1'200 deutsche Anleger warten auf über 70 Millionen Franken

Der Basler Geschäftsmann Bruno Fridez und drei Nebenangeklagte stehen wegen gewerbsmässigem Betrug vor Strafgericht


Von Peter Knechtli


Mit einem raffinierten Firmennetz, klingenden Namen und fiktiven Banken soll der Basler Geschäftsmann Bruno Fridez (52) 1'200 vorweigend deutsche Handwerker und Dienstleister mit dubiosen Renditeversprechen um über 70 Millionen Franken betrogen haben. Jetzt steht er zusammen mit drei weiteren Angeklagten wegen gewerbsmässigem Betrug vor dem Basler Strafgericht.


Basel steht vor einem der grössten Anlagebetrugs-Prozesse seiner Geschichte. Im Zentrum steht ein umtriebiger Geschäftemacher, der 1993 in Basel schon für Aufregung sorgte: Bruno Fridez, ein zuvor gescheiterter Solarmobil-Pionier ("Fridez Solar AG"), geriet damals in die Schlagzeilen, weil er ein Reihenhaus mitten in einem Wohnquartier an der Basler Schlettstadterstrasse in ein Bordell umwandelte und die Fassade mit knallroten Erdbeeren und Wölkchen bemalen liess.

Was unter den Anwohnern massiven Protest provozierte, verteidigte Fridez damals gegenüber OnlineReports als "Exempel für Menschlichkeit". Ausserdem beanspruchte Fridez, er sei nun als Lastwagen- und Tourismusunternehmer in Ungarn und Tschechien erfolgreich.

Wunder-Renditen bis 12 Prozent

Jetzt steht Fridez zusammen mit drei weiteren Angeklagten vor dem Basler Strafgericht in einem Prozess, der morgen Freitag beginnt und auf nicht weniger als 19 Tage angesetzt ist. Das Urteil wird erst am 18. November gesprochen – nicht etwa im Gerichtssaal, sondern im Theoriesaal der Polizeizentrale "Spiegelhof". Grund: Wenn sich nur ein Bruchteil der rund 1'200 Geschädigten für das Urteil interessiert, ist grösseres Raumformat gefragt.

Dem ebenso umtriebigen wie diviersifizierungsbegabten Unternehmer wirft eine fast fünfzigseitige Anklageschrift vor, er habe ab 1995 bis Ende der neunziger Jahre durch die Emission von hochverzinslichen Inhaber-Obligationen Anlagekapital entgegengenommen. Im Visier hatte Fridez vor allem deutsche Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.

Gut geschmiertes Schneeballsystem

Die ihm zur Last gelegte Deliktsumme von 92 Millionen Deutschen Mark lässt die Annahme zu, dass Fridez einen sehr erfolgreichen Akqusitionsbetrieb aufgezogen hatte. Jedenfalls gelang es ihm und seinen geschulten Aussendienstmitarbeitern und Kundenberatern durch Inserate und TV-Spots in deutschen Sendern so viele Investoren von seinen verheissungsvollen Anlageprodukten zu überzeugen, dass am Schluss 1'200 Geschädigte die Hunde bissen. Die wirkliche Zahl der Kunden, die sich von versprochenen Renditen bis 12 Prozent bei einer Laufzeit von einem bis vier Jahren beeindrucken liess, ist deutlich höher. Offen bleibt die Frage, wie weit die Anlagen am deutschen Fiskus vorbeigeschmuggelt wurden: Der Geldverkehr durch Kuriere wurde immer in bar abgewickelt.

Fridez-Firmen wie "GMF Treuhand GmbH", "GMF Hotel Finanz AG" oder "GMF Betriebs- und Verwaltungs AG" arbeiteten laut Anklageschrift nach dem Schneeballsystem: Mit neu akquirierten Anlagegeldern wurden Verbindlichkeiten wie Zins- und Rückzahlungen sowie die eigene Geschäftsinfrastruktur finanziert.

