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"Balanceakte ohne Auffangnetz": Baselbieter Psychiater Küchenhoff

"Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit sind noch längst nicht ausgeschöpft"

Joachim Küchenhoff, der abtretende ärztliche Leiter der Baselbieter Erwachsenen-Psychiatrie, fordert Strukturveränderungen


Von Peter Knechtli


Die Zusammenarbeit der staatlichen psychiatrischen Kliniken in der Region Basel ist verbesserungsfähig: Joachim Küchenhoff, der abtretende ärztliche Direktor der Psychiatrie Baselland, fordert eine "bessere Aufteilung der Arbeitsschwerpunkte". Er widerspricht auch der Auffassung, die Schweiz werde angesichts höherer Fallzahlen psychisch immer kränker.


Die Psychiatrie führt ein Schattendasein. Die grossen Themen in der Region Basel sind die Bildung einer Universitätsklinik Nordwest AG unter Organisation einer Gesundheitsregion, die beide noch längst nicht unter Dach und Fach sind. Von der Psychiatrie spricht niemand. OnlineReports nahm die Gelegenheit wahr, sich mit Professor Joachim Küchenhoff zu unterhalten. Der ärztliche Direktor der Psychiatrie Baselland geht Ende Juli, 65-jährig, in Pension.

Der Empfang im 1974 errichteten markanten Psychiatrie-Bau in Liestal ist formlos freundlich. Ich begegne einem gross gewachsenen Mann im fein karierten weissen Kurzarmhemd. Wir sitzen an einem Konversations-Tischchen. Joachim Küchenhoff spricht leise, um gelegentlich ein Crescendo einzulegen.


Während elf Jahren führte er die Geisttherapie-Klinik, zunächst als Chefarzt der Klinik mit 238 Betten – während ein weiterer Chefarzt die sechs Ambulatorien führte –, seit 2014 als Direktor der Erwachsenenpsychiatrie, sozusagen als Super-Chefarzt.

Auslagerung: Enorme Veränderung

Die damalige Verschmelzung der Klinik mit den Ambulatorien sei eine "Riesen-Zusammenführung" gewesen, allerdings mit einem klaren Vorteil: "Ein ambulanter Patient, dem es schlechter geht, kann viel leichter in die Klinik überwechseln – und umgekehrt. Die beiden Bereiche sind durchlässig geworden." Die Chefärzte, die unter Küchenhoff  arbeiten, leiten sowohl ambulante wie tagesklinische und stationäre Bereiche.

Eine "enorme Veränderung" hatte auch die Auslagerung der Psychiatrie Baselland aus der kantonalen Verwaltung zur Folge. Die Klinik-Einrichtung gehört zwar dem Kanton, aber sie hat "jetzt die Struktur eines Unternehmens mit einer Verstärkung der Eigenverantwortung". Dadurch sei die Leitung in ihren Gestaltungsmöglichkeiten "sehr viel freier und die Beziehung zum Verwaltungsrat enger geworden als früher zur Regierung". So sei "eine dichtere Zusammenarbeit entstanden, die vieles möglich macht".

Die Kehrseite der Medaille aber: Der deutlich höhere ökonomische Druck. Küchenhoff spricht von "vielen Balanceakten ohne Auffangnetz". So müsse "bei allem, was man macht, auch das Wirtschaftliche im Auge behalten werden".

Beziehungsorientierte Behandlung weiter entwickelt

Eine psychiatrische Klinik verfügt über keine kostspieligen Apparate, die auch Einnahmen auslösen. Vielmehr ist "bei uns das Personal der grösste Kostentreiber". Hier tut sich ein kaum lösbares Spannungsfeld auf: Beziehungsorientierte Behandlung ist unmöglich ohne Mitarbeitende, die ein Minimum an Zeit für Gespräche zur Verfügung haben. Küchenhoff: "Das ist ein ständiges Ringen. Als medizinisch-ärztlicher Verantwortlicher würde man sich einen etwas längeren Atem wünschen."

