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"Einmalig in der Schweiz": Präsident Vischer, Rektorin Schenker-Wicki

"Wir müssten tief ins Fleisch der Universität schneiden"

Der Basler Uni-Präsident Ueli Vischer und Rektorin Andrea Schenker-Wicki zu dramatischen Spar-Optionen


Von Peter Knechtli


Obschon sich die Basler Universität seit längerem in einer finanziellen Unsicherheit befindet, hat Rektorin Andrea Schenker-Wicki "nie daran gedacht, den Bettel hinzuschmeissen". Sie und Universitäts-Präsident Ueli Vischer nehmen im OnlineReports-Interview erstmals seit Publikation der Baselbieter FDP-Spar-Vorstösse Stellung.


OnlineReports: Anfang Januar stellte die FDP Baselland sieben Postulate zu einer "Strategie für eine finanziell nachhaltige Universität" Basel vor. Wurde die Universität Basel von den Vorschlägen der FDP Baselland überrumpelt?

Ueli Vischer: Es ist ein Vorstoss einer politischen Partei, in dem sie Fragen stellt.

OnlineReports: Weshalb wenden Sie sich jetzt an die Öffentlichkeit?

Vischer: Uns geht es darum, einige Fakten, zum Beispiel zur Finanzierung der Universität, objektiv zu erklären. Denn 45 Prozent leisten zwar die beiden Trägerkantone, aber 55 Prozent stammen aus weiteren Finanzquellen, die alle miteinander verwoben und voneinander abhängig sind. Es ist somit nicht möglich, dass eine dieser Quellen weniger zahlt in der Meinung, die Lücke werde durch andere Quellen kompensiert.

OnlineReports: Ziel der FDP-Postulate ist es, die Universitäts-Beiträge des Baselbiets im Umfang von jährlich 40 bis 60 Millionen zu reduzieren. Die Universität Basel schwieg während eines ganzen Monats. Warum?

Vischer: Weil wir unsere ausführlich begründeten Anträge den beiden Regierungen unterbreitet haben und es in dieser Phase deren Aufgabe ist, zu politischen Vorstössen Stellung zu nehmen.

OnlineReports: Die Baselbieter Finanzen sind völlig aus dem Lot geraten. Können Sie nachvollziehen, dass daraus das Bedürfnis entsteht, die grossen Ausgaben-Posten wie eben jene für die Universität zu hinterfragen?

Vischer: Wir hatten Kenntnis von der Baselbieter Finanzlage, als wir Antrag für das Globalbudget der Universität für die nächsten vier Jahre stellten. Und wir sehen ein, dass auch die Universität Basel den Gürtel enger schnallen muss. Deshalb haben wir den beiden Regierungen auch Vorschläge für die Entwicklung des Globalbudgets gemacht.


"Die Universität wäre sicher
nicht mehr das, was sie heute ist."



OnlineReports:
Hat die Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind im Universitätsrat rechtzeitig angekündigt, dass aus ihrem Kanton massive Forderungen von Kostenreduktionen zu erwarten sind?

Vischer: Als dies öffentlich wurde, wurden wir zeitlich so informiert wie alle andern auch. Frau Schenker und ich waren letzten Herbst auch bei der Baselbieter Regierung, wo wir ihr unsere Vorstellungen unterbreiten konnten. Jetzt sind anspruchsvolle Verhandlungen unter den Regierungen im Gang, aber wir sind zuversichtlich, dass es zu einer fairen Lösung kommt.

OnlineReports: Ist die Baselbieter Regierung für die Universität noch ein verlässlicher Partner?

Vischer: Selbstverständlich.

Andrea Schenker: Das Einvernehmen der Regierungen beider Basel mit der Universitätsleitung ist sehr gut. Sie stehen der Universität wohlwollend gegenüber.

OnlineReports: Haben Sie nie den Eindruck, dass sich das Baselbiet auf die Rolle des Trittbrettfahrers zurückziehen will, was ausdrücklich nicht im Sinn der gemeinsamen Trägerschaft wäre?

