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Fuck, sie killen die deutshe Sprache!

Von PETER KNECHTLI

Wir Journalisten sollten uns schämen. Shame on us! Wir, die wir uns doch immer stolz als die "Vierte Gewalt im Staat" – nämlich die politische, kulturelle und gesellschaftliche Kontrollinstanz – bezeichnen, befinden uns in einem Fahrwasser, das es gerechtfertigt erscheinen lässt, uns selbst durch eine vielleicht Fünfte Gewalt auf die Tatzen hauen zu lassen.

Wir, die wir gern Andere an die Regeln des Anstands, der Fairness, des wahrhaftigen Verhaltens erinnern, betätigen uns an vorderster Front als Totengräber der deutschen Sprache.

Ich will mich gar nicht ausnehmen. Beim Redigieren meiner eigenen Texte fällt mir immer wieder auf, dass ich mit Fremdwörtern Freudentänze aufführe, mit unerklärten Fachbegriffen unverständlich bleibe oder mit Abkürzungen jongliere, die nicht Eingeweihte nicht verstehen, und dann aufhören zu lesen. Das sind Momente, in denen ich mich mitschäme – nämlich dafür, dass ich meine, es reiche aus, für eine Insider-Elite zu schreiben. Es folgt dann eine Überarbeitung der Texte, die ich danach – Ausnahmen immer noch vorbehalten – für allgemein verständlich halte.

"Wir Medienschaffenden sind
die Killing-Vorbeter der deutschen Sprache."

Wir Medienschaffenden sind mit unserem cool adaptierten Import-Vokabular die Versager und – Fuck! – die Killing-Vorbeter der deutschen Sprache. Allein in den letzten Tagen sind mir Text- und Ton-Beispiele aufgefallen, die alle Alarmglocken schrill aufläuten lassen müssten. Da verwendeten sie Begriffe wie Catcalling, von Boostern wollen wir gar nicht erst reden, das haben uns die Behörden vorgekaut – und wir recyclen sie ungefragt. Dieselbe Nachäfferei trifft auf neuvirale Begriffe wie Pooling, Depooling und boostern zu.

Wir, die ach so kritischen Viertgewaltler verwenden sie weiter, ohne unsere Gesundheitsbehörden, Virologen inbegriffen, darauf zu verpflichten, in unserer angestammten Schriftsprache zu communicate, und nicht in diesem anglizistischen Kauderwelsh. Wir fördern die Verluderung der Sprachkultur, statt sie nach Kräften zu erhalten.

Da lesen wir von designten Zeitschriften, die für die Producers eine heavy challenge gewesen seien. Wir bieten Selfis zum Streamen in den Social Media, verleihen uns den entscheidenden Boost, indem wir die low hanging fruits abgarnieren. Denn wir wollen auf track bleiben, mit dieser Pace mithalten und damit Number one bleiben, denn communication is key.

Doch Vorsicht: die Careleavers könnten uns die false balance unserer Medien unter die Nase reiben, wenn wir nicht checken, dass Change will come either way, denn die Klima-Jugend mit ihrem System Change gibt uns das Ranking vor. Wenn ein Club-Besitzer all in geht, dann lässt sich das am Deadline-Day ablesen. Die Mitglieder der IG Greenwashing sind politische Outlaws – weit entfernt davon, der Fear of missing out, der Angst, etwas zu verpassen, zu verfallen.

Wenn sich der englische Einfluss auf unsere Sprache im derzeit exzessiven Tempo weiter verbreitet, so wird "deutsch" bald "deutsh" geschrieben.

Wir meinen, mit dieser Sprachverhunzung zum Mainstream zu gehören, weil die Youngsters unsere Kunden von morgen sind. Dabei verlieren wir Elitäre gerade all jene Medienkonsumierenden, die keine Fremdsprachen sprechen, mit englischen Begriffen nie vertraut gemacht wurden und die dadurch nicht verstehen, und mit unerklärten Abkürzungen nichts anzufangen wissen.

Der Höhepunkt der neuen Unverbindlichkeit drückt sich im Gendern aus, wo jede und jeder meint seinen eigenen Weg gehen und andern vorschreiben zu müssen.

