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"Unglaublich, aber wahr": Organisator Dieter Hagenbach

"Über Basel schwebt der sakrale Geist des LSD"

Dieter Hagenbach: Das Symposium "LSD – Sorgenkind und Wunderdroge" ist dem LSD-Entdecker Albert Hofmann (100) gewidmet


Von Ruedi Suter


Ausgerechnet in Basel, der Stadt der Alchemisten, Freidenker und der Erfindung des LSD, soll die verbotene Droge eine Rehabilitation erfahren: Um die 80 Experten aus aller Welt diskutieren ab heute Freitag Gefahren und Chancen des LSD. Die sakrale Droge könne der Menschheit zu einer heilsamen Bewusstseinserweiterung verhelfen, meint Dieter Hagenbach. Mit dem Basler Initiator des Treffens hat sich OnlineReports aus Anlass des 100. Geburtstages von LSD-Erfinder Albert Hofmann in aller Nüchternheit unterhalten.


OnlineReports: Herr Hagenbach, mal ehrlich: Wann erlebten Sie ihren ersten LSD-Trip?

Dieter Hagenbach: Wann war das schon wieder? Ja, gegen Ende der sechziger Jahre bei einem wohl vorbereiteten Set und Setting an einem Neujahrstag in einem Haus auf dem Lande. Ein Freund, der mit LSD bereits gute Erfahrungen gemacht hatte, lud mich dazu ein. Es war die Zeit, als Alkohol die einzige Freizeitdroge war. Mehr oder weniger zeitgleich fand auch das erste Haschisch seinen Weg in die Schweiz, und man machte die ersten Versuche mit einer anderen Droge als Alkohol. Mir fiel bald auf, dass Haschisch wesentlich angenehmer und mir zuträglicher war als Alkohol; dessen Konsum schraubte ich dann gerne zurück. Und dann kam das LSD, aber dieses ist keine Freizeitdroge.

OnlineReports: Es hätte ja überhaupt ohne Drogen gehen können. Ich beispielsweise nahm keine. Nicht, weil sie verboten sind, sondern weil ich mich vor Kontrollverlust fürchtete. Sie offensichtlich nicht.

Hagenbach: Nun, ich nehme an, dass auch Sie gelegentlich einem Gläschen Alkohol nicht abgeneigt waren, und vielleicht hatten Sie früher auch geraucht, wenn auch nur normalen Tabak, der wiederum in alten Kulturen als schamanische Rausch- und Ritualdroge galt und es ja auch ist. In den 1960ern ging es weniger um die Angst vor Kontrollverlust, sondern dieser wurde von vielen auch bewusst gesucht – und dies keineswegs nur von den sogenannten "Aussteigern".

"Der Kontrollverlust wurde von vielen
bewusst gesucht."




OnlineReports: Was passierte bei Ihrem ersten Versuch mit LSD?

Hagenbach: Das kann kaum beschrieben werden. Und es klingt wohl für viele, die diese Droge noch nie genommen haben, abgehoben oder unverständlich: Ich machte diese viel zitierte sogenannte "religiöse Erfahrung". Ich erlebte die Grossartigkeit des Universums und wie aufgehoben wir Menschen in dieser unermesslichen Unendlichkeit sind. Später haben mich die Berichte der ersten Astronauten an diese Erfahrung erinnert, als sie zum ersten Mal unseren blauen Planeten aus dem All betrachteten. Ich fühlte auf einmalige Art die Ying-Yang-Qualität der menschlichen Existenz, das Gute und Böse, das Helle und Dunkle, die Polaritäten, zwischen denen wir uns von der Vergangenheit in die Zukunft bewegen. LSD hat meine Weltsicht verändert.

OnlineReports: Wie das?

Hagenbach: Seither weiss ich: Sei dir bei allen grossen und kleinen Entscheidungen immer dieser Gegensätze bewusst. Dies hilft dir deinen Weg weiterzugehen und im Leben die Mitte zu finden und beizubehalten. So fand auch ich zu meinem Weg als Ziel.

