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"Welt soll ein Stück besser werden": SVP-Regierungsrats-Kandidat de Courten*

Thomas de Courten: Fadengerade, unbeugsam, stramm rechts

Der Baselbieter SVP-Nationalrat nimmt einen zweiten Anlauf zum Sprung in die Kantonsregierung


Von Peter Knechtli


Der Druck muss gross sein: Auf ihm ruhen die Hoffnungen all jener im Baselbiet, die auf eine Fortführung der bürgerlichen Regierung unter Ausschluss der SP in den nächsten vier Jahren hoffen. Thomas de Courten, vor sieben Jahren in den Nationalrat gewählt, soll aber nicht nur die bürgerliche Dominanz sichern, sondern der SVP zum ersten Mal in der Geschichte des Kantons ein zweites Mandat in der fünfköpfigen Exekutive bescheren – auf Kosten des Freisinns.



Sein Drang, im Baselbiet zu regieren, ist nicht neu. Schon vor zwölf Jahren hatte de Courten Regierungs-Ambitionen – allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Für die Wahlen vom 31. März 2019 ist er – zusammen mit dem amtierenden Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektor Thomas Weber – von seiner Partei offiziell nominiert. Ohne jeden Vorbehalt: mit 126 zu 0 Stimmen bei einer Enthaltung.


Es war am 26. September 2006 im Saal des "Wilden Mannes" in Frenkendorf, wo er sich den "Mannen und Frauen", wie er sie familiär ansprach, gegen Jörg Krähenbühl zur Auswahl stellte. Krähenbühl obsiegte im dritten Wahlgang mit 131 Stimmen, aber sein um 20 Jahre jüngerer Rünenberger Kontrahent erreichte beachtliche 103 Stimmen.



Wie ein Hauptmann bei der Befehlsausgabe mit ernster, fast sorgenvoller Miene trat er ans Mikrofon. Während seiner Vorstellung huschte kein Lächeln über sein Gesicht, sein Auftritt ertrug nicht die geringste selbstironische Bemerkung, die den Ausdruck seiner Entschlossenheit gestört hätte.


"Die SVP ist die einzige Partei, die
eine konsequent bürgerliche Politik macht."



"I
ch" – wobei er das "i" stark dehnte – "bin der  SVP beigetreten, weil sie für mich die einzige – noch – die einzige Partei ist, die eine konsequent bürgerliche Politik macht", las er vom wohlvorbereiteten Manuskript. "Wir kämpfen zusammen für die Unabhängigkeit der Schweiz und für die Selbstständigkeit des Baselbiets." Für die Werte der Partei – etwa "gegen soziale Hängemattenpolitik" – wolle er sich künftig auch als Regierungsrat einsetzen, "als Ihr Regierungsrat, als Regierung der Baselbieter SVP".



De Courten hob dabei zwei Männer hervor, die ihm als Geschichtsinteressiertem "grossen Eindruck" machten: Hans Fischer, der 1939 gewählte und im Amt verstorbene erste SVP-Regierungsrat (damals "Baselbieter Bauernpartei", BBP), und der Liestaler Walter Zeller (1880-1965), genannt "Landvogt", der langjährige Baselbieter Polizeichef und Begründer des Schweizerischen Fahndungsregisters.



Von Zeller ist bekannt, dass er der Automobilgesellschaft Liestal-Reigoldswil und späteren "Autobus AG Liestal" während geschlagenen 38 Jahren als Präsident jenen Verwaltungsrat führte, dem de Courten heute als Vizepräsident angehört. Von Fischer ist überliefert, dass er sich "parteipolitisch als Vermittler" hervorgetan hatte.


Ob Thomas de Courten diese Qualität als Regierungsrat ausspielen könnte, ist vor seinem zweiten Versuch zum Sprung in die Regierung die grosse Frage. Als es am 18. Oktober in Zwingen darum ging, die CVP von seiner Kandidatur zu überzeugen, blieb sich de Courten treu: Ohne jede Form der Anbiederung präsentierte er sich der christdemokratischen Basis.



