© Fotos by Swiss Animal Protection
"Pelz ist untragbar": Pelztier vor der Häutung

Der Preis für Glamour ist die endlos geschundene Kreatur

Schweizer Tierschutz startet Kampagne gegen grausame Wildtierzüchter in China


Von Matthias Brunner


In China werden gezüchtete Wildtiere wegen ihres Pelzes massenhaft unter grausamen Umständen gehalten und getötet. Dies belegt eine Recherche des Schweizer Tierschutz (STS), die der noblen Welt bewusst machen will, was sie um den Hals zu Schau stellt.


Die Bildsequenz scheint einem Horrorvideo zu entstammen, ist aber schockierende Realität: Ein Mann schlägt mit einem Knüppel auf einen Fuchs ein, bis dieser kurz bewusstlos wird. Dann greift der Schlächter zu einem Messer und schlitzt das wehrlose Tier von den Hinterbeinen her auf, um ihm danach den Pelz bei lebendigem Leib mit den blossen Händen herunterzureissen. Verzweifelt versucht sich der Fuchs gegen die höllische Quälerei zu wehren.

Dabei vergehen endlose Minuten. Der gehäutete Fuchs wird auf die Ladebrücke eines Lastwagens geworfen (Bild links), wobei die geschundene Kreatur immer noch bei Bewusstsein ist. Bis zu zehn Minuten dauert ein solcher Todeskampf.

Dass es sich dabei nicht bloss um einen krassen Einzelfall handelt, dokumentiert die Recherche, die mit Unterstützung des Schweizer Tierschutz in der chinesischen Nordprovinz Hebei von Tierschützern unternommen wurde. "Wir haben über sechs Stunden Videomaterial und 560 Fotos, auf denen die Quälereien festgehalten sind", erklärt der bekannte Tierfilmer Mark Rissi, der als Co-Autor an dieser Dokumentation beteiligt ist. Das Filmteam habe offen gedreht, da mit versteckter Kamera die Gefahr noch viel grösser gewesen wäre, wenn sie entdeckt worden wäre. "Die Aufnahmen entstanden unter höchster Lebensgefahr", betont Rissi.

Auch Schweiz verkauft Pelze aus China

Besucht wurden verschiedene Pelztierfarmen im Gebiet Hebei, wo Füchse, Marderhunde und andere Pelztiere in Gitterkäfigen von 90x70x60 Zentimetern vor sich hin vegetieren, bevor sie brutal getötet werden. "Die alles andere als tiergerechte Haltung hat Verhaltensstörungen bei den Tieren zur Folge", erklärt Rissi. Dass Pelze aus China auch in Schweizer Läden landen, beweist eine Stichprobe des STS. So wurden die Mitarbeiter unter anderem bei Vögele-Mode und der Nobelmarke Hugo Boss fündig.

Renzo Radice, Leiter Unternehmenskommunikation bei Vögele, bestätigt gegenüber OnlineReports: "Wir haben Kleidungsstücke mit Pelzbesatz aus China." Die Pelze dafür stammten Pelztierzuchten, die staatlich kontrolliert würden. Die Herkunft könne lückenlos zurückverfolgt werden. Stichprobenweise würden sogar DNA-Analysen durchgeführt. Doch bestehen in China als einem der wenigen Länder gar keine gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Tiere.

Anders verhält sich der orange Riese Migros: "Mit Ausnahme von Kaninchenfellen führen wir aus Tierschutzgründen seit Jahren keine Echtpelze mehr", gibt auf Anfrage Mediensprecherin Monika Weibel bekannt. Coop gibt zur Auskunft, abgesehen von einer kleinen Charge von 50 Hasenfellen aus China im letzten Jahr, keine Echtpelze im Sortiment zu führen. Schweizer Kürschner verwenden nach Aussagen des Schweizerischen Pelzfachverbandes SwissFur keine Importpelze aus China.

Kaschierter Echtpelz

Doch weshalb ist Pelz überhaupt wieder ein Thema? Tierschützer haben doch die Öffentlichkeit über Jahre über die Problematik informiert. Es gab Zeiten, da getraute sich nicht einmal die Oma mehr mit ihrem abgewetzten Nerzmantel auf die Strasse. Den Grund für den erneuten Boom sieht STS-Präsident Heinz Lienhard bei den Billigpelzen aus China: "Modedesigner haben entschieden, dass jetzt Pelzverzierungen in’ sind." Pelz werde vermehrt als Dekoration in Form von Krägen oder Bordüren an Anoraks, Wintermänteln, Skibekleidung und Stiefeln oder als Accessoires verwendet. Besonders Junge seien sich des versteckten Tierleids gar nicht bewusst.

