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Max Kaufmann: Frisch pubertiert

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Alt oder Jung: Wer ist hier überempfindlich?

Meine Kolumne wird manchmal so verstanden, als würde ich gezielt den Konflikt zwischen Alt und Jung suchen. Dabei geht es mir darum, einer vergleichsweise älteren Leser*innenschaft eine junge Lebensrealität zu vermitteln.

Konflikte zwischen den Generationen sind normal. Wenn mich diese beschäftigen, spreche ich sie an. Vor allem, weil sonst meistens die Älteren über die Jungen schreiben und sprechen. Sei es am Stammtisch, in der NZZ oder in der Kommentarspalte von OnlineReports.

In letzter Zeit dominiert an diesen Orten ein bestimmtes Bild von der jungen Generation, das so aussieht: Die Jungen fordern viel, sind aber nicht bereit, etwas zu leisten. Mit Stress und Druck können sie nicht umgehen. Sie wagen es, psychische Gesundheit zum Thema zu machen und Therapieplätze zu überfüllen, anstatt wie ihre Elterngeneration einfach bis zum Ende durchzubeissen.

Und dann wollen sie sogar nur Teilzeit arbeiten.

Ich kann nur versuchen, wiederzugeben, wie ich die Situation sehe.

Mich erstaunt es, dass man sich darüber entsetzt, wenn Menschen anderes im Kopf haben, als sich komplett der Arbeit in erstarrten Hierarchien zu verschreiben. Gerade in einer Zeit, in der auch Skandale in "coolen", "linken" Betrieben aus Kultur und Journalismus ans Tageslicht kommen. Wobei allein weniger Arbeitszeit dagegen natürlich nicht hilft.

Die Jungen reagieren überempfindlich auf Haltungen, die nicht die ihren sind, sagen die Älteren. Diese jungen "Snowflakes" – zart und sensibel wie Schneeflöckchen – fühlen sich moralisch überlegen, vertragen aber nichts mehr. Sie lassen nicht mehr mit sich reden, werden immer radikaler und intoleranter allen gegenüber, die "noch nicht so weit" sind.

Wenn ein offenbar beachtlicher Teil aus der älteren Generation so empfindet, fällt es mir schwer, zu "übersetzen", was die Jungen eigentlich meinen. Ich kann nur versuchen, wiederzugeben, wie ich die Situation sehe. Und dieser Eindruck – bevor das Entsetzen wieder gross ist – trifft natürlich nicht auf alle Menschen der älteren Generationen zu.

Als empfindlich nehme ich nur gewisse Teile der Älteren wahr. Jene, die betroffen darauf reagieren, wenn jahrelang Selbstverständliches endlich mal hinterfragt wird. Jene, die es erstaunt, dass die ach so unpolitischen, desinteressierten Jungen mit Vehemenz für etwas einstehen.

Die krassen Reaktionen und die Aggressivität finde ich beängstigend.

Die Emotionalität, wenn es beispielsweise um nichtdiskriminierende Sprache geht, sehe ich weniger bei denen, die eine Veränderung einfordern, als bei jenen, die sich deswegen vor den Kopf gestossen fühlen. Deren Abwehrreaktion, dass man sich doch nicht vorschreiben lasse, was man noch sagen und machen darf, fällt meist emotionaler aus.

Die krassen Reaktionen und die Aggressivität finde ich beängstigend. Zugleich sind das vielleicht auch Zeichen für einen erreichten Fortschritt: Offenbar fühlen sich vor allem jene betroffen, die bisher immer darüber entschieden haben, was legitimerweise gesagt werden kann. Weil sie merken, dass ihre Position nicht mehr einfach unhinterfragt ist.

Diese Reaktion auf geforderte und tatsächlich stattfindende Veränderungen gibt es zugegeben auch unter den Jungen. Wenn in der Kantine ein Vegi-Tag eingeführt wird, höre ich auch von Gleichaltrigen Sprüche über Bevormundung.

