© Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Tödliche Bereiche des Schutzmetiers": Wilder Elefant in Tansania

Jetzt jagen Jäger auch Wilderer

In Afrikas Tourismusländern tobt ein Buschkrieg um die letzten Wildtiere


Von Ruedi Suter


Die afrikanische Tierwelt ist für den Tourismus ein höchst lukratives Ziel. Staaten wie Kenia und Tansania bringt er einen Devisensegen ohnegleichen. Doch Wilderei, Armut und Siedlungsdruck bedrohen zunehmend das Überleben der Wildtiere. Dies bekümmert sogar Grosswildjäger. Eine Jagdgesellschaft in Tansania greift nun durch, zum Schrecken der Wildererbanden. Wie, das erfuhr OnlineReports vor Ort - im Busch.


Sie haben automatische Waffen, nutzen die Nacht und fahren ihre Geländewagen niedertourig und mit Abblendlicht durch den Busch. Taucht Wild auf, stoppen sie und lassen Aufblendlicht oder grelle Bordscheinwerfer aufleuchten. Die Tiere bleiben stehen, geblendet und verwirrt. Sie sehen nicht, wie die Wilderer in aller Ruhe ihre Gewehre anlegen. Schüsse zerfetzen die Stille, Sekunden später liegen die Opfer tödlich getroffen am Boden.

Es sind meistens Gnus, Zebras, Impalas und Giraffen. Hin und wieder trifft es auch einen der scheueren Büffel, eine Löwin oder einen Elefanten. Auf alles wird geschossen, denn alles bringt Geld – das Fleisch, die Häute und Felle, das Elfenbein. Manchmal, wenn der Vollmond die Landschaft in milchiges Weiss taucht, gehen die Jangili, wie die Wilderer auf Suaheli heissen, zu Fuss. Dabei legen sie Schlingen oder sie schiessen die Tiere nieder, um die Kadaver später mit dem Lastwagen herauszuholen. Derartiges passiert täglich im afrikanischen Busch. Auch hier, an den Grenzen des Tarangire-Nationalparks, wenige Autostunden von der nordtansanischen Touristenmetropole Arusha und dem mit Eis bedeckten Kilimanjaro entfernt.

Illegaler Wildfleischverkauf in den Hinterhöfen

Für viele der Einheimischen, aber auch für ausländische Grossfarmer, Grosswildjäger und Tanzanite-Minenbesitzer in der Region ist der wundervolle Tarangire mit seinem Tierreichtum nichts mehr als eine schlecht geschlossene Fleischkammer. Tatsächlich umfasst das Schutzgebiet 2'600 Quadratkilometer, ist aber Teil eines grossen Ökosystems von mindestens 20'000 Quadratkilometern. Der Park ist viel zu klein, vor allem während der Regenzeit zwischen November und Mai, wenn rund 80 Prozent aller im Park lebenden Wildtiere seine Sicherheit verlassen und, getrieben von uralten Wandertrieben, in die zunehmend von Siedlungen und Feldern besetzte Massai-Ebene dringen.

Zum Beispiel in die östliche Simanjiro-Ebene, wo Tausende von Gnus und Zebras ihre Jungen werfen – für Wilderer ein gefundenes "Fressen", wie eben diesen März wieder die Verhaftung von vier Männern zeigte, welche bei Loiborsoit in einem Land-Rover die Häute von acht widerrechtlich gejagten Zebras und 60 Kilo Fleisch aus dem Gebiet schmuggeln wollten. Beides hätte, wie die Tonnen jährlich illegal erbeuteten Wildfleisches, in Dörfer und Städte wie Arusha und Moshi gekarrt und dort in Hinterhöfen oder auf Kleinmärkten verkauft werden sollen. Das so genannte Bushmeat ist schmackhaft, ist billig, und es macht die Hintermänner der Wilderei rasch wohlhabend. Um dem Leerwildern der Region entgegenzutreten, wird neuerdings auch mit Sensibiliserungsprogrammen und Motivationsprämien versucht, die an der Parkgrenze lebenden Menschen für den Tierschutz zu gewinnen.

