© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Das wurde auch honoriert": Neue Baselbieter Regierung*

Die Baselbieter SP fliegt aus der Kantonsregierung

Freisinnige Monica Gschwind neu in der Exekutive / Regierung jetzt fest in bürgerlicher Hand


Von Peter Knechtli


Die Baselbieter SP ist in der neuen Baselbieter Kantonsregierung nicht mehr vertreten – erstmals seit 90 Jahren. Dafür erzielte das bürgerliches Vierer-Ticket einen Triumph, indem alle Kandidierenden von FDP, SVP und CVP gewählt wurden. Auch der Grüne Isaac Reber schaffte auf Platz drei bequem die Wiederwahl.


Finanzdirektor Anton Lauber (CVP) wurde mit einem Glanzresultat als Regierungsrat bestätigt. Auf ihn folgt Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektor Thomas Weber (SVP). Die beiden Regierunsräte sind erst sei knapp 20 Monaten im Amt. Die FDP-Kandidatinnen Monica Gschwind (neu) und Bau- und Umweltschutzdirektorin Sabine Pegoraro (bisher) folgen mit einigem Abstand. Isaac Reber (Grüne) liegt zwischen den beiden Männern und Frauen des bürgerlichen Tickets. Damit haben alle vier bisherigen Regierungsräte die Wahl geschafft. Neu in ihrer Mitte ist die Freisinnige Monica Gschwind.

Regula Nebiker (SP, Bild) liegt über dem absoluten Mehr, fällt aber als überzählig aus der Wahl. Ihr Parteikollege Daniel Münger liegt deutlich hinter Regula Nebiker auf Platz sieben. Interessant: Lauber, Weber, Reber liegen in ihren Wohngemeinden vorn. Pegoraro, Gschwind und Münger liegen auf Platz drei, Nebiker auf Platz vier. BDP-Kandidat Matthias Imhof liegt in seiner Wohngemeinde abgeschlagen auf dem zweitletzten Platz.

Die Schluss-Ergebnisse – drei Männer vorn:
 


1. Anton Lauber
Finanzdirektion
CVP, Allschwil
41'917 Stimmen

2. Thomas Weber
Volkswirtschafts- und
Gesundheitsdirektion
SVP, Buus
36'625 Stimmen


3. Isaac Reber
Sicherheitsdirektion
Grüne, Sissach
30'409 Stimmen

4. Monica Gschwind
neu
FDP, Hölstein
29'789 Stimmen

5. Sabine Pegoraro
Bau- und Umweltschutzdirektion
FDP, Pfeffingen
28'621 Stimmen


6. Regula Nebiker (SP), 23'993 Stimmen
7. Daniel Münger (SP), 19'992 Stimmen
8. Matthias Imhof (BDP), 9'094 Stimmen
9. Tom Kreienbühl (parteilos), 2'762 Stimmen
Diverse 11'432 Stimmen

Absolutes Mehr: 23'464 Stimmen
Wahlbeteiligung 33,15 Prozent

Baselbiet weiterhin "orientierungslos"

Die beiden SP-Kandidierenden zeigten sich über das Ergebnis enttäuscht. Regula Nebiker (57) erklärte gegenüber OnlineReports, sie habe mit ihrem Resultat wenigstens ihr "Minimalziel" erreicht. Auf die Frage, ob die Liestaler Stadträtin ihre politische Karriere nun als Nationalratskandidatin fortsetzen werde, sagte sie: "Das lasse ich noch offen. Ich werde sicher wieder einen Winterwahlkampf für die Liestaler Stadtratswahlen machen." Nach Nebikers Wahrnehmung ist "das Baselbiet noch nicht aus seiner Orientierungslosigkeit herausgekommen". Baselland habe sich "noch nicht gefunden". Die SP müsse sich nun "trauen, wieder mehr Profil zu zeigen". Die Partei werde nun "wahrscheinlich fordernder auftreten". Die Situation an der Parteispitze müsse nun "auch schonungslos analysiert werden".

Verschiedene Stimmen, die eine mangelhafte Präsenz der Parteispitze verspürten, forderten eine neue Parteispitze. Was während des Wahlkampfs nicht kommuniziert wurde: SP-Kantonalpräsidentin Pia Fankhauser liegt seit Wochen mit einer schweren Lungenentzündung im Spital.

Von einer Schlappe sprach der gescheiterte SP-Kandidat Daniel Münger (53). Die "4:0-Niederlage" begründete er damit, dass das bürgerliche Vierer-Quartett "den Schulterschluss geschafft haben und geschlossen aufgetreten sind". Weshalb es der SP nicht gelungen ist, mehr Wählerinnen und Wähler zu mobilisiern, "weiss ich nicht. Das müssen wir noch erst analysieren". Jetzt schon von Konsequenzen an der SP-Spitze zu reden, sei "absolut verfrüht".

