© Fotos by Monika Jäggi, OnlineReports.ch
"Investoren die Hand gereicht": Gegengeschäft mit Schutz-Liegenschaft

Ein geplanter Neubau steht quer im Grünen

Beispiel Gundeldinger-Quartier: Verdichtung um jeden Preis führt zu Verlust an Lebens- und Umweltqualität


Von Monika Jäggi


Einmal mehr soll ein grüner Hinterhof überbaut werden. Ausgerechnet im Basler Gundeldinger-Quartier, wo derzeit das Grün- und Freiraumkonzept der Stadtgärtnerei erprobt wird. Anwohner intervenieren, sie sehen im Neubau einen gefährlichen Präzedenzfall.


Lastwagen donnern gefährlich nah am Trottoir vorbei, alle paar Minuten hält das Tram an der Haltestelle "Mönchsbergerstrasse". Dahinter bilden sich lange Autokolonnen. Es ist laut an der Gundeldingerstrasse 428/430 vor dem 1896 erbauten Doppelbau mit seinen Zinnen, der aussergewöhnlichen Fassade, den schön geschwungenen Balkongeländern und dem verwilderten Vorgarten.

Ein Kiesweg führt von der Strasse weg in den Hinterhof und in den terrassierten Garten und auf den Kiesplatz, auf dem Plastikstühle stehen und eine Türe zur Tischplatte umfunktioniert wurde. Es ist überraschend ruhig hier, grün, sonnig und es riecht nach Frühling. Drei Apfelbäume blühen. Eine Trockensteinmauer trennt den Kiesplatz von einer erhöht angelegten Wiese. Dahinter stützt und schützt eine hohe Betonmauer mit Geländer den Garten vor Rutschungen. Der hintere Gartenteil, der nur über eine steile Treppe zu erklettern ist, zieht sich hangaufwärts bis zur oberhalb liegenden Parzelle.

Ein Hinterhof mit Potenzial

Der fast vollständig überwachsene Hinterhofgarten hätte Potenzial – wären da nicht die Pläne der Allschwiler Immobilienfirma "Dinvest", das romantische Gelände mit einem Neubau fast vollständig zu verbauen. Die Pläne sind bestechend: Das historische viergeschossige Doppelgebäude (Bild oben) wird renoviert und gegen den Hinterhof geöffnet. Dort soll eine Art Passerelle den Altbau mit dem Neubau verbinden. Die Baubewilligung ist erteilt – gebaut wird jedoch vorerst noch nicht.

Was ist passiert? Der historische Doppelbau fällt wie ein Bijou auf in den eintönigen Häuserzeilen, die sich beidseits entlang der Strasse ziehen. Das hatte auch die Denkmalpflege erkannt, nachdem konsternierte Anwohner, die von einem geplanten Abriss des Doppelbaus und einem Neubau entlang der Strasse erfahren hatten, auf die Schutzwürdigkeit der historischen Häuser gepocht hatten. Allerdings scheint die Rechnung für die Anwohner nicht aufzugehen, wie die aktuelle Situation zeigt.

Denkmalschutz– Neubau im grünen Hinterhof

Zwar wurde der Doppelbau nach der Intervention der Anwohner vor zwei Jahren ins Inventar der denkmalgeschützten Bauten des Kantons aufgenommen. Zu spät jedoch für die Immobilienfirma. Sie hatte die renvationsbedürftige Liegenschaft bereits 2012 gekauft, mit dem Ziel, diese abzureissen und an ihrer Stelle einen Neubau mit 16 Wohnungen zu errichten. Die Baupläne waren publiziert und genehmigt. Mit dem Schutzstatus und dem nun verbotenen Abbruch änderte sich jedoch die Ausgangslage: Das Haus muss renoviert werden. Diese Investition soll – quasi als kommerzielle Kompensation – durch einen Neubau im Hinterhof (Bild) wett gemacht werden. Neue Baupläne wurden aufgelegt.

Dieses Mal ging das neue Bauvorhaben jedoch nicht so schlank durch: Rund 20 Anwohner machten eine Einsprache. Sie kritisierten das zu grosse Bauvolumen und die deutliche Überschreitung der maximalen Ausnützungsziffer. Zudem sei der Charakter der historischen Bauten mit dem modernen An- und Neubau nicht mehr gewährleistet. Da die Rückfassade geschützt sei, müsse auch dieser Teil des Neubaus dem Denkmalschutzgesetz unterstellt werden, forderten die Einsprecher.