Innerhalb der Psychiatrie kommt es selten zu revolutionären Entwicklungen, auch in Liestal nicht. Unter Küchenhoff ist "die Ausrichtung gleich geblieben" wie unter seinem Vorgänger, "aber sie hat sich weiter entwickelt". Unter dem Reform-Psychiater Theodor Cahn – er war von 1978 bis 2007 Chefarzt – entstand eine "grosse Bereitschaft, die Psychotherapie und das intensive Eingehen auf Patienten in den Vordergrund zu stellen". Diese beziehungsorientierte Behandlung, so Küchenhoff, "habe ich stark weiter entwickelt".

Fokussierte die Psychiatrie noch in den sechziger und siebziger Jahren sehr stark medikamentöse Therapien, legte Küchenhoff "grössten Wert auf die therapeutische Beziehung" in Form von Gesprächen und Begegnungen: "Das ist unsere Stärke und eine Spezialität, die wir hier gefördert haben." Jede der 16 Abteilungen entwickelte ein eigenes Konzept, "wie dieses Konzept umgesetzt werden soll".

Mangel an Psychiatrie-Ärzten

Joachim Küchenhoff kommt auf den Mangel an Psychiatern zu sprechen: "Das ist ein Problem, bei uns und in allen Kliniken in der Schweiz." Im Vergleich mit anderen Kliniken habe Psychiatrie Baselland "bis Herbst letzten Jahres keine besonderen Nachwuchsprobleme" gehabt. Anfang Jahr habe sich das Problem allerdings "akzentuiert". Küchenhoff sieht die Ursache vor allem darin, "dass ich gehe. Wenn der Chef geht und der neue noch nicht da ist, gibt es eine Verunsicherung".

Laut Küchenhoff bildet die Schweiz "immer noch zu wenig Mediziner" aus. Das Altersprofil der Ärzte bewege sich "in Richtung Überalterung".

Auf die Frage, ob die Psychiatrie diesbezüglich nicht ein besonderes Problem habe, überlegt der Demissionierende seine Antwort: "Das Fach hatte schon immer eine Randstellung. Andere Fächer sind lukrativer. Daran liegt es auch." Dabei sei die Psychiatrie "enorm interessant, weil sie biologische, soziale und psychologische Aspekte vereint".

Steigende Patientenzahlen

Dabei ist Psychiatrie ein Wachstumsmarkt: "Wir haben ständig mehr Patienten. Letztes Jahr hatten wir das Unternehmensziel von drei Prozent Steigerung", sagt Küchenhoff, der sofort einschränkt, dass die Aufenthaltszeiten stationärer Patienten in der Klinik "fortlaufend kürzer" werden. Grund ist auch das neue Verrechnungsmodell "Tarpsy": Die Patienten werden nicht mehr so lange behandelt. Es gelte das Motto: "So kurz wie’s nur geht, aber auch so lange wie nötig."

Aus der Steigerung an Patientenzahlen dürfe aber keineswegs geschlossen werden, dass die Schweiz psychisch immer kränker wird. Was hingegen zunehme – und das sei "nur zu befürworten" – sei die Inanspruchnahme der therapeutischen Angebote. Küchenhoff: "Menschen, die psychisch krank sind, fühlen sich heute nicht mehr so stigmatisiert, dass sie sich ihren Angehörigen oder dem Hausarzt nicht anvertrauen wollen."

"Stigmatisierung muss aufhören"

Es sei mittlerweile bekannt, "dass behandlungsbedürftige psychische Krankheiten ausgesprochen verbreitet sind". Insofern sei es "wirklich ein Fortschritt, dass mehr Menschen in Behandlung kommen". Es sei auch "ungeheuer wichtig, dass die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen aufhört". Die Menschen sollen offen über psychische Leiden sprechen.

So wagen es immer mehr Manager, über ihr Burnout zu sprechen – eine Diagnose, die in der Psychiatrie noch nicht offiziell existiert. "Das Burnout ist aus unserer Optik so etwas wie die Vorstufe der Depression als eine der häufigsten Krankheiten überhaupt", sagt Küchenhoff und meint zu den Ursachen: "Die Beschleunigung der Lebenswelten und die steigenden Belastungen in vielen Arbeitsbereichen sowie die wachsende Verantwortung, das eigene Leben zu meistern, spielen eine grosse Rolle." Auch nehme "die Individualität in der Lebensführung und die Schnelligkeit, mit der man reagieren muss", laufend zu.

