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"Die Eritreer sind ehrliche und stolze Leute": Eritrea-Kenner Stauffer

"Die Schweiz verkennt die Leistung der eritreischen Staatsführung"

Afrika-Kenner Hans-Ulrich Stauffer beurteilt die Situation im Flüchtlings-Staat Eritrea weit positiver als die Schweizer Behörden


Von Ruedi Suter


Die offizielle Schweiz behandle das Flüchtlingsland Eritrea unfair, indem sie es schlechter darstelle als es tatsächlich sei. Dies sagt der Basler Anwalt und Menschenrechtler Hans-Ulrich Stauffer. Er bereiste Eritrea mehrfach und begleitete kürzlich die Schweizer Politiker-Delegation. Jetzt fordert er eine neue Annäherung an den nordostafrikanischen Staat – trotz dessen rechtsstaatlichen Defiziten.


OnlineReports: Herr Stauffer, im Februar begleiteten Sie sozusagen als "Reiseführer" die Schweizer Parlamentarier und Parlamentarierinnen, die sich ein Bild von Eritrea machen wollten. Was fiel Ihnen dabei auf?

Hans-Ulrich Stauffer: Der Aufenthalt in der Hauptstadt Asmara – einem architektonischen Juwel – ist problemlos. Es besteht absolute Bewegungsfreiheit – von einem "Schatten", wie es ihn beispielsweise in Teilen der Türkei gibt, keine Spur. Für Reisen über Land wird eine Reisebewilligung benötigt, was eine geringfügige bürokratische Hürde ist. Überall kann mit den Leuten gesprochen werden, sei es im Kaffee in der Stadt, sei es mit dem Getreidebauer auf dem Land. Die spontan angesprochenen Jugendlichen äusserten sich ohne Hemmungen über die massive Migrationsbewegung.

OnlineReports: Wie hat sich das Land entwickelt?

Stauffer: Wo es Wasser hat, ist es grün. Das Land ist fruchtbar. Der Bau von Hunderten von Stauseen und Rückhaltebecken ermöglicht eine intensivere landwirtschaftliche Nutzung. Die riesigen Anstrengungen für Terrassierung und Aufforstung sind unübersehbar. Eritrea unternimmt grosse Anstrengungen für die Nahrungsmittelsicherung. Daneben fallen die gelben Sinotrucks-Lastwagen auf: Sie bringen das halbverarbeitete Kupfer aus der vor kurzem eröffneten Bisha-Mine vom westlichen Tiefland über Asmara nach Massawa, wo es verschifft wird. Nächstes Jahr soll mit dem Abbau in einem der weltgrössten Kalilager in der Danakil-Wüste begonnen werden. Da ist etwas im Entstehen.

OnlineReports: Was zeichnet die Eritreerinnen und Eritreer aus?

Stauffer: Sie sind stolz, und sie fühlen sich als Eritreer und Eritreerinnen, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit oder Religion. Und sie sind ehrlich.

OnlineReports: Wie begegnen die Menschen den Ausländern?

Stauffer: Freundlich, manchmal zurückhaltend, manchmal mit direktem Ansprechen. Der Kontakt zu den Leuten ist einfach. Über Alltägliches wird gerne gesprochen, beispielsweise über Fussball, die Preise bei den Grundnahrungsmitteln oder die Folgen der Stromunterbrüche. Auch über die Gründe zum Massen-Exodus konnte ich mit verschiedenen Jugendlichen sprechen. Über die politische Zukunft wird jedoch nur im Kreise von Vertrauten gesprochen.

OnlineReports: Warum dieser Massen-Exodus von monatlich über 3'000 Menschen vor allem in Richtung Europa? Genannt werden Massenexekutionen, Verschwindenlassen und Folterungen.

Stauffer: Den Vorwurf von Massenexekutionen höre ich das erste Mal. Selbst Vertreter westlicher Staaten oder internationaler Organisationen wissen nichts davon. Wenn daran was wäre, wäre das in den Gesprächen mit europäischen Botschaftern oder internationalen Organisationen angesprochen worden."Die Zahlen politischer Gefangenen
sind mir schleierhaft."

