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Es reicht niemals, nur "Charlie" zu sein

Von PETER KNECHTLI

"Mir geht der ganze 'Charlie' am Arsch vorbei", sagte mir heute schonungslos ein sehr angesehener ehemaliger Gerichtspräsident aus der Region Basel, den ich zufällig traf. Es war die Reaktion eines reflektierenden Intellektuellen, die unmittelbar nach dem blutigen islamistischen Terror-Anschlag auf Mitarbeitende des Pariser Satire-Magazins "Charlie Hebdo" wohl kaum so gefallen wäre. Zu tief sass der Schock über den barbarischen Angriff auf eine Berufsgattung, die wir sofort mit Begriffen der demokratischen Errungenschaften wie Medienfreiheit, Meinungsfreiheit und Toleranz assoziieren.

Wohl nicht wenigen Menschen standen die Tränen nahe, als sie vergangenen Sonntag an den Bildschirmen in aller Welt diese eindrückliche Gedenk-Demonstration in den Strassen der republikanischen Metropole verfolgten. Stolz, würdig und mit einer typischen Prise gallischen Humors in dunkelsten Zeiten schritten eineinhalb Millionen Citoyens und Citoyennes über ihre symbolträchtigsten Plätze.

Das Fernsehen verbreitete über die Kontinente berührende Bilder, die unter sich teils verfeindete Staatsmänner aus aller Welt in eingehakter Frontreihe zeigten. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im selben Glied mit Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas. Ein Bild mit immenser Symbol-Wirkung: Vereint gegen das Böse in der Welt. Journalisten, Politiker, ganze Heerscharen von gewöhnlichen Bürgern hoben unter der Marke "Je suis Charlie" zur völkerverbindenden Solidaritäts-Bekundung an. TV-Sender platzierten den Slogan gar als Standbild neben ihr Life-Logo.

 

"Die Schau der Staatsmänner öffnete im Volk
die Endorphin-Schleusen."


Und dann die Tage danach: Der Nebel des ersten Schocks wich allmählich der Klarsicht und liess kritische Fragen aufkommen. Jene nach der Qualität des Polizeischutzes des Gebäudes von "Charlie Hebdo" war noch die unbedeutendste. Schon mehr Anlass zu Zweifeln gab die Tatsache, dass die Vereinigung der Staatsmänner und weniger Staatsfrauen wie Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga gar nicht – wie via Fernsehen suggeriert – an der Massendemonstration teilgenommen, sondern sich bloss in einer von der Polizei abgeriegelten Nebenstrasse zum Foto-Termin eingefunden hatten. Erst nachträglich veröffentlichte Bilder aus der Distanz belegten die blanke Selbstinszenierung der mit Statisten angereicherten Staatsoberhäupter.

Schon hatten Politiker die schreckliche Bluttat für sich vereinnahmt – als Musterknaben, die "da" sind, wenn es gilt, interreligiös gegen den Schrecken dieser Welt zusammen zu stehen. Was Glücklicheres konnte einem Präsidenten wie François Hollande,dessen Popularitätswerte im Keller lagen, in den Schoss fallen! Diese Schau öffnete im Volk die Endorphin-Schleusen und aus Prügelknabe Hollande wurde plötzlich flugs der hingebungsvolle Landesvater.

Es mag zudem zynisch klingen: Keine Werbeekampagne hätte dem Satire-Titel eine derartig ungeheure Publizität verleihen können wie der Anschlag auf ihre Macher. Die bisherige Auflage von 60'000 Exemplaren schnellte mit der neusten Ausgabe auf mindestens drei Millionen hoch. Sie wird in den nächsten Monaten wieder sinken, sich aber auf einem deutlich höheren Niveau einpendeln als zuvor. Die Folge der Abscheulichkeit ist wirtschaftlicher Erfolg, die unerbittliche (und unausweichliche) Folge einer marktwirtschaftlichen Medienkonsum-Gesellschaft.

Ich persönlich mochte "Je suis Charlie", ein genialer Slogan der Akut-Anteilnahme, nicht an mein Revers heften oder als Solidaritäts-Quickie auf unserer Frontseite platzieren. Denn während die Repräsentanten der Weltmächte und ihre Völker um die Toten von Paris trauerten, warteten andere Medienschaffende oder oppositionelle Blogger in Saudiarabien darauf, auf grauenhafte Art ausgepeitscht oder anderswie gefoltert zu werden.

