© Foto by Bruno Manser Fonds
"Letzte Foto": Manser, kurz vor Grenzübertritt nach Sarawak um den 22. Mai 2000

Das unerklärliche Verschwinden von Bruno Manser

Schweizer Diplomatie eingeschaltet: Was ist mit dem Regenwaldschützer geschehen?


Von Ruedi Suter


Seit letztem Mai gibt es vom Schweizer Regenwaldschützer Bruno Manser kein Lebenszeichen mehr. Der Menschenrechtler wollte zu seinen von Holzkonzernen, Militär und Polizei eingeschlossenen Freunden in Sarawak, den Penan-Waldnomaden auf Borneo. Er scheint dort nie angekommen zu sein. Jetzt schaltet sich die Schweizer Diplomatie ein. Manser könnte gefangen genommen, verunglückt oder ermordet worden sein.


Was ist mit Bruno Manser geschehen? Eine Frage, die seine Angehörigen, den Bruno-Manser-Fonds (BMF) und die engsten Freunde des Basler Regenwaldschützers in den letzten Monaten nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Sie kann bis heute nicht beantwortet werden. Denn klar ist nur: Der 47jährige Oeko-Aktivist ist auf der Insel Borneo im malaysischen Gliedstaat Sarawak verschollen. Dort wollte er im Frühjahr auf Dschungelpfaden vom indonesischen Kalimantan aus zu den von Holzfällern, Armee und Polizei umstellten Penan-Waldnomaden stossen. Seither fehlt von ihm jede Spur.

Bei den letzten nomadisch lebenden Penan hatte Bruno Manser sechs Jahre verbracht (1984 -1990), hatte ihre Sprache, ihr Wissen und ihre Überlebenstechniken als Jäger und Sammler gelernt und eine immense Fülle an Aufzeichnungen und Skizzen angefertigt. So war der Weisse zu einem der ihren geworden, zum "Laki Penan", dem "Penan-Mann".

Hohes Ansehen bei den Waldnomaden

Der "Schweizer Penan" genoss ein ausserordentlich hohes Ansehen bei den Waldnomaden. Wie sie bewegte er sich nackt durch den Dschungel, kannte die Tiere und Früchte des Waldes, schoss mit dem Blasrohr und erkannte als Erster, dass gegen die neuen, ungewohnten und immer näher rückenden Geräusche von Motorsägen und Bulldozern organisierter Protest nötig wurde, um die Lebensgrundlagen der Penan zu verteidigen.

So wurden die im Urwald bislang unbekannten und von den Holzkonzernen mit dem Segen und unter dem Schutz der Regierung hineingetriebenen Strassen blockiert. Die gewaltfreien Aktionen und Nadelstiche der Ureinwohner gegen den ihre Welt zerstörenden Vormarsch der technischen Zivilisation lenkten Ende der achtziger Jahre die Aufmerksamkeit des Westens auf Sarawak.

Manser als Widersacher des Chief Ministers

Bruno Manser wurde für die in ihrer Existenz bedrohten Penan-Nomaden und später für die Weltöffentlichkeit zum Leitsymbol des Widerstandes gegen das skrupellose Niedermachen von Sarawaks Urwäldern. Für Sarawaks Chief Minister Taib Mahmud begann damals der Basler zum lästigen Widersacher zu werden. "Tahib Mahmud", erklärte Manser noch vor seiner Abreise am 15. Februar 2000 gegenüber OnlineReports, "ist mit seiner Lizenzvergabe an die Holzkonzerne persönlich dafür verantwortlich, dass innerhalb einer Generation fast der ganze Urwald Sarawaks in ein Schlachtfeld verwandelt wurde".

1990 musste der Regenwaldschützer die Penan - "meine zweite Familie" - und das Land fluchtartig verlassen. Malaysia hatte den Schweizer zum ersten Staatsfeind erklärt und Spezialeinheiten auf ihn angesetzt.

Meistersenn mit Matura

Doch der gelernte Meistersenn mit Matura liess nicht locker. In Basel wurde der Bruno-Manser-Fonds (BMF) gegründet, dessen Büro mit Hilfe von zahlreichen Spenderinnen und Spendern zuerst von Sekretär Roger Graf und später von John Künzli zu einem angesehenen Aktions- und Informationszentrum für Tropenwaldbelange ausgebaut wurde. Manser selbst sorgte einerseits mit seinem Wagemut, anderseits mit seiner sachkundigen, ruhigen und glaubwürdigen Art für eine medienwirksame Thematisierung des Klima- und Tropenwaldschutzes in der Schweiz.