Moderner Anbau möglich

Das Bau- und Gastgewerbeinspektorat lehnte die Einsprache ab. Es stellte sich auf den Standpunkt, dass es sich um ein korrekt formuliertes Bauprojekt handle. Zudem habe die Stadtbildkommission die Denkmalpflege zur Beurteilung der ästhetischen Aspekte bereits im generellen Baubegehren beigezogen. Die Denkmalschützer vertraten die Auffassung, dass der Anbau die historische Substanz und die Wirkung des Doppelbaus nicht beeinträchtige. Auch die Regierung entschied, dass der Anbau trotz Unterschutzstellung verhältnismässig und möglich sei.

Das offizielle Baubegehren hatte eine erneute Einsprache der Anwohner zur Folge. Auch dieses wurde abgelehnt mit der Begründung, das Bauvorhaben sei zonenkonform. Eine mutige Anwohnerin reichte Rekurs ein und verhinderte damit die schnell Realisierung des Projekts, dessen Planung sich nun seit 2012 dahinzieht. Kürzlich hat nun das Bau- und Gastgewerbeinspektorat, zusammen mit der Stadtbildkommission und der Denkmalpflege, eine Begehung durchgeführt. Der Enscheid steht noch aus. Die meisten Anwohner sind allerdings bereits entmutigt und verzichteten auch aus finanziellen Überlegungen auf einen Rekurs. "Es nützt doch nichts", so die Meinung unter einigen ehemaligen Einsprechenden.

Anrainer bereuen Intervention

Mittlerweile bereuen sogar einige Anwohner ihre Intervention bei der Denkmalpflege. Darunter ist auch die Rekurentin Monika Strebel. Sie ist vom Neubau direkt betroffen. Heute sagt sie: "Würde der Neubau an der Strasse gebaut, wäre wenigstens der grüne Hinterhof erhalten geblieben". Besonders störend sei, so die Betroffene, "dass die Zonenvorschriften so interpretiert und ausgereizt wurden, dass sie für das Bauvorhaben passen". Sie sei nicht grundsätzlich gegen das Vorhaben, aber es müsse verkleinert und den Zonenschriften angepasst werden. Das Wort "Verdichtung" werde in diesem Fall zu wörtlich genommen.

Nach ihrer Meinung sprengt das aktuelle Projekt die Dimension in diesem Hinterhof: "Der Bau würde 20 Meter hoch und 40 Meter lang. Dafür muss der Hang unter- und abgegraben werden." Nur so sei es möglich, dass in der Zone 2a, anstatt wie gesetzlich festgelegt, nur zwei Geschosse und ein Dachstock gebaut werden dürfen, neu sechs Geschosse geplant sind. "Dies ist möglich, weil die Garage und zwei Geschosse unterirdisch in den Hang gebaut werden", vermutet Strebel. "So sind, vom Hang her gesehen, nur noch zwei Geschosse inklusive ein zurückversetztes Dachgeschoss sichtbar."  Damit solle der Eindruck erweckt werden, dass es sich um ein zonenkonformes Gebäude handle.

Sie befürchtet, so wie auch die Anwohner oberhalb, dass der Hang wegen der steilen Hanglage und der tiefen Abgrabung ins Rutschen kommen könnte. "Das Ankerrecht für die Hang-Stabilisierung werden wir jedenfalls nicht geben", sagt Anwohner Claude Model. Damit meint er das Recht der Bauherrin, sein Grundstück für die Befestigung der neuen Wohnhauswand mitzuverwenden.

Grün- und Freiraumkonzept Gundeli

Nicht nur das Bauvolumen wird kritisiert, auch die fast vollständige Überbauung des Gartens stösst den Anwohnern sauer auf: Im Bau- und Planungsgesetz von 2014 ist die Sicherung von zwei Dritteln der Freifläche hinter der Baulinie als zentrales Kriterium festgehalten. Die Einsprache macht jedoch geltend, dass der gesetzlich vorgeschriebene Freiflächenanteil nicht eingehalten werde. Trotzdem erteilte die Stadtgärtnerei eine Ausnahmebewilligung mit der Begründung, die gesetzlich geforderte Grünfläche könne aus denkmalpflegerischen Gründen unterschritten werden. Auch die Bäume dürfen gefällt werden – den Ausblick ins Grüne lieferten die umliegenden Gärten.