Der deutsche Star-Satiriker Dieter Nuhr hat in seinem Jahresrückblick 2021 konstatiert, dass sich in diesem Jahr das Gendern durchgesetzt habe – "gegen den Willen der Mehrheit, aber wen interessiert das!" Er meinte unter vielsagendem tosendem Applaus: "Kaum eine Sendung im Fernsehen, in der nicht durch einen Schluckauf der Sprecher ...Innen ... demonstriert würde, dass man gesinnungstechnisch auf der Seite des Fortschritts ist und nicht auf den Seiten des dummen Publikums, dem das mehrheitlich auf den Sack geht."

Wir Journalistinnen und Journalisten hätten es, mehr als jede andere Berufsgruppe, in der Hand, dem grassierenden Zerfall der deutschen Sprache durch anglizistische Unterwanderung entgegenzuwirken. Indem wir Texte schreiben, die verstanden werden und nicht nur cool wirken sollen.

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31. Dezember 2021
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"Sprachkompetenz kommt mehr und mehr abhanden"

Der Kommentar spricht mir aus dem Herzen. Oft gäbe es ja durchaus gebräuchliche deutsche Wörter für die tatsächlich verwendeten englischen, z. B. Auffrischimpfung anstatt Booster. Aber sie sind halt fast ebenso oft auch länger und schwerfälliger als die englischen Wörter.

Englische Ausdrücke können die meisten von uns als solche erkennen (auch wenn sie nicht alle auf Anhieb verstehen), und ich gehe mit Peter Knechtli einig, dass weniger Englisch den Schweizer und deutschen Medien gut anstehen würde. Gleichzeitig fürchte ich jedoch, dass ausser dem Englischen noch andere, womöglich heimtückischere "Killer" am Werk sind. In der geschriebenen Sprache scheint mir allgemein die Sprachkompetenz mehr und mehr abhanden zu kommen – von der Rechtschreibung, über den falschen Kasus (z. B. Dativ statt Genitiv, Nominativ statt Akkusativ) bis hin zur fehlerhaften Konjugation von Verben; Kommas werden, wenn überhaupt, mit dem Salzstreuer – mit einer gewissen Beliebigkeit eben – gesetzt; aber das ist das kleinste Übel. Flüchtigkeits- und Tippfehler runden das Ganze ab.

Aber was will man anderes erwarten in einer Zeit, in der es immer weniger eine Rolle spielt, wie man etwas schreibt, solange man versteht, was gemeint ist? In einer Zeit, in der Lehrer, pardon: Lehrpersonen die Aufsätze ihrer Schülerinnen und Schüler, wenn überhaupt, nur noch sehr zurückhaltend korrigieren dürfen? (Dabei fällt mir übrigens ein: Gender-Sternchen und -Doppelpunkte sind der Sprachkompetenz auch nicht eben zuträglich und erschweren vor allem die Lesbarkeit geschriebener Texte, während sich in der gesprochenen Sprache die Kunstpause vor dem weiblichen Anhängsel -innen fast wie ein Schluckauf anhört.)

Noch viel schmerzhafter ist in meinen Augen jedoch die Verarmung unserer Mundart. Ich nenne zwar auch nur noch ein dickes Buch Schungge – das Fleischerzeugnis vom Schwein ist auch in meinem Sprachgebrauch ein Schingge. Aber immer öfter höre ich Träppe anstatt Stääge, Küelschrank anstatt Yyskaschte, Krankehuus statt Spital oder Tüüte oder Sack statt Gugge und ähnliche Germanismen.

Und dann gibt es da noch die "Turigismen" und "Argovismen" – vor allem lautliche "Unreinheiten" und zurzeit leider beinahe täglich im Regionaljournal Basel zu hören, z. B. überchoo, vierzg, zwanzzweiezwanzg, chlyy, choo  – die Liste lässt sich beliebig verlängern. Es sind, wohl gemerkt, nicht Sprecherinnen oder Sprecher aus dem Kanton Basel-Landschaft, sondern sie sind als Basel-Städterinnen und -Städter zu erkennen. Aber sie sprechen einen Dialekt irgendwo zwischen Züüridütsch, Baasel(bieter)dütsch, Hösch-Sprooch und Aargauer oder Solothurner Mundart. Ich befürchte, unter dem Einfluss der Standardsprache und des übermächtigen Zürcher Dialekts hat ein einigermassen gepflegtes Baaseldütsch einen immer schwereren Stand. Auch die für die Stadtbasler Mundart so charakteristische Entrundung (z. B. briele – nicht wie z. B. auf Züüridütsch brüele – für brüllen) hört man immer seltener. Es muss keineswegs Baaseldytsch sein, aber ich habe den Eindruck, den Sprechenden fehlt häufig das Bewusstsein für die unterschiedlichen Mundarten und deren Reichtum.