"Ich bin zuversichtlich", sagte er Tage vor der Anhörung noch optimistisch zu OnlineReports. Am Schluss versagten ihm die Parteichristen – angereichert mit de Courten-Sympathisanten, die nicht der CVP angehören – mit 83 Nein zu 55 Ja die Unterstützung. Dabei hatte er auf den im rechten Parteiflügel politisierenden CVP-Finanzdirektor Anton Lauber zählen können: Entgegen seiner Partei unterstützt Lauber beide SVP-Kandidaturen. Und anders als seine Partei wehrte sich Lauber zusammen mit de Courten gegen eine Fusion der beiden Basel.


"Ich muss im bürgerlichen Lager
noch mehr Stimmen für mich mobilisieren."





Der CVP-Entscheid, sagt de Courten hinterher, sei "ja nicht ganz überraschend" gekommen. Er habe sein Bestes gegeben, "um der CVP Baselland Argumente für eine geschlossene Unterstützung des bürgerlichen Tickets zu liefern". Immerhin wisse er ein gutes Drittel der CVP hinter sich, was ihn herausfordere, "im bürgerlichen Lager noch mehr Stimmen für mich zu mobilisieren".

Auf die Frage, ob er – wie andere Exponenten seiner Partei – die CVP als "unzuverlässigen Partner" betrachte, bleibt de Courten sibyllinisch: Jede Partei müsse "ihr Profil selbst definieren und gegen andere abgrenzen". Das habe die CVP im Hinblick  auf die kommenden Wahlen getan, indem sie sich "vom bürgerlichen Regierungs-Ticket abgegrenzt". Und dann setzt er zu einer leichten Spitze an: "Wir nehmen's zur Kenntnis – und werden uns zu gegebener Zeit daran erinnern."

Auf die Frage allerdings, ob er CVP-Nationalrätin und Handelskammer-Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter – jene Frau, die ihn als Regierungsrat ablehnt – die Stimme gäbe, falls sie es auf's Ticket schaffte, greift de Courten tief ins diplomatische Vokabular: Er könne "versichern, dass ich jede Bundesrats-Kandidatur aus dem Baselbiet, sofern sie einigermassen vertretbar und aussichtsreich ist, voll unterstütze".



Doch dann folgt die Präzisierung: "Im konkreten Fall von Kollegin Schneider-Schneiter mache ich das genauso enthusiastisch, wie sie meine Kandidatur unterstützt hat bzw. unterstützen würde." Ausgedeutscht: Die gegenseitige Begeisterung hält sich in engsten Grenzen. "Ich grüsse sie freundlich." Das war's dann.

Thomas de Courten, von CVP-Präsidentin Brigitte Müller-Kaderli wahlweise als "Parteisoldat" oder "Hardliner" bezeichnet, bleibt sich und seiner Partei treu. Den "Parteisoldaten" nimmt er "als Statement" hin, räumt aber ein: "Ich hätte früher aktiver auf die Präsidentin zugehen müssen. Sie gab Meinungen ab, ohne mich zu kennen." Dabei sei er als Katholik, der in seiner "gesunden fröhlichen Jugend" immer ins Pfarreilager ging, "schwärzer als die CVP".


"Ich habe keine Hemmungen, mich
in den Wind zu stellen."





N
ie verböge er sich, um persönliche Vorteile oder  Sympathie zu schinden. Er orientiert sich, wie damals schon im "Wilden Mann", immer nur fadengerade am Ziel. Den Weg dorthin beschreibt er aber als "nicht nur fadengerade, vielmehr braucht es Beharrlichkeit und Ausdauer". Der Rünenberger marschiert berechenbar rechts und ohne jedes Risiko eines politischen Ausfallschritts.



Dieser unbeirrbare, ja sture Fokus auf das "Ziel" lässt Thomas de Courten als harten Hund erscheinen, mit dem nicht gut Kirschen essen ist. Im politischen Diskurs besticht er tatsächlich nicht durch Bereitschaft zu Angleichung und Übereinkunft, sondern durch kompromisslosen, fast zwanghaften Positionsbezug eines Zeitgenossen, der die Errungenschaften des Landes dauernd in Gefahr sieht.



Er sieht sich ganz anders: "Ich stecke nicht in einem Korsett, sondern will vorwärts kommen. Ich investiere, um etwas retour zu bekommen. Nutzloses, träges Dahintreiben ist nicht mein Ding." Ob es um die bilateralen Verträge oder die Personenfreizügigkeit geht: "Ich habe keine Hemmungen, mich in den Wind zu stellen und meine Position zu vertreten."



