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"Chefarzt-Visiten gab es nicht": Elektroschock-Behandlung im "Hasenbühl" 1945

Vom Irren-Gefängnis zur Psychiatrie-Revolution

Das Buch von Lukas Ott zur wechselvollen Entwicklung der psychiatrischen Versorgung im Kanton Baselland


Von Peter Knechtli


Die Geschichte der neuzeitlichen Anstalts-Psychiatrie im Baselbiet ist eine Erfolgs-Story. Das war sie aber nicht immer: Noch vor wenigen Jahrzehnten wurden in der Liestaler Klinik "Hasenbühl" höchst umstrittene Therapiemethoden wie Gehirnoperationen, Zwangssterilisationen und Medikamentenversuche praktiziert. Ein Buch zeichnet die Entwicklung der staatlichen Psychiatrieversorgung nach.


Prolog: Im Frühjahr 1977 recherchierte ich für die junge "Basler Zeitung" eine Artikelserie über die Zustände in der psychiatrischen Klinik Liestal. Kein Detail blieb mir so deutlich in Erinnerung wie dieses. Als ich den damaligen Chefarzt Arnold Tschudin für eine Stellungnahme anrief und mit "Grüezi Herr Tschudin" begrüsste, schnitt er mir schroff das Wort ab: "Doktor Tschudin!" Im Umgang mit Medien wohl nicht sehr geübt, war dem Klinik-Chef offenbar entgangen, dass Journalisten im professionellen Umgang Doktortitel weder mündlich noch schriftlich erwähnten.

Die Massregelung war unbedeutend, aber sie erschien mir wie eine nicht erklärte Bestätigung der Recherchen, die ich mit Ruth Buser zusammengetragen hatte: Die Artikel trugen die Titel "Zu wenig Hilfe für 'hoffnungslose Fälle'", "Hierarchie lähmt Kooperation" und "Warten auf die dringliche Reform".

Gehirn-Operation soll "Ruhe" vermitteln

Die Serie (Bild) dokumentierte unter anderem den Fall eines damals 14-jährigen Knaben, an dem die Klinik-Ärzte Oligophrenie (Schwachsinn) diagnostiziert hatten. Mit einer Gehirn-Operation wollten sie dem jungen Patienten zu "Ruhe" verhelfen. Der Eingriff unterblieb nur wegen seines schlechten Allgemeinzustands. Aus dem "hoffnungslosen Fall" wurde nach seiner Verlegung in eine anthroposophische Wohn- und Arbeitsgemeinschaft ein "normaler Mensch".

Weitere Aspekte betrafen die streng hierarchische Struktur, die zu Spannungen führte, weil die Ärzte beispielsweise ihre medizinischen Geheimnisse nur ungern preisgaben und engeren Kontakten zum Pflegepersonal meistens abweisend gegenüberstanden, oder die Personalknappheit, die dazu führte, dass Patienten "regelrecht abgefertigt" werden mussten. 

Kontroverse Reaktionen

Die Reaktionen auf die Artikel-Serie waren kontrovers: Eher oder ganz zustimmend aus Kreisen der Pflegenden und Patienten, ablehnend von Chefarzt Arnold Tschudin. Dem eben erschienenen, über 200 Seiten starken Buch des Soziologen Lukas Ott über die "Geschichte der Psychiatrie im Kanton Basel-Landschaft" ist zu entnehmen, dass Tschudin seinen politischen Vorgesetzten, Sanitätsdirektor Paul Manz (SVP), aufgefordert habe, die "unsachlichen, polemischen und frechen Zeitungsartikel" klar zurückzuweisen.

Der frühere reformierte Pfarrer Manz, seinerzeit unbestritten der "starke Mann" in der Baselbieter Regierung, stärkte seinem Chef-Psychiater anfänglich tatsächlich den Rücken.

Diese Position brachte Manz auch dann zum Ausdruck, als die damalige SP-Landrätin Angeline Fankhauser als Folge der Artikel-Serie in einem Postulat eine Psychiatrie-Reform in den "kantonseigenen Anstalten" und grundlegende Neuerungen anregte: den Einbezug des Pflegepersonals in die Therapie-Entscheidungen, Ambulatorien mit regionalen Schwerpunkten und externe therapeutische Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten. Diese Ziele seien bei der absehbaren Wahl von Tschudins Nachfolger zu berücksichtigen.

