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"Grösse garantiert kein Überleben": Fusionsgegner Lauber (CVP) und Weber (SVP)*

"Bei einer Fusion gibt es Gewinner und Verlierer"

180 Jahre Baselbiet nach der siegreichen Schlacht an der Hülftenschanz: Öffentliche Gedenkfeier der Autonomisten in Frenkendorf


Von Peter Knechtli


Mitten in der Debatte um die Wiedervereinigung der beiden Basel feierten die Anhänger eines selbstständigen Baselbiets heute Samstag in Frenkendorf das 180-jährige Kantonsjubiläum. Der Tenor: Bei einer Fusion mit Basel-Stadt wäre das Baselbiet die Verliererin.


Es ist Hochsommer, Ferienzeit, die Sonne knallt, die politische Aktivität liegt in der Agonie – doch die Baselbieter Autonomisten um das Komitee "Pro Baselbiet" liessen es sich nicht nehmen, die Tatsache des 180-jährigen Bestehens des Landkantons mit einer Gedenkfeier in der Frenkendörfer Schulanlage "Egg" zu würdigen.

Kranz-Niederlegung am Kriegs-Denkmal

Die Rede war von bis zu 500 Teilnehmenden. Gekommen sind schliesslich zwischen 150 und 200 Bürgerinnen und Bürger, über weite Strecken Angehörige oder Sympathisanten der SVP. Zu sehen waren auch alt FDP-Regierungsrat Adrian Ballmer sowie die neu gewählten Regierungsräte Anton Lauber (CVP) und Thomas Weber (SVP) sowie Gerichtspräsidenten, die der SVP angehören. Der Freisinn war mit einzelnen versprengten Mitgliedern präsent. Von Links und Grün war niemand zu erspähen.

Unprogrammgemäss schon vor Beginn der Feier am späteren Nachmittag war am sandsteinfarbenen Hülftenschanz-Obelisken, der an die siegreiche Schlacht der Baselbieter gegen die Stadtbasler am 3. August 1833 erinnerte, ein Kranz niedergelegt worden. Im Beisein der Feier-Gemeinde aber pflanzten die beiden Regierungsräte Lauber und Weber neben der Schulanlage eine Freiheits-Linde – zum Gedenken an die Helden des Baselbieter Freiheitskampfes. Einer von ihnen war der damals schwer kranke 30-jährige Obergerichtspräsident Heinrich Hug, der gegen ärztlichen Rat in die Schlacht zog und von einer Basler Kugel tödlich getroffen wurde, wie der Tecknauer Schriftsteller Hans A. Jenny aufdeckte.

Verneigung vor den Volks-Revoluzzern

Umrahmt von Blasmusik, Alphornklängen und einer Festwirtschaft mit Schweizer Armee-Servietten führten die Rednenden zahlreiche Argumente auf, die gegen eine Wiedervereinigung der beiden Basel sprachen, sich aber einer verbesserten Partnerschaft nicht verschlossen. "Grösse allein hat noch nie geholfen zu überleben", sagte etwa der Frenkendörfer SVP-Landrat und OK-Präsident Andi Trüssel.

"Wir sind und bleiben Baselbieter", schloss Volkswirtschaftsdirektor Weber unter Applaus sein Statement, in dem er an die Revoluzzer-Vorfahren erinnerte, "die mutig in Richtung Freiheit und Eigenständigkeit gekämpft haben". Sie hätten in den dreissiger Jahren des 19. Jahrhunderts "Wege in die Demokratie gebaut". Die Ruinen des Baselbiets, gestand der Buusner Neu-Regierungsrat, seien ihm lieber als die noch bestehenden Schlösser, weil sie belegten, dass das freiheitsdurstige Volk damals gegen die Vögte aufgestanden sei. Das Anerkennen der Vielfalt habe auch "mit Respekt zu tun und das Drängen nach Vereinheitlichung auch mit Arroganz".

Basel-Stadt-Verwaltung "am ineffizientesten"

Auf die umstrittene und von der Regierung abgelehnte Simulation einer Kantons-Fusion kam SVP-Nationalrat Thomas de Courten zu sprechen. "Freiwillig und ungefragt" hätten die Zürcher dem Baselbiet die hohen Simulationskosten abgenommen. Die Resultate einer Studie der Universität Zürich über die effizienteste Art, einen Staat zu organisieren, seien "höchst ermutigend – für uns und nicht für die Fusionisten". Es werde nämlich nachgewiesen, dass kleinere Verwaltungseinheiten eine "bessere Performance haben". Der effizienteste Kanton sei der Thurgau, am ineffizientesten aber schneide gesamtschweizerisch die baselstädtische Verwaltung ab.