Simpel und schwarz-weiss ist das Verhältnis zwischen Alt und Jung also nicht, das stimmt. Aber es würde helfen, den Jungen mal zuzuhören, bevor man das nächste Mal in die Tasten oder auf den Stammtisch haut.

18. September 2023
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Max Kaufmann, geboren 2001, wuchs in Allschwil BL auf. Inzwischen wohnt er in einer WG im Basler "Gundeli" und studiert Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Basel. Seit er vierzehn Jahre alt ist, tritt Max Kaufmann regelmässig an Poetry Slams auf. Im März 2018 wurde er in Winterthur Poetry-Slam-Schweizermeister in der Kategorie u20.

max.kaufmann@gmx.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Gejammer hilft nicht"

Erich Geissmann hat es ebenso noch nicht verstanden, was an den/der Kolumne/n von Max Kaufmann zu kritisieren ist. Ausgezeichnet beschreibt hingegen Andres Egger, was ich mit meinem Beitrag "Fakten von Interpretationen unterscheiden" beschrieben habe. Also schreiben Sie ja nicht in diesem Stil weiter, finden Sie also zur Objektivität zurück; Gejammer hilft – dem an sich berechtigten Thema – keinen Schritt weiter!


Dieter M. Troxler, Rünenberg



"Schreiben Sie weiter"

Unglaublich, welche Reaktionen die Kolumne von Max Kaufmann ausgelöst hat. Ich habe es nicht überprüft, aber die Echospalte hat selten so viele Kommentare. Max Kaufmann soll seine Meinung schreiben. Ich gehe davon aus, dass er unautorisiert Sprachrohr für einige oder vielleicht auch viele Jugendliche ist, ich weiss es nicht. Ich habe nicht das Bedürfnis, ihm zu widersprechen, nicht einmal dann, wenn ich mit etwas nicht einverstanden bin. Es ist (noch) ein Privileg in unserem Umfeld auch Ansichten oder Meinungen zu vertreten, die vielleicht irritieren, provokativ und noch einmal, vielleicht, auch falsch sind. Wer ist denn eigentlich legitimiert, die Wahrheit zu kennen? Mich nerven viel mehr die besserwisserischen Kommentare im Echo. Alter berechtigt nicht zur Kritik an andern Wertvorstellungen oder Ansichten. Punktuelle Hinweise oder klärende Kommentare, ja, aber sicher keine Zurechtweisung! Max Kaufmann, schreiben Sie weiter, ich lese Ihre Kommentare gerne.


Erich Geissmann, Aesch



"Irrtümer"

Max Kaufmann unterliegt mehreren Irrtümern: Erstens masst er sich an, "die Jungen" repräsentativ zu vertreten. Dabei geht es doch lediglich um seine Selbstdarstellung. Und zweitens hat er nicht begriffen, dass sich die Kritik auf seine letzte Kolumne nicht an "die Jungen" richtete, sondern auf ihn gemünzt war. Seine Beiträge sind gespickt mit Allgemeinplätzen und Klischees. "Die Alten": Stammtisch, noch nicht so weit entwickelt, krasse Reaktionen, Aggressivität etc. Und dann "die Jungen": zarte Schneeflöcklein, unverstanden, vehement für "etwas" (?) einstehend, hinterfragend, nicht diskriminierend etc. Seine Schlussfolgerung: "... es würde helfen, den Jungen mal zuzuhören, bevor man das nächste Mal in die Tasten oder auf den Stammtisch haut." Ja meinetwegen. Aber "den Jungen" zuzuhören, ist nicht gleichbedeutend wie "dem Max Kaufmann" zuzuhören ...


