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"Langes Sündenregister": Basler Aeschenplatz, Tram Nr. 15 (Pfeil)

Kanton plant neue Ordnung mit weniger Verkehr für den Aeschenplatz

Auf Basels konfusestem Platz kreuzen sich Tramlinien, Autostrassen, Fussgänger und Velofahrer


Von Christof Wamister


Seit sechs Jahren plant das Basler Baudepartement an einer neuen Verkehrsordnung für den Aeschenplatz. Wichtigstes Element ist die Verlegung der Durchmesser-Tramlinie 15, die jetzt den Platz versperrt. Sie könnte via Gartenstrasse geführt werden. Der Autoverkehr soll langsamer und auf kreiselartigen Umleitungen zirkulieren.


"Der Aeschenplatz ist kein Platz, sondern ein Carrefour." Das pflegte der frühere Basler Stadtbaumeister Carl Fingerhuth zu sagen, wenn man ihn auf die Verkehrsfläche am südlichen Ende der Aeschenvorstadt ansprach: der französische Begriff für Kreuzung, ein Ort, wo die Strassen zusammen kommen.

Mitte des 19. Jahrhunderts kamen hier nur wenige Strassen zusammen. Es gab die Stadtmauer, das Aeschentor, die Strasse nach St. Jakob, die sich mit dem Weg entlang der Stadtmauer kreuzte. Ab 1861 wurden die Stadtmauern abgerissen und zwischen Birsigtal und St. Alban durch ein System von Promenaden und Alleen ersetzt.

Was davon übriggeblieben ist, kann auf dem Abschnitt zwischen dem Centralbahnplatz und dem St. Alban-Tor bewundert werden. Der neu entstandene Aeschenplatz wurde mit einem Springbrunnen an zentraler Lage geschmückt, der aber 1908 zu Gunsten der "Strassenbahnanlagen" beseitigt wurde.

Ansprüche des Verkehrs

Das Verkehrszeitalter war angebrochen. Schon 1900, noch lange vor dem Grosserfolg des Automobils, wurde die Dufourstrasse als Verbindung von der Wettsteinbrücke zum Aeschenplatz quer durch ein Villen- und Gartenquartier geschlagen. Diese Rücksichtlosigkeit sieht man der Strasse noch heute an. Die Idee, hier eine Tramlinie zu legen, um damit die Innerstadt zu entlasten, wurde nicht weiterverfolgt.

Neben der Dufourstrasse erschliessen heute fünf weitere Strassen den Aeschenplatz: mit separaten Spuren der Aeschengraben und die St. Alban-Anlage, die Aeschenvorstadt, das Brunngässlein und die Malzgasse. Hinzu kommen nicht weniger als sechs Tramlinien aus vier verschiedenen Richtungen.

Basels konfusester Platz

Die Situation auf dem Aeschenplatz wird schon lange als unbefriedigend empfunden und es gab immer wieder Vorschläge, sie grundlegend zu verbessern. Es gibt aber auch Basler, den den Aeschenplatz nur noch als Lachnummer sehen und voraussagen, dass sich daran nie etwas ändern werde.

Die Planungsbehörden im Bau- und Verkehrsdepartement gelangten aber zu einer anderen Auffassung. Auf der Basis von Vorstössen im Grossen Rat tagte 2014/15 eine breit abgestützte Projektorganisation für die "Neuorganisation Aeschenplatz". Aus dieser Formulierung ist schon ersichtlich, dass der aktuelle Zustand auf dem Aeschenplatz als Unordnung empfunden wird.

Konkrete Vorschläge bis 2020?

Aus der Planungsarbeit resultierte 2016 ein Synthesebericht, auf den in einer Medienmitteilung nicht intensiv verwiesen wurde. Der nächste Schritt wird eine Vorstudie sein, wie Barbara Auer vom Amt für Mobilität gegenüber OnlineReports bestätigte. Ein Datum wollte sie nicht nennen, aber gemäss anderen Informationen soll er im kommenden Jahr, also 2020, präsentiert werden.

Der Bericht nennt ein langes "Sündenregister" des Platzes, der eben kein Platz, sondern ein Verkehrsknotenpunkt ist: Die Orientierung ist mangelhaft, die Verkehrsführung unübersichtlich. Die Vortrittsregelung ist teilweise unklar. Es dominieren Auto- und Tramverkehr, Fussgänger und Velofahrer müssen schauen, wo sie bleiben und durchkommen. "Die Flächen sind durch Gleise und Fahrbahnen stark segmentiert, die Aufenthaltsqualität ist schlecht." Es gibt mehrere Unfallschwerpunkte.

Die schlimmsten Stellen

Jedem Benutzer des Aeschenplatzes sind die schlimmsten Stellen bekannt: die Kreuzung der Tramlinien vor der Einmündung Aeschenvorstadt, der Übergang vom Aeschengraben in die St.Alban-Anlage mit dem Tram der Linie 15, das hier in die Strasse ragt; die uneinsehbare Einmündung der Dufourstrasse.

