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"Sie bleibt nicht bei den Ideen": Berufsweberin Karola Kauffmann

Eine Webmasterin über Seide und Cashmere

Vom Überleben einer der letzten Berufshandweberinnen im deutschen Sprachraum


Von Peter Knechtli


Einst lebten Millionen von der Handweberei. Heute ist der Beruf praktisch ausgestorben. Die im Hotzenwald und Basel lebende Weberin Karola Kauffmann (60) verteidigt ihren Beruf mit höchsten Ansprüchen an sich und ihre Materialien – im Sinne des alten Kunsthandwerks. Ihre hochwertigen Textilien sind noch diese Woche in Basel ausgestellt.


"Tscha-dang, tascha-dang. Tscha-dang, tascha-dang." Das rhythmische Geräusch hallt über eine von Bächen umspülte Lichtung im Hotzenwald. Es dringt aus den offenen Türen einer kleinen Werkstatt mit Blick auf den Wald und den nur ein paar Schritte hinter dem Haus rauschenden Murg-Bach. Die Urheberin dieses Klangs im Rhythmus des Herzschlags sitzt in der modernen, von Licht durchfluteten Webstube an einem mächtigen Gestell aus dunklem Tannenholz.

Ein uralter Meisterwebstuhl aus dem 19. Jahrhundert, mit einem hinten und hoch oben angebrachten Kettbaum, von dem 3'400 seidene Kettfäden als 1,60 Meter breites Strahlenband abwärts und nach vorne führen, wo die gross gewachsene Weberin auf einem für Männer berechneten Brett sitzt. Mit schwungvollen Armbewegungen schiesst Karola Kauffmann das Webschiffchen mit den Schussfäden quer durch die Kettfäden, von der einen auf die andere Seite und wieder zurück.

Verstummter Laut


Gleichzeitig tanzt sie mit den nackten Füssen auf den vierzehn knapp über dem Boden hängenden Holztritten der Schäfte herum. So heben oder senken sich die Kettfäden, und so webt sie das Muster ins Gewebe. "Tscha-dang, tascha-dang" tönt das Webschiffchen. Eine unvergleichliche Lautfolge, die heute Seltenheitswert hat: Denn ausserhalb der Lichtung im badenwürtembergischen Dorf Hottingen unweit des schweizerisch-deutschen Rheinstädtchens Laufenburg ist sie so gut wie verstummt.

Noch Anfang des 19. Jahrhunderts war – wie beispielsweise auch im Oberbaselbiet – das Klappern der Handwebstühle fast überall zu hören. Es drang stundenlang aus den Hütten armer Leute, die sich mit dem Weben von Tuch ein karges Einkommen sicherten. Doch dann kam die Industrialisierung, und mit dem Jacquard-Webstuhl, dem Vorgänger des Computers, die Automatisierung. Ihnen folgten die grossen Webfabriken und Hallen und schliesslich die lärmenden Vollautomaten der Moderne, die den Millionen Webern und Weberinnen in Europa ihre Arbeit raubten.

Praktisch ausgestorbenes Handwerk

Heute ist das Handweben als Beruf praktisch ausgestorben. Zu ihrem Leidwesen kennt Berufsweberin Kauffmann im deutschsprachigen Raum keine Kollegen oder Kolleginnen mehr: "Mir fehlt vor allem der Austausch bei Fragen wie dem Marketing oder der gemeinsamen Beschaffung von Materialien."

Dass sie selbst die letzten zwanzig Jahre als professionelle Handweberin überlebte, habe wohl nur mit ihrer Begeisterung, der unkonventionellen Kreativität, viel Glück und der immer weiter perfektionierten Kunstfertigkeit zu tun, meint die Weberin. Bei Textilfachkundigen wie auch bei ihrer schweizerischen und deutschen Kundschaft gelten ihre fast nur aus Edelmaterialien wie Seide und Cashmere gewobenen Stoffe als angewandte Kunst, die als Kleider und Schals getragen, als Tuchobjekte aufgehängt oder als einmalige Blickfänger ausgestellt werden können.