Vischer: Nein. Die Last, die der Kanton Baselland durch die Fifty-fifty-Finanzierung der Universität übernommen hat, ist offensichtlich zu einem Problem geworden. Wir haben aber nicht den Eindruck, dass die gemeinsame Trägerschaft generell in Frage gestellt wird.

OnlineReports: Frau Schenker, Sie sind Ökonomin und als solche in der Lage, die FDP-Vorstösse zu beurteilen. Zu welchem Schluss kommen Sie?

Schenker: Im Moment möchte ich mich dazu nicht äussern.

OnlineReports: Bei der staatsvertraglich vereinbarten Finanzierung der Universität käme es bei einem jährlichen Aufwand von rund 745 Millionen Franken zu einem Ausfall von 80 bis 120 Millionen Franken. Was bedeutete dies für die Universität?

Schenker: Das würde bedeuten, dass wir einen anderen Leistungsauftrag benötigten. Den Auftrag, den wir bisher von Regierungen und Parlamenten erhielten, könnten wir nicht mehr aufrechterhalten.

OnlineReports: Was würde dies bedeuten?

Schenker: Wir müssten eine Verzichtsplanung ins Auge fassen – einen Verzicht auf Fächer und Fakultäten. Die Universität wäre sicher nicht mehr das, was sie heute ist.

Vischer: Wenn wir – als Beispiel – eine Fakultät streichen, die 15 Millionen Franken kostet, dann bedeutet dies für die Trägerkantone in diesem Fall eine Ersparnis von lediglich etwa vier Millionen Franken. Dies, weil eben auch die zusätzlichen Finanzierungsquellen wegfallen. Studierende dieser Fakultät aus den beiden Basel müssten dann an eine andere Universität, auf Kosten der Kantone Baselland beziehungsweise Basel-Stadt. Dadurch entstünde ein volkswirtschaftlicher Schaden.


"Wir werden eine generelle Erhöhung
der Studiengebühren prüfen."



OnlineReports:
Welches sind die teuersten Fakultäten?

Vischer: Die wirklich teuren Fakultäten sind die naturwissenschaftliche und die medizinische, nicht die geisteswissenschaftlichen. Gerade diese teuren Fakultäten sind aber für den Life Sciences-Standort unbestritten wichtig und sollten nicht abgebaut werden.

OnlineReports: Wie hoch schätzen Sie gesamthaft das Potenzial an Einsparungen und Mehreinnahmen der Universität ein?

Schenker: Unsere Überlegungen dazu haben wir im Bericht an die Regierungen dargelegt. Wenn aber die Einsparungen in der geforderten Grössenordnung realisiert werden sollen, dann müssten wir tief ins Fleisch der Universität schneiden. Das bedeutet: In die Life Sciences und die Medizin müsste eingegriffen werden.

OnlineReports: Wären generell ein linearer Numerus clausus und die Erhöhung der Studiengebühren für ausländische Studierende effektive Sparmassnahmen?

Vischer: Die Universität Basel hat weniger ausländische Studenten als andere vergleichbare Schweizer Universitäten. Ausländische Dozenten und Studierende sorgen für eine internationale Ausrichtung, die sich von einer Provinz-Universität unterscheidet. Wir sind aus volkswirtschaftlichen und wissenschaftlichen Gründen ausserordentlich an Doktorierenden aus dem Ausland interessiert, weil sie mit einem bestimmten Professor oder einer Professorin zusammenarbeiten möchten. So entsteht in der Region wichtiges Knowhow, und wir hoffen, dass diese qualifizierten Kräfte dann auch in der Region bleiben.

OnlineReports: Wäre eine Erhöhung der Studiengebühren für Ausländer prüfenswert?

Vischer: Sicher ist das eine Option. Zwar liegen unsere Ansätze im schweizerischen Vergleich schon am oberen Rand. Aber wir werden eine generelle Erhöhung der Studiengebühren wie auch eine Erhöhung für Studierende aus dem Ausland prüfen. Allerdings darf man nicht erwarten, dass damit riesige Summen generiert werden können.


