© Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Einige nennen uns immer noch Primitive": Indigene Rentierzüchterin Maja Jåma

Indigene Rentierzüchter stemmen sich gegen Windkraft-Projekt

Die Propeller erreichen unberührte Gebiete des norwegischen Urvolks der Sami: Maja Jåma ist das Gesicht des Widerstands


Von Ruedi Suter


Maja Jåma, die junge Sami, fürchtet ihre Zukunft. Eine gigantische Windfarm bedroht in Norwegen die Rentierzucht ihrer Familie. Dies mit Kapital von Credt Suisse und den Berner Kraftwerken (BKW). Gegen das Projekt regt sich auch hierzulande Widerstand. Ein Gespräch mit der Indigenen und Vergleiche mit Windkraftvorhaben in der Schweiz zeigen: Argumente für die Windkraft können auch windig sein.


"Was soll ich denn nachher in meinem Leben machen?" Ist es Angst, die die mandelförmigen Augen der jungen Frau weitet? Oder einfach die existenzielle Sorge? Maja Jåma erzählt von der grossen Rentierherde ihrer zwanzigköpfigen Familie im Südwesten Norwegens. Die Rentierzucht gehört zu ihrer Lebensgrundlage.

Diese ist jetzt bedrohter denn je, weshalb der jungen Frau beklemmende Zukunftsfragen hochkommen. Was, wenn die halbdomestizierten Rene nicht mehr wandern können, kein Fleisch mehr liefern, der Lebenssinn ihres Volkes weg ist und die stets anwesenden Ahnen plötzlich schweigen? Ja, von was sollen die 25 Jahre alte Maja Kristine Jåma und ihre Geschwister dann leben? Von den 80 Windturbinen, die auf ihrem Winter-Weideland den Himmel berühren sollen, um weit weg fremde Stadtmenschen zu wärmen? Können Maschinen Tiere ersetzen?

Der Rebell schickt die Jugend


Eigentlich müsste uns ihr Grossonkel an diesem Tisch einer Wirtschaft in der Berner Altstadt über die Bedrohung der indigenen Familie und ihrer "Sijte", den Weideflächen, durch das grösste Windprojekt auf Europas Festland erzählen. Denn er ist der Kopf des Widerstandes.

Doch Arvid Jåma (69) muss im Halblicht des nordischen Winters auf der Fosen-Halbinsel in der Gegend von Storheia seine weit verstreuten Rentiere zusammentreiben. So hat der Renhalter, der zum Rebell wurde, Maja Jåma geschickt. Sie weiss ebenfalls, um was es geht beim geplanten Windpark "Fosen Vind" auf der Halbinsel Fosen. Denn Storheia wurde bereits angetastet. Sprengungen zerreissen die Stille, Baumaschinen treiben Strassen ins ökologisch sensible Weideland, die ersten Gebäude lassen die Rentiere scheuen und Umwege machen.

Die letzten Ureinwohner Europas


Maja Jåma hat alles miterlebt. Hier wuchs sie auf, im Land der weiten Ebenen, der Seen, der Berge. Sie ist eine Sami, Angehörige der letzten Ureinwohner Europas. Sie hat in der Schule der Südsami auch Englisch gepaukt, hat daheim die Werte der Natur und eigenen Kultur verinnerlicht.

Beide verteidigt die junge Frau uns gegenüber, mit tanzenden Händen, ruhig, entschlossen und schlagfertig. Wieviele Rentiere sie von ihren Eltern erben könne, fragen wir sie. Antwort: "Entschuldigung, aber frage ich Sie nach Ihrem Vermögen?" Unsicher wirkt sie nur, wenn sie laut über die gefährdete Zukunft der Sami und Rentiere nachdenkt.

Von Katovice nach Kienberg

Es ist auch die Zukunft der Menschheit. Die Energie-Nutzung und ihre Gefahren sind ein zentrales Thema – an diesem Freitagabend, dem 14. Dezember 2018. Im polnischen Katovice feilschen die Staaten gerade an der Welt-Klimakonferenz wieder einmal und immer noch über griffige Massnahmen für nachhaltige Energie und gegen die Klimaerwärmung. Die sei unterdessen eine "Frage von Leben und Tod", hatte Uno-Generalsekretär Antonio Guiterres angesichts des jahrzehntelangen Lavierens gewarnt.

