Joël Thüring: "Einwurf"

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Donald Trump und der Elfenbeinturm

Am Morgen des 9. November rieben sich wohl viele die Augen, als sie beim Aufwachen mitbekamen, dass Donald Trump der neue US-Präsident sein wird. Was niemand für möglich gehalten hat, ist nun also eingetreten. Die wohl geopolitisch noch immer wichtigste Nation der Welt wird künftig von einem Mann regiert, der bisher vor allem durch seltsame Frisuren, schräge Aussagen und etwas zu viel Bräunungscrème im Gesicht aufgefallen ist.

Zweifelsohne war auch ich über diese Wahl überrascht und – was vielleicht einige nicht vermuten würden – überhaupt nicht glücklich. Ich gehörte in den vergangenen Monaten eindeutig zum Team "Hillary". Letztlich muss man sich nun aber nicht die Frage stellen, weshalb Donald Trump gewählt wurde, sondern weshalb eben Hillary Clinton nicht gewählt wurde.

Die Antwort ist mutmasslich simpler als gedacht: Der Mittelstand und die hart arbeitenden Arbeiter in den verschiedenen Bundesstaaten haben genug davon, dass sich eine (politische) Elite in den vergangenen Jahren immer stärker von diesen Bürgerinnen und Bürgern abgewandt hat.

Die Folge dieses Auseinanderdriftens sieht man auch in anderen Ländern, wo beispielsweise der Brexit angenommen wurde, wo linksradikale (Griechenland) und eher rechtsgerichtete (Ungarn) Parteien eine Mehrheit finden und wo in anderen westeuropäischen Ländern Politiker wie Heinz-Christian Strache (Österreich) und Marine Le Pen (Frankreich) durchaus eine Mehrheit bei den nächsten Wahlen finden könnten.


"Die Post-Schliessung ist finanziell
begründbar, jedoch nicht akzeptierbar."


V
erstehen Sie mich nicht falsch. Gewisse dieser politischen Positionen kann ich nachvollziehen, auch wenn ich finde, dass man als Schweizer Politiker sich niemals mit diesen Personen und Parteien vergleichen kann – gerade eben, weil wir glücklicherweise ein anderes politisches System haben. Trotzdem sollten uns diese Resultate auch ein wenig nachdenklich stimmen. Und dieses Nachdenken kann nur im Kleinen – also auch hier in Basel-Stadt – stattfinden.

Müssen vielleicht Politiker und Institutionen näher an die Bevölkerung heranrücken? Ich will nicht wertend wirken, doch aktuelle Entscheidungen unserer rot-grünen Regierungsmehrheit zeigen schon, dass sie teilweise ein wenig den Bezug zur Realität verloren hat. Ob jetzt wirklich jede Ausformulierung von Gesetzen und Interpretationen von Verordnungen tatsächlich in dieser Art und Weise notwendig ist, kann man zumindest hinterfragen.

Ich könnte jetzt viele Beispiele aufzählen, doch angesichts der Tatsache, dass sich unser Kanton noch immer in einem Regierungsrats-Wahlkampf befindet, halte ich mich zurück.

Ein aktuelles Beispiel der Entfernung der Institutionen von der Realität zeigt sich just momentan bei der Post. Dort wird voraussichtlich, offenbar ist dies schon sehr sicher, die Hauptpost in der Innenstadt geschlossen. Diese Entscheidung ist wahrscheinlich finanziell begründbar, jedoch nicht akzeptierbar.

Die Post hat einen Service public-Auftrag zu erfüllen, und dazu gehört, dass ein möglichst funktionales Poststellennetz existiert. Die Post hat beim Bürger zu sein und sich auf diesen Kernauftrag zu konzentrieren. Dass sich diese Institution überlegt, eine derart wichtige Poststelle zu schliessen, zeigt, dass sie eben gerade nicht realisiert, dass diese Elfenbeinpolitik nur die Unzufriedenheit steigert und bei künftigen Entscheidungen den Service public im Allgemeinen oder die Post im Besonderen tangieren wird.