"Eine Bevorzugung der Studenten
aus beiden Basel ist nicht möglich."



OnlineReports:
Und ein Numerus clausus?

Schenker: Der brächte uns so gut wie nichts, weil wir in letzter Zeit kein grosses Wachstum an Studierenden hatten. Wir nähern uns der angepeilten Zahl von 13'000 an. Darauf sind die Gebäude und die Anzahl der Professoren ausgelegt. Ein Numerus clausus führte dazu, dass weniger Studenten in den Hörsälen sässen, während die Gebäude und die Professoren in nahezu unveränderter Zahl vorhanden blieben.

OnlineReports: Was wären die Folgen für Studierende aus dem Baselbiet?

Schenker: Sie immatrikulierten sich wahrscheinlich an der Universität in Zürich oder Bern, wo sie keinen Numerus Clausus und keine zusätzliche Prüfung bestehen müssen. In diesem Fall müsste der Heimatkanton bezahlen ...

Vischer: ... denn eine Bevorzugung der Studenten aus beiden Basel an der Universität Basel ist gemäss Konkordat nicht möglich.

OnlineReports: Ein Thema ist auch die Forderung, dass alle Fakultäten kostendeckend wirtschaften müssten.

Schenker: Aber wer, so frage ich, soll diese kostendeckende Uni zahlen? Kostendeckende Privat-Universitäten gibt es, aber die Studiengebühren gehen dort jährlich in die Zehntausende Franken.

OnlineReports: Interpretieren Sie die FDP-Postulate so, dass die Universität letztlich auf das Vollangebot verzichten und sich auf die Life Sciences und vielleicht auf die Wirtschaftswissenschaften konzentrieren soll – auf Kosten der Sozial- und Geisteswissenschaften?

Schenker: Nein, dafür habe ich keine Anhaltspunkte.

Vischer: Ich habe mit der Baselbieter FDP-Präsidentin Christine Frey Kontakt aufgenommen mit dem Ziel, der Fraktion unsere Meinung darlegen zu können. Das Gespräch findet nächstens statt.


"Wir haben es verpasst, im Baselbiet
das Bewusstsein zu verankern."



OnlineReports:
Bisher war offiziell von einer Einsparung von 25 Millionen Franken durch das Baselbiet die Rede. Jetzt geht es schon um einen Betrag in doppelter Höhe. Verfolgt die Baselbieter Regierung eine versteckte Agenda?

Schenker: Von der Baselbieter Regierung habe ich keine solche Forderungen gehört.

Vischer: Man muss sich aber im Klaren sein, dass die Reduktion bei einem Trägerkanton beim anderen Kanton die gleiche Sparsumme bedeutet. Nach der Faustregel, wonach die Universität die Grundfinanzierung der beiden Kantone jeweils mindestens verdoppeln kann, was entsprechend umgekehrt leider auch bei Kürzungen gilt, ergäbe das eine Vervierfachung des Spardiktats.

Schenker: Deshalb ist die Grundfinanzierung als wertvollste Kapitalgrundlage so wichtig. Sie ist wie das Eigenkapital in einer Unternehmung, ohne das nicht gewirtschaftet werden kann.

OnlineReports: Könnten die 25 Millionen durch Basel-Stadt auf dem Verhandlungsweg – beispielsweise durch den Verzicht auf eine Baselbieter Mietbeteiligung von 28 Millionen Franken oder durch Einbezug der Kulturpauschale übernommen werden, ohne dass der Staatsvertrag und damit die paritätische Finanzierung gekündigt werden müsste?

Vischer: Wir wissen noch nicht, wie viel von der angestrebten Einsparung wir als Universität bringen müssten, und worauf sich die beiden Regierungen in ihren Verhandlungen mit einer Umverteilung oder einer Änderung des Fifty-fifty-Modus einigen werden.

