© Foto by OnlineReports.ch
"Nächstens in die Bio-Offensive": Migros Basel-Direktor Werner Krättli

Migros Basel: Leichter Umsatz-Rückgang und mit "Stücki"-Auslastung noch unzufrieden

Direktor Werner Krättli mit Verkehrs-Situation um "Stücki-Center" unzufrieden / Deutschland-Geschäft harzt


Von Peter Knechtli


Die Migros Basel hat im vergangenen Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 1,04 Milliarden Franken eine Einbusse von 1,7 Prozent erlitten. Sorgen bereiten die Start-Schwierigkeiten im Basler "Stücki-Center": Die Kunden blieben bisher weitgehend aus. Jetzt macht Direktor Werner Krättli Druck.


Werner Krättli, der Direktor von Migros Basel, ist kein Mann der Lobhudelei und zu schonungsloser Selbstkritik fähig. Den Geschäftsabschluss des Krisenjahres 2009 bezeichnete er heute Mittwochmorgen an einer Medienkonferenz in Münchenstein als "nicht spektakulär, aber grundsolide".

Der Umsatz sank um 1,7 Prozent auf 1,042 Milliarden Franken. Zwar resultierte daraus ein Gewinn von 22 Millionen Franken, was um fünf Millionen Franken über dem letztjährigen Ergebnis liegt. Doch kam dieses Plus nur zustande, weil Anlagevermögen in Höhe von 14,5 Millionen Franken verkauft wurden. Allerdings verbilligte sich in dieser Zeit das Sortiment um zwei Prozent, was sich folglich auch auf das Jahresergebnis drückt.

Sorgenkinder schafften Turnaround

Sehr zufrieden zeigte sich Krättli, dass die Fachmärkte, langjährige Sorgeninder, letztes Jahr den "grossen Turnaround" geschafft haben. So wuchs "Micasa" um 7,2 Prozent, "Melectronics" um 4,6 Prozent und "SportXX" um 8 Prozent. Als "sehr erfolgreich" bewertete der Geschäftsführer "Gourmessa" in neuen Basler Drachen-Center. Sehr gut läuft der Wellness-Park an der Basler Heuwaage, der ausgebaut und dessen Öffnungszeiten ausgedehnt wurden. Preisabschläge um 5 Prozent realisierte Migros Basel im Tiefpreis-Segment "M-Budget". Krättli: "Auf dieser Kampflinie lassen wir uns nicht unterbieten."

Im Vergleich zur Konkurrenz Coop, eine Oeko-Pionierin im Detailhandelsgeschäft, räumte Krättli ein, dass Migros vor allem im Marketing "die Entwicklung verschlafen" habe, obschon die Basler Regionalgenossenschaft über tausend Bio-Produkte im Sortiment führt. Kommenden Monat aber werde Migros "in die Offensive gehen".

"Macht mal vorwärts, gopfertoori"

Noch wenig Freude bereitet der Migros-Führung die Entwicklung ihres Verkaufs-Standorts in neu eröffneten "Stücki-Center". Krättli: "Es kommen viel zu wenig Kunden." Der Laden brauche ("das ist nichts Neues") bis zur Rentabilität eine "Anlaufzeit" von zwei bis drei Jahren. Als Grund nannte der Migros-Chef die schlechte Verkehrserschliessung: Am Wochenende, den Haupteinkaufstagen blieben Lastwagen und Kunden im Wiesekreisel stecken. Bei seiner Forderung nach einem Autobahnanschluss kam Krättli richtig ist Fahrt. An die Adresse der Berner Politiker meinte er: "Macht mal etwas vorwärts, gopfertoori."

