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"Es ging vollauf": Bandschnitt zur Einweihung, Solarkraftwerk "Puerto Errado 2"

Die EBL weiht in Südspanien innovatives Gross-Solarkraftwerk ein

Nach bangen Phasen um Finanzierung die grosse Erleichterung über Eröffnung des 200-Millionen-Franken-Projekts


Von Peter Knechtli


Mit einer grossen Einweihungsfeier eröffnete die Elektra Baselland (EBL) heute Freitag im südspanischen Calasparra ein Gross-Solarkraftwerk. Das technologisch innovative Projekt, das 200 Millionen Franken kostete, soll eine Leistung von 30 Megawatt liefern.


Don Jesus Navarro Jiménez, der Bürgermeister des in der Provinz Murcia gelegenen südspanischen Städtchens Calasparra, erlebte heute Freitag wohl den medialen Höhepunkt seiner politischen Karriere: Vor unzähligen  Kameras und Mikrophonen durfte er erfreuliche Statements abgeben, es wollte fast kein Ende nehmen.

Schauplatz des Medien-Hypes war das am Fusse eines Hügelzuges liegende Gross-Solarkraftwerks "Puerto Errado 2" in einer der sonnenreichsten Gegenden Europas. Im Sommer werden hier Temperaturen von weit über vierzig Grad gemessen.

Anlage von heftigen Regenfällen verschont

Was vor vier Jahren als Idee entstand, wurde heute Freitagnachmittag im Beisein von 200 geladenen Gästen feierlich eingeweiht. Selbst Ramón Luis Valcárcel, der Präsident der Region Murcia, war noch rasch auf die Energie-Plantage geeilt, bevor er mit der spanischen Königin ins Katastrophengebiet fuhr, wo kürzliche Unwetter sieben Todesopfer gefordert hatten. Die durch massive Gräben gesicherte Anlage in Calasparra blieb zum grossen Glück ihrer Erbauer von den heftigen Regenfällen verschont.

Lachen lag auf den Gesichtern auf Protagonisten wie EBL-Direktor Urs Steiner als Präsident des Pionier-Kraftwerks, Walter Steinmann, Direktor des Bundesamtes für Energie, IWB-Direktor David Thiel und weiteren Vertretern der Aktionäre, der geldgebenden Banken und spanischer Polit-Akteure wie Regional-Minister José Ballesta Germán, als sie heute vor dem Hintergrund einer imposanten Kulisse von nicht weniger als 376'000 Solarspiegeln unter dem Appaus der Gäste symbolisch ein Band durchschnitten und eine Gedenktafel enthüllten. Für die technische Crew um Urs Steiner und Projektleiter Tobias Andrist war es nach vier harten Jahren der Hoffnung der Rückschläge ein grosser Tag. "Es ging voll auf, wir haben die Anlage im Griff", freute sich Steiner gegenüber OnlineReports über den aktuellen Stand der Finanz-Anlage.

Hoher Innovationswert

Gast war auch Urs Ziswiler, Schweizer Botschafter in Madrid. Gegenüber OnlineReports betonte er die hohe regionale Bedeutung der Solar-Farm für den Grossraum Murcia. Die Anlage sei nicht in den nationalen Schlagzeilen, sie entfalte aber durch ihre technische Einmaligkeit einen hohen Innovationswert. Dies sei von besonderer Bedeutung für eine Provinz wie Murcia, die eine Jugendarbeitslosigkeit von 60 Prozent aufweise. Während der zweijährigen Bauzeit fanden auf dem Werksgelände zu Spitzenzeiten bis 230 Personen Arbeit. Für den Betrieb sind nur noch rund 35 Arbeitskräfte erforderlich.

Was in der weiten Ebene vor Calasparra liegt, ist das "weltweit erste kommerziell betriebene solarthermische Kraftwerk" (offizielle Selbsteinschätzung), das auf der sogenannten Fresnel-Technologie beruht. Entwickelt hat sie das in Karlsruhe domizilierte, vor sieben Jahren gegründete Unternehmen Novatec Solar GmbH. Der Strom wird nicht photovoltaisch erzeugt, sondern durch solar erzeugten Dampf. Auf einer Fläche von über neunzig Fussballfeldern wird die Sonnenstrahlung auf ein mit Wasser gefülltes Absorberrohr reflektiert, wodurch Dampf entsteht, der über Generator und Turbine Strom erzeugt und dann abgekühlt – und sparsam – wieder als Wasser in den Kreislauf zurück gelangt.