Kein westlicher Staatsmann und kein Volk ging und geht für diese Opfer von Menschenrechts-Verletzungen auf die Strasse. Im islamischen Norden Nigerias schlachten Islamisten der Boko Haram, von Medien unbeachtet, Tausende unschuldiger Bürger mit Maschinengewehren und Macheten ab, ohne dass sich die einflussreichsten Welt-Organisationen oder einzelne mutige Staatsführer in annähernder Deutlichkeit gegen den bestialischen Massenmord erheben.

Deutlicher als in der ausschliesslichen Solidarität mit den "Charlie"-Opfern und in der Absenz einer ähnlichen Manifestation zugunsten Verfolgter in Schwarzafrika und anderswo offenbart sich nicht, dass nicht alle Menschenleben denselben Wert haben. Es gibt Menschen erster und zweiter Klasse, hielt der ehemalige Richter fest. Ich teile diese Meinung. Darin ist letztlich wohl auch der tiefere Grund des feigen Attentats von Paris begründet.

Es reicht niemals, nur "Charlie" zu sein. Unsere Solidarität sollte allen "Charlies" dieser Welt gelten.

14. Januar 2015
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
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Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Dollar akbar!"

9/11, Boston, Paris – grosse Aufruhr! Afghanistan, Syrien, Boko Haram in Nigeria? Belanglos. Keiner Rede wert. Solange es nicht direkt um den Westen oder wichtige Rohstoffe geht – kein Engagement, keine Empörung. Warum? Dollar akbar! Die Heuchelei (unter Schweizer Beteiligung von u.a. Simonetta Sommaruga) wird leider weitergehen.


Dieter Stumpf, Basel



"Wir sind alle eins"

Wir kommen langsam zur Essenz im menschlichen Zusammenleben: Wir sind alle eins, und diese Weisheit bedeutet Kooperation statt Konkurrenz, Vertrauen statt materielle Absicherung und Zurverfügungstellung der individuellen Stärken – die dem einzelnen Menschen mehrheitlich noch nicht bewusst sind – in der Tauschwirtschaft.


Markus Abgottspon, Therwil



"Meinten Sie dies, Herr Pümpin?"

Charlie Pümpin: Mit anderen Worten, die Idioten von der "Charlie Hebdo"-Redaktion sind selbst Schuld dass sie umgenietet wurden – geschieht ihnen Recht! Meinten Sie dies?


Willy Schaub, Ecromagny (F)



"Religiöse Gefühle anderer sollen geachtet werden"

Mir widersteht dieser Hype um Charlie, denn ich vertrete die Haltung, dass die religiösen Gefühle anderer geachtet werden sollen. Wenn weniger als fünf Prozent der Christen gewalttätig sind, und das sind sie, wird auch nicht die ganze Christenheit in einen Kübel geworfen. Bei den in aller Welt lebenden Muslimen sind es nicht einmal ein Prozent. Somit rechtfertigt sich eine derart verletzender "Satire" in keiner Weise. Sie schürt nur Hass, was dann zu solchen zu verurteilenden Exzessen führt.


Würden alle in der Schweiz lebenden moderaten Menschen muslimischen Glaubens einen Tag die Arbeit niederlegen, die Wirtschaft, die Spitäler und Pflegeheime stünden still! Ich danke all diesen Menschen, dass sie mit so viel Grossmut dem "Charlie-Hype" widerstanden und ermuntere sie, ihre Religion weiterhin zu pflegen.


Den provozierenden Presse-Redakteuren empfehle ich, den Resten Anstand und die noch verbliebene Weitsicht zu stärken und somit nicht in selbsterfüllenden Prophezeihungen zu baden, denn wer provoziert, darf die Reaktion nicht ausser Acht lassen.


Ruedi Eggimann, Ramlinsburg



"Heuchler an der Parade"

In der vordersten Reihe laufen da Leute mit, welche die Pressefreiheit und die freie Meinungsäusserung in "ihren" Ländern mit Füssen treten. Da zeigen sich wieder alle diese "Selbstdarstellungs-Politiker", egal welcher Partei und von welchem Land. Da zeigen sich wieder die Merkels und Konsorten, denen es nur darum geht, in "ihren" Ländern die freie Meinungsäusserung unter dem Deckmantel der "Terrorismusbekämpfung" mit noch mehr Bespitzelung und Überwachung einzuschränken.