Schleppendes Deutschland-Geschäft

Schleppend läuft auch das 1995 lancierte Deutschland-Geschäft, dessen drei Standorte unter dem Druck des tiefen Euros einen Umsatz von 71 Millionen Franken brachten (-1,8 Prozent). Krättli verhehlte nicht, dass der Detailhandel in unserem nördlichen Nachbarland auf lange Frist mit schwierigen Verhältnissen zu rechnen hat. Das Deutschland-Geschäft sei "sehr hart" und erziele "kaum Rendite". Die Kosten seien zu hoch und die Verkaufsfläche zu klein, obschon die Umsätze pro Quadratmeter vergleichsweise sehr gut seien. Dennoch sei Migros gewillt, mit langem Atem die kritische Grösse von 250 bis 300 Umsatz-Millionen zu erzielen, "wenn die Standorte stimmen". So wird kommenden Herbst in Ludwigshafen ein Frischemarkt eröffnet. Was aber nicht rentabel ist, "wird geschlossen".

Ärger über VCS-Einsprache

Im laufenden Jahr feiert Migros Basel das 80-jährige Jubiläum, das mit Freude gefeiert werden soll. Weniger Freude macht der Migros-Führung die Einsprache des VCS (Krättli: "Verhinderungs-Club der Schweiz"). Dies obschon bei der Planung an "Velo-Abstellplätze und Wickeltische" gedacht wurde. Geplant ist ein zweiter "Obi" im Prattler Grüssen-Center, der Standort Sissach soll massiv ausgebaut werden und im Frühling 2013 neu eröffnet werden. Der M-Parc Dreispitz wird derzeit erdbebentauglich gemacht und total modernisiert. In Aesch, wo das Volk vor einigen Monaten ein Einkaufszentrum ablehnten, will Migros mit Bauplänen auf ihrer Parzelle "aus Respekt" vor dem deutlichen Entscheid der Gemeindeversammlung vorläufig nicht aktiv werden.

Migros Basel bietet 2'675 Vollzeitstellen, in die sich 3'286 Mitarbeitende teilen, Trend leicht rückläufig. Jährlich werden rund 60 Lehrlinge eingestellt, zehn Prozent von ihnen schliessen im Rang ab.

17. März 2010


Migros und Nachhaltigkeit

Alle reden vom Oko-Coop. Aber auch Migros hat nach den Worten von Rudolf Grüninger, Verwaltungsratspräsident der Migros Basel, einen beachtlichen ökologischen Leistungsausweis. Die Migros-Gemeinschaft, so Grüninger, sei eine "Vorreiterin für neue Technologien". So habe Migros in den letzten 25 Jahren den Energieverbrauch pro Quadratmeter Verkaufsfläche "massiv gesenkt". Unter anderem wurde die Beleuchtung der Reklameschriften schon seit 2005 schrittweise auf die stromsparende LED-Technik umgestellt.

In der Migros Basel frisst die Herstellung von Kälte 60 Prozent des Strombedarfs. Die Einführung des Kältemittels CO2 führe zu einer "spürbaren" Einsparung von Elektrizität, sagte Grüninger weiter. Neue Beleuchtungstechniken wie am Basler Standort Gorenmatt oder intelligente Steuersysteme sollen helfen, den Stromverbrauch weiter zu senken. So wird im Claramarkt die Spannung von 220 auf 195 Volk gedimmt, was im Beleuchtungsbereich Stromeinsparungen von 15 bis 20 Prozent zur Folge hat – ohne Negativ-Reaktionen seitens von Personal oder Kundschaft. In der Betriebszentrale Münchenstein sollen Alternativen gesucht werden, um den hohen Ölverbrauch zu senken.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Ziel-Landungen auf dem 'Stücki'-Dach"

Also, Direktor Krättli von der Migros Basel ist unzufrieden. Unzufrieden mit der Verkehrssituation rund um das "Stücki-Center", unzufrieden, weil die Kunden nicht kommen, und unzufrieden, weil selbst aus Weil, kurz: weil auch das Deutschland-Geschäft harzt. Jetzt, wo man gebaut hat. Ausgerechnet jetzt. Nicht vorher, sondern jetzt.