OnlineReports:
Mit welchem Eindruck reiste die Schweizer Politiker-Delegation, die Sie begleiteten, nach Hause?

Stauffer
: Allen war klar, dass ein paar Tage im Land nicht reichen, um Einschätzungen vornehmen zu können. Es scheint mir aber, dass sie mit einem anderen Bild nach Hause gereist sind als sie es vorher hatten. Die Mischung zwischen Kontakten zu hochrangingen Regierungsvertretern – es fanden Gespräche mit mehreren Ministern statt – und mit Vertretern europäischer Staaten, der EU und der UNO gaben einen vertieften Einblick und führten zu einem nuancierten Bild.

OnlineReports:
Amnesty International Schweiz kritisiert, die Gruppe habe sich von der Diktatur "Sand in die Augen streuen" lassen.

Stauffer
: Ich erachte es als unanständig, sie als ahnungslose, leicht beeinflussbare Naivlinge hinzustellen. Die Politiker waren offen und unvoreingenommen. Auf allen Reisen über Land war die Gruppe alleine unterwegs und konnte sich mit Leuten treffen, wie sie wollte. An den Treffen mit Regierungsvertretern wurden harte Fragen gestellt. An den Treffen mit Vertretern internationaler Organisationen, so beispielsweise mit der Uno-Landesvertreterin, kamen die Demokratie-Defizite zur Sprache.

OnlineReports:
Aber damit sind keine Missstände beseitigt.

Stauffer
: Laut internationalen Organisationen gib es in Eritrea keine nennenswerte Korruption. Auch sei Eritrea eines der wenigen Länder, das mehrere der Uno-Milleniumsziele erreicht hat. So beispielsweise bezüglich drastischer Senkung der Kindersterblichkeit, Ausrottung von Polio, Masern und Malaria, dem Zugang zu sauberem Wasser und anderes mehr. Was mir als Besucher auch auffällt: Keine Kriminalität, keine Angst, auch nachts in der Stadt unterwegs zu sein.

OnlineReports:
Trotzdem: Die Rede ist von geschätzten 500 Haftanstalten, in denen Tausende unter übelsten Bedingungen ohne Anklage und Prozess eingesperrt seien.

Stauffer: Woher die Zahlen von 500 Haftanstalten oder 10'000 politischen Gefangenen kommen, ist mir schleierhaft. Sie wurden – nicht erhärtet – vor Jahren irgendeinmal von Amnesty International in die Welt gesetzt und haben sich dann durch stetes Wiederholen zu einer scheinbaren Wahrheit verfestigt. Eritrea hat etwa 3,6 Millionen Einwohner in 2'000 Dörfern. Nur in einem kleinen Teil der Kommunen hat es Polizeistationen mit Gefängniszellen.

OnlineReports: Als Migrationsgrund wird vor allem der endlose Militärdienst genannt.

Stauffer: Zwischen Eritrea und Äthiopien besteht auch heute noch der Kriegszustand. Im Grenzkonflikt von 1998/2000 haben sich beide Staaten auf ein internationales Schiedsgerichts-Verfahren geeinigt. Doch Äthiopien anerkennt das Urteil aus Den Haag nicht. Das hat zur Folge, dass in Eritrea noch immer Zehntausende unter Waffen stehen hat. Dieser Zustand "kein Krieg-kein Frieden" ist für Eritrea weitaus schwieriger zu tragen als für Äthiopien mit seinen 80 Millionen Bewohnern.

OnlineReports: Sie meinen, der in der Praxis unbefristete Militärdienst sei zur Verteidigung notwendig?