Wie jedes Pionierwerk kämpft auch jenes in Calasparra, dessen Stromproduktion vor wenigen Monaten angefahren wurde, mit Kinderkrankheiten. Derzeit zeigen sich in den Reflektoren des Absorberrohrs kleine Risse, die die Strahlungseffizienz etwas eindämmen. Für die Bauherrin handelt es sich dabei klar um einen Garantiefall des Generalunternehmers. Besonders tragisch ist der Verlust von sechs Menschenleben: Fünf Bauarbeiter starben bei einem Verkehrsunfall nahe der Solarfarm, ein Arbeiter kam in der Spiegelfabrik in Fortuna ums Leben. Ihrer gedachte die Festgemeinde mit einer Schweigeminute.

Sechs Partner im Boot

Mit einem Aktienanteil von 51 Prozent ist die Liestaler Energiedienstleisterin EBL bestimmend in der Projektfirma, die "Tubo Sol PE2" heisst. Weitere Aktionäre sind die Novatec (15 Prozent), die Industriellen Werke Basel (12 Prozent), das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ, 10 Prozent), die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ, 6 Prozent) und die Energie und Wasser Bern (EWB, 6 Prozent). Mit einer maximalen elektrischen Leistung von gut 30 Megawatt produziert "Puerto Errado 2" jährlich 50 Millionen Kilowattstunden, was dem Verbrauch von 12'000 Haushalten entspricht.

Zu den Glücksfällen dieser Risikoinvestition gehörte die Tatsache, dass der notleidende spanische Staat dem Projekt nach langem Zögern nun auch die zugesagte Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) von 28 Cents pro Kilowattstunde vergütet, wozu nicht zuletzt auch eine Intervention von Botschafter Ziswiler beigetragen hat. Der produzierte Strom kann zudem zu vier bis sechs Rappen pro Kilowattstunde am Markt verkauft werden, wodurch der Produzent gegen 35 Rappen löst. Die Einspeisevergütung ist auf 25 Jahre garantiert und indexiert. Bis dann ist die Anlage abgeschrieben und dann beginne für sie bis zu Ablauf des Lebenszyklus' das "goldene Ende", wie sich Beat Andrist, der stellvertretende EBL-Geschäftsleiter, ausdrückte.

Energiesteuer drückt auf Rendite

Der produzierte Strom wird in das spanische eingespiesen. Auf die Stromproduktion in der Schweiz bleibt das Werk bis auf weiteres ohne Einfluss. Die Investition ist somit vor allem eine Finanzanlage und ein Testfeld für neue Technologien. Darüber, was mit dem Strom nach Auslaufen der staatlichen Einspeisevergütung geschieht, sind unterschiedliche Meinungen zu hören. Sehen die einen Fachleute weiterhin eine Bedienung des spanischen Marktes, halten andere den physischen Transfer des Sonnen-Stroms in die Schweiz für durchaus möglich, den dazu erforderlichen Netzausbau vorausgesetzt. 

Den Atem dürften die schweizerisch-deutschen Bauherren angehalten haben, als die spanische Regierung kürzlich eine Steuer von sechs Prozent auf alle Energieverkäufe erhob. Gemäss den EBL-Verantwortlichen drückt diese Belastung aber nur unwesentlich auf die Rendite (vergleiche O-Ton Urs Steiner, Link unten).

Goldenes Pacht-Geschäft für Schweinemäster

Das sichere Geschäft seines Lebens dürfte ein Schweinemäster in der Nachbarschaft der Schweizer Sonnenfarm gemacht haben. Für die immense Landfläche, die er der Betriebsgesellschaft verpachtet, erhält er jährlich 150'000 Euro – für südspanische Verhältnisse ein Riesenvermögen. Dass aus seinem Betrieb gelegentlich ein Geschmäcklein über die Solaranlage hinwegstreicht, nehmen die Betreiber mit Gelassenheit hin.

Wohin die Strom-Reise der Zukunft geht, ist auch nach der Einweihungsfeier im Detail nicht klar. IWB-CEO David Thiel gab gegenüber OnlineReports zu verstehen, dass unter der Risiko-Führung seines Unternehmens kaum ein weiteres Solarkraftwerk nach der Fresnel-Technologie entstehen wird. Der Basler Versorger setzt weniger auf Innovation und Pioniergeist als vielmehr auf Sicherheit und Effizienz etwa von Windenergie und Photovoltaik, wie er im Interview betont. Wie rasch sich der technologische Wandel in der nachhaltigen Energie-Produktion entwickelt, zeigt sich auch an der am Rande der Einweihung geäusserten Vermutung, die Anlage in Calasparra würde heute "nicht mehr so gebaut", sondern eben nach neusten Erkenntnissen.