Einfälle in der Natur

Wie bei jeder kreativen Arbeit spielen, neben Begabung und Können, auch Persönlichkeit und Lebenserfahrung der Schöpferin eine massgebliche Rolle. So betrachtet, verwebt Karola Kauffmann die Summe all dessen in ihre Textilien, was heute ihr Wesen ausmacht. Ihre Kindheit verbrachte sie mit fünf Geschwistern im ehemaligen Pfarrhaus von Ewattingen, einem Bauerndorf im Hochschwarzwald.

Schon als kleines Mädchen veranstaltete sie in der väterlichen Elektrik-Werkstatt "Modeschauen" für ihre Freundinnen oder trieb sich alleine in den Feldern und Wäldern der Umgebung herum. "Ich bin bereits damals ein Bewegungsmensch gewesen, und ich war dauernd in der Natur draussen. Ohne sie hätte ich heute keine Einfälle", erklärt Kauffmann, die wenn möglich keinen Tag ohne einen langen Waldspaziergang verstreichen lässt. "Beim Gehen lüftet sich mein Kopf aus, und dann kommen die guten Ideen, die ich anschliessend zu verweben versuche."

Die grosse Offenbarung

Über familiäre Bindungen führte Karola Kauffmanns Weg ins Fichtelgebirge an der damaligen Grenze zur DDR – ein Gebiet, in dem auch noch Webfabriken standen. Das war ein schicksalhafter Schritt: Angeregt durch die ansässige Rosenthal-Keramikfabrik, beschloss die junge Mutter, sich eine Töpferscheibe zu kaufen und eine Töpferlehre zu machen. Doch es kam nie soweit. Denn während eines Besuches bei einem befreundeten Töpfer entdeckte sie etwas Umwerfendes: "Ich sah einen alten Webstuhl mit einer Lila-'Kette', wie die aufgerollten Fäden genannt werden. Ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt! Ich hatte bis dahin noch nie so etwas Schönes gesehen. Obwohl ich noch nicht einmal das Weben ausprobiert hatte, beschloss ich noch am gleichen Abend, die Töpferscheibe gegen einen Webstuhl einzutauschen", schwärmt Kauffmann heute noch.

Und wieder winkte ihr das Glück: Die Freundin des Töpfers, Li Schmidt, entpuppte sich als eine gelernte Weberin mit Stil, die an der Staatlichen Textilfachschule Münchberg studierte und vielseitig begabt war. Bei ihr lernte Kauffmann auf einem 300 Jahre alten Eichenwebstuhl ihr Handwerk, besuchte die Textilfachschule, brachte sich viel autodidaktisch bei und begann zum Entsetzen ihrer Webmeisterin bald mit bunten Farben, Federn und Perlen zu experimentieren. Im Fichtelgebirge erlebte sie aber auch die Räumung einer der letzten Handwebereifabriken Deutschlands und das Zerschlagen der Webstühle zu Feuerholz.

Weben im Schützenhaus

1987 zog Karola Kauffmann an den heutigen Ort, um fortan ausschliesslich von ihrem Beruf zu leben. Wohnung und Werkstatt waren die ersten zehn Jahre ein dünnwandiges ehemaliges Schützenhaus mit zwei Holzöfen, die in einem besonders kalten Winter nicht verhindern konnten, dass sich Frostbeulen an den Zehen der Weberin bildeten.

"Dafür hatte ich einen tiefen Mietzins, und zudem lebte und arbeitete ich in dieser Lichtung an einem wundervollen Ort", begründet die Weberin heute. Das Häuschen hat sie unterdessen mit Hilfe ihrer Söhne und nach ihren Vorstellungen und den Ideen ihrer Tochter sanft renovieren dürfen und auch Werkstatt, Küche und Möbel selbst entworfen. Alles nach ihrem Lebensprinzip, das sie auch beim Weben und Design einzuhalten versucht: "So einfach, so schön und so ehrlich wie möglich."