Alle sind mit von der Partie und zeigen "grosse Solidarität" für die Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo", obwohl sie diese Zeitschrift noch nie gekauft haben und vermutlich nicht mal wussten, dass es diese überhaupt gab.


Ein Hohn, dass zum Beispiel der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu auf "Wir sind Charlie" macht: Kein Land der Welt sperrt mehr Journalisten ein als die Türkei. Oder der jordanische König Abdullah: Er verurteilte soeben einen Journalisten zu 15 Jahren Zwangsarbeit, weil der ihn "beleidigt" habe. "Präsident" Keita aus Mali geht gar neben Präsident Hollande: Dabei lässt er jeden, der über Unrecht schreibt, aus dem Land werfen. Palästina-Chef Abbas sperrt Journalisten ein, die ihm nicht genehm sind. Israels Premier Netanyahu liess zu, dass seine Truppen in Gaza sieben Journalisten töteten. Viktor Orban, Ministerpräsident von Ungarn, treibt kritische Medien mit Sondersteuern in den Ruin.


Doch für gute Wahlwerbung machen Politiker alles und sind für alles und jedes zu haben. Ich finde es gut, dass die Satire-Zeitschrift so weiter macht, denn Satire, Hohn und Spott ist die einzige Sprache, die die heutigen heuchlerischen Politiker und die verschiedenen Religionen noch verstehen.


Im Übrigen muss ich Redaktor Peter Knechtli und seinem Team für diesen ausgezeichneten Artikel loben und auch danken. Er hat voll ins Schwarze getroffen!


Paul Bachmann, Rheinfelden



"Es bleibt die Ohnmacht"

Bisher der gescheiteste Kommentar zu "Charlie" und dem zynischen Verhalten unserer Staatsoberhäupter sowie den Stellungsnahmen von Journalisten und Politkern aller Couleur.


Persönliche moralische Entrüstung in Ehren. Was aber bleibt, ist die Ohnmacht und die offene Frage, was man/frau als Einzelner tun kann gegen die weit grösseren und oft auch grauenvolleren Gräueltaten, die "weit hinten überall in der Welt" stattfinden?


Werner Gyger, Pratteln



"Blutige Kollateral-Problematik"

Danke für den Kommentar von Herrn Knechtli. Dazu wäre ganz grundsätzlich einmal hinzuweisen auf Expertisen und Bücher von Islamexperten wie von Andreas Maurer ("Basiswissen Islam"), Mark Gabriel ("Islam und Terrorismus", "Swislam"), Hamed Abdel-Samad ("Mein Abschied vom Himmel". Oder auch einfach nachzulesen in Wikipedia: "Koranauslegung" - "Abrogation". Letztere betrifft die in der Schrift selbst vorgesehene Auslegung des Korans. Abrogation setzt die jüngeren Suren bei inhaltlichen Widersprüchen als allein gültig ein (Sure 2, Vers 106 - Sure 9, Vers 73). Dies betrifft u.a. Suren aus der Epoche der kriegerischen Eroberungen Arabiens durch den Propheten mit seinen Heeren während seiner letzten Lebensepoche in Medina. Wohl verstanden auf Kosten aller älteren friedfertigen aus seinen Anfängen in Mekka, welche damit ausser Kraft gesetzt, "abrogiert" werden.


Solche und verwandte, jahrhundertalte bis heutige, blutige Kollateral-Problematik im Dialog mit unseren muslimischen Mitmenschen sollte von uns säkularen und/oder christlichen Abendländern auf Augenhöhe angesprochen werden (können). Alles andere ist mit den Worten der unerschrockenen, muslimischen Vorkämpferin für einen fortschrittlichen Islam in der Schweiz, Frau Saida Keller-Messahli "reine Pflege der Gemütlichkeit" (Zitat).


