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"Gebeutelte Seele": Verunstaltete Kultfigur Michael Jackson

Spekulationen über einen gefallenen Affenmenschen

Scharfzüngige Bemerkungen einer Pfarrerin zum "King of Pop", Michael Jackson


Von DANIELA PFEIL*

Die Bedeutung des Begriffs "Spekulation" ist mindestens so reichhaltig wie es die Informationshäppchen und mehrfarbigen Fotostaffeln sind, die über den Hinschied des selbst ernannten "King of Pop", Michael Jackson, rund um den Globus wandern. Spekulationen, wofür die Worterklärung vage Behauptungen wohl am ehesten das trifft, was derzeit die bunte Medienwelt über die Pop-Ikone aus Amerika berichtet – egal, ob konservativ, plakativ, freidenkerisch oder wildgewachsen. Und dieser Behauptungen gibt es viele. So vernehmen wir aus der Popmusikszene die dramatischen Worte Madonnas: "I can’t stopp crying since", deren Augen seit dem Eintreffen der schrecklichen Nachricht nimmer mehr trocken werden wollen.

Weniger bekanntere Exponenten der High Society und des Show Business im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sind "simply shocked about the sudden death". Wobei man hier als kritischer Zeitgeist sofort nachfragen muss, was an diesem Tod denn so plötzlich sei. Immerhin wies Michael Jacksons Daseinsform in den letzten Jahren wenig Lebendiges mehr auf; aber das nur ein Detail am Rande.

Und dann gibt es immer noch die Betroffenheit der grossen, weiltweiten Öffentlichkeit: Sie vergiesst Tränen, von welcher Qualität auch immer, in die Weltmeere. Auch hierzulande wird getrauert. Ein junger Fan lässt sich das Tatoo "In memory of Michael Jackson" als verbindliches Zeichen in seine Haut stechen. Die Nacht wird durchgeheult. Tags darauf fährt er mit seinem Auto, begleitet vom sackstarken Rhythmus seines Pop-Musik-Idols, drei Stunden durch die Strassen der Stadt Zürich und später wird ein Altar errichtet. Die Swiss Michael Jackson Community findet zusammen und trauert gemeinsam. Was der gemeinsame Nenner, das im Kern verbindende dieser Communitiy ist, darüber kann nur spekuliert werden.

Werfen wir einen Blick in die jenseitige Dimension – das ist hier klar deklarierte Spekulation: "Denn jetzt sehen wir alles in einem Spiegel, in rätselhafter Gestalt, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk, dann aber werde ich ganz erkennen, wie ich auch ganz erkannt worden bin."¹  Ein Stückwerk ist Jackos Leben bestimmt, nicht zuletzt sein verunstalteter Körper. Aus den biblischen Zeilen können wir Trost lesen, wenn wir anerkennen, was dem Fragment Michael Jackson nun in der Ewigkeit bevorstehen wird: Wahre Erkenntnis! Und das bedeutet in erster Linie Heil. Und Letzteres zu erlangen, dürfte zeitlebens das Ziel dieser gebeutelten Seele gewesen sein. Jetzt findet sie hoffentlich ewige Ruhe.

Wir dürfen auch annehmen, dass mindestens ein Hollywood-Star, nämlich Liz Taylor, sich über Michaels Ankunft dort freuen wird: Sie kann sich dann wieder mit ihrem Spiegelbild unterhalten. Nach ihrer Vorlage wurde Jackos Visage gezimmert. Abgesehen von den Plastikelementen, die sich zwischenzeitlich vom Knochen gelöst und das Gesicht des Weltstars zur Fratze verunstaltet haben, war es gute Facharbeit. Die Taylorschen Gesichtszüge sind deutlich erkennbar. Mindestens zeigte sich die Diva vom Resultat überzeugt, ja, und auch geschmeichelt.

"Als geweisselter Mensch
hat Michael Jackson gut reden."




Aussagen von Pop-Ikonen werden in der Öffentlichkeit rezipiert wie millionenschwere Kunstgüter oder Heils- und Segensworte in einer liturgischen Feier. Wissensdurstige Medienschaffende hängen förmlich an den Lippen der Stars und machen besonders dann fette Beute, wenn die labiale Botox-Behandlung bei den Vedetten erfolgreich war: Es gibt dann Vieles von den vollen Lippen abzulesen, das sich umgehend in Spekulation wandelt.

Die von Medienleuten aufgenommenen Worte – "no matter whether right or wrong" – haben immer auch eine politische Färbung. Aussagekräftig ist mitunter Jacksons Songzitat: "No matter whether you’re black or white." Als geweisselter Mensch hat er gut reden, denn  er gehört jetzt mit dazu, wurde zum weltbestimmenden Weissen. Hier bietet sich ein Vergleich an: "No matter whether you’re rich or poor", ist ein Statement aus dem Munde der millionenschweren Unternehmerin Ivana Trump. Als Multimillionärin kann sie gelassen über Armut referieren. Beide blenden mit ihrem "no matter whether"-Reden ihren Status aus und beweisen damit Kurzsichtigkeit, um nicht zu sagen grobe Verblendung. Neverland!

