© Foto by Kapo Thurgau
"Fehlen jeglicher Hemmschwelle": Jugendliches Schläger-Trio in Kreuzlingen

"Eiskalt, brutal, erbarmungslos"

Die immer brutalere Jugendgewalt erfordert eine Kultur des Hinschauens in Familie, Sozialraum und Medien


Von Elsbeth Tobler


Immer wieder erschüttern brutale Übergriffe die Öffentlichkeit – Jugendliche mit enormer Gewaltbereitschaft und scheinbar ohne Hemmschwelle, Empathie und Respekt. Der Ruf nach mehr wertorientierter Erziehung, Begleitung und Förderung ist unüberhörbar. Gefragt ist aber auch eine "Kultur des Hinschauens" in Familie, Schule, Sozialraum und Medien.


Mai 2009, Kreuzlingen am Bodensee. Kurz nach der brutalen Attacke im Bahnhof stellt die Polizei Aufnahmen der Überwachungskamera zur Fahndung ins Internet. Die Bilder machen fassungslos. Zwei Täter schlagen und treten auf zwei Passanten ein. Immer und immer wieder. Ein weiterer Delinquent stösst hinzu. Auch er tritt noch auf die Opfer ein, als sie bereits zu Boden sinken. Die Angegriffenen wehren sich. Vergeblich. Hämisch lachend verschwinden die Schläger, zurück bleiben die Opfer – regungslos. Ein paar Tage später sind die Täter (18 bis 20 Jahre alt) in Untersuchungshaft. "Frustration abreagieren", weil ihnen der Zugang zu einer Diskothek verwehrt wurde, war ihr Motiv.

Für die Opfer, die in dieser Nacht zufällig ihren Weg kreuzten, ist diese Tat ein folgenschwerer Einschnitt in ihr Leben.

Gewalt gab es zu allen Zeiten. Doch scheint heute die Angst grösser, das Klima rauer zu sein. "Das zeigt die Intensität, mit der Körperverletzungen vermehrt begangen werden", sagt Patrick Müller, Untersuchungsrichter und Vizestatthalter des Bezirksamts Kreuzlingen. Ihn erschüttern der "Mangel an Empathie und Reue sowie das Fehlen jeglicher Hemmschwelle". Wenn die Opfer bereits schwer verletzt am Boden lägen, würden sie weiter gequält. Man nehme die Gefährdung eines Lebens in Kauf. Oft würden die Szenen noch mit dem Handy gefilmt und verbreitet.

Mit Bildungsstand sinkt Gewaltbereitschaft

Dass sich ein Segment extrem gewaltbereiter junger Menschen heranbilden konnte, beunruhigt auch hiesige Polizeikorps, Jugendexperten und Fachleute wie Jürg Frick, Psychologe und Dozent an der Pädagogischen Hochschule in Zürich. "Denn sozial abweichendes Verhalten hat immer eine Vorgeschichte und wird prädispositional, innerfamiliär oder im gesellschaftlichen Umfeld des Jugendlichen geprägt und registriert", sagt Frick.

Gefährlich werde es dann, wenn sich Risikofaktoren wie mangelnde emotionale Bindung zu Eltern und Vertrauenspersonen, fehlende Betreuung sowie häusliche Gewalt kumulieren. Signifikant seien auch Mobbing, schulische Misserfolge, Alkohol- und Drogenmissbrauch. Vor allem aber gebe es einen deutlichen Zusammenhang zwischen Bildung und Gewalt. Je höher der Bildungsstand, desto geringer die Gewaltbereitschaft. Dies gelte genauso für junge Delinquenten aus anderen Kulturkreisen, die mit einem hohen Anteil an Übergriffen beteiligt seien.

Jugendliche und Adoleszente bräuchten mehr Orientierung und Integration, die Bedingungen dafür seien jedoch ungünstiger geworden. Frick: "Gesellschaftliche Regelverletzungen, Zukunftsängste in der Familie, Leistungsdruck sowie Perspektivlosigkeit, verbunden mit der Erfahrung, keine Lehrstelle oder erfüllende Arbeit zu finden und damit kaum soziale Anerkennung zu erhalten, lösen bei vielen von ihnen Resignation aus."

Sozialgefüge wird zunehmend unverbindlich

Daneben fordern gesteigerte hedonistische Werte sowie brüchige soziale Einbindung ihren Tribut. Indikatoren dafür seien etwa hohe Scheidungsraten und zunehmend unverbindlichere Sozialgefüge. "Die Jugend wird im Stich gelassen", sagt der Basler Gewaltforscher Ueli Mäder. Man tue "zwar viel für sie, weiss aber wenig mit ihr anzufangen". Und Jürg Frick stellt bei zahlreichen Eltern eine "unangemessene" Erziehungsleistung fest. "Weder eine permissive noch eine autoritäre Haltung wird das bewirken, was Eltern sich wünschen – einfühlsame, verantwortungsbewusste, leistungsbereite Kinder."