OnlineReports: Das geht doch auch ohne Drogen – mit Meditation, mit Fasten oder anderen bewusstseinsverändernden Techniken.

Hagenbach: Selbstverständlich! Und solche Erfahrungen kenne ich auch. Doch das Eine schliesst das Andere nicht aus. Und ich möchte Bewusstseinsveränderungen im Leben eines Menschen keinesfalls auf den Gebrauch von LSD reduzieren. Schamanen in vielen Kulturen verwenden im Rahmen ihrer Rituale schon seit Jahrtausenden psychoaktive Substanzen, um "hinter die Dinge" zu sehen oder tieferen Einblick in das menschliche Bewusstsein oder eben in die Geheimnisse des Universums zu erhalten. Laut Albert Hofmann, der die LSD-Wirkung 1943 entdeckt hatte, ist LSD eine sakrale Droge. Und sie ist chemisch verwandt mit den alten mexikanischen Zauberdrogen wie zum Beispiel dem Wirkstoff Psilocybin. LSD ist die stärkste und potenteste aller bisher bekannten psychoaktiven Substanzen.

"LSD macht ganz und gar nicht süchtig."




OnlineReports: Macht LSD, das Lysergsäurediäthylamid, süchtig?

Hagenbach: Nein, ganz und gar nicht, und es gibt nicht wenige, denen eine einmalige tiefgehende Erfahrung mit LSD genügt. Diese Droge schafft keine Abhängigkeit, und ihre tödliche Dosis ist unbekannt. Die Wirkung des LSD ist bei richtigem Gebrauch befreiend und schöpferisch. Unzählige Menschen haben dank dieser Substanz tiefgreifende psychologische und spirituelle Erfahrungen gemacht. Sie hat ihnen zu grundlegenden Einsichten in das eigene Selbst, die Natur des Bewusstseins und das Mysterium der Schöpfung ermöglicht: Sie erdachten und schufen alternative Gesellschaftsformen, neue Musik, neue Kunstformen. LSD spielte in den sechziger Jahren auch eine nicht zu unterschätzende, unterstützende Rolle bei neuen Strömungen wie die Umwelt-, Frauen-, Menschenrechts- und Antikriegsbewegungen. Viele Kreative in Kunst, Literatur und Mode haben erklärtermassen dank ihrer LSD-Erfahrung der Welt neue Impulse geben können.

OnlineReports: Zum Beispiel?

Hagenbach: Zum Beispiel Gruppen und Musiker wie die Beatles, Jimmy Hendrix, Janis Joplin, Pink Floyd, Eric Clapton, Bob Dylan oder Filmschaffende wie Marilyn Monroe, Dennis Hopper, Peter Fonda, der sogar in "Easy Rider" die Wirkung der Droge ausmalt. Auch Gary Grant, der sonst mit Drogen nichts am Hut hatte, liess sich mit LSD therapieren. Daraufhin sagte er: "Ich finde, alle Politiker sollten LSD nehmen". Senator Robert Kennedy meinte 1966 gar, nachdem LSD in den USA verboten und verteufelt worden war: "Vielleicht haben wir ausser Acht gelassen, dass LSD – richtig benutzt – in unserer Gesellschaft sehr, sehr hilfreich sein kann." Und Aldous Huxley, Alan Watts und Huston Smith sprachen der Wirkung von LSD eine Art religiöse Dimension zu. Schliesslich wurde LSD zu therapeutischen Zwecken in psychiatrischen Kliniken und Strafanstalten angewendet – mit beachtlichem Erfolg: Viele erfuhren Heilung von Sucht oder Depression.

OnlineReports: Dennoch ist LSD, nachdem sie von der CIA als "Wahrheitsdroge" getestet worden war, verboten worden. Wer erwischt wurde, den steckte man in den USA für Jahrzehnte hinter Gitter. Wie erklären Sie sich das?