Dieses "sich immer weiter von den einfachen Bürgern zu entfernen" muss nun endlich beendet werden. Sowohl im Grossen als auch im Kleinen. Deshalb, liebe Frau Ruoff, bitte stoppen Sie unverzüglich diese Schliessungs-Idee und beweisen Sie, dass wir in unserem Land noch bodenständig genug geblieben sind.
14. November 2016
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
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Joël Thüring, geboren 1983, ist gelernter Kaufmann und Inhaber des KMU-Betriebes "Aspero AG" mit Mandaten im Consulting-Bereich. Politisch ist er seit 2001 in der SVP tätig und amtet als Basler Grossrat und Bürgergemeinderat sowie als Leiter des Parteisekretariates der SVP Basel-Stadt. Amtsjahr 2017/2018 Präsident des Basler Grossen Rates. Neben diesen politischen Tätigkeiten ist er unter anderem Vorstandsmitglied der Mobilen Jugendarbeit Basel und Riehen. Der überzeugte Single lebt in einem Grossbasler Aussenquartier.

joel.thuering@aspero.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Liberalisierer stellen Service public in Frage"

Diejenigen Politikerinnen und Politiker, welche die ehemalige PTT 1998 dem freien Markt auslieferten, haben es sich wohl kaum vorstellen können, dass bereits 18 Jahre später mangels Rendite die Hauptpoststelle in einer Stadt wie Basel geschlossen werden sollte. Ein solche Schliessung kann nicht akzeptiert werden. Wer nun der Institution Post mangende Nähe zur Bevölkerung vorwirft und dabei ausblendet, dass ein liberalisierter Markt nicht zum Nulltarif zu haben ist, macht es sich nun doch sehr einfach. Sind es nicht die Befürworter der Liberalisierung, die den Service public bei jeder passenden Gelegenheit in Frage stellen?

Martin Lüchinger, Basel



"Im Wahn der political correctness"

Warum nicht deutlicher werden? Die "politische Elite" verrät ja nicht gezielt den "hart arbeitenden Arbeiter", sondern sie bildet einen Klüngel, in dem sie sich im Wahn der political correctness verstrickt. Unterstützt, provoziert und getrieben von chronisch empörten Medien.

Im "Grossen" verniedlichte sie einst den Umweltschutz, um ja nicht "der Wirtschaft" auf die Füsse zu treten. Heutzutage erkennt sie nicht (oder traut sich nicht auszusprechen), dass sie Globalisierung oder freien Personenverkehr nicht simpel mit "offenen Schleusen" gleichsetzen darf. So mag es ja sein, dass wir uns einen grosszügigen Sozialstaat leisten können, aber bestimmt nicht die grenzenlose Einwanderung in diesen. Das Volk erkennt das längst!

Ebenso wird eine Flüchtlingspolitik zunehmende Ablehnung erfahren, die zulässt, dass sich vorwiegend alleinstehende, selbstbewusste, junge Männer unter den Gnadenschutzschirm der Flüchtlingskonvention stellen; und damit jenen, die es tatsächlich nötig hätten, entweder den Platz streitig machen, oder die Aufnahmefähigkeit des Gastlandes überreizen. Erst Recht dann, wenn sie in ihrer Not nicht etwa schon zufrieden sind, wenn sie in einem ersten, sicheren Gastland angekommen sind, sondern – bewusst illegal – sich nicht registrieren lassen, sondern weiter-"fliehen", bis sie in dem Land sind, das ihnen "passt".

Im "Kleinen" geht die "politische Elite" hingegen eher mit einer zügellos-akademisierenden, administrierenden und fleissig Juristenfutter schaffenden Regulierungswut auf die Nerven. Zumal sie vermutlich fest unter Kontrolle der ihr eigentlich unterstehenden Behörden ist, ohne es erkennen zu wollen.

Als Resultat flüchten die Bürger sich aus der "Politik" in (als Politik verkleidete) "Bewegungen", weil es dort Leute gibt, die der political correctness abschwören und laut aussprechen, was sich kaum mehr jemand traut. Natürlich nicht als "Politik" im Sinne eines Gesamtkonzeptes, sondern ausschliesslich bezogen auf das drängendste Problem, das der vornehmen politischen Elite zu schmutzig scheint. Stets nur auf rein emotionaler Basis.

Solche "Bewegungen" finden sich primär in den rechten oder linken Parteiflügel der rechten oder linken Parteien. Wo diese Flügel als solche nicht erfolgreich werden, spalten sie sich ab und werden zur eigenen, rechten oder linken Partei (z.B. Deutschland – "die Linke" und "AfD"). Das enttäuschte, in seinen eigenen Interessen vernachlässigte Volk wählt sie dann gerne, und sei es aus Protest.

Peter Waldner, Basel



"Verlierer durch Neoliberalismus und Globalisierung"

Selbstverständlich ist wieder einmal Rot-Grün schuld an der Misere. Für Basel, wo Rot-Grün regiert, mag das vielleicht für manche Bereiche der Politik zutreffen. Europäisch oder global ist es aber doch eher der grassierende Neoliberalismus und die Globalisierung, welche viele Verlierer hervor gebracht haben.

Benedikt Schmidt, Pratteln


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"Bersorgniserregend"

Basler Zeitung
vom 5. Juni 2020
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Hat soeben Herr Berset gesprochen?

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.