Neue und erweiterte Angebote

Eingerichtet hat Küchenhoff seit Anfang Jahr eine  Sprechstunde für traumatisierte Menschen und Flüchtlinge. Sie haben Ereignisse durchlebt, die ihre eigenen Verarbeitungsmöglichkeiten übersteigen – sei es durch Autounfall, Flugzeugabsturz, Gewalterfahrung, sexuellen Missbrauch oder Kriegserfahrungen, verbunden mit dem Verlust vieler Angehöriger.

Als Teil der Ambulanz wird diese Dienstleistung von den Krankenkassen bezahlt. Für nicht von den Versicherern bezahlte Leistungen – wie nicht versicherte Patienten, Aufklärung über Essstörungen in Schulen, Konsiliartätigkeiten für Spitäler oder Dolmetscher – steht den staatlichen Psychiatern ein definierter Beitrag für gemeinwirtschaftliche Leistungen zur Verfügung. Dass der Landrat diese Leistungen im Rahmen der Sparbemühungen kürzte, bedauert Küchenhoff.

Wachsende Bedeutung der Prävention

Ausgebaut wurde während Küchenhoffs Leitung die Arbeitspsychiatrie. Ebenso sind vier ehemalige Patienten nach Absolvierung eines Ausbildungsgangs in Bern als sogenannte Genesungsbegleiter angestellt. "Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht. Genesungsbegleiter können einiges zur Diskussion über die Qualität des Therapieverlaufs beitragen", sagt Küchenhoff.

Auch von einem Ausbau der "Behandlung zu Hause" durch seinen Nachfolger Matthias Jäger, der seit Anfang Monat im Amt ist, geht Küchenhoff aus. Sie ist Ausdruck davon, dass die Betreuung von der Klinik oder dem Ambulatorium zurückverlagert wird und das Ambulatorium generell an Gewicht zunehmen wird.

Mehr Gewicht wird auch die Prävention erlangen, "damit die Krankheit gar nicht eintritt", so Küchenhoff. Denn: Wird eine psychische Krankheit frühzeitig behandelt, sei das "viel weniger gravierend als wenn sie über Jahre unbehandelt bleibt".

Kompetenzzentren mit Mehrwert

Den Blick in die Zukunft richtend glaubt Küchenhoff, dass "die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen regionalen psychiatrischen Zentren noch längst nicht ausgeschöpft sind".

Als einer, der vor seinem Stellenantritt in Liestal an der Universitären Psychiatrischen Klinik in Basel arbeitete und somit beide Kliniken kennt, sieht er eine künftige "fruchtbare Zusammenarbeit" in einer "besseren Aufteilung der Arbeitsschwerpunkte" wie beispielsweise Persönlichkeitsstörung oder Depression.

Ein solcher Arbeitsverbund wäre möglich, "ohne dass die Strukturen verändert werden müssen". Nicht jede Klinik soll alle Krankheitsfelder bearbeiten. Vielmehr sollen Kompetenzzentren gebildet werden, die Mehrwert generieren. Küchenhoff ist überzeugt: "In zwanzig Jahren wird das so sein."

6. Juli 2018

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"Ich stehe hinter der Einscheidung des IOC"

Aargauer Zeitung
vom 24. März 2020
die Olympia-Siegerin
Nicola Spirig zitierend
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Leider hat der Texter die Quali nicht geschafft.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 8. April, 14 Uhr: 694 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (+2), 461 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. April, 10 Uhr: 834 positive Fälle (+21 gegenüber Vortag); 31 Todesfälle (+3); 535 Personen sind genesen; 99 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 14 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. April, 14 Uhr: 690 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 452 Personen sind genesen.

Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, aufgrund der aktuellen Coronakrise keine Verzugszinsen bei den Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember 2020 zu erheben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. April, 9.30 Uhr: 813 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 28 Todesfälle (+2); 508 Personen sind genesen (über 60 Prozent); 101 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (unverändert) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 6. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5), 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.