© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Ohne diplomatisches Geplänkel": Strom-Stratege Büttiker

Der letzte grosse Auftritt von Strom-Baron Hans Büttiker

Der Chef der Elektra Birseck Münchenstein (EBM) steht für eine diversifizierte, aber auch kontrovers diskutierte Unternehmenspolitik


Von Marc Gusewski


Nach 24 Jahren an der Spitze der Stromversorgerin Elektra Birseck (EBM) geht Ende Juni die Ära von Direktor Hans Büttiker (61) zu Ende. Heute Mittwochabend wird der ebenso einflussreiche und schlagzeilenträchtige wie widersprüchliche Strom-Manager an der Delegiertenversammlung offiziell verabschiedet.


Seit der Diskussion um die "Stromlücke" in der Schweiz hat Hans Büttiker wie kein zweiter Strombaron die Meinungen gespalten. Heidi Portmann, Präsidentin der "Gewaltfreien Aktion Kaiseraugst" (GAK) nannte ihn einen "Atomdinosaurier". Der grüne Landrat Klaus Kirchmayr beurteilte die EBM als "Firma mit grossem Potenzial", sprich: das aktuelle Management macht nichts daraus. Unerwartet, aus der Wirtschaft wurde Büttiker Ende der neunziger Jahre von Novartis-Manager Hans Kindler als "Teilnehmer des bösesten Kartells überhaupt, dem Stromkartell" gestempelt.

Regierungsräte holten Rat

Auf der anderen Seite wurde Büttiker von Behörden und Regierungsräten überproportionale Würde zuteil. Die damalige Baselbieter CVP-Regierungsrätin Elsbeth Schneider pries ihn "Pionier" und "Realisten", holte sich Direktiven für ihre Polit-Arbeit bei der EBM, schrieb den umstrittenen Paragraph 13 Baselbieter Energiegesetz dort ab.

Ihr SVP-Nachfolger in der Bau- und Umweltschutzdirektion, der 2011 abgewählte Jörg Krähenbühl holte sich Rat für seine "Energiestrategie" bei Freund Büttiker. Alberto Isenburg, der Chef des Amts für Umwelt und Energie leitet manchmal Presseanfragen die Strompolitik betreffend direkt weiter, die dann auch von der EBM umgehend beantwortet werden. Und die aktuelle FDP-Umweltdirektorin Sabine Pegoraro lobt die EBM für ihr grünes Engagement und holte Büttiker als "Experten" an ihren "Runden Tisch" für Energiepolitik.

Der felsenfeste Opportunist

Wenn Büttiker eins nicht ist, dann unpolitisch, abgesehen davon, dass er als FDP-Politiker seit Jahren im Solothurner Parlament agiert, als "richtiger Hinterbänkler-Kantonsrat", wie er gegenüber OnlineReports einmal bekannte. Mit seinen Nationalrats-Ambitionen scheiterte er letzten Herbst.

Überhaupt weiss Büttiker derzeit nicht so recht, was er mit der Baselbieter Politik anfangen soll. Vor Jahren war für ihn "Politiker" manchmal ein Schimpfwort. Zum Beispiel Regierungsrätin Sabine Pegoraro: Im Gespräch mit den Stromern versichert sie nach gleichlautenden Aussagen von Büttiker und anderen, dass ein Gaskraftwerk im Baselbiet infrage kommen müsse – gegenüber OnlineReports und Parteikollegen dementiert sie dies strikt, das müsse "in der Schweiz geregelt werden", aber nicht im Kanton.

Für den promovierten Elektroingenieur ist und bleibt die Stromerzeugung in Grosskraftwerken die einzige realistische Option für das Land, insbesondere wenn aus der Atomenergie ausgestiegen werden soll. Ein Gaskraftwerk im grössten Industriegebiet der Schweiz, in Schweizerhalle, wäre hierfür prädestiniert. Als die Axpo im Jahr 2006 gemeinsam mit der Rheinsaline im Salina Raurica-Gebiet ein Gaskraftwerk skizzierte, intervenierte Büttiker blitzschnell bei Regierungsrätin Elsbeth Schneider. Daraufhin wurde das fragliche Areal vom Kanton als Zone für Speditionen ausgeschieden – die EBM hatte der Konkurrenz ein Bein gestellt. Aber bisher half ihm dies nicht viel weiter.