 

Vorher hat man anscheinend nicht ausgerechnet, ob genug Kunden und wie und woher kommen. Abhilfe? Wie wäre es damit: Fallschirmabsprungkurse, Ziellandungen auf dem "Stücki"-Dach mit Besichtigung des Areals und einem abschliessenden z’Morge, oder z’Znüni, oder z’Mittag, oder z’Vieri oder z’Nacht. Je nach Landezeit. Möglich wäre auch, über den Wasserweg die Leute hinzubringen. Sozusagen permanent am Bord der Wiese die Invasion in der Normandie nachzustellen. Samt der immerwährenden Tagesparole: Erobert das "Stücki-Center".

 

Und die Menschen aus Deutschland? Kavallerie? Wie damals Peers Vorschlag. Nur umgekehrt. Nun Uelis Truppe und statt Peitschen, Fahnen schwingend hoch zu Ross. Wäre das nicht die bessere Lösung? Als nach dem Staat zu rufen: "Macht mal etwas vorwärts, gopfertoori." In einer doch freien Marktwirtschaft.


René Reinhard, Basel



"Wozu noch einen 'Obi' in Pratteln?"

Ich habe die gleiche Botschaft an Herrn Krättli: Ich war langjähriger Kunde in den Migros Do it-Läden, da das Sortiment gepflegt und dennoch preislich attraktiv war. Der letzte für mich einigermassen erreichbare Do it in Allschwil ist Geschichte. Für "Obi", ob im Dreispitz oder in Pratteln, muss ich ein Auto organisieren/mieten oder laufe weit vom ÖV. Die Läden sind riesig, das Sortiment dennoch einigermassen bescheiden und teilweise billig im negativen Sinn. In der Stadt gibt's höchstens im Clara-Migros ein paar Schrauben. Doch dank "Jumbo" brauche ich die Migros ja jetzt nicht mehr.

 

PS: Im "Stücki" war ich noch nie, wo ist das genau?


Daniel Lehmann, Riehen



"Bedürfnis nach Einkaufszentren schon lange gestillt"

Neue Einkaufszentren schossen in den letzten Jahren in der Region Basel wie Pilze aus dem Boden. Die Bevölkerung, somit die potentielle Kundschaft hat dagegen nicht wesentlich zugenommen. Noch immer werden Neu- und Ausbauten an der Peripherie, zum Beispiel in Pratteln und auf der Erlenmatt geplant.

 

Dass die Migros den erwarteten Umsatz beim Stückiareal nicht erreichen konnte, hingegen in der Innerstadt beim Drachen-Center und dem Wellness-Park bei der Heuwaage Erfolg hatte, erstaunt mich nicht. Warum sollte man an den Stadtrand reisen, wenn man mitten in der Stadt von einem weit vielfältigerem Angebot profitieren kann. Das Zentrum ist für alle gut mit dem öffentlichen Verkehr, dem Velo oder zu Fuss erreichbar und bietet weit mehr als nur Einkaufsangebote.

 

Wenn man nicht mehr weiter weiss, wenn man die eigene Fehleinschätzung nicht eingestehen will, Herr Krättli, schiebt man die Schuld des fehlenden Umsatzes an den VCS und die Bundespolitik! Der VCS unterstützte damals nicht nur auf Grund des voraussehbaren Verkehrsaufkommens und der damit verbundenen Umweltbelastung das Referendum gegen das Stücki-Center, sondern auch, weil wir überzeugt waren und immer noch sind, dass Einkaufen in der Stadt Zukunft hat und das Bedürfnis nach Einkaufszentren in der Region schon lange gestillt ist.


Anita Lachenmeier-Thüring, Co-Präsidentin VCS beider Basel, Basel


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Markplatz: Bei Raub über Mittag in der Garderobe verletzt"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 15. Oktober 2019
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Den Lesern gings durch Markt und Bein.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.

Die Verlängerung der BVB-Tramlinie 3 nach Saint-Louis kostete rund 84 statt 93,7 Millionen Franken und ist somit um fast zehn Millionen Franken günstiger als geplant.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal per 1. Januar 2020 einen Teuerungsausgleich von 0,5 Prozent auszurichten.

