© Fotos by Rebecca Sommer
"Mörderische Gewalt": Hmong-Kinder im thailändischen Gefängnis, Hmong-Frauen

Menschenjagd in den Bergwäldern von Laos

Die Verfolgung des Volkes der Hmong: Eine deutsche Filmerin zwingt die Welt zum Hinschauen


Von Ruedi Suter


In den Gebirgswäldern von Laos spielt sich seit Jahrzehnten eine Tragödie ab, die erst jetzt bekannt wurde: Regierungstruppen versuchen mit allen Mitteln, Gruppen der Hmong-Minderheit auszulöschen. Ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht. Der Völkermord beginnt jetzt die UNO zu beschäftigen.


Die Greuel sind unvorstellbar. Halb verhungerte Männer, Frauen und Kinder werden in den abgelegenen laotischen Gebirgswäldern von Kampfflugzeugen und Hubschraubern mit Maschinengewehren, Bomben und chemischen Kampfstoffen unter Beschuss genommen. Überlebende, die den nachstossenden Bodentruppen der laotischen Armee in die Hände fallen, erleiden Folterungen, Verstümmelungen, Vergewaltigungen oder sie werden gleich umgebracht. Das berichten seit ein paar Monaten internationale Menschenrechtsorganisationen. Sie belegen ihre Vorwürfe mit erschütternden Filmen, Fotos und den verzweifelten Berichten Überlebender.

Von den Medien nicht beachtet

Doch die Menschenjagd auf die Hmong-Gruppen in den Wäldern von Laos wird nur von wenigen Medien thematisiert. Deren Aufmerksamkeit gilt den aktuellen "Modethemen" - den Kämpfen in Afghanistan, im Nahen Osten, am Horn von Afrika und zuweilen auch dem schon viel weniger verfolgten Völkermord im Darfur. Schwerste Menschenrechtsverletzungen wie Genozide und Massentötungen haben die Tendenz, von der so genannten Weltöffentlichkeit oft mit beträchtlicher Verzögerung wahrgenommen zu werden.

Dies scheint auch auf die verfolgten Hmong in Laos zuzutreffen. Ihre Leidensgeschichte geht auf den Vietnamkrieg zurück. Um den Nordvietnamesen ihren auch durch Laos führenden Nachschubsweg, dem Ho-Chi-Minh-Pfad, zu unterbinden und den kommunistischen Pathet Lao in Laos zu bekämpfen, begann die American Central Intelligence Agency (CIA) eine "Geheimarmee" von mehr als 10'000 Männern aufzubauen. Sie bestand zur Mehrheit aus Vertretern einer zähen Bergwaldbevölkerung, der Hmong-Minderheit.

Im Strudel des Vietnamkriegs

Von Amerikanern und Thailändern in thailändischen Trainingslagern ausgebildet, operierten diese Hmong-Kämpfer in kleinen Einheiten gegen die Rebellen des Pathet Lao und die Nordvietnamesen. Dies wie auch die Kämpfe zwischen den laotischen Regierungstruppen und den Kommunisten sowie die mengenmässig beispiellosen Bombenabwürfe der USA auf ein einzelnes Land führten dazu, dass das neutrale Laos immer mehr in den Strudel des Vietnamkrieges gezogen wurde. Darunter litt auch die Hmong-Bevölkerung, die 1973 weit über 120'000 Flüchtlinge zählte. Allein zwischen 1960 und 1975 sollen rund 30'000 Hmong umgekommen sein. Und nach der Machtübernahme durch die Kommunisten im Jahr 1975 sollen laut Hmong-Angaben in den folgenden drei Jahren gegen 50'000 Volksangehörige durch Giftgaseinsätze und 45'000 durch Hunger, Krankheiten und Schüsse ihr Leben verloren haben.

