© Fotos by Regioport AG und Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Wie ein schwimmender Schrebergarten": Basler Bootshafen mit Wellenabscheider

Schweizerische Rheinhäfen würgen Basler Yachthafen die Luft ab

Vertragsverlängerung: Der Staatsbetrieb fordert von der "Regioport AG" für den Bootshafen das Sechsfache des bisherigen Mietzinses


Von Peter Knechtli


Brutaler Umgang der Schweizerischen Rheinhäfen mit den privaten Betreibern des Basler Kleinboot-Hafens am Westquai: Die Vertragsverlängerung um weitere 25 Jahre nutzt der aggressive Staatsbetrieb, eine Miete zu fordern, die das Sechsfache des Bisherigen beträgt. Die Betreiberin "Regioport AG" hat den Verdacht, dass die Rheinhäfen sie loswerden wollen, um Platz für andere Geschäfte zu machen.


Nicht nur die schweren Frachtkähne und grossen Personenschiffe tuckern in Basel rheinauf- und rheinabwärts, sondern in den angenehmeren Jahreszeiten auch einige kleine private Boote, die zu längeren oder kürzeren Ausflügen unterwegs sind. Danach kehren sie zurück in ihren Hafen am Westquai, genau zwischen der Anlegestelle der "Basler Personenschifffahrt" und dem Party-"Schiff" bei der Wiese-Mündung.

Auch Pöstler und Abwart unter den Mietern

Die Boot-Basis ist rund 250 Meter lang und 40 Meter breit, relativ unauffällig abgeschirmt von einem Wellenbrecher. Der Begriff "Yachthafen" erweckt den Eindruck, hier tummelten sich die Reichen aus dem Dreiländereck, die auch dann mit Sonnenbrille am Steuerrad stehen, wenn andere malochen. "Das ist ganz und gar nicht der Fall", sagt Felix Oeri (73, Bild), "auch ein Schulabwart oder ein Pöstler zählten zu den Mietern." Der Hafen sei eigentlich eine "Freizeitanlage wie ein schwimmender Schrebergarten".

Oeri ist Präsident der "Regioport AG", die den Sportboothafen betreibt. "Wir haben alles selbst finanziert und insgesamt 1,7 Millionen Franken investiert", erklärt er und meint damit die vier Kunststoff-Stege, den stählernen Wellenabweiser, die Pumpanlagen und vieles mehr, was zu einem Hafen gehört. 54 Freizeit-Booten mit einer Länge von 3 bis 13 Metern bietet er eine Heimat, dem Rhein-Taxi und dem seit diesem Jahr in Betrieb stehenden Kulturschiff "Evolutie", das der Lotse Steven Leisenberg in viel Fronarbeit umgebaut und eingerichtet hat.

Schock: 700 Prozent Mietzins-Erhöhung

Auf eine Dauer von 25 Jahren wurde 1992 der Betriebs-Mietvertrag mit den Schweizerischen Rheinhäfen (damals: Rheinschifffahrtsdirektion Basel) abgeschlossen mit der Option einer Verlängerung um 25 Jahre, wobei die Betreiber eine Amortisationsfrist von fünfzig Jahren ins Auge fassten. In wenigen Tagen, am 31. Dezember, läuft das geltende Mietverhältnis aus. Ein neues Vertrags-Arrangement ist nicht in Sicht, unter den Vertragspartnern herrscht Eiszeit.

Zum Schock kam es vergangenes Frühjahr. Nach Besprechungen mit der "Regioport AG", in denen es noch nicht um konkrete Zahlen ging, schickten Hans-Peter Hadorn (Bild), Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) und Sabine Villabruna, seine Leiterin "Areale und Hafenbahn", den "Nachtrag 4" zum verlängerten Mietvertrag ab, der den Boothafen-Betreibern das Blut in den Adern gefrieren liess: Der jährliche Mietzins sollte um das Sechsfache erhöht werden. Statt 24'000 Franken, wie bisher, fordert die Vermieterin jährlich 144'000 Franken.