Medienberichte lösten Psychiatrie-Reform aus

Manz war zwar bereit, das Postulat entgegen zu nehmen, aber "nicht, weil sie glaubt, es werde mit den Mitteln, die der Klinik zur Verfügung stehen, keine gute Arbeit geleistet", wie dem Buch zu entnehmen ist. Es schien damals ein Zustand der Unsicherheit zu herrschen. Die landrätliche Umwelt- und Gesundheitskommission fühle zwar auch ein "Unbehagen über die Klinik", fühle sich aber "nicht kompetent", in Fragen der psychiatrischen Versorgung mitzureden. So blieb einige Zeit in der Schwebe, ob tatsächlich Bewegung in die staatliche Psychiatrie kommt.

Heute kommt Autor Ott, früherer Liestaler Stadtpräsident und seit wenigen Monaten Leiter der baselstädtischen Kantons- und Stadtentwicklung, zum Schluss, dass der dreiteilige Report der "Basler Zeitung" und anschliessende Recherchen des "Beobachters" über die Zwangspsychiatrisierung eines 67-jährigen Mannes aus Pratteln, der von der Polizei "wie ein Schwerverbrecher" an der Haustür abgeholt wurde, ab 1978 die Auslöser der grundlegendsten Psychiatrie-Reform waren, die das Baselbiet erlebt hatte.

Gesinnungswandel beim Sanitätsdirektor

Reform-Regisseur war ausgerechnet der etwas medienskeptische Regierungsrat Manz, der einen spektakulären Kurswechsel durchlief: Die Lektüre von über einem Dutzend Bücher über Ziele und Formen psychiatrischer Versorgung sowie Diskussions-Impulse durch seinen Sohn Andreas, der in den USA mit sozialpsychiatrischen Einrichtungen in Kontakt gekommen war.

Die Folge des Gesinnungswandels: Wie von Parlamentarierin Fankhauser verlangt, wählte die Regierung auf 1. Dezember 1978 den fortschrittlichen Basler Psychiater Theodor Cahn zum neuen Chefarzt. Er war es, der zusammen mit Co-Chefarzt Jakob Christ (er baute die Externen Psychiatrischen Dienste auf) im Baselbiet der Sozialpsychiatrie den Weg öffnete. Im November 1980 legte die Regierung ein neues "Psychiatriekonzept" vor, das einen Bettenabbau, Verzicht auf fragwürdigste Therapieformen, die Verstärkung der Vor- und Nachsorge bei Kriseninterventionen und des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes vorsah.

Neuer Chefarzt ohne weisse Ärztekleidung

Der radikale Paradigmawechsel war auch optisch erkennbar. Chefarzt Cahn lehnte den weissen Ärztekittel ab, und bald drauf trug auch Pflegedienst-Chef Emil Rämi während der Arbeit nur noch Zivilkleidung. Dem Bestreben der Leitung, die Patienten als Partner zu betrachten, schloss sich auch Klinikverwalter Rolf Müller an: Beharrlich verwirklichte er auf frei gewordenem Land einen Tierpark. Er trug seinen Teil zur Öffnung der Kinik bei, indem er öffentliche Veranstaltungen, Jazz-Matinées und Kunstausstellungen organisierte.

Die Geschichte der Baselbieter Psychiatrie, die Ott chronologisch und unter Nutzung vieler unbekannter Quellen nachzeichnet, beginnt 1854 mit der Einrichtung einer "Irrenabteilung" im neuen Kantonsspital. Der Neubau löste das frühere "Siechenhaus" ab, das als  "Armen- und Invalidenhaus, Kranken- und Irrenanstalt ein multifunktionalen Sammellager für alle Randständigen" (so Herausgeber Hans-Peter Ulmann, der bald in Pension gehende CEO der Psychiatrie Baselland) gedient hatte.