Dabei ging der Dickschädel - seine Vorfahren sind Appenzeller - häufig bis an seine physischen und psychischen Grenzen. 1993 harrte er, besucht von Bundesrätin Ruth Dreifuss, vor dem Bundeshaus in Bern 60 Tage ohne Essen aus, um dem Bundesrat und den Schweizer Konsumenten die dringende Notwendigkeit einer Deklarationspflicht für alle Hölzer und einen Importstopp für Tropenholz klar zu machen. Die von 37 Organisationen und Parteien, dem Basler Stadtparlament und zahlreichen Persönlichkeiten unterstützte Aktion hat später einiges bewegt, eine verbindliche Deklarationspflicht gibt es in der Schweiz aber bis heute nicht.

Spektakuläre Aktionen mit wenig Wirkung

Mit zahlreichen Vorträgen im In- und Ausland, Kontakten zu Nichtregierungsorganisationen, EU, UNO, Regierungen, mit Blossstellungen von Tropenholzfrevlern und weiteren Aktionen wie jene von "Fünf vor Zwölf", bei der sich Manser an einem Seil der Klein-Matterhorn-Bahn 800 Meter in die Tiefe stürzte, versuchte der Umweltaktivist gegen die rasende Vernichtung der Regenwälder anzukämpfen. Doch trotz kleiner Fortschritte schien ihm, der stets mit den Penan fühlte, alles viel zu schleppend voranzukommen.

Darunter litt Bruno Manser. Er meinte schon im März 1998: "Solange weitergeholzt wird in Sarawak und solange die Bulldozer weiterwühlen, solange haben unsere Aktionen nichts bewirkt. Ich bin müde, aber ich kann nicht aufhören, bis die Versprechen der Malaysier eingelöst sind: Das 1987 versprochene Biosphärenreservat für die Penan und ihre Selbstbestimmung."

Holzkonzerne entwurzeln auch Ureinwohner

Die Urwälder liessen ihn nie in Ruhe. So hielt er sich wochenlang in amerikanischen und afrikanischen Urwäldern auf. Mehrmals schlug er sich unerkannt auch wieder nach Sarawak durch, um seine ihn erwartenden Freunde wiederzusehen. Gleichzeitig wurde er jedesmal wieder Zeuge der rasch fortschreitenden Zerstörung ihres Lebensraumes vorab durch die weltweit agierenden malaysischen Holzkonzerne Samling Company, Rimbunan Hijau Sdn. Bhd. und W.T.K. Company: Entwurzelte Ureinwohner, neue Strassen, kahlgeschlagene Landschaften, erodierte Berge, leblose Flüsse, verschwundene Pflanzen- und Tierwelten. Manser spürte, dass den Penan, dem Wald und ihm die Zeit davonlief.

Mitte 1998 beschloss er, fortan alles zu riskieren. Zuerst mit Diplomatie. So bot er dem Verantwortlichen Chief Minister Taib Mahmud seine Mitarbeit für die Sicherung des Biosphärenreservats an und bat um Vergebung, die malaysischen Einwanderergesetze missachtet zu haben. Keine Reaktion. Ebenso vergeblich waren verschiedene weitere Versuche, mit Mahut ins Gespräch zu kommen.

Gleitschirmflug um Behördenresidenz

Darauf lernte Manser das Fallschirmspringen, um dem muslimischen Chief Minister in Kuching aus der Luft am Ende des Fastenmonats Ramadan beim Friedenstag des Hara Ray zum Zeichen der Versöhnung ein symbolträchtiges Lämmchen namens "Gumperli" zu überbringen. Da das Lamm auf Druck der Malaysischen Botschaft in Genf von den Fluggesellschaften nicht transportiert wurde, scheiterte auch dieser Versuch. Hierauf sprang der Basler mit dem Tier am 6. April 1998 über dem UNO-Sitz in Genf ab, um zunehmend verzweifelter auf die Lage in Sarawak aufmerksam zu machen.