"Das ist staatliche Willkür"

Felix Oeri, der in früheren Jahren im Basler Grossen Rat sass, ist entsetzt: "Das ist staatliche Willkür". Der geforderte Mietzins liegt um wenige tausend Franken unter den jährlichen Brutto-Mietzins-Einnahmen aus den Anlegeplätzen (158'000 Franken). Unter Berücksichtigung der Lohnkosten für die Hafenmeisterin, der Abschreibungen, des Unterhalts, der Strom- und Versicherungskosten geriete die Hafenbetreiberin rasch in tiefrote Zahlen.

Oeri weiss über die offizielle Einsicht in Dokumente, dass die von Hafen-General Hadorn verlangte neue Miete "höher ist als jene für das 'Schiff' und die 'Basler Personenschifffahrt' zusammen". Noch heute ist Oeri fassungslos über ein brutales Geschäftsgebaren, das in der Privatwirtschaft kaum Beispiele fände. Laut Berechnungen seines Anwalt wäre eine teuerungsbedingte Zins-Erhöhung von 17 Prozent akzeptabel.

Ein düsterer Verdacht

In der Korrespondenz, die OnlineReports vorliegt, begründen die Rheinhäfen die sprunghafte Mietzins-Erhöhung damit, dass "der von uns zur Anwendung gebrachte Ansatz (...) dem Ansatz anderer Mietverträge im Rheinhafen entspricht". Oeri bestreitet dies und verweist darauf, dass andere Schiffsbetreiber – im Gegensatz zum Kleinboot-Hafen – mehrere Etagen kommerziell nutzen können.

Die Bootshafen-Betreiber hegen einen düsteren Verdacht: Die prohibitive Mietzins-Erhöhung verfolge das Ziel, die "Regioport AG" in die Enge zu treiben und letztlich am jetzigen Standort loszuwerden – eine "Gentrifizierung auf dem Wasserweg" oder "Mietzins-Mobbing", wie sich externe Beobachter bildhaft ausdrückten. Das Vorgehen ist das Ausnützen der Vermieter-Macht: Der neue Zins wird derart hoch angesetzt, dass der Mieter das Handtuch wirft.

Indizien dafür gibt es mehrere. So soll Hafen-Chef Hadorn gemäss einem anwesenden Ohrenzeugen schon vergangenen Februar anlässlich eines Fachvortrags vor dem Schleusenschiffer-Club von Plänen gesprochen haben, den Yachthafen an einen Standort unterhalb der Dreirosenbrücke zu verlegen.

Problem mit Kies-Geschiebe der Wiese

Als die frisch renaturierte Wiese dieses Frühjahr durch Hochwasser grosse Mengen an Kies in den Bootshafen spülte, die Wassertiefe nur noch drei Zentimeter statt 2.50 Meter betrug und die "Evolutie" festsass, hielten es die "Schweizerischen Rheinhäfen" nicht für ihre Pflicht als Vermieterin, "die erforderlichen Baggerarbeiten zu organisieren", wie dies die "Regioport AG" über ihren Anwalt verlangte.

Hadorns Antwort war schroff: Es bestehe "keine Grundlage für Ihre Aufforderung". Dabei bezog er sich auf den Mietvertrag, wonach die Kosten zur Aufrechterhaltung der für den Betrieb der Anlage notwendigen Wassertiefe "zu Lasten der Mieterin" gehe (so der Brief vom 22. März 2018). Nur: Bei Vertragsabschluss Anfang der neunziger Jahre waren die Risiken von übermässigen Kiesfrachten durch die renaturierte Wiese nicht bekannt.

Blitz-Order aus der Rheinhäfen-Chefetage

Scheinbar war die Beseitigung der Kiesbänke später doch Aufgabe des Kantons. Mehr als ein halbes Jahr später kam Bewegung in die Sache: Am 10. Oktober erhielt die "Regioport AG" durch die SRH die Blitz-Order, die im betroffenen Gebiet liegenden Boote bis 12. Oktober umzuparkieren.