Stauffer: Die vorgesehene Dauer für den Nationaldienst ist 18 Monate. Nationaldienst heisst aber nicht nur Militärdienst. Darunter fällt auch die Arbeit im Spital, in der Zivilverwaltung oder in Privatunternehmen. Ich habe einen Psychologen kennen gelernt. Er arbeitet vormittags drei Stunden im Gesundheitswesen im Rahmen des National Service und am Nachmittag auf eigene Rechnung in seiner Praxis. Wo der Einsatz 18 Monate oder kürzer oder länger dauert, ist dies nicht nachvollziehbar und erscheint willkürlich.


"Der Uno-Menschenrechtsrat verwendete
fragwürdige Grundlagen."



OnlineReports:
Wie es heisst, erhalten die Armee-Angehörigen aber keinen Sold, der diesen Namen verdient.

Stauffer
: Auf Anfang 2016 wurde auch der Sold – bisher 500 bis 700 Nakfa (30 bis 40 Dollar) – erhöht. Neu werden 2'500 bis 3'500 Nakfa ausbezahlt.

OnlineReports:
Amnesty International spricht von schweren Menschenrechtsverletzungen.

Stauffer: Unbestreitbar gibt es politische Gefangene. Die eritreische Ausland-Gemeinde ist eine der am besten organisierte. Es müsste also detailliertes Wissen über Gefangene geben, beispielsweise Namen. Das gibt es aber nicht. Von ausländischen Mitgliedern von internationalen Organisationen, mit denen ich mehrfach gesprochen habe, wird die Zahl der politischen Gefangen auf unter 100 Personen geschätzt. Und dann stellt sich die Frage, ob die wegen Korruption einsitzenden als politische Gefangene zu betrachten sind oder nicht.

OnlineReports:
Auch der UN-Menschenrechtsrat hat harsche Kritik geäussert?

Stauffer: Er hat 2015 einen Bericht herausgegeben, der auf fragwürdigen Grundlagen beruht. Es wurden nämlich mehr als 500 Flüchtlinge in den Lagern in Äthiopien und in Europa befragt. Die Ergebnisse dieser Befragung erscheinen mir so aussagekräftig, wie wenn die Exil-Kubaner in Miami über Kuba befragt würden. Selbst Botschafter kritisieren dieses Vorgehen. Nichts desto trotz muss festgestellt werden, dass die politischen Spielräume in Eritrea sehr klein sind. Eine breitere politische Diskussion würde der Entwicklung des Landes eher nützen als schaden.

OnlineReports: Weshalb denn sperrt sich das Regime unter Staatsoberhaupt Isayas Afewerki gegen alle, die zur Klärung der Vorwürfe Einblick verlangen – selbst gegen das Internationale Komitee vom Roten Kreuz IKRK?

Stauffer: Das IKRK hat aufgrund der Genfer-Konvention das Recht, Gefangene in zwischenstaatlichen Konflikten zu besuchen. Andere Gefangenbesuche sind gestützt auf die Genfer Konvention aber nicht möglich und müssten speziell ausgehandelt werden. Anderseits hat Sheila Keetharuth, die Sonderberichterstatterin des Uno-Menschenrechtsrates, eine Dokumentation über Menschenrechtsverletzungen herausgegeben, deren Zustandekommen anerkannten wissenschaftlichen Kriterien nicht standhält.


"Eritrea muss sich bewegen,
um seine Glaubwürdigkeit zu erhöhen."



OnlineReports:
"Reporter ohne Grenzen" klagt, dass seit 2001 alle privaten Medien verboten und seit 2010 keine ausländischen Korrespondenten mehr geduldet sind. Medienschaffende würden der Zensur unterworfen, inhaftiert, verfolgt.

Stauffer
: Das Verbot privater Medien kam zu einem Zeitpunkt, in welchem Eritrea geschwächt aus dem Krieg mit Äthiopien heraus kam. Ich kann die Gründe nicht nachvollziehen, weshalb auch heute die Medienvielfalt nicht wieder hergestellt ist. Leider hat sich Eritrea während Jahren auch selbst abgeschottet. Das hat sicherlich zur Isolation beigetragen. Nun scheint sich jedoch auch in diesem Bereich ein Wechsel abzuzeichnen. Visa für Medienschaffende werden grosszügig erteilt. Zahlreiche Journalisten und TV-Teams haben in den letzten Monaten das Land besucht. Sie werden, wie ich selbst mehrfach erfahren konnte, in keiner Art behindert.

