der Schweiz zu Herzen nehmen müssen. Denn sie wie auch die Stromkonsumierenden haben es letzten Endes mit ihrem Verhalten in der Hand, den Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen in den Uran-Abbaugebieten einen Riegel zu schieben. Zum Beispiel mit dem raschen Ausbau und der konsequenten Nutzung nachhaltiger Energien.

Dass dies aber sogar in einer "energiebewussten Region" wie die der Basler Kantone noch lange keine Selbstverständlichkeit ist, zeigte kürzlich eine Entdeckung von OnlineReports: Nur ein beschämend kleiner Bruchteil der Bevölkerung bezieht willentlich ökologisch produzierten Strom. Dafür wettern überdurchschnittlich viele "kritische" Stromverbraucher am Juranordfuss lautstark gegen die Atomindustrie – ohne den vom Uranabbau betroffenen Menschen in der Sahara und anderswo damit im Geringsten geholfen zu haben.

11. Mai 2010

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Ersatz fossiler Heizungen:
Zehntausende verunsichert

5. Mai 2022

Noch rasch eine Öl- oder Gasheizung
kaufen? Fakten zur Entscheidung.


Eine Liebeserklärung an
die Basler Stadtbäume

25. April 2022

Verein "Basel erleben" legt eindrückliche
Multimedia-Dokumentation vor.


Baselbieter Wahlen: GLP
will den Freisinn angreifen

19. April 2022

Präsident Thomas Tribelhorn will
"mindestens Fraktionstärke erreichen".


Der "Chilchacher" von
Tenniken bleibt grün

8. Februar 2022

Gemeindeversammlung schiebt Überbauungs-
plänen einen zonenrechtlichen Riegel.


Audio: "Chilchacher" bleibt grün: Abstimmungsresultat Bekanntgabe

Grosser Rat zündet bisher härteste Klima-Stufe

16. Dezember 2021

Ende für fossile Basler Heizungen bis 2035: SVP blieb mit Widerstand chancenlos.


Reaktionen

An Zwang und Freiheit
scheiden sich die Geister

16. November 2021

Peter Knechtli zum Schlussbericht
der baselstädtischen Klima-Kommission.


Reaktionen

Ab 2035: Verbot von
Öl- und Gasheizungen

15. November 2021

Die Basler Klimakommission legt ihren
umfangreichen Forderungskatalog vor.


Vorder Brüglingen weniger
romantisch erneuert

10. November 2021

Der Totalumbau in den Merian Gärten
ist in der Halbzeit angelangt.


Deutsche Bahn: Blindflug
ins Fussball-Stadion

1. November 2021

Roland Stark staunt über Schattenseiten
des Autotechnologie-Landes Deutschland.


Ein Wunderwerk holt Metall
aus Verbrennungs-Schlacke

29. Oktober 2021

Elbisgraben: Hier steht die modernste Anlage
für Metallrückgewinnung der Schweiz.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein ukrainischer Soldat mit einer Antipanzerabwehrrakete."

BZ Basel
Bildlegende
vom 8. Juni 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

(Kurz vor dem Suizid.) Das sind jene Geräte, deren Sprengsätze hinten rausgehen.

RückSpiegel


Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.