Vorerst im Synthesebericht brachte die Studien- und Planungsarbeit Schritt für Schritt Ordnung in die Situation. Drei Planungsbüros legen Varianten mit Minimal- und Maximalszenarien vor. Zu den bald wieder verworfenen Vorschlägen gehörten die Verschiebung des Jugendstil-Kioskgebäudes am östlichen Ende sowie die schon vor dreissig Jahren geforderte Unterführung des Autoverkehrs zwischen St. Alban-Anlage und Aeschengraben. Das käme sehr teuer zu stehen und wäre wegen den zu erstellenden Rampen im Strassenprofil auch sehr hässlich und städtebaulich unverträglich.

Hauptproblem Tramlinie 15

Was dann? Als Kernproblem wurde die quer zu den anderen Tramlinien liegende Haltestelle des Durchmesser-Linie 15 erkannt. Wegen der grösseren Länge der Tramzüge werde sie untragbar. Überdies müssen alle Haltestellen behindertengerecht umgestaltet werden. Verworfen wurde die Idee, die Haltestelle des 15ers in die St. Jakobs-Strasse zu verlegen. Das hätte die Fällung der dortigen Alleebäume zur Folge und würde das Bild dieser oft unterschätzen und städtebaulich wichtigen Strasse stark beeinträchtigen.

Die Lösung könnte nun sein, den 15er via die Gartenstrasse und die Kreuzung mit der Engelgasse in die Tramlinien 3/14 umzuleiten (rote Punkte, Plan hier klicken) und für diese drei Linien die alte Haltestelle beim Jugendstilkiosk wieder aufzuwerten. Hier wendeten früher die Vorortslinien 17 und 11. Die Gartenstrasse führt von der Nauenstrasse in Richtung Gellertquartier und ist im zur Diskussion stehenden Abschnitt hauptsächlich von Geschäftsgebäuden gesäumt. In den Frühzeiten des Eisenbahnzeitalters stand hier der provisorische Bahnhof der Centralbahn.

Tempo 30 auf der ganzen Fläche

Der Autoverkehr aus Richtung St. Jakob soll ebenfalls die Umleitung via Gartenstrasse nehmen. Durch Tempo 30 und Reduktion auf eine Spur pro Richtung wird er auf dem ganzen "Carrefour" beruhigt. Notwendig ist dies vor allem auf der Achse in Richtung St. Alban-Anlage, auf der im Feierabendverkehr oft die Motoren aufheulen. Sodann soll der Verkehr in einem grossen Kreisel durch die Brunngasse – hier stehen Parkplätze im Weg – und die Dufourstrasse wieder auf die Achse in Richtung Bahnhof oder den Wendepunkt bei der Hermann-Kinkelin-Strasse geleitet werden.

Eine Verkehrsführung durch die Sternengasse und die Henric Petri-Strasse ist weniger wahrscheinlich, denn dann könnte es im Aeschenquartier schnell einmal eng werden. Der Autoverkehr in die Aeschenvorstadt soll ganz unterbunden werden, die Ausfahrt der Malzgasse auf den Aeschenplatz würde geschlossen.

Völlig neu angeordnet werden müssen die Fussgängerübergänge, die heute sehr unattraktiv liegen. Die Velofahrer, die jetzt teilweise auf abenteuerliche Weise über den Platz kurven, kämen zu sicheren und legalen Durchfahrten. Wünschbar wäre eine Freigabe der Aeschenvorstadt bis zum Aeschenplatz.

Noch manche Überraschung möglich

So ist es auf der Basis des Syntheseberichts insgesamt angedacht. Doch der Aeschenplatz ist noch für manche Überraschung gut, bis ein Projekt spruchreif ist. Dass für die Ausarbeitung einer "Vorstudie" auf der Basis eines ausführlichen Berichts vier Jahre benötigt werden, lässt nichts Gutes erahnen – oder zeigt, wie schwierig die Verhältnisse auf Basels konfusestem Platz sind.

Tramlinie 15: Rote Punkte markieren geplante Umfahrung

11. November 2019

Weiterführende Links:


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"Nur scheinbar und nicht anscheinend"

Zum Glück liegt das nur scheinbar und nicht anscheinend in der Natur des Menschen, Herr Heuberger. Sonst wär’s ja zum Verzweifeln ...


Dieter Stumpf, Basel



"Egomanie nennt sich das"

Es ist doch immer das gleiche – kaum machen sich Behörden Gedanken, wie gewisse Verkehrsprobleme gelöst werden können, melden sich sogleich wieder einige Besserwisser, die alles anders machen wollen, jeder will, dass seine Version die richtige ist. Egomanie nennt sich das. Die Frage sei schon erlaubt, warum diese besorgten Bürger ihre Erkenntnisse nicht schon früher an der richtigen Stelle angebracht haben. Nun ja, die zuständigen Behörden können sich beruhigen, denn wie man’s macht, ist es für einige Leute immer falsch. Scheinbar liegt das in der Natur der Menschen.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Vergiftete Geschenke"

Auch ich finde die dargestellten Lösungsvorschläge denkbar schlecht und ich frage mich, ob irgend ein Mitglied dieser Kommission den Aeschenplatz im Auto oder als Fussgänger überquert hat. Wahrscheinlich nimmt man an, dass die Mehrzahl der SP-Wähler diesen Platz nicht kennt und sowieso führungsergeben den vorgeschlagenen Zettel in das Couvert steckt.