Stutzig wurden die "Regioport"-Betreiber auch mitten im Sommer, als die Basler Regierung mit den Rheinhäfen eine "Grundsatzvereinbarung über ihre gemeinsamen Ziele unterzeichneten. Der Standort, wo sich heute der Yachthafen befindet, ist auf dem Plan unter dem Begriff "Schiffsliegeplätze" für die "Güterschifffahrt" vorgesehen. Wogegen im Bereich unterhalb der Dreirosenbrücke ab 2019 Wasserflächen ("Verlagerung Schiffsliegeplätze") geplant sind. Felix Oeri zu OnlineReports: "Alle wussten es, nur wir nicht."

Hadorn beantwortet keine Fragen

OnlineReports liess Rheinhäfen-Chef Hadorn zehn Fragen rund um die Kontroverse mit der "Regioport AG" zukommen (siehe Box unten). Statt die Fragen zu beantworten, übertrug es Hadorn seinem Kommunikations-Verantwortlichen, eine kaum verwertbare Pauschal-Stellungnahme zu komponieren. Konkret einzig: "Der Vorwurf, die Schweizerischen Rheinhäfen wollen den Regioport aus dem Hafen vertreiben, ist vor diesem Hintergrund klarerweise haltlos."

Mit "Hintergrund" ist ein Verfahren vor der staatlichen Mieter-Schlichtungsstelle gemeint, das die "Regioport AG" angesichts der starren Haltung der Rheinhäfen angestrengt hatte. Einem Vergleichsvorschlag mit einem Jahreszins in Höhe von 88'000 Franken, der immer noch das Vierfache des Bisherigen beträgt, konnte die "Regioport" nicht zustimmen.

Brutschin "nicht detailliert im Bild"

OnlineReports wollte von Hadorns politischem Chef, dem sozialdemokratischen Wirtschaftsminister Christoph Brutschin, wissen, was er von der beabsichtigten Versechsfachung des Mietzinses halte. Seine Mail-Antwort: "Ich habe von dieser - operativen - Angelegenheit gehört, bin aber nicht detailliert im Bild, weshalb ich Herrn Hadorn auf diesem Weg bitte, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen." Was Hadorn zuvor schon ausgeschlagen hatte.

Beim Baudepartement war Kantonsbaumeister Beat Aeberhard krankheitshalber nicht erreichbar. Sprecher Marc Keller bestätigte OnlineReports immerhin, dass die "Schiffs-Anlegeplätze anders organisiert werden". Die Abklärungen hätten aber "noch nicht einmal richtig angefangen".

Die mediale Auskunftsverweigerung und das knallharte Vorgehen dem Bootshafen-Betreiber gegenüber lassen vor diesem Hintergrund tatsächlich Fragen aufkommen, was die tatsächlichen Absichten der Hafenplaner sind, und ob von einem staatlichen Betrieb wie den Schweizerischen Rheinhäfen nicht auch eine gewisse soziale Verantwortung erwartet werden muss. Schliesslich sind die Mieter des Yachthafens vertraglich verpflichtet, auswärtige Besucherboote – auch auf Zuweisung der Vermieters – aufzunehmen.

"Leben und leben lassen"

Die "Regioport"-Betreiberin erhielt eine bis 14. Januar gültige Bewilligung für eine Klage vor Zivilgericht. "Ich bin bereit, über alles zu reden", sagt Felix Oeri und hofft immer noch auf eine gütliche Einigung anstelle eines Gerichtsentscheids. Dabei erinnert er sich an einen früheren Vorgesetzten, der ihm eine geschäftliche Weisheit mit auf den Weg gab: "In Basel gilt die Regel: leben und leben lassen."

Inzwischen drängen die "Schweizerischen Rheinhäfen" auf den Showdown: Mit Brief vom 10. Dezember teilen sie der "Regioport AG" mit, der Mietvertrag laufe definitiv am 31. Dezember aus, weil der Schlichtungsvergleich nicht angenommen wurde. Bis Mitte Januar müsse "das Mietobjekt" in "vertragsgemässem Zustand" übergeben werden. Und dies, obschon die Schlichtungsstelle bis Mitte Januar eine Klagebewilligung ausgestellt hat.

