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"Für eine schlagkräftige Armee": Ständeratskandidat Baader

Caspar Baader – die konservative Antwort auf Claude Janiak

Mehrheitlich bürgerliches Baselbiet soll im Ständerat wieder durch einen bürgerlichen Politiker vertreten sein


Von Otto Graf


Drei Baselbieter Persönlichkeiten aus FDP, CVP und SVP stellten sich heute Freitag – stellvertretend für ein Unterstützungskomitee – an einer Präsentation in Liestal hinter SVP-Nationalrat Caspar Baader: Er soll den einzigen Ständeratssitz des Baselbiets wieder in bürgerliche Hand bringen.


Die Gelterkinder Gemeindepräsidentin ehemalige FDP-Landratsfraktionschefin Christine Mangold erinnerte daran, dass sich Baader in seiner Heimat- und Wohnsitzgemeinde Gelterkinden als Mitglied des Bürgerrats und als Präsident des Kreissekundarschulrats mit grossem Einsatz engagiert habe: "Er hat seine Aufgabe ausserordentlich ernst genommen und war sich seiner Verantwortung bewusst."

Trotz seines enormen Arbeitspensums sei der Herausforderer des Bisherigen Claude Janiak (SP) stets volksnah geblieben ("Baader ist kein Hardliner") und pflege regelmässig Kontakte zu seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, sei es bei einem Schwatz im Dorf, als aktiver Sänger im Männerchor oder als Banntägler am Zapfhahn. In den festgefahrenen Verhandlungen in Sachen Lärmschutzwände zwischen der Gemeinde und den SBB habe Baader dank seines bundespolitischen Beziehungsnetzes erfolgreich vermittelt und zu einer für beide Seiten tragbaren Lösung beigetragen. Mangold: "Ich wähle ihn nicht nur aus politischer Überzeugung, sondern ich wähle Caspar Baader auch, weil ich ihn menschlich ausserordentlich schätze."

Gegen Janiak und Schneider

"Am 23. Oktober haben wir die echte Chance, dass der bürgerliche Kanton Basel-Landschaft wieder mit einem bürgerlichen Ständerat in Bern vertreten sein wird", liess der Grellinger SVP-Landrat und Unternehmer Georges Thüring Hoffnungen auf einen politischen Wechsel durchblicken. Dem Volk stelle sich die Frage, ob das Baselbiet im Ständerat durch eine Person vertreten sein soll, die sich für den Beitritt der Schweiz zur EU, für die Abschaffung der Armee und für die Überwindung des Kapitalismus und damit "zur Abschaffung unserer freiheitlichen Wirtschaftsordnung" einsetzt. Dies, so Thüring, seien keine Hirngespinste, sondern Ziele, Forderungen und Thesen aus dem aktuellen Parteiprogramm der SP Schweiz.

Als "echter Baselbieter" fühle er sich in der Kleinen Kammer überhaupt nicht mehr vertreten, verkündete Thüring und wandte sich mit deutlichen Worten gegen die Absicht des linken Lagers, eine nationale Erbschaftssteuer einzuführen und gegen die Forderung, weitere Lenkungsabgaben auf Treibstoffen einzuführen.

Dem bisherigen Ständerat Janiak kreidete er zudem an, der Sozialdemokrat stelle sich gegen die dringend notwendigen und vom Nationalrat bereits mehrheitlich beschlossenen Verschärfungen des Strafrechts. "Ich würde mich auch nicht durch eine Ständerätin richtig vertreten fühlen, die knapp seit einem Jahr im Nationalrat sitzt", setzte sich Thüring gegen die CVP-Ständeratskandidatin Schneider-Schneiter ab.

"Gut mit Baader zusammengearbeitet"

Auch der Unternehmer und frühere Dittinger CVP-Nationalrat Walter Jermann (Bild rechts) stellte sich vorbehaltlos hinter die Kandidatur Baaders als Baselbieter Ständerat – bemerkenswert angesichts der Tatsache, dass mit CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter auch eine Parteikollegin für dieses Amt kandidiert und zu Baader in Konkurrenz steht. Dass das Baselbiet als attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort wahrgenommen werde, sei auf die vorausschauende Politik der bürgerlichen Mehrheiten in der Regierung und im Parlament zurückzuführen, erklärte Jermann und forderte: "Eine solche Politik muss sich auch in unserer Vertretung in der nationalen Politik widerspiegeln. Dies gilt ganz besonders für den Baselbieter Vertreter im Ständerat."

Trotz unterschiedlicher Parteizugehörigkeit habe er, Jermann, im Nationalrat sehr gut mit Baader zusammengearbeitet. "Baader hat sich über alle Parteigrenzen hinweg einen Namen als geradliniger, bodenständiger und vor allem sehr verlässlicher Partner gemacht", würdigte Jermann den Gelterkinder Politiker. Dieser habe sich auch, zusammen mit Hans Rudolf Gysin und ihm für die Einführung des nationalen Bausparens und damit für das Weiterführen des erfolgreichen Baselbieter Bausparmodells eingesetzt. Leider sei dieses wichtige eigentums- und gesellschaftspolitische Postulat bislang an der heutigen Zusammensetzung des Ständerats gescheitert.