Schriftsteller Hans A. Jenny bezeichnete es als "leere Versprechen der Fusionisten", bei einer Wiedervereinigung könnten jährlich 500 Millionen Franken eingespart werden. Dass bei einer Annahme der hängigen Fusions-Initiative ein paritätisch zusammengesetzter Verfassungsrat gebildet werden soll, sei gemessen an der Bevölkerungsstärke "ungerecht"; ein Verhältnis von 60 zu 40 zugunsten des Baselbiets wäre korrekt. Er hielt es für sehr fraglich, ob die Agglomerations-Gemeinden den "altmodischen Fusionszauber" mitmachen und sich nach den Visionen des Basler Regierungspräsidenten Guy Morin eingemeinden lassen wollten.

Ländliche Gebiete würden "majorisiert"

Schon in den Jahren 1887 und 1918 habe es erste erfolglose Eingemeindungs-Bestrebungen in Unterbaselbieter Gemeinden gegeben, ergänzte der Gelterkinder SVP-Nationalrat Caspar Baader. Er führte aus, dass es bei einer Fusion Gewinner und Verlierer gebe – Verlierer wären vor allem die ländlichen Regionen das Baselbiets, aber auch – wegen des steigenden Eingemeindungs-Drucks – die Agglomerationsgemeinden.

Die städtisch geprägte Bevölkerung würde den ländlichen Kantonsteil "dauerhaft in einen Minderheiten-Status versetzen". Baader: "Die Bürgerinnen und Bürger der Bezirke Sissach, Waldenburg, Liestal und Laufen müssten sich gar nicht mehr an die Urne bemühen, weil ihr Stimmengewicht einfach zu gering wäre." Aus diesen Bezirken würde auch kaum mehr jemand in die Regierung oder in den Ständerat gewählt werden.

1969: Das Nein der Baselbieter Frauen

Die Thürner FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger, die aus einer traditionell "autonomen" Familie stammt, hatte sich des Themas "Frauen-Power" angenommen. Anlässlich der letzten Wiedervereinigungs-Abstimmung von 1969 im Baselbiet hätten die Frauen auch bereits zur Urne gehen und mitbestimmen dürfen. Es gebe ernst zu nehmende Stimmen, laut denen damals die Baselbieter Frauen massgeblich zur Ablehnung der Fusion mit Basel-Stadt beigetragen hätten.

Eher moderat und allgemein hielt sich der neue Finanzdirektor Anton Lauber in seinem kurzen Votum bei der Freiheits-Linde. Die Gedenkfeier sei für ihn ein Anlass, sich "mit den Geschehnissen auseinanderzusetzen und der Diskussion um die Fusion ergebnisoffen zu stellen". Bezug nehmend auf die Schaffung des Kantons Jura und den Kantonswechsel des Laufentals gab Lauber zu bedenken, dass "die hochgehenden Emotionen meist über die Argumente hinaus gehen". Und die Emotionen wirkten "noch über Generationen nach" – Grund genug, mit ihnen "vorsichtig und bewusst umzugehen".

Wenn schon – dann Kanton Nordwestschweiz

Eine Alternative zur Wiedervereinigung sei die Verbesserung der Kooperation – aber ebenso könnte "die Idee des Kantons Nordwestschweiz ins Auge gefasst werden", wenn schon in regionalen Körperschaften gedacht werde.

Mit dem Absingen des "Baselbieter Lieds" – und zusätzlich auch zwei fusionsgegnerischen Strophen – schloss der offizielle Teil, bevor OK-Chef Trüssel in Versform eine Satire auf die damaligen Stadtbasler Kriegs-Herren zum Besten gab (im O-Ton hören).

* beim Pflanzen der Freiheits-Linde neben der Schulanlage "Egg"

3. August 2013

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"Verkappte Propaganda"

Bei diesem 180-jährige Kantonsjubiläum waren nach Aussagen einer mir bekannten Teilnehmerin wenn man grosszügig sein will höchstens 100 Leute anwesend und das waren meistens Rechtsbürgerliche Partei-Kreise. Welch ein Interesse der Baselbieter Bevölkerung, ihren Kanton zu feiern, besonders wenn man weiss, dass diese "Feier" eine verkappte Propaganda der Wiedervereinigungsgegner werden würde und auch war. Scheinbar ist zu dieser Einstellung der Fusionsgegner die Sympathie der Kantonsbewohner nicht sehr gross. Das sollte doch für die Initianten einiges zu denken geben.


Bruno Heuberger, Oberwil



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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
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Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.