Wer unter uns aufgeschlossenen Menschen hat nicht zum beat dieser unvergesslichen Musik getanzt? Wer von uns versuchte nicht Michaels Bewegungstalent, genial demonstriert und im "Moon Walk" perfektioniert, zu imitieren? Es waren viele. Es sind jetzt auch viele, die trauern.

Doch um wen trauern sie? Es ist schliesslich nicht klar, um wen es sich bei Michael Jackson handelt. Realistinnen unter uns werden behaupten, er sei eine tragische Figur, Opfer seiner Kindheit. Idealisten werden das Verstummen des brillanten Musikers am Pop-Firmament beklagen und wohl auch den Verlust der kultischen Handlungen rund um seine Auftritte auf der Bühne sowie in den Medien bedauern, nicht aber darüber reflektieren wollen, wer er war. Zynikerinnen unter uns gehen sogar soweit, ihm das Humane streitig zu machen und ihn als Mutanten, als Affenmenschen zu betrachten. Immerhin verband ihn enge Freundschaft und intime Verbindung mit Schimpansen.

Diesem Umstand Rechnung tragend, würde eine Klage der Tierschützer nahe legen und lauten: Keine artgerechte Behandlung! Wobei man zugeben muss, dass bis heute keine derartige Klage vorliegt und es sich dabei eher um eine Spekulation handelt, die wohl doch etwas zu weit führt. Noch weiter führt die Frage, ob Affenmenschen in den Himmel kommen. Und bis heute ungeklärt ist, auf welchem Friedhof, Freaks, Mutanten und Monster ihre letzte Ruhe finden.

Als Monarch in der Musikwelt mochte es Jackson pompös und extravagant. So überrascht es nicht, dass er einen persönlichen Leibarzt hatte. Dieser versorgte ihn stets mit Schmerzmitteln und anderen Medikamenten. Nun steht dieser unter dringendem Verdacht beim Notfalleinsatz, die Mund-zu-Mund-Beatmung inkorrekt durchgeführt zu haben, was den Tod des Stars zur Folge hatte.

Die Verteidigung des Arztes führt den Einwand auf, dass diese unmöglich hatte durchgeführt werden können, denn die Körperöffnung sei als Mund nicht mehr erkennbar gewesen. Die Klage müsse daher an die plastische Chirurgie des Center of Plastic Surgery ("Give your pretty nose away and get a prettier one") in Los Angeles weitergereicht werden. Das Bezirksgericht von Los Angeles wird sich der Klage annehmen und in absehbarer Zeit mit der fehlbaren Leistung der Chirurgen und der mangelhaften Implantationstechnik auseinandersetzen dürfen. Bliebe zu hoffen, dass die Geschworenen nicht mit Blind- und Taubheit geschlagen sind. Im Falle einer Niederlage der Operierenden böte es sich an, die Klagemillionen einer humanitären Institution zu gute kommen zu lassen; ich denke, das ist ganz im Sinne des Verstorbenen. Aber auch das ist pure Spekulation.

"Jacksons Täterprofil wies
keine pädokriminellen Züge auf."




Als sich Michael Jackson vor vier Jahren vor Gericht für Pädophilie verantworten musste, sah man dem King of Pop den Gesichtsverlust bereits an – dies auch im wörtlichsten aller Sinne verstanden. Einem lädierten Menschen kann man ein Vergehen einfach unterschieben. Dass dies allgemein so ist, wissen wir nicht erst, seit es solche Vorwürfe in der Öffentlichkeit gibt. Beim Erstellen des Täterprofils wies Jackson keine pädokriminellen Züge auf. Was nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass er sich tatsächlich an seinen Sprösslingen vergangen haben kann. Gegen den heftigen Vorwurf spricht das "gesunde" Gedeihen seiner drei Kinder: Paris und Prinz Michael I und II.

Der Umstand, dass er selbst während seiner Kinder- und Jugendjahre vom Vater gedrillt wurde und dem Kindesmissbrauch ausgesetzt war, vermögen seinen behaupteten Übergriff zu erklären, bei weitem aber nicht zu entschuldigen. Auf jeden Fall wird er vom Gericht frei gesprochen. Doch die Image-Einbusse, die der gebrechliche Freak dadurch erleidet, ist folgenschwer. So ist denn der Vorwurf der Pädophilie wohl als geringste Spekulation einzustufen – Michael wurde ja frei gesprochen –, aber der wohl folgenreichste in Anbetracht des Karriereknicks und seiner Auswirkungen.

Auch ich schwelge in Erinnerungen: Ich denke an längst vergangene Partys in der Teenager-Zeit, bei denen man ohne Michael Jackson nicht auskommen konnte. Derzeit dreht auf meinem Plattenteller die Vinylscheibe "Thriller"! Ein wahrer Thrill war das Leben eines Menschen, der sich von seinem humanen Dasein ganz entfernte und völlig deformiert zum affigen homo aritificialis mutierte: Ein Produkt wahrer plastisch-chirurgischer Kunstgriffe.

