© Fotos by OnlineReports.ch
"Komplizen der chinesischen Tropenholzindustrie": Waldreste in der Provinz Guizhou

Schweizer Schulterschluss mit China würde Urwäldern und Weltklima schaden

Neue Studien zeigen: Chinesische Holzfirmen sind führend im kriminellen Abholzen


Von Ruedi Suter


Chinas gewaltiger Holzbedarf bodigt die letzten Urwälder der Erde. Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen warnen jetzt, die Schweiz könnte über das geplante Freihandelsabkommen mit China dessen brutale Rodungspolitik begünstigen. Interpol, die Uno und die Geschichte der globalen Entwaldung stützen die Befürchtung.


China braucht Holz. Viel, sehr viel und immer mehr Holz. Aber China hat praktisch keine Wälder mehr, nachdem unter anderem auch die Wälder Tibets abtransportiert worden sind. China muss heute das Holz aus dem Ausland herbeischaffen. Zum Beispiel aus Burma, dessen Wälder besonders entlang der chinesischen Grenze mit dem Segen der Militärregierungen in Rangun weitgehend von chinesischen Holzkonzernen abgeholzt wurden.

Die Stämme der Urwaldriesen aus den burmesischen Minderheitengebieten konnten zuerst offen auf Lastern abtransportiert werden. Später aber, nach internationalen Protesten, wurden sie nur noch nachts und auf Geheimrouten ins Landesinnere Chinas geschafft. Dies belegten OnlineReports gegenüber burmesische Lastwagenfahrer an der chinesisch-burmesischen Grenze mit Dokumenten. Der praktizierte Kahlschlag hat viele Landschaften in den Minderheitengebieten für Generationen verwüstet – und die aus Burma verarbeiteten Edelhölzer schmücken längst schon westliche Häuser.

Weltzentrale der Waldvernichtung

Chinas Holzhunger ist ungestillt. Es beschafft sich Holz, wo es nur immer kann auf dieser Welt. Auch illegal. Und auf Kosten der von den Staatsregierungen an Holzkonzerne jeder Herkunft verscherbelten Waldvölker. Diesen werden einfach die Lebensgrundlagen weggesägt. Das Reich der Mitte hat sich unterdessen zur Weltzentrale der kriminellen Waldvernichtung entwickelt. Dies bestätigt eine neue Untersuchung der Umweltorganisation "Environmental Investigation Agency" (EIA), die der global agierenden Holzmafia erfolgreich mit gewagten Undercover- und Geheimdienstmethoden nachstellt.

Dies bestätigen auch Interpol, die internationale Polizeiorganisation, sowie das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP). Gemeinsam haben die beiden eine Studie über den illegalen Holzeinschlag, über Steuerbetrug und Geldwäsche in den Tropenwäldern der Erde erstellt. Fazit der beiden Untersuchungen: Die von Chinesen geführten Holzunternehmen haben bezüglich kriminellem Abholzen die bisherigen Top-Täter aus dem Westen und asiatischer Staaten wie Malaysia überrundet.

Milliardengewinne für illegal tätige Konzerne

Keine Weltregion mehr, in der die chinesischen Abholzer nicht ihrem ruinösen Handwerk nachgehen würden. Dessen Auswirkungen auf das Klima? Keine Rede wert. Chinas Holzindustrie rodet insbesondere in tropischen Ländern. Dort, wo die Gesetze löcherig sind, wo Korruption und fehlende Kontrollen – trotz aller gegenteiligen Behauptungen von Firmen, Regierungsstellen und schönfärbenden Umweltorganisationen – vielfach eine strenge Überwachung verunmöglichen.

Besonders deprimierend ist die Situation gemäss den Untersuchungen bei den Tropenhölzern. Je nach Land stammen zwischen 50 bis 90 Prozent des von Chinesen gefällten Holzes aus unrechtmässiger Herkunft. Firmen von Pekings Gnaden holzen unter anderem auch auf Papua Neuguinea, in Mosambik, im Kongo-Becken und in Brasilien die Regenwälder ab. Nur schon die aus Holz bestehenden Baugerüste (Bild) verschlingen in diesem stark wachsenden Riesenstaat Unmengen an natürlichen Ressourcen.