Mehr über den Autor erfahren

Kommentar: Herr Hafendirektor Hadorn, so geht es nicht

19. Dezember 2018


Rheinhäfen: Zehn unbeantwortete Fragen


• Wann erfuhr die Regioport AG von den Schweizerischen Rheinhäften zum ersten Mal die konkrete Höhe des neuen Mietzinses in Höhe von jährlich CHF 143’000.00?
• Wie begründen Sie die Versiebenfachung des der Regioport AG vorgelegten Mietzinses?
• Wie hoch sind die vergleichbaren Quadratmeter-Mieten von "Basler Personenschifffahrt" und "Naveva AG"/"Expostar"?
• Die Grundsatzvereinbarung zwischen Regierung und Schweizerischen Rheinhäfen vom Juli 2018 sieht auf dem Plan "Zielbild" und "a" die Platzierung der Güterschiffe am Westquai vor. Was geschieht mit dem privaten Sportboothafen der Regioport AG, der sich heute in dieser Zone "a" befindet?
• An einem Clubhock des Schleusenschiffer-Clubs sollen Sie am 7. Februar erklärt haben, der Yachthafen werde nach unterhalb der Dreirosenbrücke verlegt. Stimmt dies? Was haben Sie erklärt?
• Welche Perspektiven sehen Sie für den Standort des Yachthafens?
• Was sagen Sie zum Argument der Regioport AG, gemessen an der Teuerung wäre eine Mietzins-Erhöhung von zwischen 13.9% (Verkehrsfläche) und 17,3% (Wasserfläche) berechtigt?
• Die Zustellung des "Nachtrags 4", der die neuen Konditionen enthält, empfindet die Regioport AG wie einen "Befehl ohne Gespräche". Vorangehende Gespräche über die neuen Zinsbedingungen gab es nicht. Ihr Kommentar dazu?
• Der Yachthafen gilt als "schwimmender Schrebergarten" und nicht als Tummelplatz der Reichen. Hätte eine staatliche Insitution wie die Schweizerischen Rheinhäfen nicht die Pfllicht, gegenüber den Betreibern eine gewisse Kulanz und Dialogbereitschaft zu zeigen?
• Zielt Ihre Mietzins-Politik dahin, den Yachhafen so in die Enge zu treiben, dass das Ende unausweichlich ist und die Schweizerischen Rheinhäfen ihren Zielen näher kommen?


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Ich kapier's nicht"

Was genau wird da eigentlich "vermietet"? Alle baulichen Installationen sind offenbar von der "Mieterin" erstellt und finanziert worden; ja selbst der Schaden, der (eigentlich vom Staat) durch die Ausbaggerung der Wiese entstanden ist, soll sie zahlen müssen.

Reden wir hier von einer Nutzungsgebühr von "Allmend"? Oder von der Pacht von (nicht erschlossener) Allmend? Wie gesagt – ich kapier’s nicht; ansonsten würde ich meinen, dass das Vorgehen umfassend dem Begriff "Wucher" entspricht.


Peter Waldner, Basel




"Herr Hadorn macht sich keine Freunde"

Als Vorstandsmitglied des Solar-Fähribootes "Rheinsonne", welches auch im Yachthafen lokalisiert ist, schockiert mich die Höhe des Mietbetrags, den die Schweizerischen Rheinhäfen da einfordern wollen. Als gemeinnütziger Verein, der Bootsfahrten im Hafen und auf dem Rhein anbietet, würde eine solche Mieterhöhung nicht mehr bezahlbar sein. Oder will man tatsächlich alle Boote auf städtischem Boden ins benachbarte Ausland rausekeln? Wäre es dann ökologisch, wenn Basler Bootbesitzer nach Weil am Rhein fahren zum dortigen Yachthafen, um von dort mit ihrem Boot nach Basel zurückzufahren?

Herr Hadorn vom Hafen macht sich keine Freunde mit solchem Vorgehen, immerhin will man ja im Hafen das dritte Hafenbecken erstellen. Man sollte sich da unten eigentlich bewusst sein, dass das Goodwill der Bevölkerung zu einem solchen Grossprojekt nicht unwichtig ist.


Karl Linder, Basel



Was Sie auch noch interessieren könnte

Depooling und Quarantäne:
Stress-Test für Eltern

4. Dezember 2021

Zusatzbelastung im Unispital: Betreuungs-
Absenzen von Ärzte- und Pflegepersonal.