Problematisch sind für Frick Erziehende, die ihrem Nachwuchs keinen Wunsch unerfüllt lassen und dafür ein glückliches und strebsames Kind erwarten. Entscheidend für Fehlentwicklungen ist laut Fachleuten jedoch die Vernachlässigung, ob aus Überforderung oder Gleichgültigkeit. Mit der Folge, dass "Kindergärten und Schulen vermehrt mit destabilisierten Kindern zu kämpfen haben", so Frick.

Erziehende müssen Vorbilder sein

Ohne Zuwendung, Geborgenheit und Vertrauen lässt sich nicht vermitteln, was Frick "emotionale Sicherheit und Lebensressourcen" nennt. Durch elterliche Fürsorge, Partizipation und Grenzen lernen Kinder, sich in einer pluralistisch geprägten Welt zurechtzufinden und Selbstbewusstsein aufzubauen. Erziehende sind Vorbilder, im Guten wie im Schlechten. Das bedeutet: "Zivilisierter Umgang entsteht nicht von selbst, sondern muss immer wieder vorgelebt werden", erläutert Frick. Nur so könnten sich Empathie, Respekt und Hilfsbereitschaft, aber auch ein Gewissen, Frustrationstoleranz und Impulskontrolle – Basis einer konstruktiven Konfliktbewältigung – heranbilden.

Grosse Bedeutung misst Frick sinnvollen Regeln bei, die Freiräume und Pflichten festlegen. "Eltern sollten Kindern wieder Aufgaben zumuten, damit sie das Gefühl des Gebrauchtwerdens spüren."

Timo: "Verprügelung von Wehrlosen legitim"

Die Realität ist manchmal anders, furchterregend. "Wer uns zurechtwies, lebte gefährlich", bekennt Timo (Name geändert). Weil der Vater arbeitslos und gewalttätig war, die Mutter häufig abwesend, wuchs der heute 20-Jährige im Heim und auf der Strasse auf. Zugehörigkeit suchte er mit 15 in einer Berner Clique. In ihrem Wutrausch und alkoholisiert fanden sie es "legitim, wehrlose Zufallsopfer zu verprügeln".

Ein Betroffener rang tagelang um sein Leben. Noch heute leidet er an einem posttraumatischen Belastungssyndrom: an Albträumen, Angst und Panik. Aufgehört hat Timo nach mehrmaliger Verhaftung und Sanktionierung. "Ich habe mich in Schlagzeilen wiedererkannt und musste mir sagen: So warst du auch. Und ich schäme mich dafür." Heute absolviert er eine Lehre.

Viele verantwortungsbewusste Teenager

Viele Teenager sind kooperativ, pflicht- und verantwortungsbewusst. Sie knüpfen in Peer-Groups Freundschaften, suchen Identität. "Ist jedoch die Anpassung an abweichende Normen und Gewalt nötig, um Anerkennung der anderen Mitglieder zu erlangen, wird es kritisch", sagt Denis Ribeaud, Sozialforscher und Kriminologe am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich.

Die neurokognitive Forschung, so Ribeaud, belege: Heranwachsende gehen kollektiv deutlich höhere Risiken ein als allein. Die Hemmschwelle sinkt und kann einen gruppendynamischen Prozess auslösen. "Wer in einer gewaltorientierten Clique ist, begeht bis zu zehnmal mehr Straftaten als ein Einzelgänger", ergänzt der Zürcher Strafrechts-Professor Martin Killias. Umso wichtiger ist es, dass Eltern mit ihren Kindern im Dialog bleiben, feste Ausgehzeiten vereinbaren und sich für ihre Freizeit interessieren.

Medien-Sucht führt zu Isolation

Dasselbe gilt für die Medien. Zwar ist ein direkter Zusammenhang zwischen Gewalt am Bildschirm und aggressiven Jugendlichen umstritten. "Gefährlich wird es für junge Gewaltkonsumenten dann, wenn sie sich selbst überlassen sind und die Nutzung der Medien zu Sucht und Isolation führt", erklärt Ribeaud. Der übermässige Konsum gehe in der Regel auf Kosten sozialer, sportlicher und kreativer Interaktionen, also der Sozialkompetenz.  "Gewaltvorbilder und Gewaltszenen können auch die moralische Bewertung von Gewalt beeinflussen", betont Ribeaud und stützt sich auf eine unpublizierte Langzeitstudie.