Keine diplomatischen Rücksichten

Zwar wird Büttiker gern als "Mann mit festen Überzeugungen" gepriesen, der sich durch nichts beirren lasse: Das Gegenteil hat sich in all den Jahren beobachten lassen. Büttiker ist ein wacher Opportunist: Derzeit setzt er auf die erneuerbaren Energien. Im Versorgungsgebiet springt er für Solarstromerzeuger ein, die vom Bund kein Geld erhalten; in Italien und Spanien werden grosse Wind- und Sonnenkraftwerke gebaut. Es ist kein Jahrzehnt her, da gab es für Büttiker nur einen Kommentar zum Solarstrom: "Kapitalvernichtung." Wenn du nicht gegen den Trend ankommst, so Büttiker, dann eben mit ihm.

Sicher ist eins: So sehr Hans Büttiker immer wieder polarisierte, so gut konnte er mit Kritik umgehen. Er tat und sagte, was er im Moment für richtig hielt – ohne diplomatisches Geplänkel. Wirkte er nach innen "konsequent" und "gradlinig" (so Mitarbeiter), blieb Aussenstehenden nie ganz erschlossen, was der Patriarch, der sich mit jungen Kaderkräften umgab, wirklich dachte. An Medienkonferenzen rauchte er, den Aschenbecher neben sich aufgestellt, auch noch in jüngsten Zeiten wie weiland seine Zigaretten.

Er war, militärisch im Grad eines Obersten im Generalstab und beruflich in Verwaltungsräten und Verbänden bestens vernetzter Stromer durch und durch, ein Kapitän der alten Schule: Nur gerade mit seinen Geschäftsleitungsmitgliedern ist er per Du, nicht aber mit seinen Abteilungsleitern. Berühmt ist sein Blick fürs kritische Detail: Blitzschnell erkennt er Schwachstellen in Projekten, und manchmal heisst es dann: "Zurück auf Feld eins!"

Der Trick mit dem Kleinkraftwerk

Ein gutes Beispiel dafür ist die Tochtergesellschaft "Kleinkraftwerk Birseck AG (KKB), die Büttiker ins Leben rief, und an der die Mutter ungewöhnlicherweise nur einen Minderheitsanteil von 47 Prozent hält. Wenn Büttiker heute sagt, die Genossenschaft EBM sei darum so stark, weil alle Gewinne aus diesem Geschäft wieder ins Unternehmen zurückfliessen, trifft dies eben auch nicht mehr ganz zu: 2005 bot Büttiker den Baselbieter Gemeinden Anteile an dem (zu) teuren Kleinkraftwerk Dornach-Brugg  an. Die Gemeinden winkten ab.

So trat Büttiker dieses Kraftwerk mehrheitlich an die Mitarbeiter ab – manche sagen als Geschenk, die EBM sagt als "gerechtfertigten Lohnbestandteil". Hintergrund: Durch diesen Schritt konnten die EBM-Kleinwasser- und Solarkraftwerke die sogenannte "Mehrkostenfinanzierung" des Bundes kassieren, die eigentlich nur für Private gedacht war und später durch die "Kostendeckende Einspeisevergütung" ersetzt wurde. Jedenfalls nimmt die EBM damit Millionen "Subventionen" ein – etwas, wogegen sich Büttiker andernorts wehrte, wenn etwa der Kanton den Solarstrom mit einem "Solarrappen" hätte fördern wollen.

Büttiker beurteilt sein Vorgehen als schlitzohrig – für andere ist es Subventions-Erschleichung. Tatsache ist, dass kein anderer der 800 Elektrizitätserzeuger hierzulande auf eine vergleichbare Idee verfiel. Konsequenterweise geht heute ein Teil der KKB-Einnahmen als Aktiendividende an die Mitarbeitenden der EBM, die über frei handelbare Aktien verfügen. Die Einschätzung der KKB bei den Eingeweihten, seit Jahren werde die KKB von der EBM-Spitze nur noch als "private Firma" vorgestellt, fällt deshalb kontrovers aus.

