Aurel Schmidt: "Seitenwechsel"

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Das letzte Wort ist das falscheste von allen

Politische Korrektheit bedeutet nicht Wohlverhalten.

Aber vielleicht die Fähigkeit, die verschiedenen Ansichten, die es zu einer Sache geben kann, auszudrücken, um zu einer angemessenen Einsicht zu kommen. Niemand hat das letzte Wort. Es gibt immer noch eines und danach noch ein weiteres.

Einen Freipass, andere schlecht zu machen, kann sich niemand ausstellen ausser ein paar Unverbesserlichen. Trotzdem gehen Anklagen wie Rassismus, Terrorismus, Islamophobie, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und andere leicht von den Lippen.

Nicht alles, was dafür gehalten wird, fällt unter diese Begriffe. Aber manches doch. Was genau gemeint ist, muss interpretiert werden. Kürzlich vernahm ich in einer Fernsehsendung das zustimmungsbereite Johlen in einem Saal, als jemand am Mikrophon den Vorwurf des Rassismus austeilte. Wenn so etwas um sich greift, wird am Ende die politische Korrektheit selbst zu einer Form der Verhetzung.

Wird die kritische Analyse vernachlässigt, entsteht ein Obskurantismus und werden die Verhältnisse nicht klargestellt, sondern im Gegenteil verfälscht und in ihr Gegenteil verkehrt. Es ist bedenklich, wenn ausgerechnet im Namen der freien Meinungsbildung untolerierbare, aber eigentlich untolerierte, das heisst missbilligte Denkweisen ausgeschlossen werden. Wir kennen das von den Diskursinspekteuren, Chefideologen, Dogmatikern, Fundamentalisten, die alle das Gute wollen und daher nur eine Meinung kennen, nämlich die eigene, die die allein zutreffende ist. Denn sie wissen als Richter über den Gedankenbau der Welt, was richtig ist und was nicht.


"Alle Menschen haben recht, aber
einige mehr als die anderen."



A
nstössige Meinungen werden unterdrückt, bis Friede herrscht, aber das Behauptete nicht mehr mit der Welt übereinstimmt. Restlose Eindeutigkeit ist jedoch problematisch, sogar unerwünscht, weil sie jenen Absolutheitsanspruch erhebt, der gerade ausgeräumt werden soll.

Die Lösung, die sich anbietet, kann daher nur sein, einen permanenten Vorgang des Aussprechens einzuleiten, der nie abbrechen soll. Noch einmal: Das letzte Wort ist das falscheste von allen. Danach kommt nur Leere.

Die Empörungsanstrengungen werden von jeder Begründung dispensiert, sie sind im Recht allein durch den Akt der Setzung ihrer eigenen Vollkommenheit. Im Irrtum sind für die politisch Korrekten stets die Anderen. Jeden Verdacht, der auf sie selbst fallen könnte, lehnen sie ab.

Wo Menschen zusammenleben, stossen unterschiedliche Ideen, Erwartungen, Begehren, kulturelle, ethische, religiöse Anschauungen aufeinander. Das muss nicht schlecht sein. Harmonie ist verdächtig. Die Realität ist konfliktuell. Wenn es sich nicht anders machen lässt, akzeptieren wir, dass wir uneins sind und lassen uns gegenseitig in Ruhe.

Weltoffenheit ist eine Errungenschaft, die allen einen Ermessensspielraum lässt, aber von einem Tag auf den anderen verloren gehen kann, wenn versucht wird, eine Meinung über die anderen zu stellen. Die relative Freiheit setzt eine Balance voraus, die viel Engagement erfordert.

Die Welt verändert sich ununterbrochen, und die Weltanschauungen folgen ihr, sofern nicht umgekehrt durch externe Einflüsse die Weltanschauungen sich ändern und als Folge davon auch die Welt, in der sie sich entfalten. Alles wandelt sich, aber das heisst nicht, dass alles überholt wäre. Manche Positionen geben wir auf, andere verteidigen wir. Weder gegen das eine noch das andere ist viel einzuwenden. Einfacher wird das Zusammenleben dadurch nicht, aber Einfachheit ist auch kein erstrebenswerter Modus.