Gleichzeitig hege ich allerdings auch den Verdacht, dass sich ausser mir und einer Handvoll weiterer Sprachperfektionistinnen und -perfektionisten (manche mögen uns auch Puristen schimpfen) kaum jemand über die zunehmende Sprachinkompetenz sowohl bei der geschriebenen als auch bei der gesprochenen Sprache aufregt.


Gaby Burgermeister, Basel



"Einflüsse verarmen die deutsche Sprache"

Sie haben so Recht mit Ihren Anmerkungen, wie die Sprache, vor allem die deutsche Sprache von Einflüssen nicht bereichert wird, wie man das ja annehmen könnte, sondern "verarmt".

Die Fähigkeiten und Möglichkeiten sich auszudrücken, bietet unsere Sprache in hohem Masse und ebenso wie "Guetdytsch" bietet auch der Dialekt eine unerschöpfliche Palette von Möglichkeiten.

Was ist geschehen? Fehlt den Schreibenden die Musse, über den Gegenstand der Betrachtung nachzudenken, fehlt ihnen die Musse, sich dann mit Worten an das Gesehene anzunähern? Ich weiss es nicht:

Ich nehme den Anlass, Ihnen zu danken für Ihre Kommentare, die ich als journalistische, gut, ich übertreibe jetzt ein wenig, "Leckerbissen" empfinde. Möge das Neue Jahr den Medien einen Stern weisen, der sie hin führt zur "Einfalt und Grösse".


Hans Stelzer, Basel



"So 'cool'"

Diesen Artikel finde ich so "cool".


Peter Mesmer, Muttenz



"Zeitungen fliegen schnell in den Papierkorb"

Lieber Peter Knechtli, Du hast den Nagel (wieder einmal) auf den Kopf getroffen: Gratuliere! Um mich in "deutschen" Texten nicht dauernd über Anglizismen-Kauderwelsch ärgern zu müssen, habe ich mir angewöhnt, beim ersten englischen Wort abzubrechen und zum nächsten Text weiterzugehen, und zwar nach der gleichen Methode. Du kannst Dir vorstellen, wie schnell so die heutigen Zeitungen in den Papierkorb fliegen.

Übrigens: Auch ich weiss immer noch nicht, was boostern heisst, obwohl ich die dritte Impfung seit Mitte November schon habe.


Peter Amstutz, Sursee



"Kaum waren sie in der Stadt tätig ..."

Wenn Leute Fremdwörter brauchen, die mit grosser Wahrscheinlichkeit andere nicht verstehen, so hat dies damit zu tun, dass sie sich "gebildet" geben wollen, angeben wollen. Fachleute unter sich, also mit anderen Fachleuten brauchen Fachbegriffe. Das macht Sinn. Sie können sich so präzise und schnell ausdrücken. Verwenden sie jedoch diese Begriffe im Gespräch mit Leuten, die nicht in ihrem Fach beheimatet sind, so ist dies entweder arrogant oder zeugt von wenig Einfühlungsvermögen.

Ich kenne Leute, die wie ich im Baselbiet aufgewachsen sind und entsprechend redeten. Kaum waren sie jedoch in der Stadt (Basel) tätig, so sagten sie statt "mir gönge, mir wei..." "mir göhn, mir wänn…"). Damit wollten sie vermutlich sagen: So spricht man in der Stadt, das ist "gehobenere" Sprache. Oberbaselbieter, die in den Landrat gewählt werden, reden plötzlich die Sprache der Politiker, auch wenn dies lange nicht alle verstehen. Englisch ist in den letzten Jahren zur gemeinsamen Sprache vieler geworden. Es gibt Chefs grosser Schweizer Firmen, die nicht Deutsch sprechen. Die gemeinsame Sprache an vielen Instituten Schweizer Unis ist Englisch.

Eduard Strübin, ehemaliger Seklehrer und Volkskundler in Gelterkinder, sammelte damals moderne Ausdrücke Jugendlicher. Er beurteilte diese Jugendsprache nicht, er stellte einfach fest, dass Junge andere Ausdrücke verwenden, um sich von den Alten abzugrenzen. Man weiss, dass viele der heutigen Alltagsausdrücke in früheren Jugendsprachen ihren Ursprung hatten.

