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"Helle Freude": Überparteiliches Basler Komitee von Tunnel-Promotoren*

In Basel formiert sich überparteiliche Phalanx für Wiese-Tunnel

Breite Unterstützung soll auf deutscher Seite Vertrauen schaffen / Bereits sieben Millionen Franken Privat-Spenden


Von Peter Knechtli


Eine breite überparteiliche Phalanx wirbt in Basel-Stadt für den Bau eines Wiese-Tunnels anstelle der offen geführten Zollfreistrasse und um das Vertrauen der benachbarten deutschen Politiker. Im Komitee sind nahezu sämtliche Fraktionen des Grossen Rates vertreten. Mittlerweile sind schon sieben private Spenden-Millionen beisammen.


Anfänglich waren es der Umweltschützer Martin Vosseler und einige unentwegte Mitstreitende, die als "Lösung, die keine Gegner, sondern nur Sieger schafft", einen in 30 Meter Tiefe liegenden Tunnel anstelle der offen geführten, seit Jahrzehnten umkämpften Zollfreistrasse, vorschlugen. Jetzt stellen sich immer mehr Basler Politikerinnen und Politiker jeder Couleur hinter die "Tunnel-Lösung".

Bewegung in der Polit-Landschaft

Heute Donnerstagmorgen präsentierte sich in Riehen unter dem Vorsitz des freisinnigen Grossrats Helmut Hersberger eine namhafte Politiker- und Parlamentariergruppe, die den Parteien FDP, CVP, SP, DSP, SVP, Grüne und VEW angehören. Bisher nicht vertreten sind die Liberalen, aber auch in dieser Partei sei Bewegung im Gang, sagte Hersberger. Er zeigte sich zuversichtlich, "dass eine Mehrheit der FDP für den Tunnelbau sein wird". Auch CVP-Präsident Markus Lehmann signalisierte Sukkurs aus seiner Partei, "die sich nicht gegen eine bessere Lösung wehren wird". Stark vertreten sind Mitglieder der grossrätlichen Regio-Kommission, wie deren Präsident Hermann Amstad ausführte. Ihnen geht es darum, die grenzüberschreitende Vertrauenskrise zu lösen.

Gemeinsam legte die Gruppe ein Bekenntnis dafür ab, dass der Tunnel-Vorschlag ernst gemeint und keine Verzögerungstaktik sei, wie auf deutscher Seite befürchtet wird. Mittlerweile haben 21 Landeigentümer - darunter auch die als hartgesottene Gegner der Zollfreistrasse bekannten Gebrüder Isler - das schriftliche Versprechen abgegeben, gegen einen tiefliegenden Tunnel keine Einsprache zu erheben. DSP-Fraktionschef Stephan Maurer zeigte sich überzeugt, dass ein Tunnel zu keinen oder nur geringfügigen Verzögerungen führen und Ende 2011 in Betrieb sein werde.

Verständnis für Misstrauen auf deutscher Seite

Laut Helmut Hersberger als Anführer der überparteilichen Allianz ist es nun dringliche Aufgabe der Basler Regierung, den deutschen Nachbarn verbindliche Finanzierungs- und Ausführungszusagen zu unterbreiten. Ein Brief von Regierungspräsidentin Barbara Schneider sei dieser Tage abgeschickt worden: "Jetzt ist die Regierung gefragt, die Gespräche müssen intensiviert werden." Die Mehrkosten von 40 Millionen Franken könnten von baselstädtischer Seite nach diesem Schlüssel aufgebracht werden: Kanton Basel-Stadt 22 Millionen, Privatspenden 10 Millionen, Riehen 8 Millionen. Deutschland entstünden keine zusätzlichen Kosten, sagte Markus Lehmann: "Dafür werden die kommenden Generationen an dieser Lösung ihre helle Freude haben."

Nach neustem Stand sind von privater Seite in Basel-Stadt bisher schon sieben Millionen Franken von wenigen Basler Bürgern gespendet worden. Bereits treffen aber auch kleinere Spendenbeiträge aus der Bevölkerung ein.

Verständnis zeigten die Politiker für das Misstrauen ihrer deutschen Kollegen, doch "die Angst vor einer Verzögerungstaktik" habe sich "relativiert" und das Vertrauen wachse. Hersberger über die Haltung des Weiler Oberbürgermeisters Wolfgang Dietz, der am heftigsten auf den sofortigen Bau der Zollfreistrasse drängte: "Sein Nein wird immer abgeschwächter." Es sei aber, so Hersberger, wichtig, dass in den nächsten drei Monaten Einigkeit zustande komme, bevor der Brückenbau irreversibel sei. Die Basler Politikergruppe ist sich einig, dass es "fünf vor zwölf ist, aber noch nicht fünf nach zwölf".