OnlineReports:
Weshalb diese selbst gewählte Isolation?

Stauffer
: Ein Problem sehe ich darin, dass in Eritrea die Befreiungsbewegung an der Macht ist. Da stossen militärische Denkmuster und zivilgesellschaftliche Ansätze frontal aufeinander.



OnlineReports:
Wie kann sich Eritrea aus dieser Isolation befreien?



Stauffer: Die "Befreiungsbewegung an der Macht" muss lernen, dass die gesellschaftliche Entwicklung nicht von einem kleinsten Zentrum aus definiert und ungesetzt werden kann. Eritrea muss sich bewegen, um seine Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Da ist einiges in Bewegung: Die Uno-Menschenrechtskommission hat im Januar 2016 erstmals Gefangene besuchen können.

OnlineReports:
Weshalb hauen die Jungen ab?

Stauffer
: Jugendliche verlassen das Land wegen der fehlenden Perspektiven. Arbeitsplätze in unserem Sinne gibt es kaum. Die Jugend ist bestens vernetzt. Internationale Telefonverbindungen können frei gewählt werden. Ebenso können beliebige TV-Sender mit Satellitenschüsseln empfangen werden. Von denen hat es auf jedem Haus. Jugendliche haben ein Bild davon, wie das Leben anderswo sein könnte.


"Die Schweiz sollte Anreize
für Rückkehrwillige schaffen."



OnlineReports:
Wir sprechen also vor allem von Wirtschaftsflüchtlingen?

Stauffer
: Ein Freund von mir wurde von einem Schuhputzer gefragt, ob es stimme, was sein Kollege ihm aus der Schweiz berichte. Er lebe gratis in einer Dreizimmerwohnung und erhalte pro Monat 800 Dollar – 800 Franken - vom Staat. 800 Dollar! Das ist etwa das Einkommen des Schuhputzers in drei bis vier Monaten. Dass jemand mit 800 Franken in der Schweiz nicht weit kommt, kann sich der Schuhputzer nicht vorstellen. Doch weshalb soll er dieser Verlockung nicht folgen?

OnlineReports:
Die Migration in die Schweiz über die Mittelmeerroute kostet zwischen 5'000 bis 8'000 Dollar, die zumeist vom Familienclan zusammengekratzt werden. Warum wollen so viele in die Schweiz?

Stauffer
: Die Migrationsbewegung von Eritrea nach Europa hat zwei Faktoren: der Push-Faktor sind die schwierigen Lebensbedingungen und fehlenden wirtschaftlichen Zukunftsaussichten. Der Pull-Faktor ist – was die Schweiz betrifft – in der Zusicherung des Aufenthaltsrechts gegeben. Solange die offizielle Schweiz Asyl oder vorläufige Aufnahme gewährt, weil sie davon ausgeht, bei allen Eritreern handle es sich um politische Flüchtlinge, die dem Militärdienst entflohen seien und darüber hinaus auch noch einer nicht zugelassenen Religionsgemeinschaft angehören, ist die Schweiz ein Magnet.

OnlineReports:
Wie also soll sich die offizielle Schweiz gegenüber den ankommenden Eritreern verhalten?

Stauffer: Die Mehrheit der eritreischen Emigranten sucht in der Schweiz ein besseres Leben. Das finden sie jedoch nicht, wenn sie beruflich keine Chancen haben. Hält die Schweiz an ihrer Auffassung fest, dass diesen Menschen entweder Asyl oder eine vorläufige Aufnahme gegeben werden soll, so müssen sie auch beruflich eingegliedert werden. Katastrophal ist natürlich die Situation der Minderjährigen, denen oft jegliche Ausbildung fehlt und die aufgrund der Flucht völlig traumatisiert sind. Dann sollte sich die Schweiz aber auch der Frage stellen, ob diesen Menschen wirklich ein Asylstatus oder die vorläufige Aufnahme zugebilligt werden kann.