Besonders die Parteinahme eines vergleichsweise kleinen Teils der in Laos lebenden Hmong gegen den Pathet Lao vor über drei Dekaden scheint die Ursache der heutigen Verfolgung zu sein. "Die Behörden in Laos wollen sich hierfür noch immer rächen", kommt die Gesellschaft für bedrohte Völker Deutschland (GfbV) zum Schluss. Vor allem ihre Mitarbeiterin, die Filmerin Rebecca Sommer, hatte letztes Jahr mit ihren Recherchen vor Ort, der Befragung von 240 nach Thailand geflohenen Hmong und einem 50 Seiten umfassenden Report auf die Tragödie in den laotischen Bergwäldern aufmerksam gemacht.

Tausende schmoren in thailändischen Gefängnissen

Mit Eingaben beim Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen und den EU-Regierungen versucht sie seither internationalen Druck aufzusetzen, um die schweren Menschenrechtsverletzungen an der verfolgten Minderheit zu beenden. Auch die "Arbeitsgruppe für indigene Völker" der UNO und die UN-Vollversammlung weiss unterdessen um die dramatische Lage der Hmong in Laos - und in Thailand, wo zurzeit Tausenden geflohener Hmong in primitiven Gefängissen die Ausschaffung droht. Gegen diese Kerker haben sich unterdessen auch Louise Arbour, die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, und Antonio Guterres, der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, ausgesprochen.

Laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat Louise Arbour im Dezember von Genf aus Thailands Regierung explizit aufgefordert, die internationalen Verpflichtungen gegenüber Flüchtlingen und Asylsuchenden zu respektieren. Vorderhand mit Erfolg, auch wenn die grosse Flucht aus Laos weiterhin anhält und sich traumatisierte Geflohene in der Phetchabun-Provinz an den Strassenrändern oder als "illegale Einwanderer" in überfüllten Flüchtlingslagern oder Haftanstalten niederlassen. Immer scheint sich nun etwas zu bewegen: Mitte März verkündete Thailands Aussenminister Nitay Pibulsonggram, man habe zusammen mit den laotischen Behörden die Gründung eines Komitees ("General Border Committee") vereinbart, das sich auf der Basis von "Transparenz und gegenseitigem Einvernehmen" um eine Verbesserung der Lage der rund 7000 nach Thailand geflohenen Hmong kümmern soll.

Kein Zutritt zum Sperrgebiet

Allerdings bestreitet die laotische Regierung in der Hauptstadt Vientiane nach wie vor alle Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land. Doch kann niemand in das Sperrgebiet Haysomboun, wo laotische zusammen mit vietnamesischen Soldaten Jagd auf die "Rebellen" machen sollen: Rotes Kreuz-Delegierte nicht, UNO-Beobachter und Journalisten nicht.

Derweil scheint das Kesseltreiben gegen Hmong-Gruppen, die sich seit 30 Jahren in den in den abgelegenen Gebirgswäldern von Laos verstecken, unvermindert weiterzugehen. Am 1. März soll nach Berichten von Menschenrechtsorganisationen ein Kriegsflugzeug über den Wäldern von Phoua Dapho ein bislang unbekanntes Gift versprüht haben, das zwar nicht sofort Tote forderte aber mehr als 200 versteckte Hmong erkranken liess. Sie mussten erbrechen, litten an Schwindel und blutigem Durchfall. Wenige Tage später soll das Gebiet von Bodentruppen angegriffen worden sein und mindestens sieben Hmong das Leben gekostet haben.

Laut Rebecca Sommer dürften sich noch schätzungsweise 20'000 von der laotischen Regierung als Feinde betrachtete Hmong in den Wäldern von Laos verstecken. Deren Lebensgrundlagen würden systematisch zerstört. Und dies, obwohl sie nichts mehr mit den ehemaligen Kämpfern zu tun hätten. Die meisten seien deren Angehörige aus der zweiten oder dritten Generation. Das Ziel dieser Bauernfamilien sei einzig, der mörderischen Gewalt der Soldaten zu entkommen.