Wiederum keine offizielle Reaktion aus Sarawaks Hauptstadt Kuching. Dort liessen dann im März 1999 die Zollbeamten einen kleingewachsenen athletischen Geschäftsmann einreisen, der den Anzug seines Vaters, einen Aktenkoffer und eine schlecht geknöpfte Krawatte trug. Am 29. März 1999 drehte Bruno Manser anlässlich der Feierlichkeiten zu Ehren der Rückkehr der Mekkapilger (Hari Raya Haji) mit einem motorisierten Gleitschirm medienwirksam einige Runden über Taibs Residenz, landete absichtlich daneben, liess sich verhaften - und wurde eilends nach Kuala Lumpur und später in die Schweiz ausgeschafft. Sein mit Humor, Risikofreude und Naivität angepeiltes Ziel, Chefminister Taib Mahmud von der Notwendigkeit des Regenwaldschutzes zu überzeugen, war wiederum gescheitert.

Letzter Brief an seine Lebenspartnerin

Mit der Angst im Nacken, dass offensichtlich auch die kümmerlichen Überreste des Penanwaldes der Holzindustrie geopfert werden sollten, brach der Umweltschützer am 15. Februar 2000 wieder Richtung Borneo auf. Im indonesischen Kalimantan stiessen BMF-Sekretär Künzli und das schwedische Filmteam zu ihm, das früher mit ihm den Film "Tong Tana" drehte und diesmal den Aktivisten auf seinem Weg durch den Dschungel in Richtung Sarawak filmen wollte. Nachher marschierte Künzli mit Manser allein weiter. Bevor sie sich trennten, schrieb dieser einer alten Gewohnheit entsprechend noch Postkarten an seinen Freundeskreis. Rund 400 Stück waren es diesmal.

Bis an die Grenze vertraute sich der Menschenrechtler einem ortskundigen Schweizer an. Über zwei anstrengende Wochen dauerte die Reise. Zunächst im Boot, dann schwer beladen zu Fuss durch unwegsames Gelände mit Primärwald und gefährlichen Steilhängen. Nachts schlief Manser in der Hängematte, sein Freund auf dem Boden. Es regnete täglich, und als die beiden nach zwei Wochen einen Tagemarsch vor der Grenze ihre letzte gemeinsame Nacht verbrachten, waren sie völlig erschöpft. Am 18. Mai übergab Bruno Manser dem zurückgehenden Landsmann einen Brief an seine Lebenspartnerin, in dem er von Durchfall und einer gebrochenen Rippe berichtet. Der in der Gegend lebende Schweizer ist der letzte Europäer, der den Verschollenen gesehen hat. "Als wir uns trennten, fühlte sich Bruno gut. Er machte mir einen starken Eindruck", erklärte der Begleiter gegenüber OnlineReports.

Auf gefährlichen Holzfällerstrassen

Wie BMF-Sekretär Künzli später herausfand, muss Bruno Manser um den 22. Mai mit Hilfe eines einheimischen Führers die bewaldete Grenze nach Sarawak überschritten haben. Sein letztes Lebenszeichen stammt aus dem Städtchen Bareo. In dessen Nähe verfasste der Regenwaldschützer am 23. Mai in einem Gebüsch versteckt einen Brief an seine Freundin. Er sei müde und warte auf die Dunkelheit, um dann den Holzfällerstrassen zu folgen. Das Schreiben, mutmasst Künzli, sei von jemandem in der Post in Bareo aufgegeben worden. Es traf in der Schweiz ein, mit malaysischen Briefmarken, doch ohne Stempel.

Seither hat das BMF-Büro in Basel zahlreiche Versuche unternommen, über vertrauenswürdige Verbindungsleute den Kontakt zum Umweltaktivisten aufzunehmen und seinen Aufenthaltsort herauszufinden. Alles umsonst. Ebenfalls keine neuen Erkenntnisse brachten ausgesandte Penan-Suchtrupps heim, die wochenlang diskret die Wälder, die Abholzgebiete und das vom Basler angepeilte Quellgebiet des Limbang-Flusses durchkämmten. Immerhin konnten zwei Männer bestätigen, dass sie den Vermissten eine Weile geführt hatten: auf Dschungelpfaden in Sarawak.

Deutungen sagen: Manser lebt

Im Herbst geriet das BMF-Büro zunehmend unter Druck. Einige der besorgten Verwandten und Freundeskreise forderten, die Diplomatie einzuschalten mit einer Vermisstmeldung die Öffentlichkeit zu alarmieren. Das Büro zögerte, weil mit einer Vermisstmeldung die malaysischen Sicherheitskräfte auf den Umweltschützer angesetzt würden. Die nagende Ungewissheit führte zur Befragung von Pendlerinnen, Hellsehern und Traumdeutern. Alle Hinweise deuteten darauf hin, dass Manser noch lebt, was auch durch die Geisterbeschwörungen der Penan bestätigt wurde.