Andres Egger, Basel



"Viel Sympathie für die junge Generation"

Als ich jung war (das ist schon ziemlich lange her), ärgerte sich die Eltern-Generation über unsere Musik ("organisierter Lärm") oder die langen Haare ("Langhaardackel"). Für uns standen die Musik, die Kleidung und vieles mehr für Abgrenzung gegenüber der als spiessig und kleinkariert empfundenen Lebenswelt der Erwachsenen. Der Hierarchie- und Obrigkeitsgläubigkeit setzten wir antiautoritäre Lebensentwürfe entgegen. Auch wenn vieles davon nicht umgesetzt wurde – es war eine tolle, kreative Zeit.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie Teile der älteren Generation über die Jungen wettern. Vielleicht ist es ja auch Ausdruck von Frustration, weil sie in ihrer Jungend ihre Vorstellungen und Träume nicht leben konnten oder wollten. Manchmal tun sie mir fast etwas leid.

Ich hege viel Sympathie für die junge Generation. Ich finde es toll, wie sie ihre Vorstellungen vom Leben ausprobieren, wie experimentierfreudig sie sind. Die Welt, die sie von uns erben, ist alles andere als ideal. Um so wichtiger ist es, dass sie sich ihre Freiräume nehmen und erkämpfen. Wir Älteren und Alten sollen ihnen mit Wohlwollen und Toleranz begegnen und nicht mit Missgunst und Neid. Falls ich mich dann trotzdem einmal etwas über Junge enerviere, bleibt die tröstliche Erkenntnis, dass ein Puls von 180 ab und zu gesund ist, besonders für Ältere. 


Thomas Zysset, Bolligen



"Fakten von Interpretationen unterscheiden"

Er schafft es einfach nicht, Fakten von Interpretationen, Objektives von Subjektivem zu unterscheiden. Wenn Max nicht auch noch zum Moritz werden will, sollte er mit seinen moralin-gefärbten subjektiven Ansichten aufhören. Dass er sich mit OnlineReports-Kommentarspalten beschäftigt, deutet darauf hin, wie "empfindlich" er auf Kritik reagiert; dann sollte er sich aber aus der "Öffentlichkeit zurückziehen". OnlineReports ist keine Therapieplattform; es interessiert mich nicht, wie "er die Situation sieht".


Dieter M. Troxler, Rünenberg



"Es braucht eine Gemeinschaft"

Wir leben in einer zerrissenen Gesellschaft. Äussere Gründe: Flüchtlingskrise, Corona, Ukrainekrieg, Umweltzerstörung, …. Zusammen mit vielen Menschen, die auch noch als Individuen in sich zerrissen sein können. Das Dasein in einer zerrissenen Gesellschaft ist für alle schwierig. Für Gemeinwohl anstatt Gemeinheit braucht es eine Gemeinschaft. Alt oder Jung, Links oder Rechts, Arm oder Reich, Oben oder Unten, Ausländische oder Einheimische, Stadt oder Land, …: Alle diese Polarisierungen mögen extrem spannend sein. Für eine Gesellschaft, die am Gemeinwohl für alle interessiert ist, sind sie das Gegenteil von gut.


Ueli Keller, Allschwil



"Das war in meiner Jugend mindestens gleich"