Weiter auf dem bilateralen Weg

Auf die Frage, was er anders machen würde als der bisherige linke Ständerat, antwortete Caspar Baader: „Als bürgerlicher Standesverteter des Baselbiets will ich vor allem die Interessen unseres Kantons mit Nachdruck vertreten und eine berechenbare Politik betreiben." In den vergangenen 13 Jahren habe er sich stets für die steuerliche und administrative Entlastung der kleinen und mittleren Unternehmungen eingesetzt. Denn aktive KMU im Verbund mit den grossen Konzernen garantierten und schafften in unserem Land Arbeitsplätze und damit Wohlstand. Dafür, so Baader, sei unser Kanton das beste Beispiel.

Weder er noch seine SVP wollten den bilateralen Weg verlassen. Im Interesse des Landes sei dieser Weg zu stärken, insbesondere im Bereich der Personenfreizügigkeit. Baader distanzierte sich von Verlautbarungen von anderen Kandidaten und Medien, er wolle die bilateralen Verträge aufkündigen.

Was die Zuwanderung aus dem EU-Raum betrifft, so enthielten die Verträge leider keine Ventilklausel mehr, um die Zuwanderung steuern zu können. Deshalb verlangt Baader vom Bundesrat, dass dieser mit der EU Nachverhandlungen über eine Anpassung und Verbesserung dieses Abkommens aufnimmt: "Es ist eine Frage des politischen Willens. Dabei erwarte ich vom Bundesrat, dass er unsere legitimen schweizerischen Interessen selbstbewusst und nachdrücklich vertritt."

Gegen "Euro-Turbos von Mitte-Links"

Der Ständeratskandidat bekräftigte seine Haltung gegen einen Beitritt der Schweiz zur EU. Wäre die Schweiz den Euro-Turbos von Mitte-Links gefolgt, wäre sie heute ebenfalls im europäischen Sumpf von Schuldenwirtschaft gefangen, gab Baader zu bedenken. Er werde sich deshalb ganz klar "gegen einen EU-Beitritt in Raten" wehren.

Auch die Sicherheit, fuhr er fort, sei ein entscheidender Standortfaktor für unser Land. Angesichts der steigenden Kriminalität habe der Nationalrat bereits vor einem Jahr auf Initiative der SVP verschiedene Verschärfungen im Strafrecht beschlossen. Diese dringend notwendigen Anpassungen habe der Ständerat, der linke Baselbieter Standesvertreter eingeschlossen, jedoch abgelehnt. Baader bekannte sich ausserdem für eine glaubwürdige Landesverteidigung mit einer schlagkräftigen Armee, genügend Soldaten, zweckmässigen Mitteln und einer angemessenen Bewaffnung. Die Armee abzuschaffen, wie das die SP will, füge der Sicherheit unseres Landes einen irreparablen Schaden zu.

Ständeratswahl hat Vorrang

Auf die Frage nach seiner Strategie im Falle eines zweiten Wahlganges um den Baselbieter Ständeratssitz antwortete Baader zurückhaltend. Zuerst müsse man den ersten Durchgang abwarten. Dann erst könne man strategische Überlegungen anstellen. Gespräche mit anderen Parteien hätten noch nicht stattgefunden. Um Erfolg zu haben, brauche es selbstverständlich eine Strategie, die greift.

Auch zu einer allfälligen Bundesratskandidatur mochte sich Baader nicht konkret äussern. "Für mich steht die Ständeratswahl absolut im Vordergrund", betonte er. Was danach geschehe, hänge vom Ergebnis der Nationalrats- und Ständeratswahlen ab. Aber er bekenne sich in der Zusammensetzung der Landesregierung zum Konkordanzmodell.

16. September 2011


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"Alles andere als ein Softie"