Hagenbach: So befreiend und hilfreich LSD für die Einen auch ist oder sein kann, so bedrohlich kann es für Andere sein. Ich zitiere gerne den Ethnologen Terence McKenna: "LSD erzeugt psychotisches Verhalten vor allem bei jenen, die es nie genommen haben." Bedrohend war LSD jedoch vor allem für die staatserhaltende Politik und für das Beibehalten gesellschaftlicher Normen, und das vor allem in den USA. Schon damals ging es um "family values", und inmitten des Kalten Krieges kamen die Jugend- und Studentenunruhen und deren Begleiterscheinungen wie Be-ins, Sit-ins, Anti-Establishment und Anti-Kriegsdemonstrationen höchst ungelegen.

"Bedrohend war LSD
für die staatserhaltende Politik."




OnlineReports: Prominentes Opfer der Anti-LSD-Kampagne war der Freidenker und Harvard-Professor Timothy Leary. Der Forscher wurde nach seinen therapeutischen Erfolgen mit der Droge zum eigentlichen LSD-Guru, der dann aber flüchten musste und in der Schweiz Asyl erhielt.

Hagenbach: Es war ja nicht eine reine Anti-LSD-Kampagne, sondern eine Reaktion auf die aufbegehrende Jugend und, nicht minder aggressiv, auf den "War on Drugs" der 1990er und den "War against terrorism" der letzten Jahre. Während einer Studentendemonstration an der Kent State University wurden im Mai 1970 vier Studenten von der Nationalgarde erschossen. Timothy Leary kam meines Wissens 1971 in die Schweiz, wo er unter anderem auch dem Schriftsteller Sergius Golowin und dem Basler Maler Walter Wegmüller traf. Eine heitere Begegnung mit ihm hatte ich in Basel, wo er 1972 kostümiert und mit Larve versehen an der Fasnacht mitmachte. Und am Donnerstagmorgen verspeisten wir dann zusammen im Restaurant "Hasenburg" die berühmten "Läberli mit Rösti".

OnlineReports: Dem visionären und 1996 verstorbenen Psychologen hängt ja teils heute noch der Ruf eines Durchgeknallten, eines "Freaks", an. Ihr Eindruck?

Hagenbach: Timothy Leary hat man oft und gerne missverstanden und als unverantwortlichen LSD-Apostel gebrandmarkt. Ich habe ihn als hochintelligenten und äusserst humorvollen Menschen erlebt. Wer sein Lebenswerk kennt, der weiss auch, dass er beispielsweise während des Kalten Kriegs und des Vietnam-Kriegs in die bewusstseinserweiternde Substanz die Hoffnung legte, mit ihr die Menschen, vor allem die Politiker in eine friedliche Richtung bewegen zu können - "Drop Acid not Bombs" lautete ein Slogan der Jugendlichen. Die Nixon-Regierung aber stilisierte ihn zum Staatsfeind Nummer 1 hoch. Er wurde wegen Drogenkonsums verurteilt. Noch heute sitzen in den USA Menschen wegen LSD ihre lebenslängliche Strafe ab. Das ist unglaublich, aber wahr. Aber es war ja nicht nur Leary, der LSD propagierte. Der Schriftsteller Ken Kesey, der mit seinem Roman "Einer flog über das Kuckucksnest", verfilmt mit Jack Nicholson in der Hauptrolle, weltberühmt wurde, durchquerte mit der Merry Pranksters Kommune im legendären "Magic Bus" ganz Amerika und verteilte während ad hoc Rockkonzerten zehntausende von LSD-Trips.

"Noch heute sitzen in den USA Menschen
wegen LSD eine lebenslängliche Strafe ab."




OnlineReports: Sie meinen also, LSD sei etwa so harmlos wie ein Kaugummi?

Hagenbach: Keineswegs, ganz im Gegenteil. LSD ist zum Einen nach wie vor eine illegale Droge. Zum Anderen, wie schon erwähnt, die stärkste und potenteste aller bekannten psychoaktiven Substanzen. Also: Hände weg davon! LSD ist nicht ungefährlich. Es sollte, wenn überhaupt, unter Aufsicht, in einer sehr guten geistigen und körperlichen Verfassung, in der richtigen Umgebung (Set und Setting) und in der richtigen Dosierung eingenommen werden. Stimmen diese Voraussetzungen, kann LSD erst einen spirituellen oder therapeutischen Nutzen für den Menschen entfalten.

