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Schlüsselloch-Jounalismus sieht anders aus, Herr Stark

Von PETER KNECHTLI

Leserbriefe werden in aller Regel nicht kommentiert. Sie stehen gleichwertig zur redaktionellen Meinung oder Aussage. Im Falle des Basler Grossratspräsidenten Roland Stark ist eine Ausnahme angezeigt. Der eloquente und in seiner Ausdrucksweise nie zimperliche SP-Politiker wirft OnlineReports einen "geschmacklosen Blick durch das Schlüsselloch" vor. Grund: Wir berichteten darüber, dass der Riehemer EVP-Gemeinderat Matthias Schmutz sich von seiner Frau getrennt hat, in Zürich eine neue Beziehung eingegangen ist und nun der Exekutive der Basler Landgemeinde als hautpsächlich in Zürich lebender Wochenaufenthalter angehört.

Wir haben uns gut überlegt, wie wir mit diesem delikaten Thema umgehen und wie wir es es journalistisch professionell darstellen wollen. So haben wir den privaten Bereich minimal kurz und kühl abgehandelt, der Bewertung der gemeinderätlichen Arbeit von Matthias Schmutz breiten Raum gegeben und dargelegt, dass er ohne Vernachlässigung seiner Amtstätigkeit schon seit Jahren in Zürich arbeitet. Wo Stark Schlüsselloch-Journalismus ortet, bleibt schleierhaft und unbelegt. Es ist einfach die Behauptung eines Politikers, dessen Amt als höchster Basler geradezu eine unaufgeregte und sachliche Bewertungweise erforderte.

Nein, Roland Stark, Schlüsselloch-Journalismus sieht anders aus - und Sie sollten es eigentlich wissen. Wir erfahren immer wieder aktuelle, aber auch weit zurückliegende Details aus dem Privatleben von Politikern – auch von SP-Grössen -, die wir aus berufsethischen Gründen nicht thematisieren: Sie gehen uns und die Öffentlichkeit nichts an. Der Fall von Matthias Schmutz liegt aber nicht so einfach: Zur Debatte steht eine private Entscheidung und ihre Auswirkung auf ein öffentliches Amt und das Parteileben der EVP.

Dass sich der Basler Grossratspräsident über diesen Bericht mit masslosen Bewertungen enerviert, erstaunt. Er kann doch nicht etwa ein Interesse an einer herbeigeredeten Schlammschlacht haben. Ausgerechnet einer der scharfzüngigsten Basler Politiker fordert hier implizit die Tabuisierung eines faktisch vorhandenen politischen Gesprächsstoffs.

Dabei ist es Starks Parteikollege Michael Martig, der in einer Zuschrift festhält, dass dieser Fall "schon seit einiger Zeit" für erhitzte Gemüter sorgt. EVP-Kantonalpräsident und Regierungsratskandidat Heinrich Ueberwasser war so ehrlich, zu bestätigen, dass die Situation um Matthias Schmutz innerhalb seiner Partei zu beträchtlicher Unruhe geführt hat: "Es gibt Leute, die sagen, Matthias Schmutz müsse aus als Gemeinderat zurücktreten." Da ist es ausgerechnet der Sozialdemokrat Stark, der zudecken, verschweigen und verwedeln statt transparent machen will, was mehr ist als eine rein private Entscheidung – nämlich die Kombination mit der örtlichen Absenz, die einem Teil der evanglischen Partei doch etwelche Probleme verursacht. Ob es Roland Stark wahrhaben will oder nicht.

Wir haben überdeutlich zum Ausdruck gebracht und belegt, dass die gemeinderätliche Arbeit von Matthias Schmutz unter seiner privaten Entscheidung in keiner Weise gelitten hat. Was innerhalb von Parteien zu heftigen Diskussionen Anlass gibt – bis hin zur Frage, ob das Parteimitglied als Gemeinderat noch tragbar sei -, muss mit der gebotenen Sorgfalt journalistisch behandelt werden. OnlineReports wird auch künftig nach dieser Devise vorgehen und sich von Roland Stark sicherlich keinen Maulkorb umbinden lassen.