Neuer Widerstand gegen das Abschlachten im Busch

Aber auch weiter nördlich an der Ostgrenze des Tarangire, nahe jener Hauptstrasse, die Arusha mit Tansanias Hauptstadt Dodoma verbindet, dezimieren Banden oder kriminelle Jagdfirmen fortlaufend den Wildbestand. Teils sogar mit Unterstützung des für die Jagd zuständigen und teils als korrupt verschrienen Wilddepartements. Doch hier stossen die Wildkiller neuerdings auf professionellen Widerstand: Sie werden regelmässig aufgespürt und verhaftet. Nicht von Rangern, nicht von der Polizei, sondern von Sicherheitsleuten einer Jagdgesellschaft, die mit beachtlichem Aufwand ihr Gebiet selbst dann bewacht, wenn von Juli bis Dezember nicht gejagt werden darf.

Es handelt sich um die Tanzania Bundu Safaris Ltd. (TBS). Ihre amerikanischen Besitzer, Dale Harvey und Adam Clements, sind zwar eingefleischte Jäger, die das Abschiessen von Tieren, die auch einfach fotografiert werden könnten, nicht lassen können, doch wollen sie offensichtlich mehr als einfach nur rasch einfliegen und schiessen, um später daheim ihre exotische Trophäen an die Wand nageln zu können. Sie wollen auch das Wild schützen und die Arterhaltung sichern helfen. Das zu wollen, behaupten zwar alle Jäger, doch Bundu Safaris liefern handfeste Beweise, die auch etwas über das Eigeninteresse reichen, das Wild als gewinnbringendes Kapital für spätere Jagden zu erhalten.

Einblicke in die tabuisierten Todeszonen des Wildschutzes

Überdies hat die Company keine Berührungsängste, Tierschützern wie jenen der Freunde der Serengeti Schweiz (FSS) und dem OnlineReports-Journalisten Einblicke selbst in jene tödlichen Bereiche des Schutzmetiers zu ermöglichen, über die sich die Parkbehörden, Touristen- und Umweltorganisationen am liebsten ausschweigen. Und so gibt TBS-Sicherheitschef Denis Horsley (39) dem Fahrer der FSS-Delegation während der Buschfahrt entlang der äusseren Tarangire-Grenze Hinweise, auf welcher Piste des "Hunting Blocks" (Jagdreviers) er die besten Chancen hat, den Wagen nicht im schwarzen Schlamm zu versenken.

Verfrühte und schwere Regen sind in den letzten Wochen über das Land niedergeprasselt, haben es vielerorts unpassierbar gemacht und überall meterhohes Gras in den Himmel schiessen lassen. Keine Chance, reichlich Wild zu sehen, doch wenigstens weiss Denis Horsley (Bild) in seiner offenen Art viel und lebhaft zu erzählen. Zum Beispiel, dass er Sohn einer Tansanierin und Engländers ist, hier aufwuchs und sich in seinem Herzen mehr als Umweltschützer fühle denn als Jäger. Deshalb sei er auch dankbar, bei Bundu Safaris und seinen insgesamt 70 Angestellten die Antiwilderei leiten zu können.

Auch Soldaten und Polizisten wildern

Horsleys Einheit besteht aus zwei Geländefahrzeugen mit je fünf gut ausgerüsteten Männern, die rund um die Uhr unterwegs sind, in Zelten übernachten, Fusspatrouillen durchführen und Hinterhalte legen. Auf den Strassen kontrollieren sie, stets von einem Beamten des Wildlife Departments begleitet, verdächtige Fahrzeuge, verhaften Wilderer, beschlagnahmen Beute, Wagen und Waffen. Alles wird der Antiwilderei-Einheit in Arusha übergeben – einer unabhängigen Sonderpolizei, die auch gegen andere Polizei- und Armeeangehörige vorgeht. Denn oft, so bestätigt auch Horsley, sind Polizei und Armee selber in die Wilderei involviert. «Automatische Waffen wie die AK-47, also die Kalaschnikow, stammen fast immer aus Regierungsbeständen. Oft werden die Waffen nur gemietet, wir haben aber auch schon Soldaten und Polizisten verhaftet», berichtet der Kommandant.

Ein gefährlicher Job, vor allem wenn gegen seine Leute das Feuer eröffnet wird. Wird zurückgeschossen? Denis Horsleys gutmütige Gesichtszüge verhärten sich: "Well, wir lassen uns nicht umbringen, wir schiessen sofort zurück." Gab es schon Tote? Er habe noch keinen Mann verloren, erklärt Horsley. Und die Angreifer? "Darüber möchte ich nicht reden. Wir erledigen so etwas, wie man das im Busch eben erledigt – die Story wird dort abgeschlossen." Damit umschreibt der Tansanier die kaum je thematisierte Kehrseite des Wildschutzes: Gefechte und Zusammenstösse, die auf beiden Seiten immer wieder Opfer fordern - Ranger, Polizisten, Schutzleute und Wilderer.