Und im solothurnischen Kienberg, rund 30 Kilometer von Basel und 2'000 Kilometer vom Südsami-Land nördlich des Trondheimfjords entfernt, entschliesst sich an diesem Abend bei einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung eine Mehrheit der Stimmenden, Land im Baurecht abzugeben – für einen Windpark auf den Jurahöhen.

Wenn man schon von der gefährlichen Atomkraft wegkommen wolle, sagen Befürworterinnen, müsse man auch im eigenen Lebensbereich die Hand für Alternativenergien bieten. Eine bemerkenswerte Aussage angesichts des Strombezugs aus dem Ausland und den zunehmend kritisierten Wind-Türmen im dicht besiedelten Helvetien. Sieben Prozent soll der Anteil der Windkraft an seiner Energieproduktion betragen, gerade 0,2 Prozent sind erreicht.

Der Fluch der Energiegewinnung


Die vom Volk genehmigte und von den Industriellen Werken Basel (IWB) und der Elektra Birseck (EBM) herbeigesehnte Energiestrategie 2050 will in der Region Basel an Orten Windmaschinen hochziehen, die man schon auf den benachbarten Schwarzwaldhöhen sehen kann und von denen die junge Sami Jama noch nie gehört hat: Muttenz, Liesberg, Sissach, Roggenburg und Röschenz etwa.

Pech nur, dass keine Energiegewinnung im grossen Stil die Umwelt vor neuen Zerstörungen schützt. Es gibt nur grössere oder kleinere Schäden. Und diese sind oft eng verbunden mit Menschenrechtsverletzungen. Vorab bei indigenen Völkern, in deren Lebensräumen Energie- und Minenkonzerne im Verbund mit Regierungen und Banken ohne Zustimmung der Direktbetroffenen die Rohstoffe abbauen oder Anlagen wie Staudämme, Ölförderungsstätten, Sonnen- und Windkraftanlagen durchboxen.

Maja Jåma weiss, dass Windkraftwerke nachhaltiger Energie produzieren als beispielsweise Atom- oder Kohlenkraftwerke. Durch den Wald der geplanten 80 Stahlriesen im südlichen Samiland aber fühlt sie sich zusammen mit ihrer Familie existenziell bedroht – ein grundsätzlicher Unterschied zu den Windkraftgegnern der Nordwestschweiz und des Schwarzwaldes.

Im zivilisatorischen Würgegriff

Den Südsami geht es weniger um Ästhetik, Preise, Effizienz oder teure Rückbaumöglichkeiten, sie fürchten sich vor der sicheren Zerstörung ihrer Kultur durch die Windkraftindustrie. Vor den Strassen und Gebäuden, dem Lärm der Rotoren, dem Eisschlag, den zerschmetterten Vögeln und vor allem der Unmöglichkeit, die störungsempfindlichen Ren-Hirsche weiterhin züchten zu können.

Und sie fühlen sich, so sagt Jåma verständnislos, von der Regierung in Oslo einmal mehr allein gelassen. Zwar hätten Regierungsvertreter und Investoren die Südsami über das Windpark-Projekt ins Bild gesetzt, das zentrale Mitspracherecht aber habe es nie gegeben.

Der zivilisatorische Würgegriff werde immer enger, obwohl die Sami 1990 von Norwegen als indigenes Volk mit besonderen Bedürfnissen anerkannt wurden. Selbstverständlich habe man sich nicht ganz dem Fortschritt verwehrt, lebe jetzt in Häusern statt in Zelten, folge im Winter den Rentieren mit dem Schneemobil statt auf Skiern und benutze Fernglas und GPS-Halsbänder, um die Tiere zu orten.

Erzwingung des stetigen Rückzugs

Ab den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts aber seien die Weidegründe und Rentier-Wanderungen der Sami immer mehr eingeengt und beschnitten worden. Auch dies ein weltweites Phänomen: Hirtenvölker stören, das Leben wird ihnen schwer gemacht. "So hat man uns, die einige immer noch 'Primitive' nennen, in den Griff bekommen", sagt Jåma. Sie nippt an ihrer Kaffeetasse, sie guckt auf ihr Handy.