SP will Oppositionspolitik machen

"Nicht niederschmetternd, aber enttäuschend" ist das Ergebnis für SP-Vizepräsident Christoph Hänggi. Immerhin habe Regula Nebiker das absolute Mehr erreicht, und Daniel Müngers Ergebnis sei "akzeptabel". Es sei der SP aber nicht gelungen, eine Alternative zum bürgerlichen "Vierer-Ticket ohne Inhalt" aufzuzeigen.

Dass die SP ihren Wahlkampf von den Grünen getrennt führte, "war nicht unsere Entscheidung". Für Isaac Reber sei "von vornherein klar gewesen, dass er seinen Wahlkampf allein bestreiten will". Die Zusammenareit der Präsidien von Grünen und SP sei aber "sehr gut". Bei den Nationalratswahlen werde "das Spiel wieder von vorn beginnen". Hänggi kündigte gegenüber OnlineReports an, dass die SP "in den nächsten vier Jahren einen neuen Kurs fahren" werde: "Wir wollen eine Oppositionspolitik machen und zeigen, dass man uns als zweitstärkste Kraft im Landrat nicht einfach übergehen kann."

"Gschwind muss die SP einbinden"

Falls die neu gewählte FDP-Regierungsrätin Monica Gschwind (52) als Bildungsdirektorin den Kurs der Gruppe "Starke Schule Baselland" um den grünen (und wiedergewählten) Landrat Jürg Wiedmann fahren wolle, "dann macht sie etwas falsch". Gschwind müsse die Bildungspolitik der SP einbinden, wenn sie nicht auf Konfrontation machen wolle. Sie könne den Kurs des zurücktretenden Urs Wüthrich (SP) "vielleicht um zehn oder zwanzig Grad justieren, aber nicht um 180 Grad".

CVP-Parteipräsident Marc Scherrer zeigt sich "sehr zufrieden" mit dem Wahlausgang für seine Partei. Einmal freut er sich über das Spitzenergebnis von Regierungsrat Lauber. Anderseits glaubt er, die "totgesagte Partei" werde in vier Jahren von den bisherigen acht Sitzen wieder auf die alte Stärke von elf Sitzen wachsen.

Warnung vor Oppositionspolitik

Christoph Buser, FDP-Landrat und Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, führt den bürgerlichen Erfolg auf "vier Kandidaten mit hoher Qualität" und einen kompakten Auftritt zurück. Der Linken sei "nicht entgegen gekommen, dass nie ein geeintes Lager feststellbar war". Dass Lauber und Weber die Rangliste anführen, sei auf "den Schwung" zurückzuführen, den sie vor zwanzig Monaten in die Regierung gebracht hätten.

Das schlechte Ergebnis von Münger, der ein "sehr fähiger Mann in der Regierung gewesen wäre", führte Buser darauf zurück, dass der Gewerkschafter "gestrichen wurde aus Kreisen um Frau Nebiker". Buser geht nicht davon aus, dass die Politik in den nächsten vier Jahren härter wird: "Die SP wäre schlecht beraten, wenn sie jetzt auf Opposition machen würde. Das kommt gar nicht an." Langfristig werde die SP wieder in die Regierung zurückkehren.

Nächste Vakanz: SP will antreten

Auch SP-Fraktionspräsidentin Kathrin Schweizer, "enttäuscht und auch etwas schockiert", führt den bürgerlichen Erfolg auf das Vierer-Ticket zurück. Dass Rot-Grün ein gemeinsames Dreier-Ticket nicht gelungen sei, sei auf den "ganz klaren Willen der Grünen" zurückzuführen. Konsequenzen auf die Zusammenarbeit mit den Grünen werde dies aber nicht haben. Es sei jedenfalls "klar, dass wir zur nächsten Vakanz wieder antreten werden". Das Baselbieter Volk werde dann den heutigen Entscheid "korrgieren". Die SP werde in den nächsten vier Jahren "konsequente, aber konstruktive Oppositionspolitik" machen. "Wir werden nicht den Kanton blockieren, aber ganz genau hinschauen, was die Regierung macht, und bei Bedarf auch Volksabstimmungen erzwingen."

Laut der grünen Nationalrätin Maya Graf hat die SP den "Überlegungsfehler" begangen, dass sie die Stimmen "nicht überall" gesucht habe. In die Regierung gewählt werde eine links-grüne Kandidatur nur, "wenn sie auch bürgerliche Stimmen macht".

Was die Gewählten meinen

Spitzenreiter Anton Lauber sieht in seinem Klasse-Ergenbis von über 42'000 Stimmen "vor allem eine Erwartunghaltung". Es gehe darum, "für die breite Bevölkerung hinzustehen und eine ganzheitliche Politik zu betreiben. "Das ist eine Motivationsspritze." Besonders freut Lauber sein gutes Resultat im Oberbaselbiet, was er als positives Signal ("ein Ansporn") für die anstehenden Reformprojekte Finanzausgleich und Gemeindestrukturen betrachtet. Die künftige Oppositionspartei SP will er "durch Gespräche und keine Berührungsängste abholen".