OnlineReports:
Könnte die Schweiz nicht Anreize für Rückkehrwillige schaffen?

Stauffer
: Doch. Israel praktiziert dies seit kurzem, indem freiwillig Zurückkehrende Eritreer 3'500 Dollar erhalten. Etwa 1'200 Eritreer haben bis heute davon Gebrauch gemacht. Ich sprach mit einer Gruppe von zwanzig Rückkehrern. Sie alle sagen aus, dass die Rückkehr kein Problem gewesen sei. Ein paar der frühen Emigranten konnten in Israel Geld verdienen, das sie nun für ein eigenes Geschäft brauchen wollen.

OnlineReports: Eben haben Sie ein Buch über Eritrea geschrieben. Was hat Sie dazu motiviert?

Stauffer: Ich wurde immer wieder um eine Einschätzung gebeten, was denn in Eritrea los sei. So habe ich Anfang 2014 beschlossen, mir ein eigenes Bild zu machen und bin nach Eritrea gereist. Rasch haben sich mir viele Türen geöffnet und ich erhielt viele interessante Informationen. Ich kam zur Überzeugung, dass Eritrea unfair behandelt wird.


"Eritrea ist ein stabiler Faktor:
Es braucht mehr Fairness."



OnlineReports:
Unfair behandelt – inwiefern?

Stauffer: Weshalb sagt die offizielle Schweiz, dass zu Eritrea keine Annäherung erfolge, solange die Diktatur bestehe? Gleichzeitig bereisen hochrangige Delegationen Saudi Arabien, wo regelmässig freitags gehängt wird, oder China, wo 500 Menschenrechtsanwälte nach einer Razzia inhaftiert sind. Die Schweiz verkennt die Leistungen der Staatsführung.



OnlineReports: Können Sie uns noch andere Beispiele nennen?

Stauffer: Das Regime hat punkto Nahrungsmittelsicherheit, Gesundheitswesen und Erziehungswesen enorm viel geleistet. Weiter fällt auf, dass grosse Fortschritte in der Infrastruktur erzielt worden sind. Die Überlandstrassen sind in gutem Zustand, drei Viertel aller Dörfer haben Anschluss an das Elektrizitätsnetz und noch mehr haben Zugang zu sauberem Wasser. Das sind Errungenschaften, die in vielen anderen afrikanischen Ländern Träume geblieben sind. Interessant ist auch die Art und Weise, wie der Staat mit den gewaltigen Rohstoffvorkommen umgeht. Da wird nicht einfach eine Konzession an einen Multi erteilt, sondern versucht, durch Joint Ventures einen angemessenen Anteil am Erlös im Land zu behalten.

OnlineReports: Was sind im wirtschaftlichen Bereich die grössten Probleme des Landes?

Stauffer: Eritrea unterliegt UN-Sanktionen wegen angeblicher Unterstützung der somalischen al Shabaab-Milizen. Es ist jedoch – wiederum von der Uno – bestätigt, dass Eritrea diese nicht unterstützt. Zudem ist der private Sektor bescheiden. Die Hürden für den Aufbau eines eigenen Geschäfts sind hoch. Hier müssten die bürokratischen Herausforderungen abgebaut werden.

OnlineReports: Warum also immer noch Sanktionen?

Stauffer: Wenn ich das wüsste! Die Uno-Vertreterin in Eritrea, die ruandische Diplomatin Christine Umotoni, sagte mir im Gespräch: Sanktionen sind leicht beschlossen, aber schwierig aufzuheben. Ich weiss nur: Die Sanktionen haben zur gegenwärtigen Isolation Eritreas beigetragen, politisch wie auch wirtschaftlich. In Eritrea fehlt es an Investitionen, an Arbeitsplätzen.

OnlineReports: Und was bräuchte es von internationaler Seite?