In seiner Ansprache merkte Steiner an, dass der europäische Strom-Mix durch das neu eröffnete Kraftwerk "nicht entscheidend beeinflusst" werde. Es sei aber "ein wichtiger Meilenstein und eine starkes Signal dafür, dass wir es mit der Energiewende ernst nehmen". Langfristig, so der EBL-Direktor, liege "die grösste Hoffnung in der Geothermie".

Erfrischend war der Auftritt des jungen Projektleiters Tobias Andrist, der vor Ort die Knochenarbeit mit Technik, Behörden und Banken leitete. Der Ökonom legte sein erstes grosses Meisterwerk hin – wird er gelegentlich in Steiners Fussstapfen treten?

5. Oktober 2012

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"Grossinvestoren wollen am Kleinprojekt verdienen"

Was ist eigentlich das Grosse an diesem Gross-Projekt? Ein Vergleich: Eine Solaranlage auf einem ganz normalen Scheunendach eines Bauern im Kt Jura wurde von ein paar Bekannten dieses Bauern mit aufgebaut und mitfinanziert.

 

Die Anlage wird Ende dieses Monats 1 Jahr in Betrieb sein und wird in dieser Zeit recht genau 150'000 kWh Strom in Netz eingespiesen haben. Die Investitionskosten betrugen 415'000 Franken. Das ergibt 2,766 Franken pro kWh.

 

Nun könnte man meinen so ein Grossprojekt, wie das in Spanien würde wesentlich günstigeren Strom erzeugen, wie so private Solärdacher. Im Artikel steht: Investitionskosten: 160 Mio €, Jahresproduktion 50 Mio kWh. Das ergibt je nach Wechselkurs etwa 3,84 Frs pro kWh, was mehr als 1/3 teurer ist!

 

Es gibt einen weiteren Unterschied: Die namhaften Investoren in Spanien erhalten, Dank der KEV des spanischen Staates, 35 Rp pro kWh. Der Bauer und seine Bekannten vorderhand nur gerade 10-11 Rp, da die Kasse der schweizerischen KEV leer ist.

Haben Sie auch gestaunt, dass der notleidende Spanische Staat dieses Schweizer Projekt unterstützt? Und wie haben Sie es empfunden, dass dies Dank der Intervention des Schweizerischen Botschafters geschehen ist?

 

Und noch eine kleine Anekdote dazu: Einer dieser beteiligten Investoren hat bei diesem Projekt im Jura einmal nachgefragt, ob sie ihnen Solarstrom verkaufen würden? Verhandlungsbasis 15 Rp! Dieser Investor unterstützt auch private Solardächer, was sehr zu erwähnen ist! aber nur wenn sie auf ihrem Verteilergebiet stehen! Der Bauer hatte halt niemanden, der ihm hätte helfen können einen kostendeckenden Preis zu erhalten. Er und seine Bekannten haben aus andern Gründen gehandelt wie die des Vorzeigeprojekts. Man darf den Grossinvestoren zwar nicht verübeln, dass die Kasse stimmen muss. Aber dass sie auch noch an diesem Kleinprojekt verdienen wollten (und es wird nicht das einzige sein), rückt sie in ein ganz anderes Licht! Der Bauer und seine Helfer haben das Angebot ausgeschlagen! Sind sie blöd? hätten sie doch mit diesen zusätzlichen 15 Rp mehr als das Doppelte erhalten.

 

Und noch mehr: Die Berner Kraftwerke, BKW, die den Strom des Bauern für diese 10 Rp übernehmen müssen, unterstützen auch private Solaranlagen mit einem Mehrpreis. Als der Bauer nachfragte bekam er zur Antwort: Ihre Anklage ist 115 kWp, wir unterstützen nur bis 100 kWp.

Der Bauer produziert zu viel Strom, er bekommt nichts! 

 

Was ist eigentlich das Grossartige an diesen Projekten? Es wäre gut die Presse würde mindestens auch die hiesigen privaten Projekte porträtieren. Sie sind nicht nur kostengünstiger, brauchen keinen Grossaufmarsch der Prominenz und sind viel schneller realisiert. Die Equipe des Bauern erstellte in 6 Arbeitstagen die ganze Anlage von 877 m2.

 

Und zudem könnte der eine oder die andere LeserIn vielleicht den Eindruck erhalten, "das können wir doch auch", was dieses Spanische Solarprojekt wohl kaum vermitteln kann.


Viktor Krummenacher, Bottmingen


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"Aber der FCB möchte jede Partie gewinnen und mit dieser Einstellung werden wir auch spielen."

Alex Frei
FCB-Interimstrainer
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Hoher Erkenntniswert: Welche Mannschaft möchte schon jede Partie verlieren?

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In einem Satz


• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.