OnlineReports: Hat es Basel-Stadt verpasst, im Baselbiet das Bewusstsein zu verankern, dass die "Universität Basel" auch die Universität des Baselbiets ist?

Schenker: Das muss man so sagen, leider. Da liegt noch viel Arbeit vor uns. Ich möchte, dass die Baselbieter mindestens so stolz auf ihre Universität sind wie die Baselstädter.

OnlineReports: Wie möchten Sie das erreichen?

Schenker: Wir planen Events mit dem Baselbiet und verstärken dabei unsere Anstrengungen, den Sinn und Nutzen der Universität zu erklären. Wir werden also unsere Kommunikation über die Kantonsgrenzen hinaus intensivieren.

OnlineReports: Woran denken Sie konkret?

Schenker: Die Universität als wichtiger Treiber der Wissens-Ökonomie möchte ihre Aufgabe verstärkt wahrnehmen, das entwickelte Wissen in Innovationen umzusetzen, die der Region ganz konkret in Form von neuen Arbeitsplätzen im Technologie-affinen Bereich wieder zugute kommen. Das wollen wir der Bevölkerung in Form von Events, Einladungen und Medien-Aktivitäten vermitteln.


"Die Bezeichnung 'Universität beider
Basel' wäre denkbar".



OnlineReports:
Wie könnte das Baselbiet auch physisch durch Standorte Universitätskanton werden nach dem Vorbild des Innovationsparks Allschwil?

Schenker: Die Regierungen evaluieren die möglichen Standorte. Die Universität ist da offen.

OnlineReports: Welche Fakultäten wären nach Ihrer Meinung für einen Baselbieter Standort geeignet?

Schenker: Wir denken hier an die Wirtschaftswissenschaftliche und die Juristische Fakultät.

OnlineReports: Wäre für Sie die Bezeichnung "Universität beider Basel" denkbar?

Schenker: Auf Deutsch ja, aber nicht auf Englisch.

Vischer: Wenn die Politiker in beiden Basel diese Bezeichnung wollen, dann ist das doch kein Problem.

OnlineReports: Die Universität, so hört man seit längerem, habe selbst bereits Vorschläge zur Verbesserung der Kostenstruktur erarbeitet. Von welchen Beträgen und welchen Massnahmen sprechen wir hier?

Schenker: Wir sind immer um Effizienz bemüht, vor allem, was die IT betrifft. Wir reden hier von einem tiefen Millionenbetrag. Unser Verwaltungsdirektor ist relativ streng, genau wie ich übrigens. Der Anteil des Verwaltungspersonals ist in den letzten Jahren gesunken.

Vischer: Die Universität ist seit rund zwanzig Jahren eine autonome Institution, die mit einem Globalbudget ausgestattet ist. Das ist allein schon ein Anreiz, die allgemeinen Mittel effizient einzusetzen.


"Die Unruhe nimmt zu,
die Angestellten sind verunsichert."



OnlineReports:
Die Zeit drängt, da die Beitrags-Kontroverse sich auf die Leistungsvereinbarung 2018 bis 2021 bezieht. Bis wann muss spätestens eine Einigung erzielt werden?

Vischer: Für uns wäre ideal, die Einigung wäre schon erzielt worden. Denn die Universität und ihre Angehörigen sind schon seit über einem Jahr in der Ungewissheit, wie viel gespart werden muss.

OnlineReports: Das heisst, bis spätestens vor den Sommerferien sollten sich die beiden Regierungen einigen.

Vischer: Parlaments-Entscheide wären schon vor den Sommerferien dringend nötig. Wenn sie erst nach den Sommerferien gefällt werden, könnte es mit Referenden und Volksabstimmungen eng werden. Wir haben ein Interesse daran, dass die unsichere Situation möglichst rasch beendet wird. Alle Fakten liegen auf dem Tisch.

OnlineReports: Spielt die Baselbieter Regierung auf Zeit, um den Lösungsdruck zu erhöhen?

Schenker: Nein, das glaube ich nicht. Die beiden Regierungen haben sich bisher einfach noch nicht gefunden.