Wie Tiere gejagt

Um nicht aufgespürt zu werden, könnten die Hmong weder Nahrung anbauen noch Feuer machen. Die meisten ernährten sich seit Jahren nur noch von Pflanzen und Wurzeln. Viele stürben an Hunger, Erschöpfung, Krankheiten oder, mangels Medizin und Verbandmaterial, an nicht behandelten Wunden. Rebecca Sommer hat sich auch nicht gescheut, via Internet der Öffentlichkeit das Leiden dieser Hmong-Gruppen vor Augen zu führen. Wer ihre Site "Hunted like animals" ("Wie Tiere gejagt") anklickt und sich ein paar der zum Teil aus dem Dschungel geschmuggelten Filmausschnitte anschaut, wird diese so rasch nicht mehr vergessen. Und das ist Absicht: Die Verfolgung der Hmong in Laos soll nicht mehr ignoriert werden können.

Die alten Hmong wanderten aus China ein

Die Hmong stammen ursprünglich aus China, wo sie heute noch unter dem Namen Miao mit gegen neun Millionen Angehörigen eine der grössten Minderheiten bilden. Die bauernden Miao wurden einst von den Han-Chinesen aus dem Norden in die unwirtlichen Gegenden Südchinas verdrängt. Ihre Frauen entwickelten eine Textilkultur, die uzu den höchsten der Welt gezählt werden kann und die selbst Maos Gleichmmacher-Politik überlebt hat. Im 19. Jahrhundert wanderten Miao-Grupen nach Laos, Vietnam und Thailand aus, wo sie heute unter dem Namen Hmong bekannt sind.

Über ihre Bevölkerungszahl in Laos gibt es weit auseinanderklaffende Angaben. Sie bewegen sich zwischen 200'000 und 430'000 Angehörigen, und sie leben vorab in den Bergregionen der Provinzen Luang Prabang, Xien Khouang und Sam Neua. Tausende Hmong aus Laos sind seit dem VIetnamkrieg in die USA, nach Kanada und Frankreich geflüchtet.

8. April 2007

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

E-Bikes im Fokus der
regionalen Verkehrspolizei

30. Juni 2020

Augenschein bei Kontrolle in Binningen: Ein E-Scooter-Fahrer ging ins Netz.


Immer häufiger und
zutraulicher: Die Milane

19. Juni 2020

Der Baselbieter Jagdexperte Gabriel Sutter warnt vor Fütterung durch Menschen.


"Aktion Abutille" machte
Basler Mediengeschichte

10. Juni 2020

Seine Affäre löste Unruhe vor dem
Sturm
der Zeitungs-Fusion aus.


Reaktionen

Grosspeter: Gute Architektur
wird Abbruchobjekt

20. Mai 2020

Markantes Swisscom-Bürogebäude soll
schon nach dreissig Jahren ersetzt werden.


Rebell gegen Tempo-Radar
in Rothenfluh verurteilt

19. Mai 2020

Strafgericht sprach eine bedingte Geldstrafe gegen den 24-Jährigen aus.


Plexiglas-Branche erlebt
einen Spuckschutz-Boom

18. Mai 2020

Transparente Trenn-Scheiben überall:
Es drohen bereits Liefer-Engpässe.


Münsterplatz: Keine Gnade
für Sommer-Kulturpavillon

15. Mai 2020

Basler Allmendverwaltung lehnt einen
dreimonatigen Sommerbetrieb ab.


Basler Arzt bietet "Zertifikat"
für Corona-Immunität an

12. Mai 2020

Aber der Kantonsarzt und Fachleute warnen vor falscher Sicherheit.


Ein Machtfaktor treibt
"Telebasel" ins Abseits

25. April 2020

Rüpelhafter Moderations-Auftritt von
Stiftungsrat Michael Bornhäusser.


Reaktionen

Verordnete Haus-Pflicht
weckt das Räumungsfieber

21. April 2020

Die begehrten Abfall-Mulden von
Grieder Tecknau sind ausgebucht.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.