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Erneut eine Goldene Kunden-Palme für "Ingenodata"

Winterthur/Zürich/Basel, 7. Juni 2018

Den Trick kennen wir: Wer einmal ein digitales Gerät gekauft hat, staunt über die Folgekosten – sei es eine Reparatur, ein Ersatzteil oder schlicht das Zurücksetzen einer Software. Diese Erfahrung machte kürzlich auch der aus dem Baselbiet ausgewanderte OnlineReports-Leser Adrian Niklaus (Name geändert), dessen iPhone beim Start die Meldung "das iPhone ist für 47 Jahre gesperrt" ausgab.

Er begab sich in Winterthur in den Swisscom-Shop, der ihm das Zurücksetzen der Software zum Preis von 80 Franken bei einer Stunde Wartezeit anbot. Niklaus schlug das Angebot aus und begab sich zu "LeTec", einen offiziellen Apple Reseller, der dieselbe Leistung für 22 Franken offerierte.

Nun begab sich der Besitzer des Pannen-iPhones in den Apple Store an der Zürcher Bahnhofstrasse, wo er kumpelhaft begrüsst wurde und ("absolute Katastrophe") während einer Stunde auf Bedienung wartete – und dann entschlossen das Weite suchte.

Erinnerung an einen OnlineReports-Artikel

Der Besitzer eines SBB-Generalabonnements erinnerte sich an einen OnlineReports-Artikel, welcher der Basler Firma "Ingenodata" (Bild) ein gutes Zeugnis der Kundenfreundlichkeit ausgestellt hatte, und wollte es wissen. Er stieg in den Zug nach Basel und suchte den Pionier-Mac-Laden an der Güterstrasse auf. Und siehe da: Nach drei Minuten Wartezeit wurde er bedient. Nach einer weiteren Viertelstunde erhielt er ein funktionsfähiges iPhone zurück – kostenlos.

Fazit: Es gibt auch im digitalen Zeitalter noch Kundennähe. Adrian Niklaus hat sich vorgenommen, beim Kauf eines neuen iPhones erneut die Reise von Winterthur nach Basel an die Güterstrasse anzutreten.




Weiterführende Links:
- Apple Store und Ingeno: Der kleine Kultur-Vergleich


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"Kompetente und freundliche Mitarbeiter"

Die positiven Meldungen über den Ingenodata-Shop kann ich ebenfalls nur bestätigen. Am Servicepoint stehen kompetente und freundliche Mitarbeiter, die geduldig die Kundinnen und Kunden anhören und direkt weiterhelfen oder einen zuverlässigen Service anbieten.


Werner Spinnler, Liestal




"Ausserordentliche Zuverlässigkeit"

Eine engagierte Würdigung eines KMUs, welches seit Jahrzehnten das vorlebt, was mittlerweile leider bei den sogenannten Premium Sites total vor die Hunde gegangen ist. Wann merken diese Koryphäen endlich, dass sie sich ihr eigenes Geschäft ruinieren? Aber Albert Augustin hat es wirklich sehr treffend umschrieben.

Ich war bereits in den neunziger Jahren als Privater und Inhaber meines KMUs Kunde von "Ingeno". Dass ich bis heute bei Apple-Mac geblieben bin hat hauptsächlich mit der ausserordentlichen Zuverlässigkeit zu tun. In unserem Geschäft der Verkehrsbranche hatten wir lebendige Vergleichsmöglichkeit: Das uns von SBB aufgezwungene IT-System (Monopol und PC-Technik!) hatte uns zu oft im Stich gelassen und unsere Kundschaft mussste dann darunter leiden – wir übrigens auch. Zum Glück stand uns immer das separate und selber finanzierte Mac-Netzwerk zur Verfügung. So konnten wir meistens unsere Dienstleistungen trotzdem erbringen.

Übrigens: Es gibt nebst "Ingenodata" in Basel auch in Lörrach ein KMU für breiten Elektronikbedarf mit denselben hervorragenden Merkmalen – da stehen alle grossmauligen Konzerne mit schwarz-weiss gewandetem, aber leider unkompetentem Personal bös im Schilf!


Ueli Pfister, Gelterkinden




"Vorbildliche Geschäftsleitung"

Da ich die Geschäftsleitung persönlich kenne und beeindruckt bin, wie diese Herren als Vorbild ihre Rolle leben, bin ich nicht erstaunt über diesen Bericht. Leider hat man als Apple unbedingt noch einen Apple Store bringen müssen und konnte nicht mit diesem guten Geschäft einen Deal machen.

Diese Apple Shops sind eigentlich nur noch für Hardcore-Apple-Fans, alle Vernünftigen gehen zu Ingeno oder kaufen Android.


Lukas Schaub, Birsfelden




"Freundliches, kompetentes Personal"

Kann ich bestätigen, freundliches, kompetentes Personal. Ich war schon mehrfach dort, das erste Mal nach einem inoffiziellen Tipp eines Media Markt - Mitarbeiters von nebenan.


Phil Bösiger, Basel




"Beste Beratung"

Ich kaufe seit 2013 alle meine Apple-Artikel nur bei "Ingenodata" an der Güterstrasse in Basel. Die "Goldene Kunden-Palme " haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirklich verdient. Beste Beratung und man/frau fühlt sich dort als Kunde stets willkommen.


Dieter Isch, Bottmingen




"Lemmingartige Zweibeiner"

Ja die Apple-Fans, sie finden es vermutlich noch lässig, in so einem "Laden" eine Stunde, vielleicht auch mehr, zu warten und dann mit den Preisen "abgerissen" zu werden. Wenn ich nur schon daran denke, wie die "Numismatiker" aus der Apple-Scheefetasche ihre "neuen" Produkte anbieten und die Apple-Jünger dann wieder folgsam in deren Läden die überteuerten Produkte kaufen. "Lemmingartige" Zweibeiner, die immer wieder auf solch einfältige Werbung hereinfallen.


Albert Augustin, Gelterkinden




"Kompetente Antwort von Fachleuten"

Ich kann diese Meldung bestätigen und gratuliere zur "Goldenen Kunden-Palme". Ich erhielt bei "Ingenodata" ebenfalls prompte und kompetente Antwort von wirklichen Fachleuten, die nicht nur "kumpelhaft begrüssen" und sonst wenig Wissen (an der Freie Strasse in Basel) haben.


Erwin Schönholzer, Basel



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BZ Basel
vom 17. April 2019
über Regula Rytz
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Sie regularisiert einfach zuviel.

RückSpiegel


Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.