Um den Jugendschutz zu verbessern, steht im Parlament ein Verbot von sogenannten Killerspielen zur Debatte. Ein nationales Programm des Bundesrates zur Prävention und Bekämpfung von Jugendgewalt ist in Bearbeitung. Im Fokus stehen Handlungsstrategien in Familie, Schule, Ausbildung, Sozialraum und Medien sowie eine bessere Koordination der Akteure.

Für eine früh beginnende Prävention und Integration plädiert auch Denis Ribeaud. Im Ausland hätten sich Elternprogramme bewährt, die sich an schwangere Frauen und Mütter aus schwierigen sozialen Lebenslagen und ihre Familien richteten. Ziel sei es, durch Hausbesuche, etwa von Hebammen, die gesunde Entwicklung des Kindes zu fördern. Erziehungs- und Präventionsratgeber boomen. Ribeaud warnt jedoch vor übertriebenen Erwartungen. Wichtig seien Wirksamkeitsanalysen und das Erreichen aller sozialen Schichten. Vor allem auch von Risikofamilien, bildungsfernen Eltern und Eltern mit Migrationshintergrund. Da komme Kindergarten und Schule als Vermittler von sozialkognitiven Kompetenzen eine grosse Bedeutung zu.

Schulen unter Leistungsdruck

Jürg Schenkel, Präsident der Volksschule Kreuzlingen mit 1'800 Schülern, sieht ein positives Schulerlebnis als wichtige Quelle von Anerkennung. Die Schule soll beides vermitteln: Wissen und Werte. Dies zu erreichen, sei allerdings eine Herausforderung: "Zum einen gibt es signifikante kulturelle Differenzen zwischen den Schülern. Andererseits divergieren auch die Wertvorstellungen der Eltern und Pädagogen." Die Bildungseinrichtungen, besonders auch Gymnasien, stehen unter Leistungsdruck. "Deshalb müssen Schüler heute Selbstdisziplin, Fleiss und ein angemessenes Sozialverhalten mitbringen, um bestehen zu können", erklärt Schenkel. Elementar seien dabei eine gegenseitige Wertschätzung und eine motivierende Bildungskultur.

Dennoch kommt es zu gravierenden Gewaltattacken von Jungen und zunehmend auch von Mädchen. Gegen 200 Schuleinsätze registrierte das Stadtzürcher Interventionsteam der Fachstelle für Gewaltprävention im Jahr 2009. Um Mobbing und Übergriffe einzudämmen, setzen Schulen vermehrt auf so genannte evidenzbasierte Präventionsprogramme, in Zürich etwa auf "Pfade" (Paths), in Bern auf "Be-Prox", in Basel auf "Esski", in der Laufentaler Gemeinde Duggingen auf "Faustlos". Entscheidend sei, dass diese Instrumente in den Schulalltag integriert und Lehrer entsprechend geschult seien. Hinzu kommen Sprachkurse für Migranten und Medienkompetenz-Training. In vielen Klassen sitzen Konfliktlotsen.

Schulschwänzen hat Folgen

Wichtig für Schüler in Not sind Vertrauenslehrer, schulinterne Psychologen und Sozialarbeiter, Schülerpatenschaften sowie polizeiliche Instruktoren. Schulschwänzen und Verstösse bleiben nicht folgenlos. Dann heisst es nachsitzen oder an einem freien Nachmittag einen "Benimmkurs" besuchen. Wenn alles nichts fruchtet, greift in der Volksschule Kreuzlingen ein Verhaltensvertrag, den auch Eltern unterschreiben müssen. Schüler, die im Regelunterricht nicht mehr aufgefangen werden können, schickt Jürg Schenkel in eine dreimonatige "externe Lernschule".

Elternabende und individuelle Gespräche sollen die Kooperation von Lehrern und Erziehungsberechtigten stärken. Bleiben Eltern solchen Terminen unentschuldigt fern, steht der Schulpräsident vor ihrer Haustür: "Unangemeldet." Doch den Schulen sind dabei zeitliche, finanzielle und personelle Grenzen gesetzt.

Effizientere Vernetzung gefordert

Die Fachleute betonen, dass es keine Patentrezepte gebe, dass bisweilen alle Bemühungen ins Leere liefen und neue Gewaltexzesse zu erwarten seien. Gefordert werden vom Basler Strafrechtsprofessor Peter Aebersold, Autor eines Lehrbuchs zum Thema Jugendstrafrecht, eine effizientere Vernetzung von Polizei und psychosozialen Diensten sowie gezieltere, sofort greifende Sanktionen, um einer kriminellen Karriere vorzubeugen. Ausserdem plädiert er für eine "Kultur des Hinschauens" in Familie, Schule und Sozialraum. Verkehrsmittel etwa würden vielerorts vermehrt videoüberwacht, die Polizeipräsenz und der Jugenddienst in gewissen Quartieren erhöht.