Sonst aber nichts Konkretes. Bestenfalls Indizien wie im Juli das Auftauchen eines in Malaysisch verfassten Schreibens der Nomaden vom Limbang-Gebiet mit Forderungen an den Chiefminister. Oder das überraschende Errichten eine der grössten Strassenblockaden seit den achtziger Jahren durch 100 Penan am 11. August bei Long Kevok. Steckt hinter dem neu erwachten Protestwillen etwa der womöglich absichtlich abgetauchte Schweizer "Laki Penan"?

Gerüchte jagen sich - Krisensitzung seiner Familie

Im September verbreitete sich im Penangebiet das Gerücht, Manser sei in der Gegend. Es blieb nicht das einzige: Manser sei bei der Blockade in Long Kevok von der Armee erschossen worden. Oder im Wald sei die Leiche eines Europäers gefunden worden. Darauf flog am 21. Oktober der Fallschirmspringerlehrer und enge Freund des Verschollenen von der Schweiz ins Bario-Gebiet, wo Bruno Manser das letztemal gesehen wurde. Alle Befragten geben an, sie wüssten nichts vom vermissten Umweltaktivisten.

Am 10. November fand im Büro des BMF in Basel eine Krisensitzung statt, zu der Mansers Mutter, seine beiden Schwestern und Brüder, seine Freundin und ein paar ihm Nahestehende eingeladen wurden. John Künzli informierte die gefasst wirkenden Anwesenden über die letzten mageren Erkenntnisse. Nach wie vor müsse mit allem gerechnet werden. Und keine Version könne ausgeschlossen werden:

• Bruno Manser ist abgetaucht, um den Penan in ihrem letzten Kampf zu helfen und die Weltöffentlichkeit auf Sarawaks Kahlschläge zu lenken. Als Einzelkämpfer, der häufig die Bedenken seiner Freunde in den Wind schlug und immer wieder Kopf und Kragen riskierte, ist diese Version zumindest nicht abwegig. Dagegen spricht allerdings Mansers enge Bindung zu seiner Familie und seinem Freundeskreis. Diesen hatte er, egal in welcher Lage er gerade war, bislang immer irgendein Lebenszeichen zukommen lassen. "Nein, nein, er war noch nie so lange weg, ohne ein Zeichen zu geben", sagte seine Mutter gegenüber OnlineReports. Seine Geschwister und Freunde sind gleicher Meinung. Sie befürchten deshalb Schlimmes.

• Bruno Manser liegt krank oder verletzt bei einer Nomadenfamilie. Im teils mit Felsstürzen durchzogenen Urwald von Sarawak lauern zahlreiche Gefahren wie Malaria, Infektionen, Schlangenbisse und Unfälle jeder Art. Deshalb bewegen sich die Waldnomaden selten allein durch den Dschungel, was Manser wiederholt tun musste, um zu seinen Leuten durchzukommen. Dagegen spricht, dass keiner der Penan-Suchtrupps auf den Patienten Manser gestossen ist. Dieser ist überdies ein erfahrener Buschläufer und Survival-Experte, der über einen eisernen Willen mit einer ebenso eisernen Kondition verfügt, sich gut im Gelände bewegen kann und dank seiner Jagd- und Sammlererfahrung auch nicht zu verhungern braucht.

• Bruno Manser sitzt im Gefängnis. Da er sich auch auf Holzfällerstrassen fortbewegte und in ein von Militär und Polizei stark überwachtes Gebiet wagte, muss mit einer Gefangennahme gerechnet werden, die strikt geheimgehalten wird, um internationales Aufsehen zu vermeiden.

• Bruno Manser bleibt unsichtbar und wird auf seinen Wunsch von einem Teil der noch rund 9000 Penan (davon leben bestenfalls noch etwa 300 als Vollnomaden) gedeckt und versteckt gehalten. Dafür sprechen nach jahrelanger Ruhe die plötzlich wieder aufgeflammten Strassenblockaden und Protestaktionen. Dagegen spricht laut dem ortskundigen Roger Graf die Tatsache, dass die Penan diesbezüglich keine Geheimnisse behalten und es schon längst durchgesickert wäre, wenn sich der Umweltaktivist tatsächlich irgendwo versteckt halte.