Stauffer: Mehr Fairness! Eritrea wurde mehrfach von der Internationalen Gemeinschaft vor den Kopf gestossen: das erste Mal mit der Zwangsfusion mit Äthiopien, das letzte Mal beim Hängenlassen nach dem Schiedsgerichtsurteil aus Den Haag, das Äthiopien nicht anerkennt. Dieses Gefühl, stets Spielball übergeordneter Interessen zu sein und verraten zu werden, prägt das Denken der führenden Köpfe. Es sollte anerkannt werden, dass Eritrea mit seinen zwei Religionen, Christentum und Islam, ein stabiler Faktor in einer höchst unstabilen Region ist.


Dieses Interview war dank des OnlineReports-Recherchierfonds möglich.

30. März 2016

Weiterführende Links:


Der Gesprächspartner


Interview-Partner Hans-Ulrich Stauffer, 1951, ist promovierter Jurist und arbeitet seit 1981 als Anwalt in einer Gemeinschaftspraxis in Basel. Nebst seinem Engagement im Afrika-Komitee Basel seit 1973 amtet er seit 1990 als Honorarkonsul der Republik Kapverde. Er ist Spezialist im Gebiet der Beruflichen Vorsorge, baute die Pensionsklasse "Abendrot" auf und hat einen Lehrauftrag der Universität Basel zur beruflichen Vorsorge an der Universität Basel. Er ist Herausgeber der beiden Publikationen "Kapverde fürs Handgepäck" und "Namibia für Handgepäck", die beide im Zürcher Unionsverlag erschienen. Er schrieb soeben an einem Buch über Eritrea mit dem Arbeitstitel "Eritrea – Der zweite Blick".

Mit Eritrea begann er sich während der grossen Hungersnot am Horn von Afrika zu beschäftigen. Seit 1972 hatte er Kontakt mit der Befreiungsfront von Eritrea. Er verfolgte den Kampf des eritreischen Volkes für nationale Unabhängigkeit, nachem Eritrea nach dem Ende der italienischen Kolonialherrschaft aus geostrategischen Interessen auf Drängen der USA von der Uno Äthiopien zugeschlagen worden war.

Das Selbstbestimmungsrecht des eritreischen Volkes sei "schlicht übergangen" worden, sagt Stauffer. Das Volk führte in den achtziger Jahren bis zur Unabhängigkeit 1991 einen viel bewunderten Befreiungskampf gegen das weit überlegene Äthiopien.


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"Liebe Schweizer, schaut doch genau hin!"

Nach dem Reisebericht der Parlamentarier über Eritrea wurde mir nicht klar, wo das Land steht. Dieses Interview klärt auf. Mir scheint, es werde mit Eritrea so umgegangen, wie mit Cuba jahrzehntelang. Die Idee, ein Land könne nur akzeptiert werden, wenn es eine demokratische Regierung besässe, ist ein rechter Irrtum und gibt null Garantie, dass daraus eine dem Volk verpflichtete Regierung entsteht.


Sicher ist nur, dass dadurch die finanziell Stärksten um die Macht kämpfen werden. Wir Schweizer sollten mindestens hellhörig werden, wenn Befreiungs- oder Guerillabewegungen in einem Land entstehen. Sie könnten uns an unsere eigene Geschichte mahnen und zur Solidarität aufrufen.


Der Bericht von Stauffer heisst doch nichts anderes als: Liebe Schweizer, schaut doch genau hin! Die Realität ist anders. Der Bericht kann schnell ein Dilemma erzeugen. Die Flüchtlingen brauchen Schutz, auch Wirtschaftsflüchtlinge, wohl verstanden! Es ist aber in der jetzigen Zeit der riesigen Fluchtbewegungen doch zu unterscheiden. Menschen, die vor Krieg oder Terror flüchten, haben Vorrang. Wer in seinem Land nichts zu fürchten hat, darf freundlich nach Hause geschickt werden.


Viktor Krummenacher, Bottmingen


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.