Wie neu, wie originell – die Alten verstehen die Jungen nicht. Die Jungen wollen nicht so leben wie die Alten. Wie vor über 5000 Jahren schon bei den Sumerern, danach in allen darauffolgenden Kulturen. In meiner Jugend waren es die langen Haare, Elvis, die Stones und die Beatles mit ihrer "Katzenmusik", der Vietnamkrieg, in Basel das "Gratistram"; nicht zu vergessen: die (damals ganz neu aufkommenden) Drogen. Zitat: "Die krassen Reaktionen und die Aggressivität finde ich beängstigend." Das war in meiner Jugend mindestens gleich, obwohl – damals war es eher "unmittelbar" und "körperlich". Man stelle sich heutzutage vor, dass man wegen der Weigerung, seine "mädchenhaft langen Haare" abzuschneiden, ins Gefängnis muss (was als "Militärdienstverweigerung" gewertet wurde). Und – ja: Auch ich finde gewisse "Wünsche" der Jungen völlig daneben. Dass sie lieber weniger arbeiten und mehr das Leben geniessen wollen, weil das Einkommen heutzutage das locker erlaubt (was in meiner Jugend trotz 45-Stundenwoche undenkbar war), kann man verstehen; aber nicht, dass sie es "ungerecht" finden, wenn das dann bei der AHV Folgen hätte. Wie halt die auch politisch sehr bemühte "Gerechtigkeit" alles andere als gerecht ist. Die sogenannte "nicht-diskriminierende Sprache" finde ich lächerlich; aber ich mach' da halt einfach nicht mit. Und – tatsächlich – vorgeschriebene Vegidays und ähnliche Zumutungen finde ich unangebracht. Aber – was solls – es gibt immer Alternativen ...


Peter Waldner, Basel



"Grossartig!"

Lieber Max Kaufmann, wir kennen uns zwar nicht persönlich, aber ich bin sehr froh, dass Sie Ihre Kolumne auf OnlineReports haben und regelmässig schreiben. Und Ihren heutigen Beitrag zum Verhältnis Alt–Jung (oder umgekehrt) finde ich mit einem Wort: grossartig! In meiner Wahrnehmung hat die Kritik älterer Generationen an Jungen schon immer stattgefunden. Ich erinnere mich – mittlerweile 70-jährig – sehr genau an meine eigene Jugend und die teils heftigen Diskussionen, die ich zum Beispiel rund um "68" mit meinen Eltern führte. Wenn aber die Jungen von damals heute, 50 Jahre später, auf den heutigen Jungen herumhacken ... also dann kann ja etwas nicht stimmen – bei den heutigen Alten! Liebe (heutige) Alte und Gleichaltrige, erinnert Euch doch bitte mal, wie Ihr das erlebt habt vor 50 Jahren – und überlegt Euch dann, ob Ihr mit Eurer Kritik an den "heutigen" Jungen nicht vielleicht ein bisschen weniger laut und besserwisserisch daherkommen könntet, dafür mit mehr Verständnis für deren Anliegen, weil Ihr – wir – vor 50 Jahren ziemlich genau die gleichen oder zumindest vergleichbare Anliegen hatten und uns damals auch über "die Alten" nervten.


Florian Suter, Basel



"Wie seinerzeit in der Anti-AKW-Bewegung"

In meinem Umfeld engagieren sich Jugendliche mindestens so, wie wir uns seinerzeit in der Anti-AKW-Bewegung engagiert haben. Ich erlebe sie als wach und aufgeschlossen, fantasievoll und kämpferisch. Dass sie ihr Arbeitspensum kürzen und dafür mehr Lebensqualität einhandeln, ist doch nur vernünftig und kommt allen zugute. Gottseidank gibts heute diese Möglichkeit. Also: Ein Hoch auf die heutige Jugend!


Ernst Feurer, Ettingen


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"Er soll mehrere Gedichtbänder veröffentlicht haben."

bz
am 16. Mai 2024
über den Attentäter
in der Slowakei
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Das kann man auch nicht mit Schweizer-Hochdeutsch erklären.

RückSpiegel

 

Die bz berichtet, dass Landrat Hannes Hänggi das Mitte-Präsidium übernehmen will, und verweist dabei auf OnlineReports.

Das Portal kath.ch nimmt die OnlineReports-Recherche über die Pläne der Basler Hicret-Moschee in Reinach im Medienspiegel auf.

Baseljetzt nimmt die Recherche von OnlineReports über den "Fuck SVP"-Schriftzug am Nebiker-Turm in Sissach auf.

In ihrem Bericht über die Wahl des neuen Baelbieter SVP-Präsidenten zitiert die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Kommentar.