Vertreter und Vertreterinnen des in Skandinavien noch etwa 100'000 Menschen umfassenden Urvolks reisen seit Jahrzehnten in die Schweiz, um in Genf vor der UNO über ihre stets schwieriger werdende Lage zu informieren und ihre Rechte einzufordern. Der Tschernobyl-Katastrophe, dem schleichenden Entzug ihrer Weidegründe oder der Abholzung ihrer Wälder konnten sie ausser Protesten kaum etwas entgegensetzen.

Maja Jåma sitzt jetzt nur hier, weil sie von der "Gesellschaft für bedrohte Völker Schweiz" (GfbV) eingeladen wurde. Grund der Swisstour: Ihre Zukunft wird auch von zwei Schweizer Konzernen bedroht – von der Grossbank Credit Suisse (CS) und dem Energieunternehmen BKW Gruppe.

Windfarm soll vorerst gestoppt werden

Genauer: Das Projekt wird laut der Menschenrechts-Organisation durch das Konsortium "Fosen Wind DA" realisiert. Eigentümer sind der staatliche norwegischen Energiekonzern "Statkraft" sowie – mit 40 Prozent – das "Konsortium Nordic Wind Power DA". Diese ist eine Gruppe aus europäischen Investoren, die von der "Credit Suisse Energy Infrastructure Partners AG" gegründet wurde. Mitglied ist auch BKW Energy, die indirekt mit 11,2 Prozent am Projekt beteiligt ist.

Um den Südsami Gehör zu verschaffen, organisierte die GfbV die Kampagne "Turbines Need Sami Consent!" ("Turbinen erfordern die Zustimmung der Sami"), was Kampagnenleiterin Angela Mattli so begründet: "Aus unserer Sicht verstösst das Projekt gegen völkerrechtliche Abkommen und Menschenrechts-Konventionen. Wir fordern die beiden Investorinnen auf, ihren Einfluss zu nutzen und den Bau der Anlage zu stoppen, bis mit der betroffenen Südsami-Gemeinschaft eine einvernehmliche Lösung gefunden ist."

Wenigstens eine Suspendierung des Projekts bis zur Klärung der Sami-Bedürfnisse verlangt vom norwegischen Staat auch das Uno-Komitee für die Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung (CERD).

Investoren nehmen Stellung

Auf Anfrage von OnlineReports bei der CS, antwortete Mediensprecherin Anitta Tuure namens des Konsortiums "Nordic Wind Power DA". Die umfangreiche Begründung des Vorgehens im Lande der Südsami kontrastiert positiv zu den zumeist wortkargen und repetitiven CS-Antworten, welche die Grossbank sonst über kritisierte Investitionen in Gebieten von Indigenen abgibt.

Das gemeinsame Engagement im "grössten Onshore-Windparkprojekt Europas" sei im Zusammenhang mit den weltweiten Investitionen in alternative Energien zu sehen, heisst es im Schreiben. Die Vorwürfe der GfbV – Bedrohung der samischen Kultur durch das "Projekt Fosen Vind" – seien "sehr weitgehend": "Wenn diese Gefahr effektiv bestünde, dann wäre das Projekt von den norwegischen Behörden nie bewilligt worden. Norwegen ist ein Rechtsstaat, welcher die Belange der indigenen Bevölkerung in der Verfassung garantiert und in der Rechtsprechung berücksichtigt. Die Einhaltung aller relevanten rechtsstaatlichen Prozesse und die Einhaltung internationaler Vorschriften haben diverse Abklärungen beim Investitionsentscheid und auch jetzt erneut bestätigt."

"Alles Notwendige ist getan"

Ursprünglich sei das Vorhaben "deutlich grösser" gewesen, versichert das Konsortium weiter. Das aus Rücksicht auf die Indigenen angepasste Projekt betreffe nur gerade drei Prozent der Winter-Weideflächen, und es unterstütze die Züchter etwa bei der elektronischen Markierung der Tiere oder der Fütterung, "um die Kultur zu erhalten". Überdies hätten Erfahrungen bei anderen Windfarmen in Skandinavien gezeigt, "dass die Rentiere nach der Bauzeit wieder zurückkommen". Alles Notwendige sei getan, "um Mensch und Umwelt" gerecht zu werden – im Bewusstsein, "dass alle Projekte einen Eingriff in die Natur" darstellen: "Es gilt die Verantwortung wahrzunehmen und dafür zu sorgen, dass dieser so klein wie möglich ist."