Angesichts der Alkohol- und Drogenproblematik wird nicht nur die Sensibilisierung intensiviert. Zürich hat seit kurzem seine erste "zentrale Ausnüchterungszelle" auch für Jugendliche. Erforderlich sind gemäss Bildungsexperten mehr Kleinklassen, Ganztagesschulen und strukturierte Freizeitangebote.

Einige Massnahmen lösen Kontroversen – etwa über die Finanzierung – aus, die Datenbasis bleibt schwierig. Doch auch wenn nur eine Minderheit der jungen Generation gewalttätig agiert und schon viel getan wird, bleibt noch mehr zu tun. Vor allem gilt es, unseren Nachwuchs zu behüten, zu begleiten, zu fördern und Menschen zu schützen. Jede Tat hinterlässt bei Opfern und Angehörigen tiefe Spuren. Oft lebenslang.

4. April 2010

Weiterführende Links:


Dunkelfeldstudien: Jeder Vierte beging Gewalt

et. Mehr Jugendgewalt, weniger Gewaltbereitschaft? 2'419 Fälle leichter Körperverletzungen, Tätlichkeiten und Drohungen registrierte die Statistik der Jugendstrafurteile für 2008. Jeder fünfte Täter war jünger als 15 Jahre, 42 Prozent hatten einen Migrationshintergrund, 12 Prozent waren weiblich.

Beängstigendes zeigen die Dunkelfeldstudien. Eine Evaluation von 5'200 Oberstufenschülern aus St. Gallen durch das Kriminologische Institut der Universität Zürich (Martin Killias, Simone Walser) ergab 2008: Jeder Vierte hat mindestens einmal eine Körperverletzung oder einen Raub begangen, an einer Gruppenschlägerei teilgenommen oder sexuelle Gewalt ausgeübt (www.rwi.uzh.ch).

Zum Vergleich die Studie des Instituts für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich (Manuel Eisner, Denis Ribeaud 1999/2007): Von rund 5'000 Zürcher Neuntklässlern räumte ein Viertel ein, mindestens einmal Opfer einer schwerwiegenden Gewalttat geworden zu sein (www.z-proso.uzh.ch). Eine weitere Erhebung zum Thema: Lebensweltliche Gewalterfahrungen Jugendlicher, Olivier Steiner, Hector Schmassmann, Ueli Mäder, 2005 (www.gesowip.ch).

Sport trägt nicht immer zur Gewaltprävention bei, wie eine Online-Befragung des Kriminologischen Instituts der Universität Zürich im Auftrag des Kantons St. Gallen 2008 ergab. Es gibt Sportarten, die mit mehr Gewalt korrelieren (so beispielsweise Kampfsport, Eishockey oder Fussball), und andere, die mit weniger Gewaltbereitschaft zusammenhängen (etwa Reiten, Kunstturnen, Schwimmen, Skifahren oder Radsport). Weitere Informationen: www.rwi.uzh.ch.

Erziehungshilfen/Prävention: Schweizerische Kriminalprävention (Datenbank), www.skppsc.ch; Polizeiliche Gewaltprävention, www.polizei.ch; Stiftung Kinderschutz Schweiz, www.kinderschutz.ch; Der schweizerische Bildungsserver, www.educa.ch; Jugend und Gewalt - Prävention in Familie, Schule, Ausbildung, Sozialraum und Medien, www.bsv.admin.ch;

Gewaltforschung Deutschland: Wilhelm Heitmeyer, www.uni-bielefeld.de; Klaus Hurrelmann, www.hertie-school.org; Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, Christian Pfeiffer, www.kfn.de.

Jugend: Grenzen verschwimmen

et. Die Pubertät setzt heute früh ein, im Durchschnitt mit 12 Jahren. Die Grenzen zum Erwachsenenleben verschwimmen. In der 15. "Shell-Jugendstudie" ("Jugend 2006") gingen die Wissenschafter bei ihren Untersuchungen von der Altersgruppe der 12- bis 25-Jährigen aus. Die Strafmündigkeit beginnt hierzulande mit 10 Jahren. Bis 17 greift das Jugendstrafrecht; 18- bis 25-Jährige gelten als "junge Erwachsene" und unterliegen dem Erwachsenenstrafrecht, wobei auch für sie – im Gegensatz zu älteren Personen – Schutzmassnahmen möglich sind.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Die Niederlassung Füllinsdorf der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) wird (...) im Frühling 2018 als Selbstbedienungsbank wieder eröffnet."

Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienmitteilung
vom 28. September 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Wo bitte ist der Geld-Selbstbedienungsschalter?

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.