Caspar Baader als "Lösung"? Nicht wirklich. Der versüsste PR Artikel mit Text und Foto von Otto Graf ist dermassen wirklichkeitsfremd, dass er so schön zum Lesen ist, wie ein Märchen. Und märchenhaft sind die Aussagen, Caspar Baader sei kein Hardliner. Wir erinnern uns noch an seine Ausfälligkeiten bei der Abwahl von Christoph Blocher, an die vielen Hasstiraden in alle Richtungen. Wir wissen auch, was er am Montagmorgen um 7 Uhr jeweils macht: Befehlsausgabe aus dem Schloss müsste es wohl heissen. Man kennt die Geschichte mit der Wirtschaftskammer und deren Pfründe. Die Wirtschaftskammer hat beschlossen im ersten Wahlgang nur Caspar Baader zu unterstützen, im zweiten dann auch Elisabeth Schneider-Schneiter. Dafür hat Caspar Baader auf den Kampf gegen die Personenfreizügigkeit verzichten müssen. Hat er doch gerne gemacht – bis nach den Wahlen. Aber da behauptet ja Hans-Rudolf Gysin (FDP, oder SVP?, wer weiss das schon), das sei nicht so und Caspar Baader hat gar nichts mit den schwarzen Männern und deren Masseneinwanderung zu tun. Caspar Baaders Fonds? Offiziell besteht ein Fonds mit 104'000 CHF, sagen wir dem doch der Vorzeige-Fonds, wo also sind die restlichen 200 SVP-Millionen? Wer weiss das? Transparenz ist nicht die Stärke von Caspar Baader. Nein, Caspar Baader ist alles andere als ein Softie, er ist einer der härtesten Hardliner, einer der die SVP Strategie der Zerstörung über alles stellt, einer der sich nicht scheut für einen Wahlvorteil auch mit der eigenen Meinung Rechtsumkehrt zu machen und die hohle Hand zu machen. Was vertritt ein Ständerat? Er ist die Stimme des Standes, er hört auf die Anliegen der Gesamtregierung, schützt die Interessen des Kantons, der Region, stellt Parteiinteressen hinter Standesinteressen. Das soll auf Caspar Baader passen? Nein, Caspar Baader ist als Standesvertreter nicht wählbar. Schon die Präsentation seiner Kandidatur war eine Provokation sondergleichen. Aus Bern kam die frohe Kunde, dass Christoph Blocher die besten Mannen ausgewählt habe und sie in die Kantone in den Ständeratswahlkampf schicke. Da sassen sie an einem Tisch in Bern, kündeten ihre Kandidatur an und im gleichen Augenblick verkündeten sie, dass sie damit die Umkehr der Standespolitik in Bern erreichen wollen. Ausgedeutscht: SVP Rechtsaussen-Einheitsbrei. Schwarze Männer, ein einziges Thema, keine Lösungen nur Drohungen und rhetorisches Hickhack. Nein danke. Das braucht die Schweiz nicht, das braucht Baselland nicht. Ich setze auf die Mitte-Vertreterin, auf Elisabeth Schneider-Schneiter. Sie beweist täglich, dass man mit gesundem Menschenverstand und Sozialkompetenz gute bürgerliche Politik machen kann. Wenn bürgerlich, dann die Mitte.


Peter H. Müller, BDP-Landrat, Oberwil




"Jermanns Verhalten ist unanständig"

Die Unterstützung der Ständeratskandidatur von Caspar Baader durch den ehemaligen CVP-Nationalrat Walter Jermann ist für mich als CVP-Mitglied inakzeptabel und unanständig. Dank der Unterstützung der CVP konnte Jermann im Nationalrat politisieren. Wer weiss, vielleicht wird Jermann ja noch einsichtig und zieht die richtigen Schlüsse aus seinem Verhalten. Ich meinerseits wähle mit Überzeugung Elisabeth Schmeider-Schneiter in den Ständerat! Sie garantiert eine lösungsorientierte Mittepolitik!


Stephan Gassmann, Aesch




"Ausgelagerte Portemonnaies der SVP"

Volksvertreter im Sinne des Wortes ernten ihre Einkünfte nicht unter anderem aus 13 Verwaltungsratsmandaten – darunter auch eine Alpiq-Tochter – und herrschen nicht als Stiftungsräte über Vermögen von 200 Mio. Spendengeldern, die für die politische Protektion von finanzpotenten Menschen und Wirtschaftsbranchen vorgesehen sind. Die Stiftungen "für eine bürgerliche Politik" und "Ja zur SVP" dienen als ausgelagerte Portemonnaies der SVP. Als gelernter Landwirt (die Berufsgruppe ist im Nationalrat bereits mit 14% vertreten!) und Jurist (rätlicher Anteil 21,5%) kann ich als Büezerin nichts erkennen, was ihn legitimiert, die Interessen der Mehrheiten unserer Bevölkerung zu vertreten! Liebe Lohnabhängige im Zwillingskanton BL, dieser überzeugte Kampfflugzeuge-Mitbeschaffer (eine Milliarde von unseren Steuergeldern, die in die wichtige berufliche Bildung und Weiterbildung von Schweizerinnen und Schweizern hätte investiert werden können, dieser Atomkraft-Unbelehrbare, Parallelimporteverhinderer, Verachter der Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern und Öffentliche-Krankenkassen-Bekämpfer hat Eure Stimme bestimmt nicht verdient!


Regina Rahmen, Büezerin, NR-Kandidatin SP BS, Riehen



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"Bruggut"

BZ
vom 30. Juni 2020
über das historische Herrschaftshaus "Bruckgut" in Münchenstein
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Bruggut – eine neue Waffelspezialität aus dem Burgund?

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.