Ob er im Jenseits, wie Edith Piaf zu ihren besten Zeiten, singen wird: Non, je ne regrette rien! bleibt uns vorenthalten. Aber, ich denke, mit dieser Spekulation können wir getrost weiterleben! Eines steht mit Sicherheit fest, eine Ikone wird er bleiben und Helden sterben früh, im besten Alter von 50 Jahren. Das aber ist keine Spekulation, sondern hat sich schon mehrmals bewahrheitet.

¹ Es geht um die indirekte Erkenntnis Gottes aus seinen Werken. Vgl. 1. Kor. 13, in: Neue Zürcher Bibel, Zürich 2007

30. Juli 2009

Weiterführende Links:


* Die Autorin

Die Autorin dieses Beitrags, Daniela Pfeil Pfeuti, wurde 1969 in Basel geboren, wo sie auch aufwuchs. Nach einer Berufslehre bei den PTT absolvierte sie die Abendmaturität und studierte Theologie an der Universität Basel. Im Anschluss folgte die Ausbildung zur Pfarrerin. Seit 2007 ist sie beruflich tätig – unter anderem als Pfarrerin in St. Gallen. Als kritische Zeitgenossin verfasst sie Texte mit scharfer Note zu verschiedenen Themen.


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"Pure mediale Aufmerksamkeit"

Man wird den Eindruck nicht los, hier gehe es halt ein weiteres Mal um pure mediale Aufmerksamkeit der Autorin. MJ war jemand, der praktisch jeden auf die eine oder andere Art positiv oder negativ fasziniert hat. So auch die Frau Pfeil - warum sollte sie sich sonst überhaupt zu dem Thema äussern. Dass sie sich aber über die Communities auslässt, die sich da bilden, ist beschämend, schafft es doch gerade ihre Branche nicht mehr, gesellschaftsdurchdringende Communities aufzubauen.


Alain Veuve, Itingen



"Einmal mehr pure Anthropozentrik"

Es geht mir ganz ähnlich wie Juan Garcia: Ich bin übersättigt, ich kann's nicht mehr hören. Und noch viel weniger kann ich es mir ansehen. Die Medienwelt veranstaltet einen Zirkus um den verstorbenen Jackson, als sei sein Tod das grösste Drama des Jahrzehnts. Dass windige, geldsüchtige Vermarkter daraus noch so viele Taler wie möglich schlagen wollen, war ja zu erwarten. Aber dass sich eine Pfarrerin mit teilweise intellektuell geschliffenen Textpassagen auch noch auf diesen Rummelzug aufschwingt, hätte ich nicht erwartet. Und das noch unter dem Titel "Spekulationen", wo es doch die selbstgewählte Aufgabe der Kirchen ist, Gewissheit zu vermitteln!

 

Doch den größten Bärendienst hat Daniela Pfeil ihrem Berufsstand mit dem "Affenmenschen" und dem "affigen homo artificialis" erwiesen: Einmal mehr pure Anthropozentrik, einmal mehr völlige Respektlosigkeit gegenüber der Natur! So herrliche Geschöpfe wie Affen kämen nämlich niemals auf so absurde Ideen, wie fehlgeleitete Menschen. In diesem Sinne verdient ein Mensch wie Michael Jackson posthum unser Mitleid.


Rudolf Mohler, Oberwil



"Bei mir regt sich mittlerweile leichte Übelkeit"

Auch wenn ich der intellektuellen Sprache der Verfasserin nicht immer folgen kann, bin ja auch nur ein einfacher Mensch, so verstehe ich den Grundton. Auch bei mir regt sich mittlerweile leichte Übelkeit, wenn ich den Namen Michael Jacksons lese oder höre. Seit nunmehr einem Monat werden wir im Radio, Fernsehen, Druck- sowie Internetpresse mit Berichten, Spekulationen, Fotos und noch mehr Spekulationen bombardiert. Ganz zu schweigen von Radiosendern, welche seine bekanntesten Songs bis zum Erbrechen wiederholen.

 

Ich bin übersättigt. Ich kanns nicht mehr hören. Ich möchte ja niemandem zu nahe treten. Aber: Ich bitte Euch, er war Entertainer!


Juan Garcia, Ziefen



"Ein zynisches Blabla"

Ein zynisches, auf Applaus ausgerichtetes Blabla. Entlarvend, weil am Schluss doch wieder anbiedernd, fast schleimig. Mit solcher Wortgewalt befähigt und ich habe doch nichts davon.


Peter Brenneisen, Basel


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"Dass einzige Problem, dass ich habe, wenn ich mit meiner Frau arbeite, ..."

NZZ am Sonntag
vom 8. Oktober 2017
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... ist dass mit der Orthografie, wenn dass Korrektorat aus Kostengründen nach Bosnien ausgelagert wird.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.