Täglichen Buschdramen bleiben Tabu-Thema

Das Thema ist überaus heikel, gerade auch in den wildreichen Tourismusländern wie Südafrika, Namibia, Botswana, Kenia oder eben Tansania. Spricht man zuviel darüber, könnte der Ruf des Landes Schaden nehmen: Touristen könnten abgeschreckt werden, und überdies würden die nur schwer lösbaren Ursachen der Wilderei in aller Deutlichkeit klar. Die Ursprünge der von Schwarzen, Weissen, Indern und Arabern betriebenen Wilderei liegen nicht nur in der Geltungssucht (Trophäensammlungen) oder schnellen Gewinnen, sie liegt ebenfalls in der Armut der Menschen. Auch Mittellose essen gerne Fleisch. Aber sollen dafür die Wildtiere eines Landes geopfert werden? Sie wären innert kürzester Zeit ausgerottet, Das Land verlöre einen Teil seiner kulturellen Identität und eine der wichtigsten Einnahmequellen.

Für den Tansanier Denis Horsley gibt es keine Zweifel: Das Wild, aber auch die ursprünglichen Landschaften müssten erhalten bleiben. "Es ist mein Land, hier bin ich aufgewachsen und hier sollen auch meine vier Kinder ein gutes Leben haben." Dass der zugängliche Mischling sein ganzes Leben in Nordtansania verbrachte, kommt ihm jetzt zu Gute. Er hat Erfolg, weil er viele Leute kennt und sich in den Dörfern und Städten ein Netz von Informanten aufbauen konnte. Sie informieren ihn, wenn sich Wilderer oder Holzdiebe nähern. "Die meisten Informanten kenne ich von meiner Jugend her. Sie telefonieren mir mit dem Mobilephone und bekommen dafür ein Honorar." So gilt das Jagdgebiet der Bundu Safaris als der bestgeschützte "Hunting Block" entlang dem Tarangire-Nationalpark.

Rupfgeräusche und das Kollern der Elefantenmagen

Wie zum Beweis taucht im Grasmeer vom Park her eine grosse Elefantenherde auf. Der Wagen stoppt, die Tiere zeigen keinerlei Scheu. Sie fühlen sich sicher, obwohl die Jagdsaison eben erst zu Ende ging. Das wissen die intelligenten Riesen, die auch mühelos ein Jagdfahrzeug von einem Touristenwagen zu unterscheiden vermögen. Gelassen tauchen sie ihre Rüssel ins wogende Gras, umfassen zünftige Büschel, rupfen kurz und schieben sich das saftige Grün ins Maul.

Das Kollern der Elefantenmagen vermischt sich mit den Rupfgeräuschen der Rüssel und verliert sich in der weiten Baobab-Landschaft. Die Dickhäuter erfreuen Denis Horsley sichtlich. Ihr Wohlbefinden führt er auf den effizienten Job seiner Mannschaft zurück. Dann streckt er seinen Arm Richtung Süden, zu den benachbarten Jagdgesellschaften und zur Simanjiru-Ebene. Dort seien solche Szenen des Friedens kaum zu sehen, dort herrsche Chaos, meint Horsley bedauernd. Denn Jagdgesellschaften wie beispielsweise die Intercom oder die von Luke Samaras unterhielten keine Antiwilderei-Truppe.

"Ohne Wild kommt niemand mehr hierher"

In diesen Gebieten hätten die Wilddiebe ausserhalb der Jagdzeit nach wie vor freie Hand. Die Regierung, die 2003 die Bildung von privaten Antipoach-Units (Anti-Wildereieinheiten) explizit befürwortete, hätte weder Personal und Ausrüstung, um eine effiziente 24-Stunden-Überwachung zu garantieren. "Diese Jagdfirmen dürfen den finanziellen Aufwand nicht mehr scheuen, sie müssen so arbeiten wie wir und ihr Gebiet das ganze Jahr hindurch kontrollieren", ereifert sich der TBS-Sicherheitschef. "Tun sie das nicht, werden sie letzten Endes ihre Klienten verlieren. Allein letztes Jahr stiessen wir dort ausserhalb der Jagdsaison auf zwei gewilderte Elefanten. Das ist unverantwortlich, denn ohne Wild kommt niemand mehr hierher."