Zurück zu Ausdrücken, die andere nicht verstehen, zu Anglizismen und weiteren Lehnwörtern aus anderen Sprachen. (Das Wort Gallizismen gibt es tatsächlich, ich kenne es seit etwa einer Stunde.) Ich schätze es sehr, wenn Leute ihre erlernte Sprache (inklusive ihren ursprünglichen Dialekt) sprechen, ohne ach-so gescheite Ausdrücke zu verwenden. Wenn man dies üben möchte, so soll man sich doch Zeit nehmen, kleinen Kindern ihre Fragen so lange zu beantworten bis sie zufrieden sind. (Dies geht nicht mit Anglizismen und nicht mit Fremd- und Fachwörtern.)

Wer im Internet unter "Gallizismen" sucht, findet unter anderm eine lange Liste mit solchen Wörtern, die in unserer Alltagssprache als nicht mehr fremd empfunden werden.


Ueli Bieder, Gelterkinden



"Schiller wūrde sich im Grabe drehen"

Lieber Herr Knechtli, da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Grauenvoll ist auch die Sternchen-Formulierung. Vielleicht kann man doch noch zurück zu den Wurzeln? Schiller wūrde sich im Grabe umdrehen, wenn er sähe, was mit der deutschen Sprache geschieht. Ich wünsche Ihnen einen guten Start ins neue, hoffentlich nicht mehr so stachliche Jahr. Alles Gute und bleiben Sie weiterhin aufmerksam und kritisch, herzlichen Dank.


Esther Hug, Aesch


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Frisch pubertiert

Als Studi in der Zwangspause

Theater Basel

"Milf" im Theater Basel
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"Die Segel des Ordnungsrahmens im Strommarkt neu setzen"

Avenir Suisse
Wochenbulletin
vom 22. April 2022
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Avenir-Speech: Der Strommarkt hat einen Rahmen, und der hat sogar Segel.

RückSpiegel


Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.

Stephan Erni wird Chefarzt der neuen "Rehaklinik Basel", die in den Neubau Hirzbrunnen des Claraspitals integriert wird.

Die Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission (JSSK) des Basler Grossen Rates beantragt dem Plenum einstimmig, der Stimmbevölkerung die Volksinitiative "Abschaffung des Präsidialdepartements und Reduktion der Anzahl der Mitglieder des Regierungsrats von 7 auf 5 Mitglieder" ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung zu empfehlen.

Der Betrieb des neuen Tagesrestaurants mit Cateringbetrieb, das derzeit im ehemaligen Ökonomiegebäude der Merian Gärten entsteht, wird von der Christoph Merian Stiftung an das Basler Gastronomieunternehmen "Berest" übertragen.

Das Basler Staatsarchiv sichert die Geschichte der Anti-AKW-Bewegung, die sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Zusammenhang mit Plänen eines Atomkraftwerks in Kaiseraugst formierte.

Elena Kasper und Clara Bonk, beide 21-jährig, heissen die neuen Co-Präsidentinnen der Baselbieter Juso.

Die Frenkendörfer SP-Landrätin Mirjam Würth tritt per Ende Februar aus dem Landrat zurück, der Birsfelder FDP-Landrat Christof Hiltmann demissioniert per 1. Juni.

Der emeritierte Basler Soziologieprofessor Ueli Mäder wird am 21. März in Stuttgart für sein gesellschaftspolitisches Engagement mit dem Erich Fromm-Preis geehrt.

Aus 573 steuerbezogenen Selbstanzeigen im Jahr 2021 resultierten im Baselbiet zusätzliche Steuererträge in Höhe von 5,6 Millionen Franken.

Im Baselbiet funktionierten 149 von 150 Sirenen beim Test einwandfrei, in Basel-Stadt heulten alle 39 Sirenen ordnungsgemäss auf.

Aufgrund der stark gesunkenen Nachfrage nach Impfungen stellt das Impfzentrum West in Laufen seinen Betrieb Ende Februar 2022 ein.

Die Basler Kantonalbank (BKB) erweitert jetzt ihr Produktangebot für Firmenkunden, weil dort "ein wachsender Beratungs- und Finanzierungsbedarf mit Blick auf den Klimaschutz, aber auch in anderen Bereichen der Nachhaltigkeit" bestehe.

Die Juso-Initiative für ein Gratis-U-Abo für alle Baselbieter und -innen ist mit über 1'900 Unterschriften zustandegekommen.