China habe sich "zum grösste Importeur von Holzprodukten aus illegalen Quellen" gemausert, kommen Interpol und UNEP zum Schluss. "Das Geschäft beschert den international operierenden Verbrechern jedes Jahr bis zu 80 Milliarden Euro Gewinn", rechnet darauf basierend die deutsche Umweltorganisation "Rettet den Regenwald" vor. Denn Waren liessen sich in China für den inländischen Markt oder den Export in den Westen "mit dem Raubholz billiger produzieren": Möbel, Parkett, Haushaltsgegenstände, Spielzeuge, Bücher, Musikinstrumente und Edelverschalungen in Luxusbooten beispielsweise.


Freihandelsabkommen mit Fallstricken

Raubholz gibt es längst auch in der Schweiz. Die Kontrollen in vielen das Holz liefernden Ländern und abgelegenen Rodungsgebieten sind unzulänglich, die dortigen Ausfuhrbestimmungen wie auch die Einfuhrbestimmungen in der Schweiz zu lasch, der allgemeine Wille, dem unsäglichen Treiben ein Ende zu setzen, zu schwach. Darum erlaubt sich Reinhard Behrend, umtriebiger "Rettet den Regenwald"-Geschäftsführer, sich in die Schweizer Politik einzumischen – im Zusammenhang mit dem zur Diskussion stehenden Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China.

Die vom Vertragswerk angepeilten Erleichterungen und Verbilligungen beim Austausch von Waren und Rohstoffen würden nicht nur die Menschenrechte und Umweltprobleme vernachlässigen, sondern auch die Regenwaldrodungen begünstigen, ist Behrend überzeugt: "Die einmaligen tropischen Ökosysteme, deren Biodiversität und Einwohner werden dafür vernichtet und verelenden."

Schutzanstrengungen weitgehend wirkungslos

Das sind keine neuen Warnungen. Seit Dekaden werden sie hierzulande von Organisationen wie dem "Bruno Manser Fonds", "Greenpeace" und dem WWF vorgetragen. Oder vom "KlimaBündnis-Städte Schweiz" (KBSS), dem Basel-Stadt, Birsfelden und der Kanton Basel-Landschaft vorab in den neunziger Jahren mit dem Ziel beigetreten sind, den indigenen Regenwaldvölkern mit einer aktiven Klimaschutzpolitik die Lebensräume retten zu helfen.

Doch das profitorientierte Umhauen der Wälder geht fast ungehindert weiter, die Warnungen werden von der Mehrheit der Konsumierenden, der Wirtschaft und den Regierungen ignoriert oder in den Wind geschlagen. Anstrengungen wie Konsumverzicht bei Tropenholz oder die Verwendung von geprüften Holzprodukten mit dem (nicht astreinen) FSC-Label drohen angesichts der geballten Zerstörungskraft der illegalen Holzindustrie und der kraftlosen Umsetzung nationaler wie auch internationaler Schutzbestimmungen zur Farce zu verkommen. Und dies jetzt noch verstärkt, wo der neue Wirtschaftsgigant China mit allen Mitteln seinen Holzbedarf zu decken versucht.

Breite Schweizer Front gegen Freihandel mit China

Um nun hier eine unheilige Allianz zwischen China und der Schweiz zu verhindern, hat "Rettet den Regenwald" Mitte Dezember eine Unterschriftensammlung an die Schweizer Polit-Spitze in Bern gestartet. Denn: "Mit einem Freihandelsabkommen würde sich die Schweizer Regierung zum Komplizen der chinesischen Tropenholzindustrie machen."

Die Schweizer Politiker und Politikerinnen werden aber auch von helvetischer Seite gedrängt, wenn nötig gegenüber der chinesischen Regierung und ihren Wirtschaftsvertretern kompromisslos aufzutreten. So haben sich die Nichtregierungsorganisationen "Alliance Sud", "Erklärung von Bern", "Gesellschaft für bedrohte Völker" sowie die "Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft" zu einer Plattform zusammengeschlossen, "um die Vorbereitungen und Verhandlungen zu einem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China kritisch zu begleiten".