OnlineReports: Wenn dem so ist, weshalb diese Angst vor dieser Droge? Gibt es denn heute überhaupt eine legale Anwendung von LSD? Oder ist LSD überall verboten?

Hagenbach: Angst ist ein schlechter Berater, Respekt hingegen ist unabdingbar. Angst entsteht meistens bei Ignoranz oder Unkenntnis. Oder aber: Wenn, wie im Falle von bewusstseinsverändernden Substanzen, gültige Rahmenbedingungen einer Gesellschaft oder eines Staates, ob sinnvoll oder nicht, in Frage gestellt werden. Oder wenn aufwühlende Begegnungen mit dem eigenen Selbst verdrängte seelische Probleme an die Oberfläche bringen, mit denen die betreffende Person nicht zurande kommt und die Gefahr von psychischen Störungen besteht. Daher auch meine dringende Warnung.

OnlineReports: Gibt es denn heute überhaupt eine legale Anwendung von LSD?

Hagenbach: LSD ist meines Wissens auf der ganzen Welt illegal. Es gab legale therapeutische Anwendungen in der Schweiz in den 1990er Jahren, durchgeführt von Mitgliedern der Schweizerischen Ärztegesellschaft für psycholytische Medizin. Zurzeit sind in den USA und in der Schweiz Gesuche hängig, für therapeutische und medizinische Anwendungen von LSD und in der klinischen Forschung.

"1769 wurde Kaffee vom Basler Rat verboten."




OnlineReports: Wenn wir Sie richtig verstehen, wollen Sie das LSD entdiabolisieren und diesem "Stein des Weisen" zu einer Renaissance verhelfen.

Hagenbach: Ja, das sind Ziele des von uns veranstalteten internationalen Symposiums, bei dem über 80 Experten aus aller Welt über alle Aspekt des LSD berichten, informieren und diskutieren. Sehen Sie, 1769 wurde Kaffee vom Basler Rat verboten. Man wollte dem Bürger das Geist anregende Getränk nicht zumuten. Heute ist Kaffee respektive Koffein doch kein Thema mehr. In den 1930ern erlebte die USA die Prohibition, ein streng geahndetes Alkoholverbot. Letztes Jahr wurde in der Schweiz zu guter Letzt auch der Absinth wieder legal. So ähnlich könnte es auch mit dem LSD geschehen, obwohl ich betonen muss, dass LSD mit den genannten Drogen nicht vergleichbar ist! LSD wird nie wieder aus dieser Welt verschwinden: LSD ist zum Wegbegleiter der menschlichen Entwicklung geworden und sinnvoll angewendet kann es durchaus zu ihrem Nutzen sein.

OnlineReports: Und deshalb haben Sie mit Ihrer Gaia Media Stiftung zur Förderung und Verbreitung des Wissens um die Entwicklung und Erweiterung des menschlichen Bewusstseins das Internationale LSD-Symposium zum 100. Geburtstag von dessen Entdecker Albert Hofmann initiiert.

Hagenbach: So ist es. Der Anlass ist Albert Hofmann und seiner oft missverstandenen und missgedeuteten Entdeckung gewidmet. Ich lernte Albert Hofmann aus meiner Zeit als Verleger des Sphinx Verlags in Basel kennen. Unsere Beziehung vertiefte sich ständig und gipfelte erstmals im Buchprojekt "Einsichten – Ausblicke". So hat sich eine sehr herzliche und inspirierende Freundschaft entwickelt, die jetzt in diesem Symposium kulminiert.

OnlineReports: Beschreiben Sie uns den "alten Mann vom Berg", wie er aufgrund seiner Lebensweisheiten und seines Hauses in Burg mit Blick über das Leimental beschrieben wird.