Dass er zudem glaubt, der "zunehmende Konkurrenzdruck, neuerdings auch auf dem Onlinemarkt", habe OnlineReports bewogen, "die journalistischen Ansprüche unter die Schmerzgrenze" zu drücken, ist schon fast amüsant – und nochmals erstaunlich zugleich: So einfach gestrickt stellt sich ein Politiker die Mechanik des realen Journalismus vor. Die Feststellung mutet umso eigenartiger an, als allgemein bekannt ist, dass Stark mehr als eine gute private Beziehung in die Lokalredaktion der"Basler Zeitung" pflegt. Seine früher scharfe Kritik an der BaZ hat in den letzten Jahren denn auch sichtlich nachgelassen. Hat er dort vielleicht schon eine gewisse Einflusshoheit?

Ursprünglicher Bericht und Reaktionen

9. August 2008
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Dieses Gewicht hat die Sache nicht verdient"

Etwas erstaunt nehme ich vom Kommentar von Peter Knechtli Kenntnis. Ich bin der Ansicht, dass die private Beziehung eines Politikers bei der Ausübung seines politischen Amtes keine Rolle spielen soll. Der Artikel von Peter Knechtli versucht dies aus meiner Sicht auch korrekt auszuleuchten. Dass Peter Knechtli auf Grund der Reaktion von Roland Stark seinerseits zu einem Kommentar ausholt, gibt der Sache aber ein Gewicht, das sie nicht verdient. Die Gemeinde ist mit der Exukutivarbeit eines vor allem in Zürich arbeitenden Gemeinderates zufrieden. Weshalb macht Herr Knechtli nun aus dieser Geschichte eine Causa Stark und spielt auf dabei auf die Privatebene an?


Thomas Baerlocher, Präsident SP Basel-Stadt, Basel



"Der Grossratspräsident verteilt über dies und jenes Zensuren"

Ich reduziere die Problematik auf die Feststellung, dass der gegenwärtige Basler Grossratspräsident akzentuiert über dies und jenes Zensuren verteilt. In meiner Wahrnehmung ist Herr Stark offenkundig etwas zu stark von seinem Beruf geprägt und ergo eine krasse Fehlbesetzung für das hohe, traditionellerweise - dezent - über den Dingen stehende Amt. Geradezu wehmütig erinnert man sich aufgrund von Starks Non-performance an die souveränste Amtsführung des Handerlskammer-Direktors Andreas Burckhardt.


Patric C. Friedlin, Basel



"Diese Notwendigkeit darf man schon hinterfragen"

Warum eine so umfangreiche und bei genauerem Nachlesen übertrieben wirkende Reaktion auf einen Leserbrief von Grossratspräsident Stark? In diesem Leserbrief wird kritisiert, dass das Privatleben des Riehemer Gemeinderates in die Öffentlichkeit gezerrt worden sei, indem OnlineReports einen Blick durchs Schlüsselloch ins Private des Gemeinderates vorgenommen habe. Der betreffende Artikel beinhaltet nebst der Anerkennung der Arbeit von Gemeinderat Schmutz tatsächlich einen Schlüssellochdurchblick: "Seit er in Zürich eine neue Beziehung eingegangen ist und sein privates und berufliches Leben hauptsächlich in der Limmatstadt verbringt, gibt es in Riehen Diskussionen. Sein Status als Wochenaufenthalter, so wurde OnlineReports zugetragen, lasse sich nicht mehr mit seiner Funktion als Gemeinderat vereinbaren."

 

Ich denke, dass es Stark um diese Bemerkung geht. Aus Starks Leserbrief eine "masslose Bewertung" der journalistischen Arbeit von OnlineReports herauszulesen, erstaunt mich. Dass im Kommentar zum Leserbrief dann auch gleich noch angetönt wird, man wüsste allerhand aus dem Leben vieler Politiker - auch von SP-Grössen -, wie maliziös angetönt wird, verführt leider viele Leser zu allerhand obskuren Verschwörungstheorien, von denen man eine aus der Feder von Herrn Rutschmann auch gleich als Leserbriefinhalt geliefert bekommt.

 

Man könnte, wenn man wollte, auch aus dem Privatleben vieler journalistisch Tätiger allerhand berichten! Oder aus dem Leben von Pfarrern, von Managern, von diesem und jener. Dass es gerade ein eigentlich alltäglich erscheinendes Lebensverhältnis eines offensichtlich erfolgreichen Gemeinderates ist, welches man "berichten" müsste, eines Politikers notabene, der es immerhin fertig zu bringen scheint, die oft geforderte persönliche Mobilität auch tatsächlich zu Gunsten der Gemeinde aufzubringen: Diese "journalistische Notwendigkeit" darf man schon hinterfragen.