Die Forscherin Michaela Kneissel nimmt anstelle des Ende Jahr ausscheidenden Ulrich Vischer Einsitz im Universitätsrat der Universität Basel.

Nach dem Rücktritt der neuen Basler Regierungsrätin Tanja Soland aus dem Grossen Rat rückt die ehemalige Juso-Präsidentin Jessica Brandenburger ab 1. Dezember ins Parlament nach.

Die ausserordentliche Mitgliederversammlung des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest vom 3. November 2019 wählte als Nachfolger von Dominik Beeler Simon Fankhauser in das Co-Präsidium.

Zu sieben Fällen von Sachbeschädigungen an Autos kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. November, in der Umgebung der Tramhaltestelle "Vogesenstrasse" in Reinach.

Der Gemeinderat von Riehen erwartet für die Planperiode 2020 bis 2023 jährliche Defizite von 1,3 bis 2,5 Millionen Franken.

Susanne Wäfler-Müller (42) wird ab dem 1. Mai 2020 die Führung der Kantonsbibliothek Baselland übernehmen und auf Gerhard Matter folgen, der im Frühjahr in den Ruhestand gehen wird.

Zu Beginn des Schuljahrs 2021/22 wird Informatik als obligatorisches Fach in allen Baselbieter Gymnasien eingeführt.

Die SP Baselland empfahl an ihrer Delegiertenversammlung vom 22. Oktober, im zweiten Ständerats-Wahlgang die grüne Maya Graf zu wählen.

Die Grünen Liestal und Umgebung haben Marie-Theres Beeler an der Mitgliederversammlung vom 22. Oktober für die Legislatur 2020-2024 für den Stadtrat nominiert.

Am 9. August 2019 hat Eva Meuli dem Landrat ihren Rücktritt als Präsidentin der Abteilung Sozialversicherungs-Recht des Kantonsgerichts Basel-Landschaft per 31. März 2020 erklärt.

Am 14. Oktober, lediglich drei Wochen nach Ausschreibung der Publikumsöffnung der ADEV Ökowärme AG, waren alle 3000 neu ausgegebenen Namenaktien gezeichnet.

Die Universität Basel richtet am 1. Februar 2020 mit dem Biologen Carsten Gründemann eine Stiftungsprofessur für translationale Komplementärmedizin ein.

Wechsel in der Geschäftsführung der Suchthilfe Region Basel: Barbara Held übernimmt die Leitung per Januar 2020, nachdem Walter Meury – ein Pionier in der Suchtarbeit – Ende Jahr in den Ruhestand geht.

Der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Riehens Gemeindepräsident Hansjörg Wilde und Gemeinderat Daniel Hettich haben die erneuerte Lörracherstrasse in Riehen feierlich eingeweiht.

Veronica Schaller
, frühere Basler Sanitätsdirektorin und zuletzt Kulturbeauftragte der Stadt Bern, wurde zur neuen Präsidentin von "Curaviva Basel-Stadt", dem Verband der Basler Alterspflegeheime, gewählt.

Designierte Verwaltungsratspräsidentin der Schweizerischen Rheinhäfen ist Martina Gmür, Petra Mösching wird Mitglied des Verwaltungsrats.

Der Verein Region Oberbaselbiet wählte den aus dem Fricktal stammenden Gerry Thönen, der die Oberbaselbieter Gemeinden bis zur Gründung des Regionalvereins betreute, zum Geschäftsführer.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 70-Jahr Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel organisiert die Schweizer Botschaft in Israel im September diverse Anlässe mit Bezug zu Basel.

Die Parteileitung des CVP-Wahlkreises Liestal hat einstimmig beschlossen, Elisabeth Augstburger für die Ständeratswahlen vom 20. Oktober zu unterstützen.

Schweizerische Rheinhäfen: Benedikt Weibel hat seinen Rücktritt als Verwaltungsrats-Präsident per 31. Dezember 2019 bekannt gegeben; Martin Dätwyler, Direktor der Handelskammer beider Basel, trat per 30. Juni zurück.