Das Ausnahmebewilligung mutet seltsam an. Denn die Stadtgärtnerei entwickelt derzeit ein Grün- und Freiraumkonzept für das Gundeldinger-Quartier unter Mitwirkung der Bevölkerung. Im Quartier ist öffentlicher Grünraum äusserst rar – mit nur 2,2 Quadratmeter pro Person verzeichnet das Quartier im städtischen Vergleich einen weit unterdurchschnittlichen Frei- und Grünflächenanteil. Deshalb sucht die Stadtgärtnerei Möglichkeiten, wie neue Grünräume erschlossen oder aufgewertet werden können. Im Visier sind auch Privat-Gärten.

Für Strebel ist der Entscheid der Stadtgärtnerei deshalb unverständlich: "Die gleiche Verwaltungsstelle, die unsere Mitwirkung für die Grüngestaltung sucht, erteilt Ausnahmebewilligungen dort, wo Grünraum vorhanden wäre."

Anwohner sprechen von Präzedenfall

Das Problem: Nutzung und Ausgestaltung der privaten Hinterhöfe untersteht dem Zonenplan und dem Bau- und Planungsgesetz. Das Grün- und Freiraumkonzept bezieht sich hauptsächlich auf den öffentlichen Raum. Trotzdem bleibt ein schaler Nachgeschmack.  Nicht in Betracht gezogen wurde beispielsweise auch der Aspekt "Frischluftkorridor". Der Neubau im Hinterhof würde wie ein Riegel quer im Garten stehen und die West-Ost Strömung blockieren.  

Die Bauline wird bei diesem Neubau deutlich überschritten. Damit werde ein Präzedenzfall geschaffen und weitere Gärten können einfacher überbaut werden, fürchtet Strebel. Sie ist überzeugt, dass die Entscheidung für den Neubau einseitig zu Gunsten des Investors ausgelegt wurde und nicht mit den Bau- und Planungsvorschriften vereinbar ist: "Ich habe den Eindruck, dass die Stadtbildkommission den Investoren die Hand reicht."

Neu- und Umbauten mit dem Ziel, in der Stadt verdichtet zu bauen, sind nötig und sollen auch möglich sein. Sie sollen aber nicht um jeden Preis, nicht auf Kosten der Umgebungsqualität und der Anwohner und ihrer Lebensqualität realisiert werden oder losgelöst von Bau- und Zonenvorschriften. Doch genau solche Vorgänge sind es, die sich derzeit so oder ähnlich auch an anderen Orten in dieser Stadt abspielen.

9. Mai 2015

Weiterführende Links:


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"Ausgerechnet im Gundeli"

Wieder soll ein Hinterhof zugebaut werden. Und dies ausgerechnet im Gundeli, wo die Stadtgärtnerei ein Grün- und Freiraumkonzept erprobt und gleichzeitig eine Ausnahmebewilligung erteilt. Bei der Baubewilligung wird das Entgegenkommen für den Investor offensichtlich stärker gewichtet als das Wohl der Anwohner!


Margrit Erny, Riehen




"Wie ein Kuhhandel"

Sehr gut recherchierter Artikel von Monika Jäggi. Danke! Als Anwohnerin und Klägerin in erster Instanz kommt mir die ganze Geschichte wie ein Kuhhandel vor. Dem Investor wird geholfen, seinen finanziellen Schaden durch die Ermöglichung des Hinterhauses wieder wett zu machen. Es ist doch eine Farce, wenn man diese Wettbewerbsausschreibungen von der Merianstiftung liest, wo Hintergärten zusammen gelegt werden sollen, gute Ideen prämiert für orginelle Einfälle. Hier gibt es ganz konkret einen wunderschönen Garten, den man pflegen und vor allem erhalten muss. Wieso diese Ausnahmebewilligung?


Doris Weiller, Basel




"Krass daneben"

Lieber Herr Stumpf, wirklich Stumpf-Sinn, was Sie das von sich geben! Unsere rot-grünen Herren Regierungsräte, was auch immer sie in Ihren Augen verbrochen haben mögen, indirekt mit Herrn Putin zu vergleichen, das ist krass daneben. Sie sollten sich schämen.


Gilbert Thiriet, Basel




"Putin lässt grüssen"

Immer mehr zeigt es sich, dass die rot-grünen Regierungsräte (ich meine bewusst nur die Männer) amtsmüde sind. Aber freiwillig zurücktreten, das schadete dem Selbstbild. Also, lieber sich im übernächsten Herbst abwählen lassen, dann ist man wenigstens ein Opfer.
 
Dass bis dann x schöne Häuser, beim Wiesenplatz ein Kastanie und was auch immer sonst noch flöten gehen wird, das ist egal und passt ins Männer-Weltbild: Alles oder nichts - Putin lässt grüssen.
 