Intervention der Bankenkommission

Bruno Fridez war der klar dominierende Drahtzieher eines immer undruchsichtiger werdenden Firmenkonglomerats, das anfänglich vor allem aus der Schweiz operierte, aber auch in Ungarn und Tschechien Firmen unterhielt. Später ergänzte ein Entwicklungs-Projekt in Ecuador das angeblich seriöse und mit noblen Prospekten untermalte Geschäfts-Portfolio, mit dem die GMF-Gruppe potenziellen Anlegern den Bestand solider Hotel- und Bauentwicklungsprojekte sowie den Besitz von Restaurants, Geschäftshäusern und Grundstücken suggerierte.

Als die Eidgenössische Bankenkommission auf die "rechtswidrige Bankentätigkeit" (so die Anklage) der GMF Treuhand aufmerksam wurde und eine Sonderprüfung verlangte, kam bereits eine Überschuldung von 11,7 Millionen Franken zum Vorschein. Fridez habe dann vorgespiegelt, er habe alle emittierten Anlagen an die Anleger zurückbezahlt. Ausserdem versuchte er mit "Strohmännern" und "dazwischen geschalteten Firmen" zu belegen, dass er alle Beteiligungen in Ungarn und Tschechien verkauft habe. Faktisch aber behielt er die Kontrolle beispielsweise über die "Federa Hotel Kft" in Ungarn, die eine Hotel- und Freizeitanlage plante.

Offshore-Geschäfte auf unbewohnten Atollen

Dann verlagerte Fridez seine Geschäftstätigkeit in für ihn günstigere Häfen wie die Virgin Islands, Gibraltar, Costa Rica, die Cayman Islands, Albanien, Malta und in den pazifischen Raum, um mit "fiktiven Banken", "fingierten Geldflüssen" und "Täuschungs-Manövern" das "Einnahmen- und Ausgabenkarussell der GMF-Gruppe" (so der Staatsanwalt) in Schwung zu halten. Ab 1998 leistete sich die GMF Finanz AG gar zwei Piloten.

Das Geschäft wurde immer abenteuerlicher, als Fridez 1996 in der Dominion of Melchizedek, einem aus unbewohnten Atollen bestehenden Fantasiestaat, der angeblich Banklizenzen vergibt, aber bei Flut unter Wasser steht, wie die Anklageschrift vermerkt. Diesen Phantom-Staat gab er als Sitz der "Landmark Bank of London" aus, die den Eindruck einer in London domizilierten Privatbank entstehen lassen sollte. 1997 gründete Fridez eine Bank auf dem Pazifik-Inselchen Nauru, die Offshore Investment Banking in Form von Feldgeld- und Sparkonten anbot.

"Ein betrügerisches System"

Der Staatsanwalt kam in seinen Recherchen zur Ansicht, dass im Fridez-Firmengeflecht "keine Anlageprojekte existierten, mit denen Renditen hätten erzielt werden können". So habe es sich beim Urbanisierungs-Projekt der 22'000 Hektar grossen ecuadorianischen "Hazienda Palobamba" grösstenteils um "sumpfartige Gebiete mit Mangroven-Bewuchs" gehandelt, die "kaum überbaubar gemacht werden konnten".

Der virtuelle Sumpf des "betrügerischen GMF-Geldbeschaffungs-Systems" (so der Staatsanwalt) steht in den nächsten drei Wochen vor dem Basler Gericht. Den drei Mitangeklagten, die das "System Fridez" in Schwung hielten, wird eine Deliktsumme zwischen 24 und 81 Millionen Deutschen Mark vorgeworfen. Die Tatsache, dass der Fall von einer Fünferkammer beurteilt wird, lässt vermuten, dass sich das Gericht unter dem Vorsitz von Felicitas Lenzinger in seiner Strafkompetenz nicht einschränken lassen will. Die Anklage vertritt Lukas Schaub, Leitender Staatsanwalt der Abteilung Wirtschaftsdelikte.

13. August 2009

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"Diese erwartet er im Spätherbst oder im Winder."

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
über eine zweite Corona-Welle
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Darum nahm der Korrekdor Sommerurlaub.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.