Der Christbaum-Bann
bringt Ärger ins Dorf

25. November 2021

Gelterkinden spart am Baum 2'000 Franken, das Hallenbad reisst eine Million.


An Zwang und Freiheit
scheiden sich die Geister

16. November 2021

Peter Knechtli zum Schlussbericht
der baselstädtischen Klima-Kommission.


Reaktionen

Ab 2035: Verbot von
Öl- und Gasheizungen

15. November 2021

Die Basler Klimakommission legt ihren
umfangreichen Forderungskatalog vor.


Wohnraum: "Die Verdrängung
in Basel existiert definitiv"

12. November 2021

Luisa Gehriger erforscht in Basel die
Ursachen und Folgen der Gentrifizierung.


Reaktionen

Läufelfingen: Der Gregor Gysi war hier

4. November 2021

Der deutsche Polit-Star besuchte die
Heimatgemeinde seines Urururgrossvaters.


Betrüger Behring: Gläubiger
müssen weiter warten

4. November 2021

Aargauer Konkursamt überfordert:
Schwere Vorwürfe an Bundesanwaltschaft.


Reaktionen

Deutsche Bahn: Blindflug
ins Fussball-Stadion

1. November 2021

Roland Stark staunt über Schattenseiten
des Autotechnologie-Landes Deutschland.


Ein Wunderwerk holt Metall
aus Verbrennungs-Schlacke

29. Oktober 2021

Elbisgraben: Hier steht die modernste Anlage
für Metallrückgewinnung der Schweiz.


Reaktionen

Druck auf OnlineReports:
2'049.80 € für Döner-Fötteli

26. Oktober 2021

Das Bild ist im Jahresbericht 2011 des
Kantonslabors Basel-Stadt publiziert.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Theater Basel

"Verlorene Illusionen"
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Gemeinden zufrieden mit ihrem Verband (VBLG)"

Verband Basellandschaftlicher Gemeinden
Titel einer Medienmitteilung
vom 22. November
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Wär hätte das gedacht! Umfragen in eigener Sache als PR-Instrument.

RückSpiegel


In ihrer Story über die amtliche Schliessung des Bistro "Cheesmeyer" in Sissach nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ, Telebasel und Happy Radio nahmen die OnlineReports-Meldung über den Tod des Kleinbasler "Modezars" Roland Vögtli auf.

Die Medienwoche verlinkt auf den OnlineReports-Kommentar über das Medienrechts-Urteil des Baselbieter Kantonsgerichts zum Fall Wirtschaftskammer Baselland vs. "Basler Zeitung".

Der Tages-Anzeiger geht in seinem Bericht über die neue Post-Strategie auf OnlineReports-Nachrichten über die Verteuerung der Vereinspostfächer und die allgemeine Kostenpflicht für Postfächer ein.

In ihrem Beitrag über den Prozess der Wirtschaftskammer Baselland gegen einen ehemaligen Journalisten der "Basler Zeitung" nahm die Medienwoche auf OnlineReports Bezug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Geschichte über einen FCB-Hooligan und vor Appellationsgericht erfolglosen DNA-Verweigerer auf.

Die BZ Basel, Telebasel, Bajour und Prime News nahmen zum Rücktritt des Basler Nationalrats Christoph Eymann Bezug auf ein OnlineReports-Interview.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die Polizei-Kontrolle von Rechtsextremen in Bubendorf nach.

Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Weil bei der Baselbieter Polizei Beat Krattiger, Chef Sicherheitspolizei, in etwa zwei Jahren vorzeitig in Pension gehen will, kommt es ab 1. Januar aus Gründen der Kontinuität zu einem Stellen-Tausch mit Reto Zuber, dem bisherigen Chef Planung und Einsatz.

Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage und der damit verbundenen Unsicherheiten wird die Basler Museumsnacht am 21. Januar abgesagt und voraussichtlich auf den Freitag, 20. Mai 2022 verschoben.

Wegen der stark zunehmenden Corona-Fallzahlen, der hohen Belastung des Gesundheitssystems und der aktuellen Entwicklung setzte die Baselbieter Regierung den Kantonalen Krisenstab wieder ein und reaktivierte den Pandemieplan.