Solange sich folglich unsere Imame und unsere moderaten muslimischen Mitmenschen nicht grundätzlich und exemplarisch von solcher Koranauslegung distanzieren, geben sie damit – nolens volens, nichtsahnend oder wie auch immer stillschweigend den Islamisten Recht. Moderater Islam wider Willen stillschweigend solidarisch mit Islamismus? "Gemütlichkeit" wird leider damit eher ungemütlich. Im Klartext Gift nicht nur für den interreligiösen Frieden in unserem Land und in der Welt, sondern in erster Linie auch für jegliches säkulares Friedensverständnis und respektvoll-interreligiöses und ehrlich-multikulturelles Zusammenleben.


Hanspeter Mohler, Liestal



"Wichtig, richtig und stark"

Du bringst meine Gedanken auf’s Papier, welche ich nie so gut schriftlich wiedergeben könnte wie du.

DANKE – deine/diese Worte sind wichtig, richtig und stark.


Gaby Weis, Augst



"Religiöse Satire ist nicht angebracht"

Ich stimme meinem Vorschreiber zu, denn ich finde auch, dass religiöse Satire nicht angebracht ist. Egal um welchen Glauben es sich handelt, irgendjemand ist immer verletzt. Und wir haben wahrlich genügend andere Themen.


Ich denke, dass es "uns" in Fall von Charlie Hebdo so berührte ist, dass es in unserer Nähe passiert ist. Wer war nicht schon in Paris und ausserdem haben wir, gerade hier in der Region, ein spezielle Beziehung zu Frankreich. Wir fahren gerne nach Südfrankreich in die Ferien; das Land steht uns also irgendwie nahe.


Es gibt keinen Zweifel daran, dass an anderen Orten auf der Welt im Namen Gottes genauso schlimme und noch schlimmere Dinge mit Menschen gemacht werden, aber dies ist nicht in unserer Nähe! Wir neigen ja dazu, was weit weg ist und wir nur vom Fernsehen und den Zeitungen kennen, nicht richtig zu realisieren. Das ist traurig, aber es ist so.


Ich verurteile alle diese Taten, egal wo sie stattfinden, aufs heftigste. Ich denke, im Moment müssen wir einfach etwas Nachsicht mit "uns" haben, da Paris halt in unserer "Nähe" ist. Die Normalbürger sind sicher mit echten Gefühlen auf die Strasse gegangen, davon bin ich überzeugt, da das ihre einzige Möglichkeit war, zu reagieren. Wie dies mit den Politikern aussieht, weiss ich nicht und wie gross der Zusammenhalt wirklich ist, wird sich zeigen.


Sylvie Sumsander, Birsfelden



"Zurückhaltung ist Grösse und Anstand"

Je m'appelle Charlie; mais moi, je ne suis pas Charlie! Obschon ich überzeugter Atheist bin, verurteile ich aufs Schärfste das zynische Lächerlichmachen von Religionen. Es gibt genügend Weltliches, das durch den Kakao gezogen werden kann und auch soll, so wie es der "Nebelspalter" vorbildlich macht. Religiöse Provokation ist genau dies, welches wir nicht brauchen und die Mentalität "jetzt erst recht" finde ich sehr bedenklich. Zurückhaltung ist nicht Feigheit und Schwäche, sondern Grösse und Anstand. Mit religiösen Gefühlen Unfrieden stiften, diese "Pressefreiheit" braucht unsere Welt nicht!


Karl, Charles, Charlie Pümpin, Gelterkinden


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"Zwei Unfälle mit Velofahrerenden"

Watson
in einem Titel
in der Rubrik Polizeirapport
am 20. Juni 2024
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Am Ende die Velofahrer?

RückSpiegel

 

Die bz vermeldet den Tod von Aurel Schmidt und bezieht sich dabei auf OnlineReports.

Baseljetzt, bz, Volksstimme, SDA und Happy Radio nehmen die Recherche von OnlineReports über den geschassten CEO Marcel Allemann auf.

Die bz berichtet, dass Landrat Hannes Hänggi das Mitte-Präsidium übernehmen will, und verweist dabei auf OnlineReports.

Das Portal kath.ch nimmt die OnlineReports-Recherche über die Pläne der Basler Hicret-Moschee in Reinach im Medienspiegel auf.

Baseljetzt nimmt die Recherche von OnlineReports über den "Fuck SVP"-Schriftzug am Nebiker-Turm in Sissach auf.