Es droht die waldlose Zukunft

Die Hauptforderungen der Phalanx: Verbindliche Menschenrechtsklauseln im schweizerischen Freihandelsabkommen mit dem Reich der Mitte, menschenrechtliche Folgeabschätzungen, die in die Handelsverträge einfliessen müssen, sowie eine transparente Information des Schweizer Volkes und die Mitsprache von zivilgesellschaftlichen Organisationen bei der Formulierung der bilateralen Handelspolitik.

Ob sich aber die führenden Chinesen und Chinesinnen in Sachen Menschenrechten etwas vorschreiben lassen werden, ist nach den bisherigen Erfahrungen fraglich. Wenig Hoffnung gibt es auch für den weltweiten Waldschutz. Denn wer als diktatorischer Staat Hunger hat und diesen stillen muss, damit seine weiterhin wachsende Milliardenbevölkerung zufriedengestellt wird, der wird keine "falschen" Rücksichten nehmen. Und der wird weiterhin und wo nur immer möglich seine Waldvernichtungsindustrie ölen und im Gang halten wollen. Dagegen anzukämpfen, wird noch schwieriger sein als gegen die bisherigen, in ihren früheren Kolonien tätigen Holzraub-Nationen aus dem Westen.

17. Januar 2013

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Chinesen sollen in der Schweiz Bäume fällen"

Es ist keine Frage, dass die Chinesen ohne Nachhaltigkeit Wälder abholzen. Was gäbe es für Alternativen? Kürzlich erfuhr ich von einem lokalen Förster, dass es sich in der Schweiz gar nicht mehr lohnen würde, Harthölzer zu bewirtschaften, weil mit den hiesigen Löhnen diese nicht gefällt werden können, um am Schluss marktfähig zu sein. Also bleiben die Stämme stehen. Was wäre eine Alternative dazu? Die Chinesen sollen kommen, die Bäume bei uns selber fällen nach Vereinbarung und diese beim Hafen via Rotterdam einschiffen. Das wäre eine Win-Win Situation. Sonst gibt’s bald keine Holzwirtschaft mehr bei uns.


Karl Linder, Basel


Was Sie auch noch interessieren könnte

Grosspeter: Gute Architektur
wird Abbruchobjekt

Markantes Swisscom-Bürogebäude soll
schon nach dreissig Jahren ersetzt werden.


Werte-Wandel spürbar:
Hafenbecken und "Chilchacher"

Gross-Projekte in Basel und Tenniken:
Peter Knechtli erkennt Parallelen.


Reaktionen

SP überstimmt Brutschin
bei der Nachtflugsperre

EuroAirport: Die Basler Parteibasis will
eine Nachtruhe von 23 bis 6 Uhr.


Lärmige Südlandungen:
Gegner reden von Sitzstreik

Luftfahrtbehörden kündigen immerhin
die "Prüfung von Massnahmen" an.


Reaktionen

Kleine Umwelt-Sensation:
Jugend an die Spitze

Die erst 25-jährige Grossrätin Jo Vergeat
wird Präsidentin der Klimakommission.


Reaktionen

Kathrin Amacker: Die
SBB-Nachhaltigkeits-Frau

Die Baselbieterin ist in der Konzernleitung
auch für Klimaschutz zuständig.


Reaktionen

Erster Grossbatterie-Speicher
in der Nordwestschweiz

1 Megawatt-Anlage in Pratteln
kann 24 Elektro-Autos versorgen.


Reaktionen

Martin Vosseler starb
unter dem Lastwagen

Der bekannte Basler Energie-Botschafter
verlor das Leben bei einem Verkehrsunfall.


Video: 2008: Guy Morin ehrt Martin Vosseler
Reaktionen

Basel: "Foodyblutt" – im
Namen liegt die Lösung

An Basels schönster Kreuzung öffnet ein
Laden mit Zukunfts-Potenzial.


Reaktionen

Zahl der Gasheizungen
nimmt rapide ab

Dafür gewinnt in Basel-Stadt die Fernwärme
an Bedeutung: Zeichen der Energiewende.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.