Zum 125-Jahre-Jubiläum schenkt die Basler Regierung der F. Hoffmann-La Roche AG einen originalen Basilisken-Brunnen, der 2023 am künftigen Science Square auf dem Roche-Gelände an der Ecke Peter Rot-Strasse / Chrischonastrasse montiert werden soll.

Die Ost-West-Piste des EuroAirports wird ab 2. Dezember aufgrund der Verschiebung des magnetischen Nordpols von "08/26" zu "07/25" umbenannt.

Die Geschäftsleitung des Landrats hat angesichts der stark steigenden Corona-Fallzahlen beschlossen, dass an den Landratssitzungen per sofort wieder Maskenpflicht gilt.

24 Mitarbeitende der Baselbieter Polizei kommen auf Ersuchen der Genfer Regierung für Aufgaben bei der Durchführung der 12. WTO-Ministerkonferenz zum Einsatz.

Der Basler Journalist, Historiker und langjährige Grossbritannien- und Irlandkorresponent von Radio SRF, Martin Alioth, ist am 18. November nach schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren gestorben.

Der FC Basel überträgt der Rennbahnklinik in Muttenz per sofort die medizinische Versorgung der 1. Mannschaft, der Frauen- und der Nachwuchsabteilung.

Als Nachfolger der in Pension gehenden Yvonne Aellen wird Simon Leuenberger per 1. März 2022 die Leitung der Abteilung Grünflächen-Unterhalt der Stadtgärtnerei Basel.

Die Mitglieder des Schutzverbandes EuroAirport wählten am 11. November die Reinacher Einwohnerrätin Katrin Joos Reimer als neue Präsidentin und Nachfolgerin von Landrätin Rahel Bänziger.

Die Pharma-Firma Bachem AG hat am 11. November in Bubendorf den Grundstein für den Bau des bisher grössen Produktionsgebäudes gelegt, das bis zu 150 neue meist hochqualifizierte Arbeitsplätze bieten wird.

Die Fassade der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde in Lörrach wurde am 8. November in der Dunkelheit mit zwei Eiern beworfen.

Für die demissionierenden Daniela Dolci Reidemeister, Gottlieb A. Keller und Sibylle Schürch treten Bernhard Berger, Annette Luther und Hans-Peter Wessels in Basler Universitätsrat ein.

Für die erstmalige Besetzung des Stiftungsrats der neuen Wohnbaustiftung und die Amtsdauer vom 1. Dezember 2021 bis 30. November 2025 wählte die Basler Regierung Sarah Barth, Agnes Dormann (Präsidentin), Manuela Jessica Scarpellino, Jürg Steiner und Felix Suter.

Eine klare Mehrheit der Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission des Basler Grossen Rates folgt der Regeirung und empfiehlt die kantonale Volksinitiative "Grundrechte für Primaten" ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung

Trotz Steuerfuss von 65 Prozent rechnet das Budget 2022 der Stadt Liestal mit einem Defizit von 4,7 Millionen Franken.

Tom Wiederkehr und Andrea Schäfer erhielten von der Basler Regierung den Zuschlag für den Betrieb des Pavillon-Cafés im Schützenmattpark ab 2023.

Bettina Buomberger (40) wechselt von der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion in die Finanz- und Kirchendirektion und übernimmt die Leitung des Personalamts an Stelle von Martin Lüthy, der den Kanton per 30. Oktober 2021 verlässt.

1'500 Unterschriften trägt die Petition an die Vertreter der Leimentaler Gemeinden, die mehr Velostrassen im Leimental fordert.

Die baselstädtische EVP nominiert Gemeinderätin Christine Kaufmann für das Riehener Gemeindepräsidium und gleichzeitig für den Gemeinderat, und Bürgerrat Daniele Agnolazza als Gemeinderat.

Flavio Casanova und Thomas Schneider werden neue Verwaltungsräte der Basler Verkehrs-Betriebe anstelle von Sibylle Oser und Kurt Altermatt, die nicht mehr zur Wiederwahl antreten.

Die SP Riehen nominierte den bereits amtierenden Gemeinderat Guido Vogel zusammen mit Grossrätin Edibe Gölgeli für den Gemeinderat.