In der globalen, mithin enger gewordenen Welt werden die Konflikte und Differenzen schneller akut. Alle Menschen haben recht, aber einige haben, frei nach George Orwell, mehr recht als die anderen. Dem Frieden zuliebe nachzugeben, wenn der Clash der Überzeugungen erfolgt, ist nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss.

Auch die Vernunft hat ihre Grenzen. Appeasement hat sich noch nie bewährt. Wenn wir nichts sagen, zieht das Gewitter vielleicht vorbei. Nichts ist falscher. Seit die deutsche Bundeskanzlerin nach Ankara gewallfahrtet ist, werden die Forderungen des neuen Sultans am Bosporus immer überspannter. Jetzt schlottert Europa. So eine Peinlichkeit! "Je mehr man sich dem fügt, was der andere von einem will, desto schuldiger wird man." (Slavoj Zizek)

Die Meinungsfreiheit wird nicht verteidigt, indem auf sie verzichtet wird. Widerspruch muss ertragen werden. Mehr noch: auch Schmähungen, Ärger, Provokation.

Die eigenen Interessen zu vertreten kann also kaum verkehrt sein. Unter Umständen kann aber die Form, wie die Kontroversen ausgetragen werden, am Ende wichtiger sein als das dabei erzielte Ergebnis. Viele Dingen haben nicht nur zwei, sondern drei, vier, viele Seiten, aber wir meinen immer nur eine einzelne, aber nie die vielen anderen, die es auch gibt.

2. Mai 2016
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
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Aurel Schmidt, Jahrgang 1935, war bis Mai 2002 Redaktor der "Basler Zeitung" (vorher "National-Zeitung"). Er war mitverantwortlich für das jeden Samstag erscheinende "Basler Magazin" und verfasste zahlreiche philosophische Essays, Reise-Reportagen, Kommentare und Kolumnen. Schmidt, der heute als Schriftsteller und freier Publizist in Basel lebt, machte sich auch als Autor mehrerer Bücher einen Namen: "Der Fremde bin ich selber" (1982), "Wildnis mit Notausgang. Eine Expedition" (1994), "Von Raum zu Raum. Versuch über das Reisen" (1998). Ausserdem liegen vor: "Lederstrumpf in der Schweiz. James Fenimore Cooper und die Idee der Demokratie in Europa und Amerika" (2002), "Gehen. Der glücklichste Mensch auf Erden" (2006), "Auch richtig ist falsch. Ein Wörterbuch des Zeitgeists" (2009). Zuletzt erschienen: "Die Alpen. Eine Schweizer Mentalitätsgeschichte" (2011).

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aurel.schmidt@bluewin.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Bringt uns der 'Köppelschmäh' weiter?"

Viele bedenkenswerte Gedanken von Aurel Schmidt. Wir, in der komfortablen Schweiz, soliten aber doch fähig sein, unsere je verschiedenen Meinungen anders auszudrücken als in Form von Schmähungen, Provokationen, Ärger. Das ist zwar für die Nichtbeteiligten unterhaltsam, schafft Einschaltquoten. Aber bringt uns z.B. der vielbesprochene "Köppelschmäh" in irgendeiner Form weiter?


Judith Stamm, Luzern



"Weniger Weltschmerz"

Was Aurel Schmidt schreibt, ist ja fast immer bedenkenswert. Andererseits wäre es schön, wenn er etwas flotter schreiben würde. Und bitte etwas weniger Weltschmerz.


François Fricker, Basel


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"Der Start glückte und der Flug landete ein paar Stunden später wieder sicher in New York."

Basler Zeitung online
vom 8. September 2017
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Worauf der landende Flug als Text-Flop aufflog.

RückSpiegel


Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.