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"Absolute Spitze": Swisscom-Chef Schloter, IWB-Chef Thiel

Grundsatz-Entscheid zum Bau eines Basler Glasfasernetzes durch IWB und Swisscom

Nach zähen Verhandlungen unterzeichneten die beiden Netzbetreiber Vorvertrag / Fertigstellung 2017 geplant


Von Peter Knechtli


Die Stadt Basel erhält ein ultramodernes Glasfaser-Kabelnetz. Auf diesen Grundsatz haben sich die Swisscom und die IWB geeinigt. Die beiden Firmenchefs Carsten Schloter und David Thiel haben nach langen, zähen Verhandlungen einen Vorvertrag unterzeichnet.


IWB-CEO David Thiel und Swisscom-CEO Carsten Schloter dürften in den letzten Monaten nicht immer so entspannt gelacht haben wie heute Freitagnachmittag, als sie vor den Medien die grundsätzliche Einigung über den Bau eines Glasfaser-Kabelnetzes bekannt gaben. Die beiden Firmenführer verbrieften ihre grundsätzliche Einigung in einem von beiden unterzeichneten Vorvertrag. Dieses Netz dürfte dereinst die Koaxialkabel ablösen, mit denen die Cablecom derzeit die Basler Kundschaft mit Telekommunikations-Leistungen versorgt.

Gesamtkosten 170 Millionen Franken

Das neue flächendeckende Hochleistungs-Datennetz, das Fiberglasleitungen von der Swisscom-Verteilzentrale bis an den Wohnungsanschluss führt, soll nach Abschluss der Bauarbeiten eine Länge von 1'700 Kilometer haben. Der Fahrplan ist ehrgeizig: Bis ins Jahr 2017 sollen bereits 95 Prozent der baselstädtischen Kunden an das Netz angeschlossen sein. In die Investitionskosten betragen 170 Millionen Franken teilen sich die Swisscom zu 60 und die IWB zu 40 Prozent – unter der Voraussetzung, dass das Netz durch beide Partner im gleichen Verhältnis genutzt wird. Das heisst: Für die IWB werden Kosten von knapp 70 Millionen Franken anfallen.

IWB-Chef Thiel bezeichnete die Finanzierung als "Knacknuss", weil hohe Kosten schon bei Baubeginn anfallen, die Erträge aber erst mit der künftigen Nutzung in die Kasse fliessen. Das Problem der verzögerten Einnahmen rühre zusätzlich auch daher, dass die Kunden "die neuen Produkte gar nicht kennen". Diesem "kurzfristigen Leerstandsrisiko" hält Thiel aber ein bedeutend wichtigerer "längerfristiger Standortvorteil" für die Stadt Basel gegenüber, der ein "öffentliches Interesse" rechtfertige.

Keine Doppel-Baustellen

Schon bald soll der IWB-Verwaltungsrat und noch vor den Sommerferien sollen Regierung und Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt den Grundsatz-Entscheid zum Bau des Glasfasernetzes treffen. Das Parlament soll dabei die IWB unter der Prämisse des Leerstandsrisikos ermächtigen, das Projekt zu finanzieren. Für David Thiel ist klar: "Ohne die Swisscom könnten wir das Netz nicht bauen."

Die beiden Kooperationspartner legten Schloter und Thiel betonten, mit dem Verzicht auf den Bau unbezahlbarer Parallelnetze und dem gemeinsamen Vorgehen könne das neue Hochleistungs-Datennetz "kostengünstig" gebaut und betrieben werden. 80 Prozent der Netzkosten fallen beim Tiefbau an, nur 20 Prozent bei der Technologie.

Zum rationellen Bau tragen unter anderem die bereits bestehenden Netze und Infrastrukturen von IWB und Swisscom bei, zu denen auch bereits bestehende Glasfaser-Netze gehören. IWB-Telekom-Leiter Edwin van Velzen betonte, dass reguläre Grabarbeiten zum Unterhalt des herkömmlichen Netzes – wie der Ersatz veralteter Elektro-Hausanschlüsse – gleichzeitig für die Verlegung der Glasfasern genutzt würden, damit es nicht zu den berüchtigten Doppel-Baustellen kommt.

Mehrfaser-Modell soll Wettbewerb gewährleisten

Ausserdem garantiere die Vereinbarung sowohl andern Telekom-Anbietern wie den Endkunden einen "echten Wettbewerb" und einen diskriminierungsfreien Zugang zum Netz, indem vier Glasfasern (Bild) bis zur Steckdose in den Wohnungen gelegt werden. Unter anderem zu dieser Frage wird sich aber die Wettbewerbskommission noch äussern müssen. Laut Thiel wollen die IWB schon bald Gespräche mit dem heutigen Betreiber Cablecom über die künftige Netz-Nutzung aufnehmen. Das Netz-Eigentum zwischen Anschlusszentrale und Hausanschluss wird räumlich auf beide Partner aufgeteilt: Die "letzte Meile" gehört den IWB, der Rest der Swisscom. Die Federführung in der Planung haben die IWB, die eigens eine Tochtergesellschaft ("IWB Net AG") gründet.

Bei Partner wollen sich gegenseitig ein unentziehbares und uneingeschränktes Nutzungsrecht für eine Glasfaser pro Nutzungseinheit auf 30 Jahre einräumen.

Swisscom-Chef Carsten Schloter zeigte sich bezüglich der Nachfrage der hohen Netzkapazität optimistisch. Nur schon innerhalb der letzten zehn Jahr habe sich das Kommunikationsverhalten der Gesellschaft "fundamental verändert". Ausserdem löse jede Erhöhung der Bandbreite-Kapazität einen "globalen Innovationsschub" der Produkteanbieter aus. Das herkömmliche Kupferkabel stosse aufgrund des elektrischen Widerstands an "physische Leistungsgrenzen". Schon in wenigen Jahren werde die Schweiz bezüglich der Nutzung von Glasfaserleitungen "weltweit absolute Spitze" sein.

Die Swisscom betreibt schon Netzkooperationen in Freiburg, Pfyn, Lausanne, Genf und St. Gallen. Dieses Jahr kommen Zürich, Genf und Basel hinzu.

Handelskammer erfreut

In einer ersten Stellungnahme begrüsst die Handelskammer beider Basel die Grundsatz-Einigung von IWB und Swisscom. Dem "dringenden Bedarf" seitens der Wirtschaft an leistungsstarken Telekom-Netzen sei mit der Bereitschaft, "die überlasteten Kupferkabel durch leistungsstarke Glasfasern zu ersetzen", Rechnung getragen worden.

19. Februar 2010


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"Der richtige Schritt"

Endlich. Der richtige Schritt in die richtige Richtung. Allerdings bleibt mir nur zu bemerken, dass dieser Schritt anstelle der damaligen Verleihung an die Balcab hätte erfolgen sollen.


Karl Schillinger, Basel


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Hotel Basel
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vom 20. Februar 2020
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Baseldeutsch für Hotelbasler.

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