"Lieber weniger, dafür gut"

Dies ist ein Grund, weshalb sie auch stur nur mit musealen Handwebstühlen arbeitet, auf denen sie bei Bedarf und dank ihrer Vorstellungskraft direkt die Formen der Kleider einwebt. Nur schon Halbautomaten würden ihre Improvisationen einschränken. "Ich habe das Glück, viel Fantasie zu haben. Beim Weben ist man ja streng an zwei Ebenen gebunden - an die Vertikale und die Horizontale. Innerhalb dieser spartanischen Ordnung muss man sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen – das ist die eigentliche Kunst dieses Handwerks."

Hinzu kommen Wille und Notwendigkeit, sich in der globalisierten Welt abzugrenzen: von der oft nur noch synthetischen Textilmassenproduktion, von der Ausbeutung armer Fabrikarbeiterinnen in Schwellenländern oder von der Billigware und Uniformierung der Menschen durch die Modekonzerne. "Lieber weniger, dafür individuell und in guter Qualität. Früher gab man sich so viel Mühe, jeder hatte seine Tracht, und heute wollen alle das Gleiche. Hauptsache, auf dem Etikett steht eine bekannte Marke", kritisiert sie.

Grenzenlose Neugierde

Mit der industriellen Massenware und dem "Billigwahn" gehe leider auch das Gefühl für den Wert guter Handwerksarbeit verloren. "Ich möchte Kleider und Stoffe machen, die das Besondere ausstrahlen. Es ist doch wunderbar, etwas anzuhaben, das einzigartig ist - nicht nur für sich, auch für die, die dich anschauen!", schwärmt Kauffmann, die häufig nur deshalb Grossstädte besucht, um ihre Menschen, Architektur und Kunstausstellungen "anzugucken und meine grenzenlose Neugierde zu befriedigen". Um dem eigenen Qualitätsansprüchen zu genügen, verwendet sie fast ausschliesslich hochwertige Naturmaterialien wie Cashmere und Seide, die hautverträglich sind und besonders gezwirnt werden – von der letzten Spezialzwirnerei der Schweiz, die überhaupt noch ihre Wünsche erfüllen kann.

Diese gehört Robert Moor im aargauischen Vordemwald, der über 40 Jahre Erfahrung verfügt und mangels Nachfolger und Interesse mit Wehmut dem Ende seiner Zwirnerei entgegensieht. Für ihn ist die Schwarzwälderin eine Kundin mit "sehr speziellen Ansprüchen an Material und Verarbeitung". Moor gegenüber OnlineReports: "Ich bin immer wieder überrascht, aus was alles Frau Kauffmann ihre Textilien weben kann. Sie bleibt nicht bei den Ideen, sie verwirklicht sie auch. Sie riskiert unkonventionelle Wege und macht daraus tragbare Stoffe: Das ist für mich bestes Kunsthandwerk."

"Fürchterliche Selbstzweifel"

Aber Experimente können auch scheitern, vor allem einer Urheberin, die kompromisslos kritisch ist und bestenfalls zehn Prozent des Gewobenen als "spitze" empfindet. "Immer wieder", gesteht die Weberin, "packen mich fürchterliche Selbstzweifel. Dann habe ich das Gefühl, nichts mehr zu können und stehen zu bleiben." Eine Furcht, die bislang unbegründet war.

Davon zeugen etwa die Überraschungseffekte, die ihre futuristischen Stoffe und Kleider an Ausstellungen auslösen. Oder auch so unglaubliche Würfe wie der tragbare "Tonband-Rock" (Bild) aus gewobenen Tonbändern, auf die Rock'n'Roll, Heidi-Kindermärchen, Pink Floyd, Baghwan, Patty Smith und dem Violinkonzert Nr. 1 von Max Bruch aufgenommen wurden. Es sind Kreationen darunter, die nächstens auch das renommierte Museum für Angewandte Kunst Frankfurt zeigen wird.