"Sehr glücklich" auch über ihren fünften Rang zeigt sich Sabine Pegoraro. Es sei "nicht selbstverständlich", bei der vierten Wahl nochmals erfolgreich zu sein. Offenbar seien jetzt die innerparteilichen Differenzen bereinigt. "Toll" finde sie, dass Monica Gschwind als zweite FDP-Frau die Wahl schaffte. Die Voraussetzungen seien "günstig, die nächsten vier Jahre, die nicht einfach werden, als Team anzupacken". Es sei nun die Aufgabe, auch mit der SP Mehrheiten bilden zu können. Wie lange will Sabine Pegoraro in der Regierung bleiben? "Das werden vier Jahre sein."

"Ein gewisser Welpenschutz"

Die Bevölkerung habe wahrgenommen, dass er sich nicht scheue, auch einmal unangenehme Themen anzupacken, nennt Thomas Weber einen der Gründe für sein sehr gutes Wahlergebnis. Das habe aber auch mit einem "gewissen Welpenschutz" für kurz amtierende Regierungsräte zu tun. Weber glaubt nicht, dass das Regieren ohne die SP schwieriger werde, da die Regierung für Sachgeschäfte Mehrheiten finden müsse und nicht Parteipolitik betreibe. "Was wir nicht wollen, ist, dass es nun bei jeder Vorlage eine Volksabstimmung gibt, die es nicht braucht."

Der Grüne Isaac Reber sieht in der Wiederwahl "eine Bestätigung für die Arbeit, die ich geleistet habe". Diese Arbeit mache er nicht für ein politisches Spektrum, sondern für die ganze Bevölkerung, "und das wurde auch honoriert". Dass die SP in der Regierung nicht mehr vertreten ist, bedeutete für die Regierung "eine starke Herausforderung". Für den Kanton wäre es "das Beste, wenn alle starken Kräfte in der Regierung vertreten sind". Es werde sicher nicht einfach mit einer SP in der Oppositionsrolle.

Bildungsdirektorin Gschwind: "Marschhalt"

Ihr "sehr gutes Ergebnis" noch vor der amtierenden Sabine Pegoraro hat die FDP-Novizin Monica Gschwind "gar nicht erwartet". Die Hölsteiner Gemeindepräsidentin hatte eher mit Platz fünf statt vier gerechnet. Es sei nun wichtig, in der Kommissionsarbeit alle Kräfte, auch jene der SP, miteinzubeziehen, "sonst hat eine Vorlage keine Chance". Auf die Frage, was sich für Lehrer, Schüler und Eltern ändere für den Fall, dass sie die Bildungsdirektion übernehme, blieb Gschwind bei ihrer eher unverbindlichen Aussage aus dem Wahlkampf: "Erst einmal ein Marschhalt." Wichtig sei, jetzt die Lehrkräfte an Bord zu holen.

* Bild von links: Monica Gschwind, Sabine Pegoraro, Isaac Reber, Anton Lauber, Thomas Weber



Kommentar: Mathematiker Wiedemanns Rechnung ging auf

8. Februar 2015

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Eine Minderheit diktiert"

Angesichts der Tatsache, dass die Stimmbeteiligung bei den Beselbieter Wahlen bei mickrigen 33 Prozent lag, ist hier von Demokratie – sprich "Volkswillen" keine Rede. Im Landkanton diktiert eine Minderheit wohin der Weg geht.


Bruno Honold, Basel



"Der sechste Regierungsrat"

Nach dem Wahlergebnis der gestrigen Regierungsratswahlen muss der sechste Regierungsrat des Kanton Basel-Landschaft, Herr Hans Rudolf Gysin, seiner Marionette, Frau Sabine Pegoraro, nicht wie nach den Wahlen vor 4 Jahren, einen Wechsel in ein neues Departement aufzwingen.


Dieter Isch, Bottmingen



"SP ist selber schuld"

Als parteiloser aber klar bürgerlich eingestellter Stimmberechtigter begrüsse ich das Resultat der Regierungsratswahl, auch, dass der Grüne Isaac Reber wieder gewählt wurde, ich habe ihm die Stimme gegeben, wie auch Regula Nebiker, die zweifellos das Format für ein kantonales Exekutivamt hat. Meines Erachtens ist die SP aber selbst schuld an diesem Debakel. Neben der kompetenten Regula Nebiker wurde mit Daniel Münger wieder ein Gewerkschaftsfunktionär auf den Schild gehoben. Wir haben ja die letzten 4 Jahre gesehen was der ehemalige Gewerkschafter Wüthrich "angerichtet" hat. Das haben offenbar auch die Stimmberechtigten gemerkt.


Albert Augustin, Gelterkinden


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ihre maximale mobile Download-Geschwindigkeit ist ab sofort 1.5-mal schneller als vorher. Sie surfen also neu mit bis zu 15 Mbit/s."

Swisscom
SMS
vom 8. Juni 2018
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Solchen Tempo-Versprechen gegenüber ist Vorsicht geboten. Seien wir mal froh, wenn die Geschwindigkeit nicht sinkt.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.