Kritiker-Lob für "tolle Motivation"

Jedenfalls hat das EBM-Geschäft mit erneuerbarer Energie seit der Kotierung der KKB an der Börse neuen Schwung erhalten. Kritiker des Atomkurses der EBM wie Peter Issler aus Muttenz beurteilen die KKB-Aktion von Büttiker deshalb als "tolle Motivation".

Wie auch immer Büttiker zum Ökostrom steht – der Mann lässt sich einfach nicht einseitig festlegen: Seit ein paar Jahren ist die EBM mit 13,4 Prozent an der französischen Stromhändlerin "Direct Energie" beteiligt. Diese plant und betreibt eine Reihe von Gaskraftwerken mit beachtlichem Erfolg im französischen Markt. Für Büttiker sind die gleichzeitigen Finanzierungen von Ökostrom und florierendem Gaskraftgeschäft kein Widerspruch, sondern "erfolgreiche Opportunitäten".

Büttiker fördert Kleinkraft und fordert AKW

Wenn es um Umsatz und Investitionen im Bereich der Energieeffizienz geht, dürfte die EBM an der Spitze der Schweizer Werke stehen, auch wenn die Chefs der Überlandwerke BKW, Axpo und Alpiq dies in den letzten Wochen stets für sich reklamierten.

Die EBM finanzierte, etwa zeitgleich mit der Basler Pionierin IWB, seit Ende der siebziger Jahre die ersten energieeffizienten Blockheizkraftwerke, Nahwärmeverbunde, Abwasser-Rückgewinnungsanlagen, experimentierte mit Brennstoffzellen und Stirling-Motoren und betreibt so viele dezentrale Energieanlagen wie niemand sonst – nur zahlt sich das für die EBM praktisch nur bedingt aus.

Büttiker hat sich aber auch, im Gleichtakt mit dem Stromkonzern Atel (heute Alpiq), an dem EBM einen Anteil hält, für ein zweites Atomkraftwerk in Gösgen stark gemacht seit 2005. Seine Blockheizkraftwerke hat er nie mit derselben Schlagkraft politisch und wirtschaftlich vertreten, dabei fehlt es gerade diesen dezentralen Energien an einer starken Lobby.

EBL übernahm die Fortschritts-Rolle

War die EBM mit ihren "dezentralen Lösungen" in den neunziger Jahren der "bunte Hund" in der Schweizer Stromwirtschaft, so löste sie 2002 Urs Steiner als Direktor der Elektra Baselland (EBL) in Liestal in dieser Rolle ab. Der als Aussenseiter in die Stromwelt gewählte Steiner verstand es viel plausibler, die EBL als stringente Geschichte darzustellen, während Büttiker in der Öffentlichkeit – nicht nur zu Recht, wie oben dargestellt – allmählich nur mehr mit den Risiko- und Gefahrentechnologien Kernkraft, Gas und Kohle in Verbindung gebracht wurde. Das war insbesondere für die EBM-Mitarbeiter, die an den bisherigen Pionierarbeiten innerlich Anteil genommen hatten, nicht immer leicht zu ertragen.

Letztes Jahr brachte die Atomkatastrophe in Fukushima das Aus für neue Schweizer Atomkraftwerke. Im letzten Spätsommer soll Büttiker seine eigenen Leute an einer Kadertagung damit verblüfft haben, dass "die Kernkraft erledigt" sei – mindestens momentan. Böse Stimme munkeln, er habe erkennen müssen, dass eine Einweihung von "Gösgen II" zu seinen Lebzeiten unrealistisch geworden war. Die Bilder aus Japan waren auch für einen hartgesottenen Elektroingenieur wie Büttiker nicht leicht wegzustecken.

Der Schock der gescheiterten Fusion

Nicht nur auf dem Feld der Atompolitik hagelte es Niederlagen: Eine der herbsten bereitete ihm die Liestaler EBL im Herbst 2000, damals noch unter Führung von Klaus-Peter Schäffer. Die EBL sagte für Büttiker vollkommen unerwartet eine von langer Hand und von der EBM bereits als sicher gewähnte Fusion von EBM und EBL ab. Die Konsternation in Münchenstein war riesig.