Die Frage, ob er ein Leadertyp sei, beantwortet er so: "Ich rutsche immer hinein. Im Team übernehme ich gern eine Aufgabe. Und wenn es ans Aufräumen und die Stühle hochstellen geht, bin ich bis am Schluss dabei."



Wir sitzen an diesem prächtigen Herbsttag auf der Sissacherfluh, die einen betörenden Blick auf die Heimat des Regierungsbewerbers freigibt. Und plötzlich zeigt sich Thomas de Courten in einer wenig bekannten Offenheit, in der er selbstkritisch Fehler einräumt und Persönliches preisgibt, ohne je gegen Dritte persönlich zu werden.



Wie damals im Militär, als sich Oberleutnant de Courten beim Schulkommandanten über eine "hundsmiserable Qualifikation" durch einen Instruktionsoffizier beschwerte, der an einer Weiterbildung "Planspiele statt Personal- und Führungsschulung" betrieben habe. Als der Schulkommandant den Instr Of schützte, war es aus: "Ich erreichte mein Ziel nicht, eine grössere Einheit zu führen. Von da an war ich draussen. Das war ein Fehler."



Eine Geschichte, die sein Leben schrieb, ist die Trennung von seiner Frau vor sieben Jahren und sein Bemühen, "permanent faire Lösungen im Scheidungsverfahren zu suchen", wie der Vater dreier Kinder im Alter von 13, 19 und 22 Jahren sagt.

Mit seiner neuen Partnerin aus Visp führt Thomas de Courten seit einiger Zeit eine Fernbeziehung. Er hatte sie an einer Jagdausbildung kennengelernt und damit einen neuen Bezug zu seinen Walliser Wurzeln mit Bürgerorten Siders und Geschinen gefunden, wo er, nebst einem Rustico oberhalb von Faido, einen alten Gaden besitzt.



Sein Grossvater väterlicherseits hatte sich als Spross einer Reisläufer-Familie, von der im 18. Jahrhundert 13 Söhne das Infanterie-"Regiment de Courten" kommandierten, in Basel niedergelassen.  Bis ins 14. Jahrhundert zurück reichen die Wurzeln der Familiengeschichte, "die ich weiter trage", und der Würdenträger unterschiedlichster Qualität angehörten: "vom Kriegsverbrecher bis zum Bischof".




"Auf dem Hochsitz kann ich nächtelang
auf eine Wildsau warten."



N
och heute ziehen ihn Bergtouren und die Jagd häufig in den Rhone-Kanton. Aber auch in Rünenberg kann er nach eigenem Bekunden "nächtelang" auf dem Hochsitz ausharren und sich dabei ("ein meditatives Erlebnis") auch an einem "Käuzchen auf dem Ast nebenan" freuen. De Courten bezeichnet sich als "guten Schützen", schon zwei Wildschweine hat er dieses Jahr geschossen. Da blitzt so etwas wie ökologisches Bewusstsein auf: "Es gibt kein nachhaltiger produziertes Bio-Fleisch als eine Wildsau oder ein Reh."



Grün an Thomas de Courten ist aber bestenfalls die Farbe der Hochsitze, die er eigenhändig und mit der Lust, anzupacken, zimmert. Ansonsten zählen Ökologie und ihre parlamentarischen Vertreter zur politischen Zielscheibe des Gebirgsfüsiliers. Die jungen Baselbieter Partei-Häuptlinge Adil Koller (SP) und Bálint Csontos (Grüne) aus dem gegnerischen politischen Revier empfindet er als "belebende Elemente, die ihre Ideale vertreten". Er freue sich darüber, "dass sich Junge engagieren, auch bei der Jungen SVP". Resultate zu erzeugen sei jedoch "viel schwieriger".



Das musste der eidgenössisch diplomierte Betriebsökonom während seiner Zeit von 2012 bis 2015 als Baselbieter Wirtschaftsförderer freilich auch erfahren. Kritiker sagen, er habe in dieser Funktion keine Spuren hinterlassen. Politiker aus der landrätlichen Gesundheitskommission, die ihm näher stehen, attestieren ihm dagegen, dass ihm aufreibende Schnittstellen "so viel Arbeit auf den Tisch spedierten, dass die Zeit für tatsächliche Wirtschaftsförderung  durch Klinkenputzen an einem kleinen Ort blieb".