Eine Furcht, die auch ihm und seinen Leuten im Nacken sitzt. Trotz aller Erfolge. Denn fehlen die Besucher und bleiben die Jagd-, Foto- und Erlebnistouristen weg, muss die Company dichtmachen. Bundu Safaris begann darum auch, eng mit den Wildhütern des Tarangire zusammenzuarbeiten. Informationen werden ausgetauscht, Operationen koordiniert, und fehlen den Rangern einmal Sprit oder Ersatzteile, helfen die Jäger aus. Zur Wildpflege hat TBS sogar drei Teiche ausgehoben. An den Pools erwarten beispielsweise Zebras und Gnus (Bild) keine tödlichen Schlingen, stattdessen können die Tiere  trinken und die Touristen Fotos knipsen. Und die Hobby-Jäger dürfen keinen einzigen  Schuss abgeben. "Das Wild spürt, dass es hier sicher ist und seinen Durst löschen kann", begründet Denis Horsley das Schiessverbot rund um die Teiche.

Jetzt ändern auch die Wilderer ihre Taktik

Am Himmel drohen schwarze Regenwolken. Zeit umzukehren, um sich vor dem nächsten Tropengewitter auf die Asphaltstrasse nach Makuyuni zu retten. Vorsichtig steuert Fahrer Miragi den Landcruiser durch hüfthohe Wasserwannen. Hin und wieder fliegt eine Staffel  Tsetse-Fliegen ins Wageninnere. Wir versuchen wild, die schmerzhaft stechenden Plagegeister totzuschlagen. Nur einer bleibt gelassen – Jagdführer Denis Horsley. Er wischt die Bremsen selbst nach einem Stich nur sachte weg, ohne sie zu berühren: "Je mehr du zerdrückst, desto mehr werden angezogen. Die riechen das." Tatsächlich scheinen ihn die Stecher weitgehend zu  verschonen.

Plötzlich taucht zwischen den Akazien ein mächtiger Elefant auf. Im Licht blitzen zwei prächtige Stosszähne – so lang, wie man sie heute aufgrund der Elfenbeinwilderei nur noch selten sieht. Auch er lässt sich nicht stören, scheint genau zu wissen, dass ihm hier und jetzt kein Haar gekrümmt wird. Dennoch ist das riesige Jagdrevier nie ganz sicher vor neuen Attacken.

Die Jangili, die Wilderer, haben nach den vielen Verhaftungen ihre Taktik geändert. Anstelle mit Wagen und Gewehren dringen sie jetzt nachts in kleinen Gruppen mit Velos, hellen Taschenlampen und batteriebetriebenen Lockhörnern ein. Damit stellen sie Impalas, schleichen sich von der Seite unbemerkt an sie heran – und schlagen den Antilopen mit dem Buschmesser das Rückrat entzwei. "Auch das werden wir stoppen", sagt Denis Horsley entschlossen. Man nimmt es ihm ab – ahnend, dass Wilderei und Jagd wohl erst dann wirklich aufhören, wenn es gar kein Wild mehr gibt. So, wie es viele Europäer in ihren Gebieten nach der Ausrottung der Bären, Luchse und Wölfe bereits erfahren haben.

31. August 2007

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

RückSpiegel


Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Weitere RückSpiegel

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
Zu einem massiven Vandalenakt kam es in der Nacht auf heute Samstag an der neu renovierten St. Jakobshalle in Muttenz.

OnlineReports.ch
vom 10. November 2018
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Nennt man die Muttenzerkurve Muttenzerkurve, weil St. Jakob in Muttenz liegt?

In einem Satz


• In weniger als sieben Wochen sammelte das parteiunabhängige Komitee "Kein Parkhaus unter dem Tschudi-Park" mehr als 3500 physische Unterschriften für seine Petition.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal für das Jahr 2019 einen Teuerungsausgleich von 1,4 Prozent auszurichten.

Elena Hermann wird neue Leiterin der Staatlichen Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten Basel-Stadt und löst Ernst Jost ab, der per Ende Jahr in Pension gehen wird.

• Das Basler Komitee gegen die kantonale Vorlage zur "Steuervorlage 17", das sich aus linken Parteien und Gewerkschaften rekrutiert, hat 3'300 Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Andreas Häner, von 2009 bis 2015 schon Vorstandsmitglied, wird neuer Geschäftsführer des Basler Heimatschutzes und damit Nachfolger von Paul Dilitz, der nach elfjähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt.

Daniel Roth (61) wird im Baselbiet neuer Leiter des Rechtsdienstes von Regierung und Landrat, als Nachfolger von Hans Jakob Speich, der sich vorzeitig pensionieren lässt.

Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.