Hagenbach: Albert Hofmann ist eine wunderbare Mischung aus Naturwissenschafter und Naturphilosoph. Er sagt ja, das LSD sei zu ihm gekommen. Er hatte schon als junger Mensch mystische Erlebnisse. Für mich ist er ein sehr gescheiter und weiser Mann, der Herz und Verstand gleichermassen sprechen lässt, um dem Mysterium des Daseins auf den Grund zu gehen. Und er ist immer noch voller Herzenswärme und Interesse an allem, was wir Leben nennen. Übrigens ist LSD sein "Sorgenkind" geblieben. Nicht im Sinne eines Kindes, das Sorgen bereitet, sondern im Sinne eines Kindes, dem man Sorge tragen muss, damit es erwachsen wird und entfalten kann.

OnlineReports: Das wollen offensichtlich zahlreiche Persönlichkeiten, wenn man die Liste des von Ihnen und Lucius Werthmüller organisierten Symposiums vom 13. bis zum 15. Januar am LSD-Entdeckungsort Basel anschaut. Wer kommt denn da alles?

Hagenbach: Es sind über 80 Expertinnen und Experten, vor allem aus Chemie, Medizin, Pharmakologie, Philosophie, Kultur, Kunst und Ethnologie. Das LSD soll rund 60 Jahre nach seiner Entdeckung in der Basler Sandoz aus allen Blickwinkeln betrachtet und beurteilt werden. Wir diskutieren über die Geschichte, die Verbreitung, die Auswirkungen und die Gefahren. Und wir überlegen uns, was für Zukunftschancen dieser Substanz zugesprochen werden kann.

OnlineReports: Gibt es auch "praktische Versuche"?

Hagenbach: Wohl kaum, nicht dass ich wüsste!

"Novartis sagte ab - leider ohne Begründung."




OnlineReports: Werden auch Vertreter der Sandoz-Nachfolgerin Novartis anwesend sein?

Hagenbach: Selbstverständlich haben wir Novartis eingeladen und sie angefragt, ob sie als Patronatsgesellschaft oder Sponsor mithelfen würde. Doch Novartis sagte ab – leider ohne Begründung. Der Konzern wird aber, wie auch die Basler Regierung, am Festakt zum 100. Geburtstag von Albert Hofmann eine Grussbotschaft an den Jubilar richten. Ich nehme aber an, dass einige Novartis-Mitarbeiter am Symposium teilnehmen werden.

OnlineReports: Sie haben den Begriff "Spirit of Basel" komponiert. Ist damit das LSD gemeint oder gibt es einen anderen zwingenden Grund, warum das Symposium gerade hier am Rheinknie stattfindet?

Hagenbach: Damit ist nicht LSD gemeint, sondern der Geist von Basel, der schon einen Erasmus von Rotterdam ("Make Love Not War!") und einen Paracelsus ("Die Dosis macht das Gift!") und eben den aus Baden bei Zürich stammenden Albert Hofmann zu uns ans Rheinknie gelockt hat, und Basel zu einer Stadt der Alchemisten und Freidenker gemacht hat. Die besondere geografische Lage mit den drei Belchen, dem milden Klima, und vor allem der Genius loci unserer Stadt ist aussergewöhnlich: Weshalb also soll nicht das Phänomen LSD dazu beitragen, den Ruf dieser Stadt im besten Sinne einer positiven Bewusstseinserweiterung in die Welt hinauszutragen?

13. Januar 2006


DER GESPRÄCHSPARTNER

Dieter A. Hagenbach (62) ist der Gründer und ehemalige Leiter der Buchhandlung Sphinx und des Sphinx-Verlags in Basel. Dieser hat sich in den siebziger Jahren als Pionier mit Büchern und Schriften zu Themen wie Gehirnforschung, Bewusstsein, Natur, Esoterik und indigene Völker einen Namen gemacht. In der letzten Dekade profilierte sich der Basler Hagenbach als Literaturagent sowie als Gründer und Präsident der Gaia Media Stiftung, deren Hauptanliegen eine "neue Art des Verstehens unseres planetarischen Ökosystems, der Evolution der Welt und von uns selbst" ist. In diesem Sinne hat Hagenbach auch das internationale LSD-Symposium lanciert.


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RückSpiegel


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In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
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Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

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Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

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Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

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In einem Satz


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Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

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Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

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• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

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