Im Nationalrat, sagt ein Mitglied aus der Region, sei er zwar ein "Chrampfer", aber "kein bedeutungsvoller Redner" ("fällt nicht auf durch pointierte Rhetorik") und innerhalb der SVP "kein Mitglied der Führungscrew". In der damaligen Debatte um die Masseneinwanderungs-Initiative sei er, obschon Wirtschaftsförderer, nicht dem wirtschaftsliberalen Nein-Kredo der Life Sciences-Region Basel gefolgt. Statt dessen habe er sich "sehr parteitreu eingereiht". Als Fraktionssprecher mache er "einen soliden Job innerhalb seiner engen parteipolitischen Bandbreite".



Eine Stimme der Mitte nimmt derzeit angetan davon Kenntnis, dass de Courten die "Steuervorlage 17" befürwortet – im Gegensatz zu seiner Partei. Diese Quelle weist darauf hin, wie schwierig es in einer derart grossen Fraktion sei, "in eine pole position zu gelangen".  Der Regierungskandidat stecke in der straff geführten SVP-Fraktion "in einem Korsett, das ihm keine Entfaltung zulässt".



Jetzt ist für den 52-Jährigen offensichtlich die Zeit gekommen, eine neue Ära seines Erwerbslebens zu planen. Als Vizepräsident der Raiffeisen Liestal-Oberbaselbiet betont er die Zusammenführung von Gruppen-Teilen ohne Entlassungen. Beim Energieversorger "Elektra Baselland" (EBL) steht auch im Verwaltungsrat eine Erneuerung an. Präsident Erich Geiser wird im Juni 2020 altershalber zurücktreten.


"Es kann nicht sein, dass Steuerrekurs-
Dossiers zwei bis drei Jahre liegen bleiben."



A
us dem Umfeld des Strategie-Gremiums ist zu erfahren, dass de Courten eine Auge auf's EBL-Präsidium hält. Dieser relativiert: "Ich habe mir nicht zum Ziel gesetzt, Präsident zu werden. Vielmehr will ich meinen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten."



Er ist nicht der Mann der ersten Wahl. Grund: Seine energiepolitischen und atomfreundlichen Positionen, die er auch im Nationalrat vertrete, seien nur schwer zu vereinbaren mit der Pionierrolle der Nachhaltigkeit, die die EBL mit dem Fokus auf Sonnen- und Windstrom seit vielen Jahren hartnäckig vorantreibt, heisst es aus dem Umfeld des Energieversorgers.

Gegenüber OnlineReports lässt er die Qualifikation als Nuklear-Freund nicht gelten: "Ich war nie der AKW-Befürworter, sondern Verfechter davon, Wohlstand auf der Basis einer funktionierenden Wirtschaft zu gewährleisten." Ohne gesicherte Stromversorgung sei auch "keine soziale Gesellschaft möglich". Die vom Volk beschlossene Energiewende habe "die Bedürfnisse der Wirtschaft zu wenig abgebildet".

Die Politik der EBL, die genau die Energiewende perfekt vorführt, "trage ich selbstverständlich mit", sagt der Kandidat und betont seine Loyalität: "Ich stehe hinter jedem Entscheid der EBL, auch wenn ich in der Entscheidfindung eine andere Position hatte." Vom Projekt eines eMobility-Hubs in Pratteln ist er ebenso "begeistert" wie damals von der Schwebebahn in der "Grün 80". So sagt er: "Wohlstand ist dort, wo Mobilität und Bewegung ist."

Was de Courten nach aussen als harte Fassade offenbart, hat innen einen weichen Kern: "Ja, ich habe eine soziale Haltung", beteuert der Patronats-Präsident der "Stiftung Baumgarten" in Wenslingen und schaut ernst drein. "Ich habe zudem eine Hochachtung vor allen Patrons, die auch schwächere Mitarbeiter mitziehen."



Und doch hat er Mühe mit den Linken – jenen Kräften, die sich als die Repräsentanten einer nach seiner Meinung aufgeblähten Verwaltung verstehen. Der "Kanton" müsse "einfacher, schneller und effizienter" werden. Es könne nicht sein, dass Steuerrekurs-Dossiers "zwei bis drei Jahre liegen bleiben" oder 13 Mitarbeiter zu einem Augenschein für einen Veloweg aufgeboten würden. Die Verwaltung, der es nach seiner Meinung "an Zielen und Strategien fehlt", möchte de Courten als Regierungsrat "fit trimmen" und in ihr "eine Aufbruchstimmung erzeugen".