Beklemmendes Stück Sozialgeschichte

Sowohl die Dokumentation des von militärischer Züchtigung, Unterdrückung und kargsten Lebensbedingungen geprägten Alltags der "Siechen" wie auch der aus heutiger Sicht hilflosen Anfänge der neu entstehenden medizinischen Disziplin liest sich phasenweise auch als ein beklemmendes Stück Sozialgeschichte: Die Hilflosigkeit und Aggressivität der Gesellschaft im Umgang mit Menschen, die – auf die Hilfe Anderer angewiesen – in der einen oder andern Form nicht der herrschenden Norm entsprachen.

Es ist ein Verdienst dieses spannend und gleichzeitig distanziert geschriebenen Auftragsbuches, dass es nicht nur die positiven professionellen, baulichen und institutionellen Entwicklungen ausführlich würdigt, sondern auch die kritischen und teilweise sehr problematischen Ansätze, mit denen sich die Geistesmedizin nach dem Muster von trail and error die Entwicklung bahnte.

Dazu gehörten Gehirn-Operationen ebenso wie Zwangssterilisationen, anfänglich ohne Narkose durchgeführte Elektroschock-Therapien oder Wirkstoff-Versuche mit Psychopharmaka in der 1934 eröffneten Heil- und Pflegeanstalt "Hasenbühl" in Liestal – Praktiken, die laut Autor Ott "auch andernorts gang und gäbe" waren, was sie deshalb aber "nicht besser" mache.

"Auftragsmörder" gelang die Flucht

Aufsehen erregend und keine Referenz an die damalige Klinik war die spektakuläre Flucht von Bengt Salvèn aus dem angeblich ausbruchsicheren Erweiterungsbau im Jahr 1975: Der Schwede hätte in Ziefen einen Auftragsmord begehen sollen (der allerdings nicht gänzlich zum Erfolg führte). Nach seiner Verhaftung in Liestal wurde er auf Anordnung des Statthalteramtes als Untersuchungshäftling in der ein Jahr zuvor eröffneten Psychiatrie-Klinik interniert. Diese Massnahme warf die Fragen nicht nur nach der Gebäudesicherheit, sondern generell der Internierung von Straftätern in psychiatrischen Einrichtungen auf.

Letzter Vertreter der alten Schule war der auf den Rorschach-Test spezialisierte Chefarzt Arnold Tschudin. So erlebte ihn auch ein damaliger Assistenzarzt, gegenüber OnlineReports aber relativiert: "Er kam draus, war mit uns anständig, leitete die Sitzungen gut und hatte ein gutes Gespür für die Patienten." Wie sich Tschudin gegenüber Patienten und Pflegenden verhielt, kann der spätere Hausarzt nicht sagen: "Es gab keine Chefarzt-Visiten." Die Sprechstunden seien "kurz und bündig" gewesen.

Massive Verbreiterung der Angebots-Palette

Seit der grossen Reform in den achtziger Jahren, die landesweit zur Kenntnis genommen wurde, stand die psychiatrische Versorgung trotz gewisser Rückschläge nie mehr auffällig in der öffentlichen Kritik. Dies ist auf den Aufbau zahlreicher neuer Dienstleistungen zurückzuführen: Aids- und Drogenberatungsstelle, Wohnheime, Versuche mit Geistheilen, Arbeitsintegration und vieles mehr.

Aus der aufbewahrenden Psychiatrie ist die Sozialpsychiatrie entstanden, im Fokus stehen das therapeutische Milieu und die Reintegration, wie es der Buchtitel andeutet: "Man geht hinein, um wieder herauszukommen". Aber auch heute ist die Psychiatrie nicht an ihrem Ende angekommen. Die Publikation, die einen lesefreundlicheren Satzspiegel und die eine oder andere Zahlengrafik verdient hätte, zeigt: Die Suche nach dem richtigen therapeutischen und gesellschaftlichen Umgang mit Geisteskrankheiten geht weiter.

Lukas Ott: "Man geht hinein, um wieder herauszukommen". Schwabe-Verlag. Basel 2017.

24. Februar 2018


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"Immerhin hat sich Burkhard seinen eigenen Impfstoff initiiert."

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bleibt bis auf weiteres geschlosen

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Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.