Alois-Karl Hürlimann, Berlin



"Versuchung des Voyeurismus widerstanden"

Peter Knechtlis Artikel ist sachlich und korrekt. Auszusetzen gibt es daran meiner Meinung nach nichts. Der OnlineReports-Herausgeber widersteht der Versuchung, voyeuristische Elemente einzubauen und reisserischen Forderungen Raum zu geben. Das hätte möglicherweise nicht jedes Medium geschafft. Matthias Schmutz ist ein fähiger Gemeinderat, der sein nicht einfaches Ressort absolut korrekt führt. Auch wenn er mehrheitlich nicht in Riehen lebt und auswärts arbeitet, ist er im Gemeinderat stets präsent und nimmt am politischen Leben in Riehen teil. Was will eine Gemeinde mehr als fähige Leute, die sich für öffentliche Ämter zur Verfügung stellen und ihre Arbeit gut machen? Kompetente Persönlichkeiten, die sich für Exekutivämter zur Verfügung stellen, gibt es auch in Riehen nicht im Überfluss. Ich hoffe, dass sich Matthias Schmutz durch diese Diskussion nicht beeindrucken lässt.


Felix Werner, Einwohnerrat, Riehen



"Gemeinderatsitz muss freigegeben werden"

Matthias Schmutz hat den Sitz als Gemeinderat in Riehen inne und will diesen Amt gemäss eigener Aussage weiterhin ausüben. Doch kann man wirklich noch seinen Pflichten als Gemeinderat nachkommen, wenn sich das Interesse für Riehen nur noch auf einen pro forma-Wohnsitz beschränkt? Die SVP Riehen findet das bedenklich.

 

Unsere Gemeinde braucht Gemeinderäte, die hier verwurzelt sind, die Bedürfnisse der Bevölkerung spüren und sich auch dafür einsetzten. Erst recht als Vorsteher der Siedlungsentwicklung Riehen ist es wichtig, nach den Bedürfnissen der Landgemeinde zu

handeln.

 

Der gewaltige Überbauungsplan beim Stettenfeld lässt darauf schliessen, dass Gemeinderat Schmutz die gigantischen Bauvorhaben aus Zürich nach Riehen mitgebracht hat. Werden hier wirklich noch die Interessen der Riehener Einwohnerinnen und Einwohner vertreten? Wohl kaum! Die SVP Riehen erachtet es als wichtig, dass dieser Gemeinderatsitz zugunsten einer Person, welche zu 100 Prozent seine Lebesinteressen in Riehen hat, freigegeben wird.


Eduard Rutschmann, Grossrat/Einwohnerrat, Präsident SVP Riehen, Riehen



"Ein beschämender Vorgang"

Es ist ein beschämender Vorgang, wenn ein "Zuträger" versucht, politisches Kapital aus den persönlichen Problemen eines Gemeinderates zu schlagen, dessen gute Arbeit unbestritten ist.


Samuel Pfeifer, Riehen



"Schön, dass es in Riehen kompetente Leute gibt"

Die private Beziehung setzt sich fort, lieber Peter Knechtli, und ich muss meinem Schwiegersohn Roland Stark nach Deinem Kommentar zu Hilfe eilen. Ich möchte weniger inhaltlich den Bericht kritisieren als den leicht beleidigten Kommentar von Dir in einer Sache, die in der Tat nicht weltbewegend ist. Wir kennen ja zur Genüge lokale und nationale Politiker - nicht zuletzt in Exekutivfunktionen - deren positivstes Merkmal es ist, dass sie einmal gewählt worden sind. Das geht so weit, dass ich ich oft davon träume, Gemeindegeschäfte zum Beispiel könnten einem Fachmann oder einer Fachfrau aus einer Management-Firma übergeben werden. Im Auftragsverhältnis, meinetwegen mit Bonus und Superpunkten für Volksnähe. Die könnten dann ruhig in Zürich oder Rünenberg wohnen. Die Qualität leidet darunter keineswegs. Schön, dass es in Riehen kompetente Leute gibt. Man müsste sie unter Schutz stellen.


Klaus Kocher, Aesch


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.