Maja Jåma macht gegen Ende unseres Treffens indes klar, dass Industrien in den noch nicht besetzten Gebieten der Sami nichts zu suchen hätten. Auch deshalb nicht, weil sie für die angerichteten Schäden an den Lebensgrundlagen gar keine Verantwortung übernehmen könnten.

Es ist die Meinung vieler indigener Führungsleute, entstanden aus der bitteren Erfahrung abrupter oder schleichender Zerstörung ihrer Kulturen. Die zentrale Frage von OnlineReports an die Credit Suisse blieb unbeantwortet: "Weshalb verzichtet die CS nicht grundsätzlich darauf, in derart fragilen und von indigenen Völkern genutzten Gegenden oder bei ökologisch sensiblen Vorhaben auf ein Engagement zu verzichten?"

"Sie haben keine Ahnung!"

Die junge Sami bleibt bei ihrer Meinung: Der Wille der Sami und ihrer Familie werde einmal mehr nicht respektiert. Regierungsvertreter, Projektverantwortliche und Investoren erlaubten ihnen, den Direktbetroffenen, kein wirkliches Selbstbestimmungsrecht. Und dies sei fatal: "Alle diese Leute verstehen zu wenig von der Rentierzucht! Sie haben keine Ahnung, was es heisst, von den Tieren und einer gesunden Natur abhängig zu sein!"

Maja Jåma blickt wieder auf ihr Handy. Die Spannung auf ihrem Gesicht weicht einem warmen Lächeln. Arvid, ihr Grossonkel, hat eben ein Bild geschickt – aufgenommen aus einem für kurze Zeit gemieteten Hubschrauber, mit dem die weit verstreuten Hirsche zusammengetrieben werden. Kein Zweifel, auch die Sami sind im energiefressenden 21. Jahrhundert angekommen.

Sie dreht den kleinen Bildschirm zu uns, wir sehen im Dämmerlicht eine weite Schneebene mit vielen kleinen schwarzen Punkten. Es sind Rentiere! Jene, die sie dereinst übernehmen wird – sofern ihr nicht Dutzende rotierender Riesenpropeller die Zukunft als Züchterin wegwehen.

17. Dezember 2018

Weiterführende Links:


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"Schon etwas sehr gewagt"

Bei allem Verständnis für diese Familie – aber wegen einer Windfarm gleich das ganze Volk der Samen als dem Untergang geweiht zu bezeichnen, ist dann schon etwas sehr gewagt. Das Territorium der Samen ist ein weites Land – ein Mehrfaches der Fläche der Schweiz. Kommt dazu, dass die genannte Gegend (für Norwegen) eigentlich verhältnismässig dicht besiedelt ist; Trondheim zum Beispiel ist knapp so gross wie Basel.

Der Klimawandel und das damit verbundene, zu erwartende Auftauen des Permafrosts dürfte mittelfristig die viel grössere Gefahr für die Lebensweise der Samen sein.

Man kann an den Einfluss der Menschen beim Klimawandel glauben oder nicht; man kann ihn bejahen und dennoch überbewerten – wie auch immer: Man kann nicht die Atomkraftwerke abschalten und gleichzeitig die Nutzung der fossilen Energieträger (die ohnehin endlich sind) massiv reduzieren, gleichzeitig den Energiebedarf laufend erhöhen – und das alles, ohne alternative Energiegewinnung. Es geht einfach nicht.

Die Gewinnung und Nutzung der Energie erlebt eine Revolution; wie einst die industriellen oder die aktuelle digitale. Eigentlich geht es doch momentan grundsätzlich in die richtige Richtung, auch wenn Opfer zu beklagen sind. Wie man sie behandelt und entschädigt – darauf kommt es letztlich an.


Peter Waldner, Basel


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.