Tunnel als Klima-Verbesserer

Mit dem Bau des Tunnels bestehe jetzt noch eine letzte Chance, kritische Hauptgefahren einer offenen Linienführung - die Zerschneidung der Naturräume, die Gefährdung des Trinkwassers und das Hangrutsch-Risiko - auszuschalten, wie Jürg Stöcklin (Grüne) und Beat Jans (SP) ausführten. Grund genug für grüne Parteien und Umweltorganisationen, die Tunnel-Lösung jetzt mitzutragen.

Die überparteiliche Gruppe zeigte sich überzeugt, dass ein Tunnel als schweizerisch-deutsches Gemeinschaftswerk auch andere ins Stocken geratene grenzüberschreitende Gespräche und Projekte wieder in Fluss kommen könnten, wenn die nachhaltige "Belastung" einer offenen Zollfreistrasse durch eine Tunnellösung überwunden werden könnte.

* von links: Stephan Maurer (DSP), Hermann Amstad (SP), Helmut Hersberger (FDP), Beat Jans (SP), Jürg Stöcklin (Grüne), Markus Lehmann (CVP). Der Gruppe gehören nach aktuellem Stand überdies an: Kurt Bachmann (SVP), Thomas Baerlocher (SP), Markus Ritter (Grüne) und Richard Widmer (VEW).

22. Juni 2006

Weiterführende Links:


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"Geld besser in Umweltschutzprojekte in Entwicklungsländern investieren"

Mit den zusätzlichen 40 Millionen Franken, die der Bau des Wiese-Tunnels angeblich kosten soll, liesse sich in anderen Regionen der Erde für den Umweltschutz ein Vielfaches bewältigen. Insofern stelle ich mir die Frage, ob es hier wirklich um den Umweltschutz geht oder doch eher um Heimatschutz oder ideologischen Fundamentalismus. Ich mache sicherlich eine andere Güterabwägung, doch möchte ich die Spenderinnen und Spender dazu aufrufen, das gesammelte Geld besser in Umweltschutzprojekte in Entwicklungsländern zu investieren. Dort kann mit dem vielen Geld wirklich auch etwas erreicht werden."


Siro Imber, Allschwil




"Angaben müssen prontissimo auf den Mittagstisch aller Basler"

Wie anlässlich der Proklamation des neuen, kultivierten Ansatzes am 6. Juni auf OnlineReports gesagt, verneige ich mich vor Martin Vosselers Wandel. Vor seiner Erkenntnis, dass es einer "avantgardistischen public private partnership" bedürfte, um die wenige uns gebliebene, geliebte Natur in optimaler Art und Weise zu schützen und gleichzeitig die vertraglichen Verpflichtungen versus unseren Nachbarn zu wahren. Gewiss werden stattliche Spenden eingehen und ich möchte einen bescheidenen persönlichen Beitrag hier und jetzt zusagen. Und dass der Staat wird "assistieren" müssen, das war zu erwarten. Von zentraler Wichtigkeit ist nun aber, dass die Frau Regierungspräsidentin - anders als bei Zaha Hadids Casino-Neubau - differenziert, kohärent und umfassend über die "Art der Assistenz" informiert. Finanzierungsstruktur, Investitionssumme, Steuersubstrat-Effekt, Eigentumsfragen, Zins- und annuelle Abschreibungskosten müssen prontissimo auf den Mittagstisch aller Basler. Diese Art von Projekt darf nicht an einem Kompetenzdefizit scheitern! Denn: Sollte Basel Deutschland auf die Schnelle, in der Hoffnung auf öffentlichen Druck 25 Millionen Franken für den Tunnel schenken wollen, dann kann man sich dieses grundsätzlich absolut unterstützungswürdige Projekt bereits jetzt abschminken. Ich empfände es als unethisch, wenn die geschätzte Barbara Schneider allen Baslern nicht sofort reinen Wein einschenkte!


Patric C. Friedlin, Basel




"Belasten wir uns uns nicht mit einem finanziellen Abenteuer"

Natürlich steht niemand eine besseren Lösung im Weg und deshalb können sich die Politiker gut für dieses Tunnelprojekt einsetzen. Ob aber die Basler Stimmbürger 22 Millionen Schweizerfranken für einen tiefliegenden Tunnel bewilligen werden ist noch offen. Dass Tunnelbauten nicht problemlos sind, weiss man schon lange und es gibt genügend Beispiele mit massiven Kostenüberschreitungen. Wer bezahlt dann? Auch wieder die Basler Steuerzahler? Lassen wir unsre Nachbarn in Lörrach und Weil die 738 m Strasse (wovon schon 380 m in einem Tunnel sind) am Wiesenufer so bauen, wie sie bewilligt sind und belasten uns nicht mit einem finanziellen Abenteuer in Form eines Tunnelloches ohne Boden.


Bruno Honold, Basel



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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
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Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.