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ASE-Skandal: BKB-Vergleich gilt nicht ganz für alle Kunden

Basel, 6. April 2013

Leichte, aber möglicherweise nicht unbedeutende Korrektur einer Ankündigung der Basler Kantonalbank (BKB) im Zusammenhang mit dem Skandal um die Anlage-Firma "ASE Investment AG": Die BKB will einzelne ASE-Anleger aus dem Entschädigungs-Arrangement in Höhe von 50 Millionen Franken ausschliessen. Ende März hatte die BKB betont, "dass sie alle ihre Kunden, die auf vergleichbare Weise durch die ASE geschädigt wurden, grundsätzlich finanziell gleich behandeln will". Die mit den Anwälten betroffener Investoren ausgehandelte Vergleichslösung "steht daher sämtlichen ASE-geschädigten Kunden der BKB offen".

Gegenüber OnlineReports erklärte BKB-Sprecher Michael Buess diese Woche, es würden "ein paar wenige Einzelfälle von der ausgehandelten Vergleichslösung nicht abgedeckt". Ein paar weitere Einzelfälle befänden sich "derzeit in Abklärung, ob sie die Bedingungen für die Aufnahme in den Vergleich erfüllen". Insgesamt handle es sich dabei "um weniger als ein halbes Dutzend Kundendossiers", also nach Schätzungen von OnlineReports fünf Fälle. Welche Personen vom Entschädigungs-Vergleich der BKB nicht werden profitieren können, wollte und konnte Buess nicht transparent machen. Aufgrund des Bankgeheimnisses könnten einzelne Kundenbeziehungen weder bestätigt noch kommentiert werden.

In Kreisen der geschädigten Anleger war die Frage aufgeworfen worden, ob aufgrund der BKB-Formulierung ("alle ihre Kunden") auch einzelne Investoren vom 50 Millionen-Angebot profitieren könnten, die mit der "ASE Investment AG" in einer zusätzlichen spezifischen Beziehung stehen. Die BKB geht von einem mutmasslichen Schaden von 100 Millionen Franken aus, die allein gegen 500 ASE-Kunden erlitten, die ihr Konto durch diese Bank betreuen liessen. Im Sinne des "Fair Banking" bot die Staatsbank eine beträchtliche Vergleichs-Summe von 50 Millionen Franken zur teilweisen Abgeltung der erlittenen Verluste an.




Weiterführende Links:
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"Das Gebiet Rütschete ist tatsächlich ein bekannter Rutsch- oder Kriechhang."

Stellungnahme in der Volksstimme
vom 26. September 2023
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Überraschung!

RückSpiegel


In einem Artikel über die polarisierende Jungpolitikerin Sarah Regez (SVP BL) bezieht sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

persoenlich.com vermeldet mit Verweis auf OnlineReports den Wechsel der Basler Journalistin Andrea Fopp von Bajour zur NZZ.

Happy Radio greift den Bericht von OnlineReports über die Deponie Höli Liestal AG auf.

Die Volksstimme bezieht sich in einem Porträt über den freiwilligen Verkehrsregler in Rickenbach, Robert Bussinger, auf einen früheren Artikel von OnlineReports.

Die bz greift den Bericht von OnlineReports über den Eklat am Baselbieter Kantonsgericht mit dem sofortigem Rücktritt eines Vizepräsidenten auf.

Die bz zitiert in ihrem Nachruf auf Hans Rudolf Gysin aus dem OnlineReports-Porträt "Die Hans Rudolf Gysin-Story: Auf der Spur eines Phänomens".

Zahlreiche Medien haben die Nachricht über den Tod von Hans Rudolf Gysin aufgenommen: Basler Zeitung, bz und weitere Titel von CH Media, Prime News, Volksstimme, Bajour, Baseljetzt, SRF-Regionaljournal Basel, Happy Radio, nau.ch.

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Am 1. Juni 2024 übernimmt Veronika Röthlisberger die Leitung der Gebäudeversicherung Basel-Stadt von Peter Blumer, der danach pensioniert wird.

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Die Leitung der Abteilung Finanzen und Controlling im Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt obliegt ab 1. Dezember Thomas Schneider, der die Nachfolge des Bald-Pensionierten Daniel Hardmeier antritt.

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