OnlineReports: Hat die Baselbieter Regierung eine Universitäts-Strategie?

Vischer: Wir gehen selbstverständlich davon aus, dass es eine solche Strategie gibt.

OnlineReports: Wie reagieren Dozenten und Studierende auf die derzeitige Unsicherheit?

Schenker: Die Unruhe nimmt zu und die Angestellten sind verunsichert. Sie fragen sich, was mit ihnen geschehe, ob die Zukunft sicher sei und ob sie allenfalls nicht mehr erwünscht seien. Darum wäre ich froh, wenn es bald zu einem Entscheid kommt.

OnlineReports: Führt diese Unsicherheit zu einem Reputationsschaden für die Universität?

Schenker: Ich will den Teufel nicht an die Wand malen.

Vischer: Wenn wir eine Fakultät schliessen müssten, wäre das eine Katastrophe und einmalig in der Schweiz.


"Ich habe nie daran gedacht,
den Bettel hinzuwerfen."



OnlineReports:
Wäre aber denkbar, alle Fakultäten linear leicht zu verkleinern?

Schenker: Das würde bedeuten, dass alle den Gürtel enger schnallen müssten. Das wäre eine plausiblere Variante als ganze Gebiete zu schliessen.

OnlineReports: Frau Schenker, wie ist Ihr Befinden in diesem Schwebezustand?

Schenker: Kaum trat ich meine Stelle an, begannen diese Diskussionen um die Kostenbeteiligung – und dann kam die Pensionskassen-Sanierung mit der Volksabstimmung im Baselbiet.

OnlineReports: Haben Sie je daran gedacht, den Bettel hinzuwerfen?

Schenker: Nie, nie. Ich würde nie diese Universität einfach verlassen. Es gehört dazu, diese schwierige Situation jetzt durchzustehen. Und wir haben einige ganz gute Projekte im Köcher.

OnlineReports: Das Baselbiet hat letzten Juni der Sanierung der Universitäts-Pensionskasse mit 64 Prozent zugestimmt. Wie interpretieren Sie dieses Volks-Votum?

Schenker: Wie hatten sehr Freude und nahmen dieses Ergebnis als Ermunterung für unsere Arbeit dankbar entgegen. Es war auch ein Votum für diese Form und Grösse der Universität.

OnlineReports: Frau Schenker, Sie haben im Abschiedsfilm für den Basler Erziehungsdirektor Christoph Eymann in der Liestaler Rathausstrasse um Uni-Spenden gebettelt. Wieviel hat Urs Wüthrich gespendet?

Schenker: Er wollte mir erst ein Nötchen geben. Dann wollte der Regisseur, dass er Münzen einwirft ...

OnlineReports: ... damit es klingelt.

Schenker: Ja, damit es klingelt.

9. Februar 2017

Weiterführende Links:


Zu diesem Interview


Nach der Veröffentlichung von sieben Postulaten der Baselbieter Freisinnigen zur Senkung der Kosten der Universität Basel sah die Alma Mater einen Monat lang von einer Stellungnahme ab. In den letzten Tagen bot sie Journalisten Interviews unter der Bedingung an, sich nicht zu den Postulaten zu äussern, solange sie im Landrat nicht behandelt sind. Für die Publikation der Interviews setzte die Universität eine Sperrfrist bis Donnerstagabend, 9. Februar.

OnlineReports ist auf das Interview-Angebot mit seinen etwas ungewöhnlichen Auflagen eingegangen. Dies, weil einerseits die Universität mit der ungeklärten Finanzierung derzeit zwischen Hammer und Amboss steckt, und weil anderseits doch ein Informationswert zu erwarten war.


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"Nun haben wir also auch einen"

Finanz- und Kirchendirektion Baselland
am 21. September 2018
über ihren ersten Newsletter
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Es newslettert und pressekonferenzelt – da müssen Wahlen vor der Tür stehen.

Frisch pubertiert

Die Leute auf dem Hügel
RückSpiegel



In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmen Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.