Diese Philosophie hat im Verlauf der Geschichte schon hunderten von Millionen Menschen, Bäumen, Völkern, Tierarten und Lebensräumen etc. das Leben gekostet. Ein Ende ist leider nicht abzusehen. Wer sich wehrt, wird gefoltert, gesteinigt oder bei uns, politisch korrekt, politisch fertig gemacht.
 
Wenn die Männer sich nur endlich mal mit ihrer Sexualität auseinander setzen würden, statt die Welt zu zerstören!


Dieter Stumpf, Basel



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"Vernunterricht"

OnlineReports.ch
Zwischentitel
in einer Meldung
vom 20. Januar 2021
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Mit Jules Verne in der Hauptrolle.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Bajour.ch zitiert OnlineReports in einem Interview mit der Basler Regierungsrats-Kandidatin Stephanie Eymann.

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.

Am 18. Januar reichte in Basel das überparteiliche Komitee seine Volksinitiative zur Abschaffung des Präsidialdepartements und Reduktion der Anzahl der Regierungs-Mitglieder von 7 auf 5 mit 3'524 beglaubigten Unterschriften ein.

Am 1. April 2021 tritt Thomas Wenk (48) die neu geschaffene Stelle des Leiters der zentralisierten Informatik des Erziehungsdepartements an.

Der Basler SP-Grossrat Christian von Wartburg übernimmt für das Jahr 2021 die Präsidentschaft des Oberrheinrats.

Über das Referendum gegen den Allschwiler Quartierplan ALBA wid am 13. Juni abgestimmt.

Seit dem 4. Januar werden die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Laufental in einem Neubau unterrichtet.

Raphael Kissling (29) wird zum Jahresbeginn neuer Geschäftsführer der Luftseilbahn Reigoldswil–Wasserfallen und Nachfolger von Johannes Sutter, der Stiftungsrat bleibt.

Die Muttenzer Gemeindeversammlung vom 9. Januar, 14 Uhr, wird auf Beschluss des Gemeinderates Corona-bedingt in der St. Jakob-Halle durchgeführt.

Für das Herbstsemester 2020 hat sich die Rekordzahl von 13'139 Studierenden und Doktorierenden für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben.

In Allschwil ist das Referendum gegen den Quartierplan "Alba" mit 601 gültigen Unterschriften zustande gekommen.

Michael Rolaz, derzeit Chief Development Officer CDO am Kantonsspital Baselland, wird neuer CEO der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK).

Für die zurückgetretenen Ralph Lewin und Andreas Sturm wurden neu Kristyna Ters und Mathis Büttiker in den BKB-Bankrat gewählt, während das Präsidium und die bisherigen Mitglieder durch die Regierung bestätigt wurden.

Die Basler Regierung beschloss zur Unterstützung von Unternehmen in der zweiten Corona-Welle, das Kreditbürgschafts-Programm wiederaufzunehmen.

Urs Bühler wird per 1. März 2021 neuer Leiter der "Zentralen Informatik" des Kantons Baselland.

Die Baselbieter Regierung senkt den Verzugszins 2021 bei der Staatssteuer von 6 auf 5 Prozent, während der Vergütungszins unverändert bei 0,2 Prozent bleibt.

Das Budgetdefizit 2021 in Höhe von 2,2 Millionen Franken sei "mehrheitlich coronabedingt", schreibt der Birsfelder Gemeinderat.

Sarah Thönen wird am 1. April 2021 die Leitung des Bereichs "Jugend, Familie und Sport" des Kantons Basel-Stadt übernehmen.

Die Birsfelder Gemeinderätin Regula Meschberger wird ab 1. Januar 2021 als Nachfolgerin von Bianca Maag-Streit den "Verband Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) präsidieren.

Gregor Leonhardt (52) übernimmt im Frühjahr 2021 die Leitung des Geschäftsbereichs Infrastruktur im Basler Tiefbauamt.

Der Basler Anwalt und Notar Andreas Waldmann zieht sich per 1. Januar 2021 aus der Kanzlei Waldmann Petitpierre als Partner zurück.

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Die Central Real Estate Basel AG, Eigentümerin im Klybeck-Areal, tritt ab sofort unter dem neuen Namen Rhystadt AG auf.

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Die Basler FDP nominierte für den zweiten Wahlgang der Regierungsrats-Wahlen erwartungsgemäss ihr Mitglied Baschi Dürr sowie die LDP-Liberale Stephanie Eymann.

Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo 120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

Die Basler Juso bitten die Regierung in einer Petition, sich aktiv dafür einzusetzen, 100 Menschen aus dem Camp Moria in den Kanton Basel-Stadt aufzunehmen.