Für Konsumentinnen und Konsumenten ist es oft schwierig herauszufinden, ob es sich bei einem Kleidungsstück um echten oder um Kunstpelz handelt. Denn die Pelzteile werden geschoren, gestrickt und gefärbt, sodass am Ende für einen Laien gar nicht mehr erkennbar ist, ob die Applikation von einem echten Tier stammt oder nicht.

Aufklärungskampagne geht weiter

Ausserdem besteht nach Angaben des STS in der Schweiz bis jetzt keine Deklarationspflicht. Oft findet sich deshalb in Kleidungsstücken – wenn überhaupt – nur ganz versteckt der Hinweis auf die Tierart und das Herkunftsland. Klärung brächte wohl höchstens ein Importverbot für Pelze aus China oder zumindest eine strenge Deklarationsvorschrift.

Genau dies forderte eine sichtlich erschütterte Lolita Morena, TV-Präsentatorin und ehemalige Miss Schweiz. Vor den Medien appellierte sie an die Konsumentinnen und Konsumenten auf Pelzverzierungen und Pelzaccessoires zu verzichten. "Pelz ist untragbar", meinte sie.

Bereits letztes Jahr hat der STS eine Petition mit 80 000 Unterschriften an den Bundesrat eingereicht, welche ein Importverbot für Hunde- und Katzenfelle aus China fordert – jedoch ohne Erfolg. Jetzt will der STS seine Aufklärungskampagne weltweit weiterführen. So werden in den nächsten Tagen Pressekonferenzen in London, New York und Helsinki stattfinden.

3. Februar 2005


GESCHÄFT MIT DEN PELZTIEREN

mb. China ist innert weniger Jahre zu den grössten Pelztierproduzenten der Welt aufgestiegen. Grund dafür sind nebst den tiefen Löhnen die laschen Umweltschutzvorschriften und fehlenden Tierschutzbestimmungen. Derzeit herrscht eine Art Goldgräberstimmung.

Verlässliche Zahlen zu erhalten ist schwierig. Mit mehr als 1,5 Millionen Füchsen gilt China heute bereits als der zweitgrösste Produzent für Fuchspelze, hinter Finnland, mit einem Weltanteil von 27 Prozent. Schätzungsweise ebenso viele Marderhunde leben in den Pelztierzuchten Chinas, neben weiteren Wildtieren sowie Hunden und Katzen, die ebenfalls zur Pelzgewinnung gehalten werden.

In den Pelzfarmen, die von den Tierschutzaktivisten in der Provinz Hebei besucht wurden, lebten bis zu 6'000 Tiere auf engstem Raum. Es sollen in China aber auch Farmen mit bis zu 20'000 Füchsen existieren.

Ausserdem importiert China bereits einen grossen Teil der Weltproduktion an Pelzen zur Weiterverarbeitung. China gilt inzwischen als grösster Produzent und Verarbeiter von Pelzen. Der grösste Teil davon wird nach Europa, den USA oder Japan exportiert. Damit überschwemmt das Land den Weltmarkt mit Billigpelzen – mit steigender Tendenz. Weltweit betrug der Handelsumsatz in den Jahren 2001/2002 nach STS-Angaben 11 Milliarden US-Dollar, wobei der Umsatz in den letzten Jahren rapide angestiegen sei.

Inzwischen drohe nach Szenekenner Mark Rissi der Markt auf den grossen Pelzauktionen wie Kopenhagen, Helsinki, Petersburg oder in Kanada angesichts der Konkurrenz aus dem fernen Osten zusammenzubrechen. Umso erstaunlicher erscheint die Tatsache, dass im letzten Jahr 5'000 finnische Füchse nach China geliefert wurden.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Manchmal scheint einem alles so hoffnungslos"

Bei soviel Grausamkeiten bleibt einem ja die Luft weg. Das sind für mich Teufel. Kann man denn da gar nichts machen? Ich bin schon bei der PETA, die versuchen auch schon alles Menschenmögliche. Gibt es keine Flyers, die man an Haushalte verteilen kann und in Briefkästen? Ich arbeite in einem Supermarkt, sind die Textilien mit Besatz und die Schuhe auch aus China oder ist es Webpelz? Hab schon so viele Petitionen unterschrieben, manchmal scheint einem alles so hoffnungslos.


Gabriele Schneider, Gelsenkirchen



"Das Leiden kommt auf die Menschen zurück"

Jede Pelzmantel-Trägerin und jeder Pelzmantel-Träger sollte das Video anschauen müssen, in welchem gezeigt wird, wie die Tiere gehalten und getötet werden, und wie ihnen dann, manchmal noch lebendigen Leibes, das Fell abgezogen wird. Die Tiere sind verhaltensgestört und leiden unbeschreiblich. "Alles, was der Mensch den Tieren antut, wird auf den Menschen zurück kommen." (Pythagoras)


Maria Oeggerli, Lugano


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.