Doch warum nur, fragt man sich immer wieder, schaut er so bekümmert in die Welt, die er "ein Stück besser der nächsten Generation übergeben möchte". Das wirke nur so, er könne bei Blues-Rock oder klassischer Musik auch entspannen – wie damals am Jazzfestival in Montreux, als er hinter der Bühne Gelegenheit hatte, mit B.B. King ein Bier zu trinken.

Gelingt ihm entgegen einer Mehrheit der mir bekannten Prognosen der Sprung in die Regierung? Verdrängt er gar seinen amtierenden Parteikollegen Thomas Weber, der vor dieser Überraschung zittert? Wie auch immer, sagt sich Thomas de Courten: "Man muss immer einen Plan B haben. Das Leben geht weiter – egal, was passiert."


* auf der Sissacherfluh

13. November 2018

Weiterführende Links:


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"Gewaltiges Zerstörungspotenzial der Linksparteien"

Vor vier Jahren war die FDP Baselland offiziell gegen einen SVP-Hardliner und unterstützte den moderaten Thomas Weber. Nun unterstütze ich das Bürgerliche Team Baselland mit Thomas de Courten, weil wir nur so das Überschwappen der roten Gefahr aus dem Stadtkanton bannen können. Das Zerstörungspotenzial der Linksparteien in unserem Kanton ist gewaltig: Abschuss von ELBA, tiefrote Jahresrechnungen, Krankenkassenprämien-Hölle, schrumpfende Wirtschaft und boomende Sozialindustrie!


Raffaello Masciadri, Münchenstein



"So entstehen Angst, Unruhe und schlechte Stimmung"

So so, die Verwaltung will de Courten "fit trimmen" und "eine Aufbruchstimmung erzeugen", was sich schon als Drohung anhört. Wie viele bürgerliche Regierungsräte sind gekommen und wieder gegangen, die das auch in die Welt posaunten und auf ihre Fahnen schrieben. Und was ist passiert? Angst, Unruhe, schlechte Stimmung und eine grosse Unsicherheit bei den Mitarbeitern in den Verwaltungen war das traurige Ergebnis. Und wenn er das nun mit seinem militärischen Charakter durchziehen will, ist ein Chaos wieder mal programmiert. Auf solche "Übungen" können die Baselbieter getrost verzichten.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Dr Kennedy vom Rünebärg"

Danke für die umfassende Ausleuchtung der "Historie de Courten". Beeindruckend daran: Je weiter die Rückblende in diese "Reisläufer-Dynastie", desto plastischer und verständlicher das Psychogramm des Möchte-Gern-Regierungsrates Thomas de Courten. Wohl kaum geeignet für die Lösung der vielen Zukunftsaufgaben an der Spitze unseres so durchmischten Kantons. Für die Qualifikation einer derartigen Führungsposition hat sich bei mir eine Negativliste herauskristallisiert:

- Enormer Geltungsdrang, gepaart mit ausgeprägter Ich-Bezogenheit ("dr Kennedy vom Rünebärg")
- Fehlender Kooperationswille mit politisch Andersdenkenden = keine Bereitschaft zu Kompromissen. Gleich wie sein Bekenntnis zu diskussionsloser Abschottung und Isolation.
- Zu grosse Interessensverflchtungen mit einflussreichen Playern der Wirtschaft und dem Gesundheitswesen.
- Militärisch geprägte Denk- und Handlungsweisen (Scharfschützen machen mir in jeder Beziehung heute noch Angst).
- Knallharter Oekonome - ich ahne, wer seine Professoren waren - der unter dem Deckmäntelchen des "Wohlerghens einer Bevölkerung" schlicht wirtschaftliche Grossmachtgelüste verherrlicht. Dazu gehört bezeichnenderweise sein Zitat: "Ich investierte, um etwas zurück zu bekommen." Typisch Oekonome.
- Befürworter einer ungehemmten Wachstumspolitik und daher auch doppelstöckigen Autobahnen.
- Seine ablehnende Haltung gegenüber ökologischen Fragen beweist fehlendes Verständnis für übergreifende Sachverhalte, ausser wenn die Oekonomie stimmt.


Ueli Pfister, Gelterkinden


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.