Was aber blieb, ist die heutige Gesellschaftsform der EBM als genossenschaftliche Holding. Ursprünglich sollten unter dem Holding-Dach die gemeinsamen Aktivitäten von EBM und EBL gebündelt werden. Für Büttiker würde sie fraglos auch heute Sinn machen – aber in dieser Richtung tut sich nichts. Eher sind die Unterschiede zwischen EBL und EBM grösser geworden als sie schon vorher waren.

Kann er es lassen?

Für Hans Büttiker ist so oder so klar, wer die "grünere Stromversorgerin" in der Schweiz ist, auch wenn in der öffentlichen Öffentlichkeit die EBL in dieser Rolle überwiegt: die EBM. Sein Vorgänger, Marc Boss, liess Büttiker absichtlich in Ruhe, nachdem er 1988 die Geschäftsleitung übernommen hatte.

Ob der abtretende Strom-Boss das gegenüber seinem Nachfolger Conrad Ammann auch aushält, wird sich noch zeigen müssen. Jedenfalls bleibt den 61-jährigen Rentner nun mehr Zeit für seine Leidenschaft: das Fischen im Kaltbrunnental.

6. Juni 2012

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Murdoch soll den
Untergang verhindern

10. Juli 2020

MCH Group-CEO Bernd Stadlwieser:
"Sanierung statt Transformation".


"Aktion Abutille" machte
Basler Mediengeschichte

10. Juni 2020

Seine Affäre löste Unruhe vor dem
Sturm
der Zeitungs-Fusion aus.


Reaktionen

Messe will mehr Einfluss
für privaten Investor

3. Juni 2020

Öffentliche Beteiligungen sollen
künftig ein Drittel nicht überschreiten.


"Eine Kerosinsteuer ist
vollkommen falsch am Platz"

27. Mai 2020

Handelskammer beider Basel will
eine Wirtschaft, die durchstartet.


Grosspeter: Gute Architektur
wird Abbruchobjekt

20. Mai 2020

Markantes Swisscom-Bürogebäude soll
schon nach dreissig Jahren ersetzt werden.


Plexiglas-Branche erlebt
einen Spuckschutz-Boom

18. Mai 2020

Transparente Trenn-Scheiben überall:
Es drohen bereits Liefer-Engpässe.


Basler Arzt bietet "Zertifikat"
für Corona-Immunität an

12. Mai 2020

Aber der Kantonsarzt und Fachleute warnen vor falscher Sicherheit.


Trotz Kooperations-Absicht
getrennte Trambestellungen

30. April 2020

BLT und BVB gehen bei Bestellungen
neuer Trams eigene Wege.


Ein Machtfaktor treibt
"Telebasel" ins Abseits

25. April 2020

Rüpelhafter Moderations-Auftritt von
Stiftungsrat Michael Bornhäusser.


Reaktionen

Verordnete Haus-Pflicht
weckt das Räumungsfieber

21. April 2020

Die begehrten Abfall-Mulden von
Grieder Tecknau sind ausgebucht.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Alles mit scharf

Viren- und Wahlkampf
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Claraplatz als neues Gastromagnet"

BZ
Schlagzeile
vom 24. Juli 2020
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Das Maskulin.

RückSpiegel

 

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.

Der Kanton Basel-Stadt, die IWB und Pro Innerstadt Basel gaben heute den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Freien Strasse und der angrenzenden Gassen.

Weil bei Bauarbeiten am Hochbergerplatz ein Stromkabel durchtrennt wurde, kam es am 30. Juli kurz vor 7.30 Uhr in Teilen von Kleinhüningen zu einem Stromunterbruch.

Die Friedhöfe Basel schreiben die Dienstleistungen für die Einsargung und die Überführung von Verstorbenen im Rahmen der unentgeltlichen Bestattung neu aus.

Die Universität Basel hat entschieden, ihren Dies academicus auf Grund der Corona-Pandemie nicht durchzuführen.

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.