Sieben Strassen münden in den Aeschenplatz (Malzgasse, Brunngasse, Dufourstrasse, Aeschenvorstadt,  St. Jakobsstrasse und die zwei Alleen Aeschengraben und St. Alban-Anlage. Letztere beiden sind für einen Fussgänger als je zwei Strassen zu betrachten, da dazwischen eine Allee ist. Die St. Alban-Anlage geht in einer Richtung in die Zürcherstrasse über und hat sehr viel Verkehr und führt  zur Autobahn. Der Aeschengraben führt in einer Richtung zum zum Bahnhof, nach Westbasel und ebenfalls zur Autobahn. Über die Malzgasse, Lautengartenstrasse, Dufourstrasse, Wettsteinbrücke  ist es möglich, ins Kleinbasel und damit nach Riehen zu gelangen.

Das ist sonst nur in andern Stadtteilen oder über die Autobahn St. Albanbrücke möglich, was zu riesigen Umwegen führt, da man nicht mehr als normaler Mensch durch die Innenstadt fahren darf. Würde die Malzgasse gesperrt, so frage ich mich, was die Bewohner dort, die ein Auto besitzen, tun sollen. Auswandern?

Offensichtlich ist das Baudepartement daran interessiert, Bewohner und Gewerbe aus der Innenstadt zu vertreiben. Wenn man nur noch mit dem Auto über die Wettsteinbrücke in Basel verkehren kann, kann man ebenso gut nach Deutschland oder Frankreich ziehen oder in die Innerschweiz . Wer einen Beruf ausübt, ist dumm daran. Er kann ihn aufgeben oder gerade nach Amerika auswandern. Offensichtlich will uns Wessels bei seinem Abschied vergiftete Geschenke hinterlassen.


Alexandra Nogawa, Basel



"Schienenverkehr ganz neu aufgegleist"

Man stelle sich den Aeschenplatz als knappen Durchgang ausserhalb der alten Stadtmauer vor. Das ist der Ort, wo Inbound und Outbound mit Kontrollen von eng begrenztem Verkehr lag. Heutzutage soll das Tram die kürzesten Routen barrierefrei befahren. Somit werden am meisten Passagiere pro Zeiteinheit transportiert. Der motorsierte Individualverkehr darf keine Tramlinie im näheren Umfeld des Aeschenplatzes queren. Heisst, jede Strasse, welche an eine querende Tramschiene stösst, wird für motorisierten Verkehr jeweilen nach rechts (ohne zu kreuzen) abgeleitet.

Mit anderen Worten – der Platz soll grossräumig über die bestehenden 2-spurigen Strassen (Ring) umfahren werden. Alle zum Aeschenplatz führenden Strassen sollen künftig nur noch 1-spurig für motorisierten Verkehr geführt werden, um mehr Platz für 2-Rad und Fussgänger bereitzustellen. Dies beugt Unfällen vor und erlaubt dem langsamen Verkehr grösstmögliche Freiheit mit kürzesten Verbindungswegen.

Insgesamt sollen die "Achsen" Wettsteinplatz-St. Jakobsdenkmal sowie Bahnhof-Zürcherstrasse für jeden motorisierten Durchgangsverkehr minimiert bzw. optimiert (evt. zeitliche Beschränkungen) werden, wobei die Rettungsachsen offen bleiben. Damit sind die umliegenden Quartiere mit diversen Schulen (z.B. Gellert) von unnötigem Verkehr, welcher diese Quartiere sonst nur missbraucht, frei gehalten.

Dass der Schienenverkehr auf dem Aeschenplatz damit ganz neu "aufgegleist" werden kann, ist selbstredend.


Simon Gilgen, Breitenbach



"Denkbar schlechte Option"

Eine Umleitung der Linie 15 wäre eine denkbar schlechte Option – zum Einen verlängert sich die Reisezeit und behindert den Verkehr bei der Schlaufe zusätzlich, zum Anderen wird die Gartenstrasse wohl nicht ewig von Geschäftsgebäuden gesäumt sein. Bereits heute gibt es am Ende dieser Strasse auf der linken Seite Wohnhäuser. Besser wäre wohl tatsächlich, die Linie 15 auf der Höhe der heutigen Bushaltestelle 37 halten zu lassen.


Emmanuel Ullmann, Basel


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"Werden nun alle SAC-Hütten geschossen?"

Basler Zeitung
Schlagzeile
vom 18. März 2020
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Es hat zuviele Böcke.

RückSpiegel


Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

3. Trinationaler Bahn-Kongress:
vom 1. April abgesagt

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.