In ihrem Bericht über die Wahl des neuen Baelbieter SVP-Präsidenten zitiert die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Kommentar.

 

Das Regionaljournal Basel veweist in einem Beitrag über die Probleme der Kitas im Baselbiet auf OnlineReports.

Der Klein Report nimmt die Recherche von OnlineReports über Roger Blums Buch über die Basellandschaftliche Zeitung auf.

Die BaZ bezieht sich in einem Artikel über die Zerwürfnisse in der Baselbieter SVP auf OnlineReports.

Die bz verweist in einem Bericht über die Kita-Krise im Baselbiet auf OnlineReports.

BaZ, Baseljetzt und Happy Radio nehmen die OnlineReports-News über das geplante Ministertreffen in Basel auf.

Der Sonntagsblick zitiert OnlineReports in einer grossen Recherche über die Baselbieter SVP-Politikerin Sarah Regez.

Baseljetzt verweist im Bericht über Basler Schiffsunfälle auf ein OnlineReports-Video.

Die Volksstimme greift die OnlineReports-Recherche über das Aus des Textildruck-Unternehmens Permatrend auf.
 

Weitere RückSpiegel

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In einem Satz


Markus Jordi, langjähriges Mitglied der SBB-Konzernleitung, übernimmt am 1. Januar 2025 den Vorsitz des Fachhochschulrats der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Karoline Sutter und Urs Berger treten nach über zehn Jahren per 31. März 2025 aus dem Bankrat der Basler Kantonalbank zurück, die Vakanzen werden demnächst ausgeschrieben.

Jacqueline Herrmann und Alexander Bieger lösen Brigitte Jäggi ab, die als Rektorin des Gymnasiums Muttenz in Pension geht.

Bettina Zeugin folgt als Präsidentin von insieme Baselland auf Röbi Ziegler.

Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Peter Schmid gibt das Präsidium des Freundevereins Zoo Basel an seine Parteikollegin und Landrätin Miriam Locher ab.

Eine Findungskommission sucht eine Nachfolge für Anna Schmid, Direktorin des Museums der Kulturen Basel, die 2025 in Pension geht.

Grünen-Politikerin Flavia Müller aus Allschwil rückt für Biljana Grasarevic in den Baselbieter Landrat nach.

Doppel-Pensionierung am Euro-Airport: Direktor Matthias Suhr geht Ende März 2025, sein Stellvertreter Marc Steuer Ende Dezember 2025 in den Ruhestand.

Jo Krebs
übergibt nach über 23 Jahren seine Stelle als Leiter Unternehmenskommunikation von Primeo Energie an Nachfolger Fabian Hildbrand.

Die Israelitische Gemeinde Basel wählt mit Steffi Bollag als Nachfolgerin von Emmanuel Ullmann erstmals eine Frau zur Präsidentin.

Sabina Brocal wird am
1. August Förderchefin der Abteilung Kultur im Präsidialdepartement Basel-Stadt.

Die Stadtreinigung des Basler Tiefbauamts wird ab 12. August neu von Markus Müller geleitet, sein Vorgänger Dominik Egli geht in Pension.

Christoph Jorns wird am 1. Juli Finanzchef der Basler Lebensversichererin Pax als Nachfolger von Alex Flückiger.

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 von der Universität Basel erhält den mit 200'000 Franken dotierten Otto-Naegeli-Preis für ihre patientenorientierte klinische Forschung.

Kimrobin Birrer übernimmt das Parteisekretariat der GLP Baselland von Yves Krebs.

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Die Baselbieter Regierung hat Kathrin Choffat und Roger Müller als neue Mitglieder des Bankrats der BLKB für die laufende Amtsperiode bis Mitte 2027 gewählt. 

Der Baselbieter Regierungsrat hat Raphael Giossi zum Nachfolger des langjährigen kantonalen Bieneninspektors Marcel Strub gewählt.

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Die Basler Sozialdemokraten haben die SP queer Basel-Stadt gegründet und als neues Organ in den Statuten der Partei verankert.

Eiskunstläuferin Kimmy Repond und Wasserfahrer Adrian Rudin sind Basler Sportlerin beziehungsweise Basler Sportler des Jahres.