Indigofärben in der Sperrzone

Mit den Museen, insbesondere mit den Völkerkundemuseen in der Schweiz und Deutschland, verbindet die Kunsthandwerkerin auch eine besondere Beziehung. Diese ist auf die Miao, einem Minderheitenvolk in Südwestchina, zurückzuführen. Begeistert von der beispiellosen Textilkunst der Miao-Frauen, hatte sich Kauffmann zu Beginn der neunziger Jahre allein zu den damals noch in einer Sperrzone lebenden Miao-Frauen vorgearbeitet, um deren Techniken des Baumwollwebens und des Indigofärbens zu studieren.

Es entstanden Frauenfreundschaften, die mehrere Reisen folgen liessen. Dabei ermunterte die Schwarzwäldlerin mit Schweizer Pass ihre Miao-Kolleginnen, ihr aufwändiges, von synthetischen Billigstoffen bedrohtes Handwerk weiter zu pflegen. Und in Europa begeisterte sie die Textilexpertinnen einiger Museen, worunter auch das Basler Museum der Kulturen und das Zürcher Völkerkundemuseum, so für die einmalige textile Kunstfertigkeit der Minderheit, dass die Häuser in ihren Sammlungen unterdessen auch einige Werk- und Festkleider der Miao dokumentieren.

"Mir fällt schon etwas ein!"

"Obwohl ich wahnsinnig gerne reise, werde und muss ich weben, so lange ich kann", sagt Karola Kauffmann. "Leben ist weben, weben ist leben!" Was aber, wenn ihr keine Zwirnerei mehr Fäden liefern kann? Wird sie dann Kompromisse eingehen, mit normalem Material gar die bislang stets verweigerten Auftragsarbeiten weben, um noch über die Runden zu kommen?

Ihre grünen Augen werden nachdenklich. Doch plötzlich wischt sie die hoch ziehenden Sorgen mit einer ihrer typischen Antworten weg: "Mir wird schon etwas einfallen!" Ihr rechter Arm holt zum Schwung aus – "tscha-dang, tscha-dang". Im Webschiffchen schnurrt ihre neuste Errungenschaft, eine textile Exklusivität: Ein Faden aus dem feinsten erhältlichen Tierhaar der Welt. Es wuchs auf einem Sibirischen Steinbock, dem Yangir, und soll nun zu einem speziell weichen Tuch verwoben werden.

 

Karola Kauffmann ist die Ehefrau von OnlineReports-Mitarbeiter Ruedi Suter.

10. Dezember 2007

Weiterführende Links:


AUSSTELLUNG

Die Textilien von Karola Kauffmann sind zusammen mit Bildern des Basler Künstlers Ueli Michel (1953-2000) bis zum 16. Dezember im Kleinbasler Lagerhaus an der Feldbergstrasse 95 (Hinterhof, 2. OG) zu sehen. Öffnungszeiten: Mi-Fr 17-20 Uhr, Sa + So 11-18 Uhr. Die Kunsthandwerkerin ist anwesend. Die Finissage mit klassischer Musik um 18 Uhr findet am 16. Dezember zwischen 16 und 20 Uhr statt.


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"Wir vergessen unmerklich das eigene Kunst-Handwerk"

Es geht den KunsthandwerkerInnen allen etwa so. Wäre eine Studie wert. Wir unterstützen in der Entwicklungszusammenarbeit, in Drittweltländern, tapfer die Resten des lokalen Kunst-Handwerks. Das ist auch gut so. Doch entgehen uns fast unmerklich, sang- und klanglos, die eigenen. Auch die TöpferInnen, die Goldschmiede, die Sattler, die Kunstschmiede etc sind es, die mit ihrem jahrhundertealten und neuen Wissen und ihrem persönlichen Ausdruck verschwinden. Eine Verarmung mehr.


Viktor Krummenacher, Binningen



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