• Bruno Manser ist tot. Das von ihm angepeilte Urwaldgebiet ist gefährlich. Im zerklüfteten und mit Flüssen durchzogenen Gebiet können Menschen abstürzen, ertrinken, sich hoffnungslos verirren oder an einer Blutvergiftung sterben. Nebst den natürlichen Todesursachen muss auch mit einem Mord gerechnet werden. Auf Manser ist immer noch ein Kopfgeld ausgesetzt. Am Tod des aufsässigen Schweizers könnten insbesondere Teile der im Gebiet stationierten Armee- und Polizeieinheiten interessiert sein. Eine grosse Gefahr, befürchten Kenner, sind für den Regenwaldschützer auch wütende Holzfäller und ihre Auftraggeber, die den verhassten Aufwiegler bei der ersten Gelegenheit ohne viel Federlesens für immer verschwinden lassen könnten.

Diplomaten eingeschaltet

Was mit Bruno Manser geschehen ist, versuchen nun auch die Schweizer Diplomaten herauszufinden. Der Bruno-Manser-Fonds hat - wie von OnlineReports am 18. November erstmals gemeldet - das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) um Hilfe gebeten. Dieses soll via die Schweizerische Botschaft in Kuala Lumpur und das Schweizer Honorarkonsulat in Sarawaks Hauptstadt Kuching diskret mit den ersten Nachforschungen begonnen haben. Ergeben diese keine konkreten Resultate, wird die Schweiz in Malaysia eine Vermisstmeldung aufgeben müssen.

Dann werden alle - auch Chiefminister Tahib Mahmud - erfahren, dass Bruno Manser tot oder lebendig im Lande ist. Und dann werden an allen Polizeiposten sowie an öffentlichen Orten Fotos aufgehängt. Fahndungsbilder von einem "Staatsfeind", der sich für das Überleben der Ohnmächtigsten im Staate Sarawak einsetzt. Und für jene, die verzweifelt der Zerstörung ihrer letzten Lebensgrundlagen zusehen müssen - die Penan.

OnlineReports-Autor Ruedi Suter war der letzte Journalist, der Bruno Manser vor seiner Abreise dieses Frühjahr getroffen hat. Er verfolgt und dokumentiert Mansers Arbeit und Projekte seit Jahren.

19. November 2000

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Schall und Rauch: Stasi-Anschlag auf Sandoz in Schweizerhalle

Schall und Rauch: Stasi-Anschlag auf Sandoz in Schweizerhalle


Das unerklärliche Verschwinden von Bruno Manser

Das unerklärliche Verschwinden von Bruno Manser


Tötung von drei Jungbären im Basler Zoo stösst auf massive Kritik

Tötung von drei Jungbären im Basler Zoo stösst auf massive Kritik


Der politische Arm der Gentech-Lobby

Der politische Arm der Gentech-Lobby


Schrittmacher auf dem Weg zur Sonne

Schrittmacher auf dem Weg zur Sonne


Ärger mit neuem Basler Kehricht-Ofen

Ärger mit neuem Basler Kehricht-Ofen


Satte Gewinne für den Schweizer Tropenholzhändler Fritz Jäggi

Satte Gewinne für den Schweizer Tropenholzhändler Fritz Jäggi


Reaktionen

Die Sündenspur von damals bis heute

Die Sündenspur von damals bis heute


Bonfol wird zum Massstab der Verantwortung

Bonfol wird zum Massstab der Verantwortung


Rinder-Wahnsinn der menschlichen Art

Rinder-Wahnsinn der menschlichen Art


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gesehen.gif
Coop
Aushang an der Filiale
Güterstrasse in Basel
fileadmin/templates/pics/gesehen.gif

Kaum tagt der Baselbieter Landrat in Basel, werden sie schon übermütig, die Baselbieter.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 7. April, 14 Uhr: 690 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 452 Personen sind genesen.

Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, aufgrund der aktuellen Coronakrise keine Verzugszinsen bei den Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember 2020 zu erheben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. April, 9.30 Uhr: 813 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 28 Todesfälle (+2); 508 Personen sind genesen (über 60 Prozent); 101 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (unverändert) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 6. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5), 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.