 

Das Regionaljournal Basel veweist in einem Beitrag über die Probleme der Kitas im Baselbiet auf OnlineReports.

Der Klein Report nimmt die Recherche von OnlineReports über Roger Blums Buch über die Basellandschaftliche Zeitung auf.

Die BaZ bezieht sich in einem Artikel über die Zerwürfnisse in der Baselbieter SVP auf OnlineReports.

Die bz verweist in einem Bericht über die Kita-Krise im Baselbiet auf OnlineReports.

BaZ, Baseljetzt und Happy Radio nehmen die OnlineReports-News über das geplante Ministertreffen in Basel auf.

Der Sonntagsblick zitiert OnlineReports in einer grossen Recherche über die Baselbieter SVP-Politikerin Sarah Regez.

Baseljetzt verweist im Bericht über Basler Schiffsunfälle auf ein OnlineReports-Video.

Die Volksstimme greift die OnlineReports-Recherche über das Aus des Textildruck-Unternehmens Permatrend auf.
 

Weitere RückSpiegel







In einem Satz


Die Stadtreinigung des Basler Tiefbauamts wird ab 12. August neu von Markus Müller geleitet, sein Vorgänger Dominik Egli geht in Pension.

Christoph Jorns wird am 1. Juli Finanzchef der Basler Lebensversichererin Pax als Nachfolger von Alex Flückiger.

Mirjam Christ-Crain
 von der Universität Basel erhält den mit 200'000 Franken dotierten Otto-Naegeli-Preis für ihre patientenorientierte klinische Forschung.

Kimrobin Birrer übernimmt das Parteisekretariat der GLP Baselland von Yves Krebs.

Barbara Staehelin hat am
1. Mai das Verwaltungsrats-Präsidium des Kantonsspitals Baselland von Madeleine Stöckli übernommen.

Die Baselbieter Regierung hat Kathrin Choffat und Roger Müller als neue Mitglieder des Bankrats der BLKB für die laufende Amtsperiode bis Mitte 2027 gewählt. 

Der Baselbieter Regierungsrat hat Raphael Giossi zum Nachfolger des langjährigen kantonalen Bieneninspektors Marcel Strub gewählt.

Cyril Bleisch übernimmt bei den Jungfreisinnigen Baselland das Präsidium von Lucio Sansano.

Die Basler Sozialdemokraten haben die SP queer Basel-Stadt gegründet und als neues Organ in den Statuten der Partei verankert.

Eiskunstläuferin Kimmy Repond und Wasserfahrer Adrian Rudin sind Basler Sportlerin beziehungsweise Basler Sportler des Jahres.

Jean-Luc Nordmann übergibt das Präsidium der Stiftung Tierpark Weihermätteli per 1. Januar 2024 an Martin Thommen.

Iris Graf steigt von der Projektleiterin und akademischen Mitarbeiterin der Baselbieter Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern zur Leiterin auf.  

Sonja Kuhn,
ehemalige Co-Leiterin der Abteilung Kultur Basel-Stadt, ist neu Präsidentin der SRG Region Basel.

Florian Nagar-Hak und Saskia Bolz übernehmen die Leitung des Gesundheitszentrums Laufen, das zum Kantonsspital Baselland gehört.

Mohamed Almusibli übernimmt ab März 2024 die Direktion der Kunsthalle Basel von Elena Filipovic.

Marilena Baiatu ist neue Kommunikationsbeauftragte der Staatsanwaltschaft im Kanton Baselland und ersetzt Thomas Lyssy, der Ende November pensioniert wird.

 

Mitte-Landrat Simon Oberbeck folgt am 1. August 2024 als Geschäftsführer der Schweizerischen Vereinigung für Schifffahrtund Hafenwirtschaft auf André Auderset.

Die Junge SVP Basel-Stadt hat Demi Hablützel (25) einstimmig für zwei weitere Jahre als Präsidentin wiedergewählt.